Telekolleg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Telekolleg ist ein Angebot der Erwachsenenbildung, das in mehreren deutschen Ländern seit 1967 den Erwerb der mittleren Reife oder der Fachhochschulreife ermöglicht. Träger und federführend für dieses Bildungsangebot sind der Bayerische Rundfunk und die Bildungs- und Kultusministerien von Bayern und Brandenburg. Es handelt sich dabei um ein berufsbegleitendes Bildungssystem, bestehend aus Fernsehsendungen, schriftlichem Studienmaterial und regelmäßigen Unterrichtsveranstaltungen, ausgerichtet auf junge Erwachsene, die sich durch die Kombination aus Selbststudium und Präsenzunterricht höher qualifizieren können.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start 1967[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Telekolleg I wurde am 2. Januar 1967, damals noch unter der Bezeichnung „Studienprogramm“ zunächst nur in Bayern gestartet und bot ursprünglich ausschließlich die Möglichkeit, die mittlere Reife zu erwerben. 1972 kam das Telekolleg II hinzu, das in zwei Jahren zur Fachhochschulreife führte. Aufgrund nachlassender Nachfrage wurde das Telekolleg I 1984 eingestellt. Bis dahin hatten rund 22.000 Personen über das Telekolleg die mittlere Reife erworben. Träger des Telekolleg II waren bis 2002 die Kultusministerien der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland, die zusammen mit mehreren dritten Fernsehprogrammen federführend waren. Anfangs verband die Politik mit dem Telekolleg das Ziel, mehr Bildung für die ländliche Bevölkerung zu bieten. Auch Hausfrauen waren eine Zielgruppe. Alternativ zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Voraussetzung für die Teilnahme wird bis heute auch zum Telekolleg zugelassen, wer vier Jahre einen Familienhaushalt geführt hat.[1]

Multimediale Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 wurde das Telekolleg II abgelöst durch das Telekolleg MultiMedial, das von den Kultusministerien von Bayern und Brandenburg zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk veranstaltet wird und in ca. 20 Monaten zur Fachhochschulreife ausbildet. Bis Ende Januar 2007 zählte das Telekolleg laut Bayerischem Rundfunk über 60.000 erfolgreiche Absolventen, die die mittlere oder die Fachhochschulreife absolviert haben.[2] Seit 2016 werden Neuproduktionen für das Telekolleg und GRIPS unter der Dachmarke alphaLernen auf der Internetseite von ARD alpha geführt.[3]

Aktuelle Angebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem heutigen multimedialen Angebot kann man in den Ländern Bayern und Brandenburg innerhalb von 16 oder 20 Monaten die Fachhochschulreife und in Bayern außerdem innerhalb von sechs Monaten die Mittlere Reife erlangen. Das Programm hin zur Fachhochschulreife umfasst 350 Sendungen in 14 Fächern.[4] Lagen die Kosten anfangs im Jahre 1967 noch bei 25 Mark, liegen sie 2017 für die Anmeldung und die Lehrwerke bei etwa 335 Euro.[5]

Rahmenbedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Lehrgang geht über vier Trimester und dauert einschließlich der Abschlussprüfungen 20 Monate und mit dem empfohlenen Vorkurs 24 Monate. Möglich ist auch das sogenannte Splitting, dabei wird die Fachhochschulreife nach zwei Lehrgängen erworben. Voraussetzung für die Teilnahme ist unter anderem eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mindestens vierjährige einschlägige Berufstätigkeit. Das selbstständige Führen eines Familienhaushaltes wird ebenfalls anerkannt.

Das Telekolleg wird abhängig von der ausgeübten beruflichen Tätigkeit in den Fachrichtungen Technik, Wirtschaft und Sozialwesen angeboten. Auch die Teilnahme an einzelnen Fächern zur Weiterbildung ist möglich. Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt über Lehrbücher, begleitende Fernsehsendungen, Webseiten und Kollegtage, die üblicherweise an 56 Samstagvormittagen in zwei Jahren (incl. Vorkurs) stattfinden.

Der Vorkurs beinhaltet die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch. Interessenten am Lehrgang "Mittlere Reife" in Bayern müssen diesen Vorkurs absolvieren. Eine Einzelbelegung ausschließlich des Vorkurses ist nicht möglich. Den Vorkurs gibt es nur in Kombination mit der Fachhochschulreife und Mittleren Reife.

Ausstrahlungshinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Telekollegsendungen werden in ARD-alpha, dem Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks, ausgestrahlt.[6] Im November 2016 starteten neue Lehrgänge an insgesamt 26 Kollegtagschulen in Bayern und Brandenburg. Die Lehrgänge werden online begleitet.[7]

Kollegtagschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Oberbayern  Altötting Bad Tölz Freilassing
Freising Ingolstadt München
Rosenheim
Niederbayern Landshut Passau
Oberpfalz Amberg Regensburg Weiden
Oberfranken Bamberg Bayreuth Hof
Mittelfranken Ansbach Nürnberg
Unterfranken Aschaffenburg Schweinfurt Würzburg
Schwaben Augsburg Donauwörth Neu-Ulm
Brandenburg Finsterwalde Fürstenwalde Oranienburg

Fernsehlehrgänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitraum 2016–2018[8]

Geistes-/gesellschaftswissenschaftlich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutsch (insgesamt 39 Folgen, mit Volker Matthies,[9] BR 2001)
  • Sprachkompetenz (13)
1. Rhetorik – die Kunst der Rede; 2. Das Referat; 3. Die Diskussion; 4. Das Vorstellungsgespräch; 5. Nachricht, Reportage und Feature; 6. Kommentar, Leitartikel und Glosse; 7. Rezension und Kritik; 8. Die Sprache der Werbung; 9. Protokoll und Gesprächsnotiz; 10. Die Textanalyse; 11. Erörterung: Argumente sammeln und ordnen; 12. Textanalyse und Erörterung - Eine Meinung vertreten; 13. Wiederholung und Zusammenfassung
  • Literatur (13)
1. Was ist Literatur?; 2. Erzählformen des zeitgenössischen Romans; 3. Der Roman im 20. Jahrhundert; 4. Epische Kurzformen; 5. Drama: Die Klassik; 6. Drama: Das epische Theater; 7. Drama: Das zeitgenössische Theater; 8. Einführung in die Lyrikanalyse; 9. Lyrik heute; 10. Textanalyse am Beispiel Epik; 11. Textanalyse am Beispiel Drama; 12. Kreatives Schreiben; 13. Faszination Literatur
  • Medienkompetenz (13)
1. Mediengeschichte; 2. Printmedien - Nutzung und Informationsgewinn; 3. Hörfunk und Fernsehen; 4. Internet - Nutzung und Informationsgewinn; 5. Analyse journalistischer Darstellungsformen; 6. Objektivität, Subjektivität und Wahrheitsgehalt; 7. Verfälschung, Manipulation und Klischees; 8. Propaganda und journalistische Ethik; 9. Mediendesign; 10. Wirkungen und Probleme der Mediennutzung; 11. Medien verändern die Gesellschaft; 12. Orientierung in der Medienwelt; 13. Zusammenfassung – Medienkompetenz
  • alphaLernen Deutsch (mit Patrizia Schlosser, Andreas Thiele)[10][1]
1. Der Versailler Frieden und seine Folgen für Europa; 2. Von Weimar nach Potsdam - Deutschland in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts; 3. Die deutsche Teilung 1945 – 1989; 4. Das vereinte Deutschland; 5. Die Europäische Einigung 1945 bis heute; 6. Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Dimensionen des Völkermords; 7. Im Schatten der Atombombe - Kalter Krieg und Ost-West-Konflikt; 8. Die Vereinten Nationen - Vision und Wirklichkeit; 9. Pulverfass Naher Osten – Israel – Palästina – Ölstaaten; 10. Terrorismus – Die neue Form des Krieges; 11. Giganten in Fernost – Japan und China im Aufschwung; 12. Globalisierung – Weltmarkt zwischen Arm und Reich; 13. Der geschundene Planet im 20. Jahrhundert
1. Recht und Freiheit durch Teilung der Gewalten; 2. Die Qual der Wahl: Spielregeln der Demokratie; 3. Gemeinsam stark: Auf dem Weg zur Bürgergesellschaft; 4. Information oder Leben aus zweiter Hand: Medien und Öffentlichkeit; 5. Kern der Gesellschaft - Die Familie; 6. Glückssache Lernen: Bildung und Chancen; 7. Haben oder Sein - Die Zukunft der Arbeit; 8. Maschen oder Löcher - Das soziale Netz; 9. Grenzenlos - Das neue Europa; 10. Vernetzung und Verstrickung - Globalisierung; 11. Eine Welt - UNO-Arbeit konkret; 12. Krieg oder Frieden: Macht, Glaube, Weltethos; 13. Der Blaue Planet - Von der Schöpfung zur Abschöpfung
1. Einführung in die Psychologie; 2. Wahrnehmung und Handlungssteuerung; 3. Lernen und Gedächtnis; 4. Denken und Problemlösen; 5. Motivation und Emotion; 6. Persönlichkeitspsychologie; 7. Gruppe, Konflikt, Mobbing; 8. Sprache und Kommunikation; 9. Entwicklungspsychologie; 10. Pädagogische Psychologie; 11. Klinische Psychologie; 12. Personalauswahl und Rechtspsychologie; 13. Markt-, Werbe- und Konsumentenpsychologie
  • frühere Folgen mit Gabriele Garsoffky (WDR 1989)
1. Die Volkswirtschaft in Zahlen; 2. Der Markt - Treffpunkt von Angebot und Nachfrage; 3. Der Wirtschaftskreislauf; 4. Das Volkseinkommen und seine Verteilung; 5. Der Staat; 6. Die Soziale Marktwirtschaft; 7. Grundtatsachen der Konjunktur; 8. Wirtschaftspolitische Zielsetzungen; 9. Ökonomie und Ökologie; 10. Wettbewerb und Konzentration; 11. Arbeitsmarktpolitik; 12. Geldwert und Preisstabilität; 13. Außenwirtschaft
1. Der Alltag eines Unternehmers; 2. Unternehmenspolitik und Unternehmensführung; 3. Visionen - Ziele - Strategien; 4. Konstitutive Unternehmensentscheidungen; 5. Betriebliche Funktionen; 6. Betriebliches Rechnungswesen; 7. Controlling

Mathematisch/naturwissenschaftlich/technisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Biologie (13, mit Julia Fischer, BR 2006)
1. Ökologie; 2. Das Nervensystem; 3. Das Gehirn; 4. Hormone; 5. Wovon wir leben; 6. Der Weg der Nahrung; 7. Das Immunsystem; 8. Grundlagen der Genetik; 9. Humangenetik; 10. Grundlagen der Gentechnik; 11. Anwendungen der Gentechnik; 12. Evolution und Sexualität; 13. Ökosysteme im Wandel
1. Atommodelle; 2. Atombau und Periodensystem; 3. Stoffe mit Elektronenpaarbindung; 4. Polare Moleküle; 5. Ionenverbindungen; 6. Reaktionsgeschwindigkeit; 7. Chemisches Gleichgewicht; 8. Beeinflussung chemischer Reaktionen; 9. Säuren und Basen; 10. Protolyse-Reaktionen; 11. Redoxreaktionen; 12. Elektrochemische Zellen; 13. Elektrolytische Reaktionen
  • Chemie für Biologie (7, mit Helmut Pfleger, BR)
1. Chemische Elemente; 2. Chemische Verbindungen; 3. Säuren und Basen; 4. Redoxreaktionen; 5. Systematik organischer Stoffe; 6. Kondensationsreaktionen; 7. Ablauf chemischer Reaktionen
Algebra: 1. Behandlung mathematischer Probleme; 2. Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme; 3. Entwicklung von Lösungsstrategien; 4. Quadratische Gleichungen; 5. Quadratische Funktionen; 6. Anwendungen quadratischer Funktionen
Vektorenrechnung: 1. Der Begriff des Vektors; 2. Rechenoperationen bei Vektoren; 3. Geraden im Raum; 4. Ebenen im Raum; 5. Vektoren - Kreuzprodukt; 6. Vektoren - Ebenengleichung in der Normalform; 7. Vektoren - Berechnung von Flächen und Volumina
Differentialrechnung: 1. Das Tangentenproblem; 2. Die Grenzwerte bei Funktionen; 3. Grundableitungsregel; 4. Ableitungsfunktion in Anwendungen; 5. Stetigkeit und Differenzierbarkeit; 6. Ableitungsregeln; 7. Kettenregel; 8. Kurvendiskussion 1; 9. Kurvendiskussion 2; 10. Extremwertaufgaben 1; 11. Extremwertaufgaben 2
Integralrechnung: 1. Einführung in die Integralrechnung; 2. Die Integralfunktion
Integralrechnung: 3. Wachstumsgeschwindigkeit; 4. Exponential- und Logarithmen-Funktionen; 5. Anwendungen der Integralrechnung; 6. Flächen zwischen Graphen; 7. Integrationsregeln; 8. Die Integralformel; 9. Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung
Statistik/Stochastik: 1. Datenerhebung / graphische Darstellungsform; 2. Lagemaße - Arithmetisches Mittel; 3. Mittlere Abweichung und Normalverteilung; 4. Zufallsexperimente; 5. Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit; 6. Hypothesentest
1. Alles in Bewegung; 2. Alles bewegt sich - aber wohin?; 3. Alles immer schneller; 4. Stop and Go; 5. Alles fällt nach unten; 6. Die Masse macht's; 7. Bewegung braucht Kraft; 8. Arbeit schafft Energie; 9. Arbeit macht mobil; 10. Energie - ganz schön spannend; 11. Kräftige Drehung; 12. Planetenbewegung und Gravitation; 13. Gravitationsfeld und -potenzial
1. Elektrische Ladung; 2. Elektrisches Feld; 3. Elektrische Spannung; 4. Elektrischer Strom; 5. Elektrische Arbeit und Leistung; 6. Verzweigter Stromkreis; 7. Elektromagnetismus; 8. Kraft auf bewegte Ladungen; 9. Elektromagnetische Induktion; 10. Wechselspannung; 11. Wechselstromkreis; 12. Mechanische und elektrische Schwingungen; 13. Ungedämpfte Schwingungen
  • früher auch: Atomphysik (13, mit Ingolf Baur, SWF 1995)
1. Tabellenkalkulation 1. Grundlagen; 2. Tabellenkalkulation 2. Funktionen und Grafik; 3. Tabellenkalkulation 3. Spezielle Funktionen; 4. Datenbanken 1. Grundlagen und Tabellen; 5. Datenbanken 2. Abfragen; 6. Datenbanken 3. Formulare und Berichte
  • Technologie (7, mit Hermann Deger, BR 2003)
1. Energieumwandlungen; 2. Thermodynamische Systeme; 3. Kraftwerke; 4. Optimierter Energieeinsatz; 5. Digitaltechnik; 6. Mikrocomputertechnik; 7. Regelungstechnik

Fremdsprachlich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundkurse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch gibt einen jeweils 15-teiligen Grundkurs. Diese insgesamt 45 Sendungen entsprechen dem oben erwähnten Telekolleg-Vorkurs.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zinn, Holger; Dieckmann, Heinrich: Geschichte des Fernunterrichts, Gütersloh 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Benedikt Frank: TV-Geschichte,Das flimmernde Klassenzimmer. sueddeutsche.de, 3. Januar 2017; abgerufen am 1. Januar 2017.
  2. Monika Damm: Bildungsfernsehen: 40 Jahre Telekolleg in: Focus Online vom 25. Januar 2007
  3. Bayerischer Rundfunk: alpha Lernen: Einfach lernen und verstehen | BR.de. 15. Dezember 2016 (br.de [abgerufen am 15. Dezember 2016]).
  4. In sechs Monaten zur mittleren Reife in: Augsburger Allgemeine vom 14. Juni 2010
  5. Bayerischer Rundfunk: TELEKOLLEG: Berufsbegleitend die Fachhochschulreife erwerben | BR.de. 24. November 2016 (br.de [abgerufen am 15. Dezember 2016]).
  6. Bayerischer Rundfunk: Telekolleg : Sendetermine und Ausstrahlungspläne | BR.de. 7. September 2016 (br.de [abgerufen am 15. Dezember 2016]).
  7. Erfolgsstory:Telekolleg wird 50. br.de, 19. Dezember 2016; abgerufen am 3. Januar 2017.
  8. Ausstrahlungsplan 2016–2018; siehe auch Ausstrahlungsplan 1998–2000 in Medienwissenschaft (HSK 15.3), S. 2372
  9. Netzwerk Medien-Trainer: Volker Matthies
  10. Bayerischer Rundfunk: alpha Lernen: Deutsch | BR.de. 15. Dezember 2016 (br.de [abgerufen am 15. Dezember 2016]).
  11. DGPs: Laudatio für das Telekolleg Multimedial „Faszination Psychologie“ (2004)
  12. br.de: Victor Pichlmayr
  13. Bayerischer Rundfunk: alphaLernen: Mathe | BR.de. 15. November 2016 (br.de [abgerufen am 15. Dezember 2016]).
  14. Bayerischer Rundfunk: alpha Lernen: Englisch | BR.de. 5. Dezember 2016 (br.de [abgerufen am 15. Dezember 2016]).