Terms of Trade

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Terms of Trade Spaniens.

Terms of Trade (engl. Handlungsbedingungen, kurz TOT) bezeichnet eine volkswirtschaftliche Maßzahl für das reale Austauschverhältnis zwischen den exportierten und den importierten Gütern eines Landes. Im deutschsprachigen Raum werden die Terms of Trade auch Einfuhrtauschverhältnis, Realaustauschverhältnis oder internationales Tauschverhältnis genannt.

Begriffsgeschichte[Bearbeiten]

Der Begriff terms of trade wurde von dem US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Frank William Taussig in dessen 1927 in New York erschienenem Werk International Trade geprägt. Das Konzept wurde jedoch bereits 1844 in England von Robert Torrens in The Budget: On Commercial and Colonial Policy und im selben Jahr von John Stuart Mill in seinem (nach seinen Angaben bereits 1829/30 verfassten) Aufsatz „Of the Laws of Interchange between Nations; and the Distribution of Gains of Commerce among the Countries of the Commercial World“ (in Essays on Some Unsettled Questions of Political Economy) entwickelt und systematisiert.

Definition[Bearbeiten]

Die Terms of Trade T werden – vereinfachend dargestellt – durch die Verhältniszahl von Exportgüterpreisniveau E und Importgüterpreisniveau I erfasst.

f_T(E,I)=\frac{E}{I}

Die Terms of Trade offenbaren, welche Mengen an Importprodukten ein Land mit Herausgabe einer Einheit seiner Exportprodukte anschaffen kann. Hierbei muss von den Wechselkursen, welche verdeutlichen, wieviel eine Währung in Preisen einer anderen Währung kostet, abgegrenzt werden. Während die Wechselkurse eine wertmäßige Beziehung zwischen Gütern herstellen, bilden die Terms of Trade eine mengenmäßige Beziehung zwischen Gütern ab. Wechselkurse der Währungen unterliegen verschiedenen Einflüssen und geben die Tauschverhältnisse nicht realistisch wieder. Um den realen Außenwert der Währungen bzw. den realen Wechselkurs widerspiegeln zu können, werden die Terms of Trade hinzugezogen.

Die Terms of Trade zeigen somit an, wie sich das reale Austauschverhältnis von Importen und Exporten über einen bestimmten Zeitraum entwickelt. Dabei wird ein repräsentativer Warenkorb zu Grunde gelegt. Steigen z. B. die Ausfuhrpreise bei konstanten oder sinkenden Einfuhrpreisen, verbessern sich die Terms of Trade, weil für die gleiche Exportmenge mehr Importgüter eingeführt werden können.[1] Die Terms of Trade verschlechtern sich bzw. sinken, wenn die Preise der Importgüter schneller als die der Exportgüter steigen oder wenn die inländische Währung abwertet. Aus diesem Austauschverhältnis kann man Aussagen über die Veränderung des Nutzens ableiten, die ein Land aus dem internationalen Handel zieht.[2]

Die Entwicklung der Terms-of-Trade-Rate dient in der Entwicklungstheorie als Indikator für den ökonomischen Wohlstand eines Landes. Verschlechtern sich die Terms of Trade trotz Wirtschaftswachstum spricht man von Verelendungswachstum.

Die Definition, die Operationalisierung und die Bewertung der erhobenen Daten zu den Terms of Trade sind in der Fachwissenschaft umstritten. So wird z. B. der vor allem in den Entwicklungsländern verbreiteten Theorie der säkularen Verschlechterung der Terms of Trade (Raúl Prebisch) entgegengehalten, dass sie sich nicht trendmäßig, sondern in Wellenbewegungen und insgesamt in nach Raum und Zeit verschiedenem Ausmaß verändern.

Beispiel[Bearbeiten]

Man nehme an, Deutschland exportiert eine Maschine im Wert von 5.000 Euro nach Polen und kauft dafür 100 kg Kartoffeln für 200 Zloty. Der Wechselkurs sei 1 Euro = 5 Zloty.

\left(\frac{5000\, \text{Euro}}{40\, \text{Euro}} = 125\right) \cdot \frac{{100\, \text{kg Kartoffeln}}}{\text{1 Maschine}} = 12.500\, \text{kg/Maschine}

Deutschland erhält also für eine Maschine 12.500 kg Kartoffeln.[3]

Wenn ein Land für eine Mengeneinheit seines Exportgutes mehr Mengeneinheiten des Importgutes bekommt, dann spricht man von Verbesserung der Terms of Trade. Anders gesagt, die Verbesserung der Terms of Trade bedeutet nichts anderes als einen Anstieg der verfügbaren Gütermenge ohne die Veränderung der Faktorausstattung oder der Technologie.[4]

Einflussfaktoren auf die Terms of Trade[Bearbeiten]

Es stellt sich die Frage, wodurch die Terms of Trade determiniert werden. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass diese von der Veränderung von Angebot und Nachfrage bei den einzelnen Gütern abhängig sind. Mit der Aufnahme von kontinuierlichen Außenhandelsbeziehungen ist neben statischen bzw. einmaligen Effekten insbesondere von einer dynamischen Wirkung auf die inländische Wirtschaft auszugehen, da die nationalen Anbieter einem höheren Wettbewerbsdruck unterliegen. Das führt zum einen zur Anpassung der Produktionsstrukturen an das durch den Weltmarkt bestimmte Preisverhältnis (Verbesserung der Produktivität und Spezialisierung zugunsten der Exportgüter) und zum anderen schafft es einen Anreiz für Investitionen in Forschung und Entwicklung (technologischer Fortschritt).[5]

Eine Erhöhung der auf dem Weltmarkt angebotenen Menge – beispielsweise durch verbesserte Produktionsbedingungen – führt c.p. zu sinkenden Preisen und damit trotz Steigerung zu verringerten Exporterlösen. Dieser negative Einkommenseffekt trifft vor allem wenig entwickelte Volkswirtschaften, die mit nur wenigen bzw. geringwertigen Gütern, meist Rohstoffen, in Austausch treten. Für dieses Phänomen hat der Ökonom Bhagwati den Begriff des Verelendungswachstums geprägt.[6]

Lässt man den Einfluss von Wechselkursveränderungen (s. u.) außer Betracht, dann bestimmen sich die Terms of Trade vor allem über die Preiselastizitäten der (Export-)Nachfrage für das gehandelte Gut: Eine geringe Preiselastizität der Exportnachfrage bedeutet, „dass die Länder, die dieses Gut nachfragen, nicht auf das Exportgut angewiesen sind und es relativ leicht durch andere Güter substituieren können“. Zudem kann bei einer Preiselastizität geringer als eins der Preisrückgang von einer möglicherweise steigenden Nachfrage nicht kompensiert werden. Durch die Verschlechterung der Terms of Trade müsste das exportierende Land bei einem gegebenen Importniveau immer mehr exportieren, solange der Preisverfall anhält. Als mögliche Gegen-Strategie kann das Land versuchen, seine Importnachfrage zu reduzieren, etwa indem es die Güter selbst herstellt (Strategie der Importsubstitution). Im umgekehrten Fall können Länder, die Güter mit hohen Preiselastizitäten anbieten, über höhere Preise ihre Terms of Trade verbessern.[6]

Unter der Annahme, dass die Daten des allgemeinen Gleichgewichts eines wachsenden Landes wie Faktorausstattung, Bedürfnisstruktur usw. unverändert bleiben, lassen sich die Wirkung der Handelspolitik, insbesondere zollpolitischer Maßnahmen auf die Terms of Trade analysieren. Das Land erhebt Zoll, damit weniger Güter aus dem Ausland importiert werden und die inländische Produktion steigt(sogenannter Produktionseffekt). Durch den Importzoll unterscheidet sich der Inlands- vom Weltmarktpreis des Importgutes um die Höhe des Zolls. Der höhere inländische Preis führt über eine sinkende Nachfrage (Handelseffekt) in der Folge zu einer Verbilligung des Gutes für das Ausland, was c.p. bei Nichtberücksichtigung des Exportsektors die Terms of Trade für das Inland verbessert (sinkendes Importniveau)[7] Solch ein Effekt wird das Terms of Trade-Argument für einen Zoll genannt. Einfluss auf die Terms of Trade haben auch staatliche Subventionen zur Förderung inländischer importkonkurrierender Industrien. Diese können direkt auf die Menge bzw. den Wert der gesamten Produktion oder nur auf den exportierten Teil gewährt werden. Denkbar sind auch indirekte Formen, etwa Steuererleichterungen. Zum gleichen (inländischen) Preis kann folglich eine größere Menge angeboten und exportiert werden (Produktionseffekt).[7] Bei entsprechenden Preiselastizitäten (> 1) der Güter führt das größere Angebot – trotz sinkendem Preis – zu einer höheren Auslandsnachfrage und höheren Exporterlösen.[6]

Unter der Annahme, dass die Handelspolitik eines wachsenden Landes unverändert bleibt, lassen sich die Einflüsse der Datenänderung analysieren. Wirtschaftliches Wachstum des Landes führt zur Erhöhung des Sozialproduktes und des Volkseinkommens. Daraus folgt die Steigerung der Gesamtnachfrage nach Importgütern und Exportgütern. Die Änderung der Importnachfrage, die in der Regel unmittelbar die Terms of Trade bewirkt, ist von zwei Komponenten abhängig. Zum einen die Veränderung der Gesamtnachfrage nach Importgütern, die man als Konsumeffekte bezeichnet. Zum anderen die Veränderung des Angebots an Importgütern, die als Produktionseffekt definiert wird. Daraus resultiert die folgende Gegenüberstellung:[8]

Wirtschaftliches Wachstum (als Datenänderung) \rightarrow Konsumeffekte und Produktionseffekte \rightarrow Veränderung der Importnachfrage und der Terms of Trade.

Terms-of-Trade-Konzepte[Bearbeiten]

Warenaustauschverhältnis (commodity terms of trade)[Bearbeiten]

Dieses Konzept definiert die Relation des Export- zum Importgüterpreisindex und setzt voraus, dass es nur ein Export- und ein Importgut gibt. Das Ergebnis wird als Indexveränderung ausgedrückt. Spricht man von Terms of Trade ohne nähere Erläuterung, so sind Commodity Terms of Trade gemeint.

f_T=\frac{p^{\rm ex}}{p^{\rm im}} = \frac{\text{Mengeneinheit eines Exportgutes}}{\text{Mengeneinheit eines Importgutes}}

An sich hat der Anstieg der Commodity Terms of Trade eine Wohlstandsverbesserung zur Folge. Da dieses Modell aber langfristige Effekte unberücksichtigt lässt, ist die Aussagekraft bezüglich der Entwicklung der Vorteilhaftigkeit des Handels beschränkt. So hat ein Rückgang der Commodity Terms of Trade nicht unbedingt eine Verschlechterung der Wohlfahrtsposition zur Folge.

Beispiel: Sinkt aufgrund des technischen Fortschritts (Anstieg der Faktorproduktivität) der Preis des Exportgutes, verschlechtern sich die Commodity Terms of Trade; die Wohlfahrt des Landes kann sich verbessern, wenn die Preissenkung unterhalb der Produktivitätszunahme liegt.[9]

Einkommensaustauschverhältnis (income terms of trade)[Bearbeiten]

Die Income Terms of Trade erweitern den Comodity Terms of Trade um den Mengenindex der Exportgüter. Errechnet werden sie durch die Division der Exporterlöse mit den Importpreisen.

f_T=\frac{p^{\rm ex} \cdot q^{\rm ex}}{p^{\rm im}}

Durch die Income Terms of Trade kann der Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes aussagefähiger als bei den Commodity Terms of Trade beurteilt werden. Ein Vergleich dieses Index im Zeitablauf gibt eine Auskunft darüber, ob die Importmenge als Gegengröße zum Export zu- oder abgenommen hat, ob das Land also mehr oder weniger Mengeneinheiten eines Importgutes erhält.[10]

Einfache Faktoraustauschverhältnisse (single factoral terms of trade )[Bearbeiten]

Dieses Konzept berücksichtigt die Produktivitätsveränderungen im inländischen und ausländischen Exportsektor. Wenn die Produktivität im inländischen Exportsektor steigt, dann steigt auch die Menge der importierten Güter, die mit einer im Exportsektor geleisteten Arbeitsstunde erworben werden kann.[11]

Doppelte Faktoraustauschverhältnisse (double factoral terms of trade)[Bearbeiten]

Das doppelte Faktoraustauschverhältnis berücksichtigt auch Produktionsfortschritte in der Importsektor wie z. B. einfache Faktoraustauschverhältnisse. Zudem spielt die Veränderung der relativen Wettbewerbsposition eines Landes eine Rolle.[11]

Die Auswirkungen von Transfer auf die Terms of Trade[Bearbeiten]

Der internationale Transfer ist die Verlagerung von Kaufkraft von einem Land in ein anderes.

Übersteigt die Nachfrage nach dem Importgut des Inlandes das Angebot, verschlechtern sich die Terms of Trade. Ist die Nachfrage nach dem Importgut des Inlandes geringer als das Angebot, verbessern sich die Terms of Trade.

Beispiel:

Das Inland A nimmt eine Transferzahlung Y an das Ausland B vor.

  • Im Inland (A) sinkt das Einkommen um Y und die Importe fallen um a \cdot Y
  • Im Ausland (B) steigt das Einkommen um Y und die Importe wachsen um b \cdot Y

da Export (A) = Import (B).

  • 1. Effekt: a \cdot Y + b \cdot Y > Y \Rightarrow (a+b) > 1: Verbesserung der Terms of Trade.
  • 2. Effekt: a \cdot Y + b \cdot Y < Y \Rightarrow (a+b) < 1: Verschlechterung der Terms of Trade.
  • 3. Effekt: a \cdot Y + b \cdot Y = Y \Rightarrow (a+b) = 1: Die Terms of Trade ändern sich nicht.

Jede Volkswirtschaft ist an einer Verbesserung ihrer Terms of Trade interessiert. Ein Anstieg der Terms of Trade. bedeutet, dass für eine gegebene Menge von Exportgüter eine größere Menge von Gütern importiert werden kann.

Beispiel:

Ein Land ist auf Export von Öl angewiesen. Wenn der Preis für Öl steigt, dann kann man sich für die gleiche Menge exportierten Öls eine größere Menge Importgüter leisten (Wohlfahrtsanstieg).

Das bedeutet, die Verbesserung der Terms of Trade impliziert eine stärkere Verfügbarkeit von Gütern für Konsum und Investition. Eine Verschlechterung impliziert eine Reduzierung der für den Konsum und Investition verfügbaren Güter, da man sich für ein Exportgut weniger Importgüter leisten kann.[12]

Der Einfluss von Wechselkursveränderungen auf die Terms of Trade[Bearbeiten]

Wird die inländische Währung aufgewertet, dann werden die Export- und Importpreise in der Inlandswährung sinken. Im Gegenzug steigen die Preise in der Auslandswährung. Zu der Auswirkung auf die Terms of Trade lässt sich hier kein eindeutiges Ergebnis gewinnen.

Betrachtet wird ein kleines Land mit unveränderten Produktionsbedingungen. Führen die Exporteure ein Gut in der Auslandswährung billiger als der Angebotspreis ein, dann wird der Exportpreis sinken. Der Importpreis in Auslandswährung wird unverändert bleiben. Die Nachfrage im Inland für ausländische Güter geht zurück. Die Terms of Trade verschlechtern sich. Das heißt die Exporttätigkeit eines Landes muss gesteigert und die Importtätigkeit muss einschränkt werden, um ein Leistungsbilanzsaldo zu erhalten.[13]

Eine Abwertung (Aufwertung) wird das Austauschverhältnis immer dann verbessern (verschlechtern), wenn das Produkt aus den Elastizitäten der Nachfrage des Inlandes nach Importgütern und der Nachfrage des Auslandes nach inländ. Exportgütern größer ist als das Produkt aus den Elastizitäten des Export-/Importangebotes.

An einem einfachen Beispiel lassen sich diese „fallenden Terms of Trade" verdeutlichen. ( Zahlen willkürlich gewählt)

Man betrachtet 2 unterschiedliche Länder : Deutschland (€) und ein Entwicklungsland ( $ ). Deutschland exportiert in diesem Fall eine Lokomotive und importiert Kaffee.Diese Verschlechterung der Terms of Trade kommt sowohl von dem Verfall der Kaffeepreise , als auch durch einen deutlichen Anstieg der Kosten für die Lokomotive. Außerdem haben sich die Währungsparitäten vieler europäischer Währungen zuungunsten des Dollars verschoben so dass die in Dollar bezahlenden Entwicklungsländer benachteiligt sind. Somit wurde der Dollar im Vergleich mit anderen Währungen günstiger. Ein Dollar kostete zum Beispiel nicht mehr 4 €, sondern nur noch 1,6 €. Dies bedeutet also eine Verschlechterung der Verhältnisse für die Entwicklungsländer.

Beispiel: Ein Entwicklungsland bekommt für einen Sack Kaffee 5 Dollar, eine Lokomotive kostet 100.000 €.

100.000 €/4 = 25000 $ = 5000 Sack Kaffee

Man bekommt sozusagen für 100.000€ = 25.000$ / 5 $ für einen Sack Kaffee = 5000 Sack Kaffee

Beides ändert sich nicht, für einen Sack Kaffee gibt es weiter 5 $ und die Lokomotive kostet immer noch 100.000 €. Nur das Verhältnis € / $ hat sich geändert.

Es ergibt sich: 100.000 € /1,6 = 62.500 $ = 12.500 Sack Kaffee

Man bekommt nun für 100.000€ = 62.500$ / 5$ für einen Sack Kaffee = 12.500 Sack Kaffee

Literatur[Bearbeiten]

  • Douglas A. Irwin: Against the Tide: An Intellectual History of Free Trade. Princeton University Press, Princeton 1996, ISBN 0-691-01138-9.
  • Anne O. Krueger, Hugo F. Sonnenschein: The terms of trade, the gains from trade, and price divergence. In: International Economic Review. 8, 1967, S. 121–127.
  • Gerhard Rübel: Grundlagen der realen Außenwirtschaft. Oldenbourg Wirtschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-27560-7.
  • Horst Siebert: Oliver Lorz: Außenwirtschaft. Lucius & Lucius, Stuttgart 2006, ISBN 3-8252-8081-0.
  • Manfred Krüger: Wachstum und Terms of Trade. Heft 201, Duncker & Humblot, Berlin 1973, S. 26–27.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Terms of Trade – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Terms of Trade. In: Duden Wirtschaft von A bis Z. Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 2. Auflage. Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus, Mannheim 2004. Abgerufen am 10. Mai 2009 (Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2004).
  2. Gerhard Rübel: Grundlagen der realen Außenwirtschaft. Oldenbourg Wirtschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-27560-7, S. 180.
  3. Vgl. Heinz-J. Bontrup: Volkswirtschaftslehre. Grundlagen der Mikro und Makroökonomie. 2. Auflage. Oldenbourg Wirtschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-24233-4, S.730.
  4. Gerhard Rübel: Grundlagen der realen Außenwirtschaft. Oldenbourg Wirtschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-27560-7, S. 102.
  5. Konrad Bommas und Renate Ohr: Wohlfahrtseffekte des Außenhandels. In: WISU.Nr. 7 1997, S. 671–676
  6. a b c Thieß Petersen: Verelendungswachstum. In: WISU.Nr. 2 2010, S. 200–206
  7. a b Britta Lübcke: Tarifäre und nicht-tarifäre Handelshemmnisse und die Effekte einer Zollunion. In: WISU.Nr. 5 2000, S. 667–670
  8. Manfred Krüger: Wachstum und Terms of Trade. Heft 201, Duncker & Humblot, Berlin 1973, S. 26–27.
  9. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/124922/commodity-terms-of-trade-v5.html
  10. Gerhard Rübel: Grundlagen der realen Außenwirtschaft. Oldenbourg Wirtschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-27560-7, S. 104.
  11. a b Eckhart Koch: Internationale Wirtschaftsbeziehungen. 3. Auflage. Vahlen Verlag, 2006, ISBN 3-8006-1593-2, S. 15.
  12. Michael Rauscher: Reale Außenwirtschaft, Vorlesungsskript 2007
  13.  Axel Sell: Einführung in die internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2003, ISBN 3-486-27370-1, S. 183 (Auszug in der Google-Buchsuche).