Tesla Model S

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Tesla
Tesla Model S Facelift (Juni 2016, Hamburg)

Tesla Model S Facelift (Juni 2016, Hamburg)

Model S
Produktionszeitraum: seit 07/2012
Klasse: Oberklasse
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Drehstrom-Asynchronantrieb:
Spitzenleistung: 225–396[1] kW
Nennleistung (lt. Fahrzeugschein): 69 kW[2]
Länge: 4979 mm
Breite: 1964 mm
Höhe: 1445 mm
Radstand: 2960 mm
Leergewicht: 1999–2100 kg
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines
Sterne im US-NCAP-Crashtest (2013)[3] 5 Sterne im US-NCAP-Crashtest
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2014)[4] 5 Sterne im Euro-NCAP-Crashtest
Model S vor dem Facelift, mit Pseudo-Kühlergrill
Heckansicht des Model S
Die Konzeption des Model S stammt vom CEO von Tesla, Elon Musk (im Hintergrund); Chefdesigner war Franz von Holzhausen (im Vordergrund)

Das Tesla Model S ist eine viertürige Limousine mit elektrischem Antrieb von Tesla, die als Prototyp am 26. März 2009 vorgestellt wurde und seit dem 22. Juni 2012 an die Kunden ausgeliefert wird.[5][6] Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt stuft das Modell in die Oberklasse ein.[7]

Bis Ende 2015 wurden 100.000 Exemplare des Model S verkauft. Mit einem Beschleunigungsvermögen von 0 auf 100 km/h in 2,7 Sekunden[8] (von 0 auf 60 mph in 2,5 Sekunden[9]) sei die Performance-Variante P100D mit Dualmotor-Allradantrieb laut Tesla im August 2016 das am schnellsten beschleunigende Serienauto der Welt.[10]

Die Reichweite[11] beträgt je nach Ausstattung und Umständen von 200 bis über 600 km.[12] Bei Langstreckenfahrten können die meisten Modellversionen, die bis 2016 verkauft wurden, kostenlos an über 700 Tesla-Supercharger-Stationen an Autobahnraststätten weltweit innerhalb von ca. 30 Minuten so weit aufgeladen werden, dass die nächste Superchargerstation erreicht werden kann.

Tesla sieht sich auch als Softwareunternehmen und stattet jedes Model S mit einem Internetzugang aus, über den die Fahrzeuge auch neue Fähigkeiten eingespielt bekommen, etwa die Autopilot genannten Fahrassistenzfunktionen. Im Oktober 2016 hat Tesla angekündigt, dass alle ab diesem Zeitpunkt produzierten Tesla mit acht Kameras, zwölf Ultraschallsensoren usw. ausgestattet werden, um in Zukunft autonomes Fahren zu ermöglichen, das sicherer sein soll als ein menschlicher Fahrer.[13]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tesla S ist das erste 5+2-sitzige Elektroauto der Oberklasse. Die Arbeiten an den Entwürfen wurden bereits im Juni 2008 zunächst unter dem Projekt-Namen „Whitestar“ angekündigt.[14] Das erstmals vorgestellte Fahrzeug war ein bereits fahrbarer Prototyp. Tesla hat bei diesem Modell zum ersten Mal das Fahrwerk und die Karosserie vollständig selbst entwickelt.

Das Model S hat mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Motor Trend Preis für das Auto des Jahres 2013.[15] Das im August 2016 vorgestellte Model S P100D mit optionalem Ludicrous-Modus beschleunigt in 2,5 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (rund 96 km/h).[16]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Model S wurde von Franz von Holzhausen entworfen, der zuvor für Mazda North American Operations gearbeitet hatte.[17] Während der Forschung und Vorentwicklung hatte es den Codename WhiteStar.[18][19][20]

Der Wagen wurde in einer Pressemitteilung am 30. Juni 2008 angekündigt.[21][22] Das Prototypfahrzeug wurde am 26. März 2009 auf einer Pressekonferenz gezeigt.[23]

Im Februar 2008 wurde berichtet, dass Tesla Inc. (damals Tesla Motors) eine erweiterte Version seines Model S anbieten wollte. Diese Version hätte einen Benzinmotor enthalten, um die Reichweite des Fahrzeugs zu erhöhen[24] Dieser wurde in späteren Versionen entfernt. Auf der GoingGreen-Konferenz im September 2008 gab Tesla-CEO Elon Musk bekannt, dass Tesla nur Elektroautos entwickelt.[25]

Der Bau einer Montagefabrik in Albuquerque, New Mexico sollte im April 2007 beginnen, wurde aber abgebrochen.[26] Es wurde der Bau einer Fabrik in San Jose, Kalifornien angekündigt.[27][28][29] Im Mai 2010 gab Tesla bekannt, dass es das Model S auf dem ehemaligen NUMMI-Montagewerk in Fremont, Kalifornien,[30] jetzt bekannt als die Tesla-Fabrik, produzieren würde. Dieser dritte Plan wurde umgesetzt.

Im Juni 2015, drei Jahre nach der Einführung des Model S und nach Auslieferung von fast 75.000 S-Sedans weltweit, berichtete Tesla, dass Model S-Besitzer über eine Milliarde elektrische Meilen (1,6 Milliarden Kilometer) angesammelt und mehr als 500.000 Tonnen CO2 eingespart hätten.[31][32] Das Tesla Model S ist das erste Elektrofahrzeug, das diesen Meilenstein erreicht. Im Oktober 2014 berichtete General Motors, dass Volt-Besitzer insgesamt 629 Millionen Vollmeilen (über eine Milliarde Kilometer) von insgesamt eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden Kilometer) zurückgelegt hatten, während Nissan im Dezember 2014 berichtete, dass Leaf-Besitzer 625 Millionen Meilen (eine Milliarde Kilometer) zurückgelegt hatten.[32] Tesla berichtete auch, dass 68 Prozent der Model-S-Reisen in Nordamerika, 25 Prozent in Europa und sieben Prozent in Asien/Pazifik stattgefunden haben.[32] Die globalen Model S-Verkäufe erreichten den Meilenstein von 100.000 verkauften Einheiten im Dezember 2015 und die 150.000-Marke im November 2016.[33]

Im Jahr 2016 wurde eine Rennserie namens „Electric GT World Series“ in Vorbereitung auf eine Rennsaison 2017 mit dem P85+ als Rennwagen auf bestimmten traditionellen Tracks gefördert. In der ersten Saison ist geplant, rund 20 Autos in zehn Teams zu haben.[34]

Im April 2016 wurde ein Refresh-Model S eingeführt. Die Frontblende hat ein ähnliches Design wie das Model X und adaptive LED-Scheinwerfer. Außerdem hat das verbesserte Model S ein HEPA-Luftfiltersystem, das mindestens 99,97 Prozent der Abgaspartikel und aller Allergene, Bakterien und anderer Verunreinigungen aus der Kabinenluft entfernt. Das Standard-Ladegerät wurde von 40 auf 48 A verstärkt, um ein schnelleres Laden zu ermöglichen. Zwei neue Innenausstattungen wurden hinzugefügt: Ahornholz und dunkles Eschenholz. Diese Verbesserungen wurden durch eine Preiserhöhung in Höhe von US $ 1.500 im Basismodell begleitet.[35]

Akkutechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ähnlich wie bei dem in Kleinserie produzierten Tesla Roadster basiert das Speichersystem des Model S auf Zellen in Form gewöhnlicher Lithium-Ionen-Akkus für Laptops der Größe 18650 mit für Elektroautos optimierter Zellchemie.[36] Allerdings wurden mehr als 8.000 (statt wie beim Tesla Roadster 6831) Zellen verwendet, um eine höhere Speicherkapazität zu ermöglichen. Es gibt mehrere Akkukapazitäten mit den NEFZ-Reichweiten 442 km (70 kWh), 528 km (85 kWh) 560 km (90 kWh) und 613 km (100 kWh).[37][16] Die ursprünglich geplante 40-kWh-Variante wird aufgrund mangelnder Nachfrage nicht produziert.[38] Kunden, die diese Version bestellt hatten, erhielten einen Akku mit 60 kWh, der per Software auf 40 kWh limitiert wurde. Alle anderen Eigenschaften des größeren Systems, wie beispielsweise die bessere Beschleunigung, bleiben erhalten.

Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung, die die Funktionsfähigkeit des Akkus umfasst,[39] jedoch nicht den Energie- und Leistungsverlust über die Zeit und durch den Gebrauch.[40] Bezüglich Haltbarkeit siehe auch Haltbarkeit bei Traktionsbatterien.

Aufladung der Batterie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Tesla Model S P85+ kann durch seine Nutzbremse mit über 60 kW aufladen
Zylindrische Zelle (18650) vor dem Zusammenbau. Einige Tausend davon bilden den Akku des Tesla Model S (s. Gigafactory).
Tesla Model S Facelift an einem Supercharger
Vorderer Kofferraum (Frunk) des Model S ohne Frontmotor
Vorderer Kofferraum (Frunk) des Model S P90D mit Allradantrieb

Die Traktionsbatterie kann über einen Anschluss im linken Rücklicht aufgeladen werden. Die Ladeleistung ist einstellbar. Sie reicht typischerweise von max. 2500 W an einer in Europa üblichen 230V-Wechselstrom-Steckdose bis hin zu 145 kW Gleichstrom an einem Supercharger des Tesla-eigenen Ladestationnetzes. Zudem kann das Tesla Model S sich selber bei Verzögerung oder Bergabfahrt durch (Bremsenergierückgewinnung oder Rekuperation) mit bis zu 60 kW aufladen. Ein weiteres, nicht mehr angebotenes Verfahren war der komplette automatisierte Tausch des Akkumulators unter dem Fahrzeugboden innerhalb von 90 Sekunden.[41] Von Tesla prinzipiell nicht angeboten wird ein Reichweitenverlängerer (Range Extender) in Form eines Verbrennungsmotors.

Zur Aufladung besitzt das Model S ein eingebautes 11-kW-Bordladegerät (Wechselstrom 32 A, Drehstrom 16 A), das pro Stunde Energie für eine Reichweite von bis zu 55 km lädt. Optional war ein Doppellader mit 22 kW erhältlich.[42] Das mitgelieferte Ladekabel für normale Steckdosen wird als „Mobile Connector“ bezeichnet. Es werden aufsteckbare Adapter serienmäßig mitgeliefert oder sind optional erhältlich. Damit ist eine Aufladung an fast allen Stromanschlüssen möglich.[43]

Der Tesla Model S kann serienmäßig einphasig (230 V/16 A) sowohl an normalen Haushaltssteckdosen als auch an üblichen roten Anschlussdosen nach IEC 60309 mit 11 kW geladen werden.

Für eine Ladung an einer Typ 2 Wandladestation oder Stromtankstelle ist ein Typ2-Ladekabel erforderlich. Nur mit diesem lassen sich die 22 kW Ladeleistung des Doppelladers nutzen.[44][45]

Weil an einer hausüblichen Schukosteckdose die Dauerleistung auf 2.500 W (230 V, 11 A) begrenzt ist und die im Akku gespeicherte Energie typischerweise 70 kWh übertrifft, dauert das vollständige Laden eines leeren Akkus damit über 20 Stunden. An einer roten Anschlussdose (16 A) dauert es ca. 8 Stunden. Die Akkumulatoren können auch an von Tesla betriebenen Supercharger-Stromtankstellen in 20 Minuten zur Hälfte, in 40 Minuten zu 80 % und in 75 Minuten vollständig geladen werden. Nach eigenen Angaben arbeitet Tesla an einem Ladesystem mit einer Ladezeit von 5 bis 10 Minuten.[46] Beim Laden am Supercharger wird mit einem fest an der Ladesäule installierten Kabel unter Umgehung des internen Ladegeräts die Traktionsbatterie direkt mit Gleichstrom geladen.[47] Das Aufladen an den Tesla Superchargern ist für das Model S mit aktivierter Supercharger-Option kostenlos. Derzeit (Stand: November 2016) gehört die Supercharger-Option zur Standardausstattung bei allen Modellen.

Modellpflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2014 wurden die zweimotorigen „Dual Motor Model S“-Versionen vorgestellt. Mit Hilfe des zweiten Motors werden die Räder der Vorderachse unabhängig von dem bestehenden Motor der Hinterachse angetrieben. Damit erreicht die Dual-Motor-Variante nicht nur eine deutlich höhere Leistung (515 kW P85D statt 310 kW P85), sondern auch einen leicht gesenkten Verbrauch und damit eine um 10 Meilen höhere Reichweite.[48]

Seit Dezember 2014 wird die P85D-Version ausgeliefert (85-kWh-Akku, Performance Edition). Zudem sind seit 2015 das Model S 85D (85-kWh-Batterie) und 70D (70-kWh-Batterie) mit Allradantrieb verfügbar.[48]

Gleichzeitig mit der Vorstellung der 2-motorigen Versionen wurde bekanntgegeben, dass alle neuen Model-S-Fahrzeuge mit einem Autopilotsystem ausgestattet werden. Dieses besteht aus einem nach vorne gerichteten Radar, 12 Ultraschall-Sensoren, einer nach vorne gerichteten Kamera und einem digital gesteuerten Bremssystem. Damit soll das Model S in Zukunft automatisch die Spur halten, auf Knopfdruck die Spur wechseln, die Geschwindigkeit auf Grund von Verkehrsschildern anpassen und auf den Verkehr reagieren können. Die Software soll dafür über mehrere Monate vervollständigt und nach Wunsch in die Autos eingespielt werden.[48] Software-Updates sollen beispielsweise künftig ermöglichen, dass ein Model S mittels Zugriff auf den Kalender des Fahrers und aktueller Verkehrslage errechnet, wann die Fahrt zum Termin angetreten werden soll. Danach öffnet das Auto selbständig die Garage, fährt selbständig vor und heizt/kühlt den Innenraum auf die gewünschte Temperatur.[48]

Am 17. Juli 2015 gab Elon Musk im Rahmen einer Presse-Telefonkonferenz bekannt, dass das Model S mit 70-kWh-Akku ab sofort auch in einer Single-Motor-Variante verfügbar sei. Für das Hochleistungsmodell P85D kündigte Musk ein optionales Akku- und Leistungsupgrade an. Durch das Akku-Upgrade stehe eine Batteriekapazität von 90 kWh zur Verfügung. Die Leistungsoption „Ludicrous-Mode“ (dt.: aberwitzig, im Konfigurationsmenü des Fahrzeugs als „von Sinnen“ bezeichnet) beschleunige das Model S von 0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden. Die Beschleunigung auf die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h verbessere sich durch die Upgrades um 20 %. Das Akku-Upgrade sei für alle Neu- und Bestandskunden verfügbar, die ein Model S mit 85-kWh-Akku besitzen. Das Leistungsupgrade stehe ausschließlich P85D Neu- und Bestandskunden zur Verfügung.[49] In einem Test des Automagazins Car and Driver beschleunigte ein entsprechend ausgerüstetes Model S von 0 auf 60 mph (96,5 km/h) in 2,8 Sekunden.[50] Zum 6. Februar 2016 wurden die Modelle mit 85-kWh-Akku aus dem Programm genommen. Als Basiskonfigurationen stehen nun nur noch die 70, 70D, 90D und P90D Version zur Verfügung.[51]

Im April 2016 wurde ein Facelift des Model S vorgestellt, der die folgenden Neuerungen beinhaltet: eine neue Front ohne angetäuschten Kühlergrill, LED-Scheinwerfer, ein optionaler HEPA-Filter mit Biowaffen-Schutzmodus (analog zum Model X), ein optionales Akku-Upgrade für den 70-kWh-Akku auf 75 kWh, eine serienmäßige Mittelkonsole mit Ablagefächern (analog zu Model X) und eine optionale Handyvorbereitung. Ein optionales 16,5-kW Ladegerät ersetzt das früher optional erhältliche 22-kW-Ladegerät.

Im August 2016 wurde das Model S mit 100-kWh-Akku vorgestellt und die Reichweite sowie die Beschleunigungswerte weiter verbessert.[16]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tesla Model S technische Daten
Modell 60 60D 75 75D 90D 100D P100D
Batteriekapazität 75 kWh

(softwareseitig auf 60 kWh limitiert)

75 kWh 90 kWh 100 kWh 100 kWh
Motorart Drehstrom-Asynchronantrieb
Antriebsart Heckantrieb Allradantrieb Heckantrieb Allradantrieb
Reichweite[52] 210 mi (340 km)
(EPA)
400 km
(NEFZ)
218 mi (351 km)
(EPA)
408 km
(NEFZ)
249 mi (401 km)
(EPA)
480 km
(NEFZ)
259 mi (417 km)
(EPA)
490 km
(NEFZ)
294 mi (473 km)
(EPA)
557 km
(NEFZ)
335 mi (539 km)
(EPA)
632 km (NEFZ)
315 mi (507 km)
(EPA)
613 km
(NEFZ)[53]
Motorleistung(1) 235 kW (320 PS) 244 kW (332 PS) wie 60 bzw. 60D 310 kW (422 PS) 514,85 kW (700 PS)
Max. Drehmoment 440 Nm 525 Nm 660 Nm
0–100 km/h 5,8 s 5,4 s 4,4 s 4,4 s 2,7 s[54]
(2,4 s für 0–60 mph)[55]

(1,2s für 72–105 km/h)

Max. Geschwindigkeit 210 km/h 225 km/h 250 km/h
Wendekreis 11,3 m
(1) Batterielimitierte Motorwellen-Höchstleistung

Nicht mehr produzierte Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tesla Model S technische Daten
Modell 40 70 P85 85 85D P85D P90D
Batteriekapazität 40 kWh(1) 70kWh 85 kWh 90 kWh
Motorart Drehstrom-Asynchronantrieb
Antriebsart Heckantrieb Allradantrieb
Reichweite 260 km
(Tesla)
335 km
(EPA)
375 km
(NEFZ)
430 km
(EPA)
500 km
(NEFZ)
426 km
(EPA)
502 km
(NEFZ)
528 km
(NEFZ)
491 km
(NEFZ)
430 km

(EPA)

509 km

(NEFZ)

Max. Leistung 175 kW (235 PS)
5000–8000 1/min
225 kW (306 PS)
5000–8000 1/min
310 kW (421 PS)
bei 5000–8600 1/min
270 kW (367 PS)
bei 6000–9500 1/min
315 kW (428 PS) P85D+: 396 kW (539 PS)
P85D: 345 kW(469 PS)(2)
345 kW (469 PS)

396 kW (539 PS) (Beschleunigungs-Upgrade)

Max. Drehmoment 430 Nm
bei 0–5000 1/min
430 Nm
bei 0–5000 1/min
600 Nm
bei 0–5100 1/min
440 Nm
bei 0–5800 1/min
658 Nm 930 Nm
bei 0–5100 1/min
967 Nm
0–100 km/h 6,5 s 5,9 s 4,2 s 5,6 s 4,4 s 3,3 s (insane) / 3,0 s (ludicrous) 3,3 s / 3,0 s (Beschleunigungs-Upgrade)
Max. Geschwindigkeit 180 km/h 193 km/h 210 km/h 225 km/h 250 km/h
Produktion bis April 2013 bis April 2015 bis November 2014 bis Februar 2016 bis November 2016
(1) Elektronisch auf 40 kWh limitierter 60 kWh Akkumulator.
(2) Batterielimitierte Gesamthöchstleistung; Elektromotor vorne leistet 165 kW, hinten 350 kW.

Verbrauchsdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012–16 Tesla Model S Verbrauchsdaten (EPA)
Modell Baujahr kombiniert
pro 100 km
Innerorts
pro 100 km
Autobahn
pro 100 km
Tesla Model S
(60-kWh-Batterie)[56]
2013 22,04 kWh 22,28 kWh 21,59 kWh
Tesla Model S
(85-kWh-Batterie)[57]
2012–13 23,53 kWh 23,80 kWh 23,26 kWh
Tesla Model S Performance
(85-kWh-Batterie)[58]
2014 24,2 kWh 21,7 kWh 22,40 kWh
Tesla Model S P90D 2016 22 kWh 23 kWh 21 kWh
Anmerkung: Verbrauch basiert nicht auf dem NEFZ, sondern auf dem US-amerikanischen Äquivalent.

Im Betrieb stößt der Tesla Model S als reines Elektroauto kein CO2, NOx oder SO2 aus. Allerdings wird je nach Art der Stromproduktion „Well-to-Tank“-Primärenergie verbraucht bzw. CO2, NOx oder SO2 ausgestoßen, d. h. die Emissionswerte sind abhängig von der Art der Erzeugung des verwendeten Stroms (bspw. in Deutschland oftmals Kohlekraft).

Das Tesla Model S hat einen Luftwiderstandsbeiwert (cw) von 0,24 und eine Stirnfläche von 2,34 m², daraus resultierend eine Luftwiderstandsfläche von 0,576 m².[59]

Bedienung und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenraum eines Tesla Model S

Die Bedienung einiger Bordfunktionen des Fahrzeugs erfolgt über ein hochkant in die Mittelkonsole eingebautes 17-Zoll-Touchscreen-Display. Damit wird im Model S erstmals ein Gerät dieser Größe in einem Serienfahrzeug integriert. Die Computergrafik wird von einem nVidia Tegra 3 berechnet.[60] Ein drahtloser Internetzugang ist Bestandteil des auf Ubuntu basierenden Systems.[61] Vorteile entstehen dem Fahrer dadurch, dass die darauf angezeigte Benutzeroberfläche aktualisierbar, erweiterbar und individualisierbar ist. So wurde beispielsweise nachträglich auf Kundenwunsch per App ein zusätzlicher Fahrmodus für einen Kriechgang integriert.[62]

Da der Elektromotor hinter der Hinterachse sitzt, steht neben dem hinteren Kofferraum mit 745 Litern (bzw. 1.645 Litern bei heruntergeklappten Rücksitzen) vorne ein zusätzlicher kleiner Kofferraum mit 150 Litern zur Verfügung.[63]

Es ist das erste Elektroauto, das mit einer Limousine der Oberklasse hinsichtlich Antriebskraft (bis zu 930 Nm im P90D), Fahrdynamik (Version P100D „Ludicrous Speed“: 0–100 km/h in 2,7 Sekunden),[64] Raumangebot (bis fünf Erwachsene und zusätzlich zwei Kinder können Platz nehmen[65]), Komfort (adaptive Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung), Infotainment/Elektronik (Klassengrößter 17-Zoll Touchscreen mit Tegra 3, Google Maps usw.) und Sicherheit (das Auto ist das sicherste, welches bis 2013 von der NHTSA getestet wurde[66]) mithalten kann. Es verfügt standardmäßig über Fahrerassistenzsysteme mittels Radar, Videokameras und Ultraschallsensoren.[67] Diese Eigenschaften machten es zum ersten erfolgreichen Elektroauto in der Luxusklasse. Laut Vorstand Elon Musk ist jede neue Technik am Anfang zu teuer für den Massenmarkt, und die Investition muss durch hohe Verkaufspreise amortisiert werden, daher ist dieses Auto auch relativ teuer (in Deutschland kostet das Einstiegsmodell mit 70 kWh 78.000 Euro[68][69]). Allerdings ist der Preis für den Strom vom Stromtankstellennetz (Tesla Supercharger) in Deutschland, im Preis des Wagens enthalten. Das nächste Model von Tesla, genannt Tesla 3, soll ab 2017 rund 35.000 US-Dollar kosten. Das Beladen der Akkus zu 80 Prozent konnte innerhalb von 30 Minuten erfolgen, was von diesem Zeitpunkt ab zum Standard für Elektroautos wurde.[70] Das Auto wurde von Anfang an als Computer auf Rädern konzipiert, und es wird regelmäßig durch Software-Updates über Mobilfunk verbessert und auf den neuesten Stand gebracht, ähnlich wie Smartphones: „We really designed the Model S to be a very sophisticated computer on wheels. Tesla is a software company as much as it is a hardware company. A huge part of what Tesla is, is a Silicon Valley software company. We view this the same as updating your phone or your laptop.“[71]

Autopilot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 14. Oktober 2015 ist es mit der Einführung der Tesla Softwareversion 7.0 möglich das Model S alleine mit dem Autopiloten fahren zu lassen, wobei der Fahrer jederzeit eingreifbereit bleiben muss. Das Fahrzeug kann der Spur folgen und diese auch wechseln, aber noch nicht mit Hilfe des Navigationssystems komplett alleine zu einem Ziel fahren. Auch an Kreuzungen ist beispielsweise noch das Eingreifen des Fahrers nötig.[72] An Ampeln muss der Fahrer auf Rotlicht achten und selbst reagieren. Der Autopilot beinhaltet einen Abstandsregeltempomat (ACC), Spurhalteassistent (Auto-Steer), Spurwechsel-Assistent und Park-Assistenten (Auto-Summon). Der Ein-/Auspark-Assistent funktioniert über kurze Strecken (einige Meter) auch, wenn sich der Fahrer außerhalb des Fahrzeugs befindet. Es verbindet damit die Funktionen der genannten und weiterer Fahrerassistenzsysteme. Durch Überwachung/Logging der Fahrfunktionen im realen Verkehr, Übermittlung von Fahrdaten an den Hersteller, Fehleranalyse und aktive Weiterentwicklung der Autopilot-Software, gekoppelt mit einer Softwareverteilung über die Luftschnittstelle in bestehende Fahrzeuge versucht Tesla, einen Geschwindigkeitsvorteil in der Weiterentwicklung der Steuerungssoftware zu bekommen. Das Ziel dieser Entwicklung ist, dass bei aktivierter Autopilot-Funktion im statistischen Mittel die Unfallrate kleiner sein soll als bei einem menschlichen Fahrer.

Ein Tesla-Fahrer starb am 7. Mai 2016 in den USA nachdem ein entgegenkommender, linksabbiegender Sattelzug ihm die Vorfahrt genommen hat und dem Wagen das Dach abgerissen wurde. Weder Autopilot noch Fahrer haben eine Bremsung eingeleitet. Das Fahrassistenz-System soll den Sattelauflieger, der keinen seitlichen Unterfahrschutz besaß, mit einem hochhängenden Schild verwechselt haben.[73][74] Die National Highway Traffic Safety Administration leitete formal Ermittlungen ein.[75]

Tesla reagierte darauf mit einem Software-Update, welches die Informationen des verbauten Frontradars besser nutzt und die Daten der Frontkamera gerade bei widriger Beleuchtung besser ergänzt.[76]

Am 28. September 2016 kollidierte ein Model S mit aktivierter Autopilot-Funktion auf der A24 bei Hamburg mit einem Reisebus. Der Fahrer des Model S wurde dabei leicht verletzt. Auf Basis vorläufiger Informationen berichteten Medien, der Unfall wäre vom Autopiloten verursacht worden.[77][78] Weitere Ermittlungen der Polizei ergaben allerdings, dass die Schuld für den Unfall beim Busfahrer lag.[79]

Tests u.a. vom Juni 2016 legten dar, dass der Autopilot von Tesla das fortgeschrittenste System ist, das es zu dieser Zeit am Markt gab.[80] Seit Einführung des Autopiloten verringerte sich die Unfallrate um ca. 40 Prozent. Das höhere Sicherheitsniveau führt zu teilweise geringeren Versicherungsprämien.[81]

Seit Oktober 2016 werden alle Tesla-Fahrzeuge mit einer Hardware ausgeliefert, die es zukünftig erlaubt, die Fahrzeuge vollautonom, d. h. nach dem SAE Level 5 zu fahren.[82] Vorerst wird das System in einem sogenannten Schatten-Modus mitlaufen, d. h. ohne in den Fahrbetrieb einzugreifen, und die gesammelten Daten an Tesla zurücksenden, um die Fähigkeiten des Systems schrittweise zu verbessern, bis das System zur Freigabe mittels eines Over-the-air-upgrades bereit ist.[83] Tesla meint, dass der vollautonome Zustand Ende 2017 erreicht sein wird. Dann soll es eine Demonstrationsfahrt von San Francisco nach New York geben, bei der ein Tesla-Fahrzeug die Strecke unbemannt zurücklegen wird.[84][85]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produktion in Fremont

Tesla fertigt das Model S in einer eigenen Fabrik im kalifornischen Fremont. Für den EU-Markt wird das Model S im niederländischen Tilburg aus CKD-Bausätzen zusammengebaut.[86]

Die erste Auslieferung war am 22. Juni 2012, als zehn Kunden ihre vorbestellten Autos in Fremont abholen konnten.[87] Die erste europäische Auslieferung fand im August 2013 in Oslo statt.[88]

Laut Elon Musk betrug die Produktionsrate im September 2012 80 Einheiten pro Woche.[89] Die Produktion wurde bis November auf 200 Einheiten gesteigert.[90] Ende 2012 lag die Produktion bei 400 Einheiten pro Woche, was einer Jahresproduktion von etwa 20.000 Einheiten entspricht.[91] Bis zum März 2013 wurde die Produktionsrate auf durchschnittlich 500 Einheiten pro Woche gesteigert.[92] Ende 2013 lag die Produktion bei 600 Einheiten pro Woche. Bis zum Jahresende 2014 soll sie auf 1.000 Einheiten pro Woche gesteigert werden.[93]

Insgesamt verkaufte Tesla im ersten Jahr (2012) 2.650,[94] im zweiten Jahr (2013) 22.477[93], im dritten Jahr (2014) etwa 35.000[95] und im vierten Jahr (2015) etwa 50.000 Einheiten.[96]

Testergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das unabhängige amerikanische Konsumentenmagazin Consumer Reports bescheinigte dem Tesla Model S im Frühjahr 2013 das bisher beste PKW-Testergebnis. Das Fahrzeug schnitt damit in den Tests besser ab als alle mit Verbrennungsmotoren bestückten Konkurrenten.[97]

Die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit NHTSA ermittelte für das Model S im Sommer 2013 die höchsten je gemessenen Sicherheitsstandards.[98][99] Im Oktober 2013 brannte im US-Bundesstaat Washington ein Teil des Akkusatzes, nachdem ein großes Metallteil die Bodenwanne durchschlagen hatte. Laut Tesla beschränkten Sicherheitsvorkehrungen das Feuer auf die Frontpartie des Autos. Auch sei ein Brand bei einem Model S im Ausmaß kleiner, in der Ausbreitung besser beherrschbar und statistisch fünfmal unwahrscheinlicher als bei Fahrzeugen mit flüssigem Treibstoff.[100][101] Zwei weitere Brände ereigneten sich im Oktober und November 2013 nach Unfällen ohne Personenschaden.[102][103] Alle seit März 2014 ausgelieferten Fahrzeuge werden mit einer neuentwickelten Bodenarmierung aus Aluminium und Titan ausgestattet, welche solche Brände zukünftig verhindern soll. Die Nachrüstung bestehender Fahrzeuge kann auf Wunsch erfolgen und ist kostenfrei.[104]

Im Juli 2014 führte das Magazin auto motor und sport (AMS) in Kooperation mit dem TÜV Süd einen Test von Elektroautos unter Extrembedingungen durch. Die dabei ermittelten Reichweiten lagen weit unterhalb der Herstellerangaben.[105] Tesla-Fahrer übten Kritik an der nach ihrer Auffassung alltagsfernen Durchführungsweise und den Testergebnissen.[106] Nach Angaben von AMS hat Tesla signalisiert, bis auf Weiteres keine Testwagen mehr zur Verfügung stellen zu wollen und ist auf das Angebot, eine Wiederholung des Tests zu begleiten, nicht eingegangen.[107] Der Verein „Tesla-Fahrer und -Freunde“ hat mit einer großen Anzahl an Endkunden-Fahrzeugen in einem eigenen Test sehr viel höhere Reichweiten als AMS ermittelt. Weiterhin haben Vertreter des Vereins mit eigenen Fahrzeugen an einem zweiten Test von AMS teilgenommen. In dem zweiten Test bei Dauerregen lag die erzielte Reichweite oberhalb der im ersten Test von AMS erreichten Reichweite, aber unterhalb der vom Verein ermittelten Reichweite bzw. unterhalb der Herstellerangaben.[108]

Marktentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Das Model S gilt als ernstzunehmender Konkurrent für die Luxusautos etablierter, vor allem deutscher Premiumhersteller, insbesondere die S-Klasse von Mercedes-Benz, den 7er von BMW[109] und den Porsche Panamera.[110]

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten war das Model S 2013 die mit Abstand meistverkaufte Luxuslimousine: ungefähr 18.000 Stück gegenüber 13.303 S-Klasse Mercedes, 10.932 7er-BMW, 10.727 Lexus LS, 6.300 Audi A8 und 5.421 Porsche Panamera.[62][111]

Im Jahr 2014 war das Tesla Model S die meistverkaufte Luxuslimousine mit 16.689 Stück. Im Jahr 2015 steigerte sich dies um 51 Prozent auf 25.202 Stück. Die übrigen Luxuslimousinen verloren von 2014 auf 2015 jeweils zwischen 5 und 16 Prozent an Marktanteil.[112]

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Norwegen wurden im Jahr 2013 1.983 Tesla Model S neu zugelassen, womit es auf einen Marktanteil von 1,4 Prozent und auf den 20. Platz in der Rangliste der Modelle kam.[113]

Im September 2013[114], im Dezember 2013[115] und im März 2014 war das Tesla Model S in Norwegen das Modell mit den meisten monatlichen Neuzulassungen. Im März 2014 stellte das Tesla Model S einen neuen Rekord für die meisten Neuzulassungen in einem Monat auf: 1493 Stück, was einem Marktanteil von 10,8 Prozent entspricht.[116]

Im Jahr 2014 kam das Model S mit 4.040 neu zugelassenen Fahrzeugen auf einen Marktanteil von 2,8 Prozent und auf den fünften Platz in der Rangliste der Modelle.[113]

Deutscher Sprachraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2013 kündigte Tesla an, die ersten Stationen zwischen München und Stuttgart, München und Zürich, sowie Köln und Frankfurt zu eröffnen. Teslas Plan sah vor, 50 % Deutschlands bis März 2014 und 100 % bis Ende 2014 mit Stationen abzudecken, was der höchsten Rate an Superchargern pro Kopf entsprechen würde. Darüber hinaus kündigte Tesla 2013 das Ziel an, bis 2015 10.000 Model S pro Jahr in Deutschland abzusetzen, was deutlich verfehlt wurde.[117]

Deutschland (Zulassungszahlen laut Kraftfahrt-Bundesamt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Anzahl
2013 183[118]
2014 815[119]
2015 1582[120]
2016 1474[121]
Summe: 4054
Schweiz und Liechtenstein

In der Schweiz gibt es keine Subventionen für Elektroautos.[122], sie sind aber in den meisten Kantonen ganz oder teilweise von der Fahrzeugsteuer befreit[123]. 2013 wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 213 Tesla Model S neu zugelassen, im gleichen Zeitraum 232 Porsche Panamera, 189 Mercedes-Benz S-Klasse, 163 BMW 7er, 118 Audi A8 und 15 VW Phaeton.[124]

2014 wurden in der Schweiz und in Liechtenstein 496 Tesla Model S neu zugelassen, im gleichen Zeitraum 678 Mercedes-Benz S-Klasse, 199 Porsche Panamera, 158 Audi A8, 132 BMW 7er und 6 VW Phaeton.[125]

2015 wurden in der Schweiz 1556 Tesla Model S neu zugelassen, im gleichen Zeitraum 776 Mercedes-Benz S-Klasse, 168 Porsche Panamera, 100 Audi A8, 192 BMW 7er und 6 VW Phaeton.[126]

Österreich

In Österreich wurden 2013 50 Fahrzeuge der Marke Tesla (einschließlich übriger Modelle) neu zugelassen,[127] 2014 waren es 136 Stück[128] und 2015 492 Stück.[129]

Restliches Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Tesla Model S wurde 2015 in Westeuropa 15.787 mal verkauft, womit das Tesla Model S zum meistverkauften Auto in der Oberklasse in Westeuropa wurde. Der langjährige Spitzenreiter in der Oberklasse in Westeuropa, die S Klasse von Mercedes, wurde 14.990 mal verkauft und belegte damit Platz zwei.[130][131]

Dänemark

2013 wurden in Dänemark 112 Tesla Model S neu zugelassen,[132] 2014 waren es 460 und im Folgejahr 2.738 Einheiten.[133]

Finnland

2013 wurden in Finnland 2 Tesla Model S neu zugelassen,[134] 2014 waren es 89 und 2015 wurden 144 Einheiten zugelassen.[135]

Großbritannien

2014 wurden in Großbritannien 718 Tesla Model S neu zugelassen.[136]

Italien

2013 wurden in Italien 19 Tesla Model S neu zugelassen,[137] 2014 waren es 53 Stück.[138]

Lettland

2013 wurde in Lettland 1 Tesla Model S neu zugelassen,[139] 2014 waren es 3 Stück.[140]

Niederlande

2013 wurden in den Niederlanden 1.194 Tesla Model S verkauft. Bei BMW 7er, Mercedes S-Klasse, Audi A8/S8 und Porsche Panamera lag der Absatz jeweils unter 200 Stück.[141] 2014 wurden 1.465 Tesla Model S verkauft.[142]

Schweden

2013 wurden in Schweden 5 Tesla Model S neu zugelassen, 2014 waren es 267 Stück.[143] 2015 waren es 996 und im ersten Quartal 2016 198 (Zuwachs von 43 Prozent gegenüber Q1 2015). Damit gehört Schweden zu den wichtigsten Märkten für Tesla in Europa.[144]

Slowenien

2013 wurden in Slowenien 3 Tesla Model S neu zugelassen,[145] 2014 waren es 13 Stück.[146]

Spanien

2013 wurde in Spanien 1 Tesla Model S neu zugelassen,[147] 2014 waren es 15 und 2015 wiederum nur 10 Stück.[148][149]

Weltweit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltweit wurden 2013 laut Tesla 22.477 Model S ausgeliefert. Für 2014 erwartete Tesla zunächst Produktionszahlen von mehr als 35.000 Fahrzeugen,[93] diese Prognose wurde jedoch von Tesla mit der Vorlage des Berichts zum 3. Quartal 2014 auf 33.000 Fahrzeuge gesenkt. Das Model S war 2015 mit 50.366 Verkäufen das meistverkaufte Elektroauto der Welt. 2014 war es noch das zweitmeist verkaufte Elektroauto der Welt nach dem Nissan Leaf.[150][151] Auch 2016 war es das meistverkaufte Elektroauto.[152]

China

Verkaufsstart des Model S in China war im April 2014. Bis Ende März 2015 wurden 5042 Model S importiert. Als „verkauft“ gelten jedoch nur diejenigen, deren Besitzer eine Lizenz für die Zulassung erworben haben. Diese belaufen sich bis Ende März 2015 auf etwa 3550 Stk.[153][154]

Tesla ist der erste ausländische Automobilproduzent, der in einigen Ballungsräumen von einem staatlichen Programm profitiert, das Lizenzen für emissionsarme oder -freie Fahrzeuge kostenfrei vergibt.[155]

Filmische Dokumentationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tesla Model S – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tesla Webseite DatenTesla Model S. Abgerufen am 2. Januar 2016.
  2. Alexander Bloch: Elektroautos: 6 Modelle im Härtetest. In: auto-motor-und-sport.de. 27. August 2014, abgerufen am 25. Februar 2015.
  3. Ergebnis des Tesla Model S beim US-NCAP-Crashtest (2013)
  4. Ergebnis des Tesla Model S beim Euro-NCAP-Crashtest (2014)
  5. Tesla Model S: $50,000 EV sedan seats seven, 300-mile range, 0-60 in 5.5s. In: autobloggreen.com. 26. März 2009, abgerufen am 25. Februar 2015.
  6. Tesla’s mission is to accelerate the world’s transition to sustainable transport. In: teslamotors.com. Abgerufen am 25. Februar 2015.
  7. Einstufung als Oberklasse durch das KBA
  8. Model S: Performance und Sicherheit in jeder Situation. In: www.tesla.com. Tesla, Inc., abgerufen am 5. Mai 2017: „Das Model S Performance ist serienmäßig mit Dual Motor Allradantrieb ausgerüstet, der den Hochleistungs-Heckmotor mit einem äußerst effizienten Frontmotor kombiniert. Das Resultat? Die Beschleunigung eines Supersportwagens: von 0 auf 100 km/h in 2,7 Sekunden!“
  9. Model S: Performance and safety refined. In: www.tesla.com. Tesla, Inc., abgerufen am 5. Mai 2017 (englisch): „Model S Performance comes standard with All-Wheel Drive Dual Motor, pairing the high performance rear motor with a high efficiency front motor to achieve supercar acceleration, from zero to 60 miles per hour in 2.5 seconds.“
  10. New Tesla Model S Now the Quickest Production Car in the World
  11. Reichweite pro Ladung
  12. https://ecomento.tv/2017/01/20/tesla-model-s-100d-632-kilometer-reichweite-model-x-100d-565-kilometer/
  13. All Tesla Cars Being Produced Now Have Full Self-Driving Hardware
  14. New & Future Cars: Tesla Builds a 4-Door (Memento vom 26. Oktober 2008 im Internet Archive) In: roadandtrack.com
  15. 2013 Motor Trend Car of the Year: Tesla Model S
  16. a b c Schnellstes Serienauto der Welt: Tesla P100D-Pack für Model S und Model X. In: autoservice.de, 24. August 2016, abgerufen 25. August 2016
  17. Ray Wert: Darryl Siry responds to rumor on Jalopnik forum. In: Jalopnik.com. 20. Februar 2007. Abgerufen am 27. November 2010.
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  27. Tesla Motors press release – announcement of Albuquerque plant. Teslamotors.com. Abgerufen am 27. November 2010.
  28. The Albuquerque Tribune Editorial: Don't hold your breath on Tesla Motors plant. Abqtrib.com. Abgerufen am 27. November 2010.
  29. Tesla to build electric car factory in Bay Area. In: San Jose Mercury News. Abgerufen am 27. November 2010.
  30. Tesla Wants NUMMI Operational By 2012. Ktvu.com. 20. Mai 2010. Archiviert vom Original am 23. Mai 2010. Abgerufen am 27. November 2010.
  31. Tesla Model S one billion miles. In: Western Morning News, 23. Juni 2015. Archiviert vom Original am 24. Juni 2015. 
  32. a b c Jeff Cobb: Happy 3rd Birthday Tesla Model S: Fleet Is First To Travel One Billion Miles, HybridCars.com. 23. Juni 2015. 
  33. Jeff Cobb: Tesla Model S Is Second Plug-in Car To Cross 150,000 Sales Milestone. In: HybridCars.com, 5. Dezember 2016. 
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  106. Sebastian Viehmann: Tesla contra Auto Motor & Sport: Reichweiten-Diskussion: Zoff in der Elektroauto-Szene. In: Focus Online. 26. August 2014, abgerufen am 25. Februar 2015.
  107. E-Auto-Härtetest: auto motor und sport unterstreicht harte Testmethoden. In: auto-motor-und-sport.de. 26. August 2014, abgerufen am 25. Februar 2015.
  108. Tesla S im Nachtest: 258 km Reichweite bei 120 km/h und 13 Grad. In: auto-motor-und-sport.de. 12. September 2014, abgerufen am 25. Februar 2015.
  109. Alexander Lidl: Alte gegen neue Welt. Auto Zeitung. 19. August 2012. Abgerufen am 17. September 2012.
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  111. Mark Rogowsky: Tesla Sales Blow Past Competitors, But With Success Comes Scrutiny. In: forbes.com. 16. Januar 2014, abgerufen am 25. Februar 2015 (englisch).
  112. Elektroauto Tesla Model S bestverkauftes großes Luxusauto in den USA. In: http://ecomento.tv/. 15. Februar 2016, abgerufen am 15. Februar 2016.
  113. a b Registreringsstatistikken. Opplysningsrådet for Veitrafikken AS, abgerufen am 17. Januar 2015.
  114. Norges mest solgte bil i september er en elbil. Grønn Bil, 1. Oktober 2013, abgerufen am 17. Januar 2015.
  115. Marius Lorentzen: Her er de mest solgte bilene i 2013: Tesla ble førjulsfavoritten. E24 Dine Penger AS, 1. März 2014, abgerufen am 17. Januar 2015.
  116. Øystein Byberg: Vanvittig Tesla-rekord! Hegnar.no, 1. April 2014, abgerufen am 17. Januar 2015.
  117. Tesla eyes annual sales of 10,000 cars in Germany, Musk says. 26. Oktober 2013, abgerufen am 7. Februar 2017 (englisch).
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  120. Neuzulassungen von Personenkraftwagen im Dezember 2015 nach Marken und Modellreihen. Kraftfahrt-Bundesamt, S. 6, abgerufen am 17. Januar 2015 (PDF).
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Zeitleiste der Modelle von Tesla seit 2008
Typ 2000er 2010er
7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7
Roadster Roadster
Mittelklasse Model 3
Oberklasse Model S
SUV Model X