Teunz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Teunz
Teunz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Teunz hervorgehoben
Koordinaten: 49° 29′ N, 12° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Verwaltungs­gemeinschaft: Oberviechtach
Höhe: 448 m ü. NHN
Fläche: 30,73 km2
Einwohner: 1844 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92552
Vorwahlen: 09671, 09655, 09677
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 171
Gemeindegliederung: 18 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Bezirksamtstr. 5
92526 Oberviechtach
Webpräsenz: www.teunz.de
Bürgermeister: Norbert Eckl (CSU)
Lage der Gemeinde Teunz im Landkreis Schwandorf
Altendorf Bodenwöhr Bruck in der Oberpfalz Burglengenfeld Dieterskirchen Fensterbach Gleiritsch Guteneck Maxhütte-Haidhof Nabburg Neukirchen-Balbini Neunburg vorm Wald Niedermurach Nittenau Oberviechtach Pfreimd Schmidgaden Schönsee Schwandorf Schwarzach Schwarzenfeld Schwarzhofen Stadlern Steinberg am See Stulln Teublitz Teunz Thanstein Trausnitz Wackersdorf Weiding Wernberg-Köblitz Winklarn Wolferlohe Bayern Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Regensburg Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Cham Tschechien Landkreis Neustadt an der WaldnaabKarte
Über dieses Bild
Teunz (2013)

Teunz ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teunz liegt in der Region Oberpfalz-Nord im nordöstlichen Teil des Landkreises Schwandorf, direkt an der B 22 zwischen Weiden und Cham. Das Gebiet der Gemeinde Teunz gehört zur Urlaubsregion Oberviechtacher Land und zum Naturpark Oberpfälzer Wald. Die Ortschaft Teunz liegt 442 m über NN. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Wildenstein bei der gleichnamigen Ortschaft mit 744 m über NN.

„Die Ansicht der Ortschaft Teunz ist geprägt von der Pfarrkirche St. Lambertus sowie dem Zusammenfluss der Bäche Murach und Faustnitz, bei dem das Niederschlagswasser aus ca. 60 km² zusammengeführt wird.“[2]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Teunz besteht neben dem Hauptort aus folgenden 17 Ortsteilen[3]:

Daneben gibt es die Einöden Hermannsriedermühle und Tannenmühle, die jedoch keine amtlich benannten Ortsteile sind.

Es gibt die Gemarkungen Fuchsberg, Teunz, Wildstein und Zeinried.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Teunz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund fehlender schriftlicher Quellen sind Einflüsse auf die Besiedlung nur aufgrund der Ortsnamenkunde nachzuweisen.[4] Im Altlandkreis Oberviechtach sind die Orte Gleiritsch[5] und Teunz slawischen Ursprungs und zählen damit zu den ältesten Siedlungen in diesem Gebiet.[6] Der Name Teunz kommt von tync, was so viel bedeutet wie kleine Burg, oder von tyn, der Bezeichnung für Mauer, Zaun oder Umwallung.[7] Ob ein Zusammenhang zwischen einer Besiedlung durch die Slawen und den kaum mehr sichtbaren Überresten eines nordöstlich von Teunz gelegenen Burgstalls „in einer Schlinge der Murach auf dem Felsstock Wutzelstein“[8] besteht, ist nicht erwiesen.

Erste Nennungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da es sich bei Teunz nachweislich um einen slawischen Namen handelt, entstand der Ort vor der Jahrtausendwende. Schriftliche Quellen fehlen. Im Jahre 1280 tauchte der Name „Teinzen“ auf.[9]

Im Jahre 1286 wurde in einem der ältesten Pfarreienverzeichnisse des Bistums Regensburg die Pfarrei Teunz erwähnt.[10] Die Aufstellung des Verzeichnisses erfolgte auf Betreiben von Papst Gregor X. und später auf Befehl des Papstes Honorius IV. und sollte dazu dienen, den Kreuzzug zu finanzieren. Man trug jede Pfarrei in Schätzungslisten ein, darunter auch Teunz, und veranlagte jeden Geistlichen zur Zahlung eines bestimmten Betrages.

Das Hammerwesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Oberpfalz, dem „Ruhrgebiet des Mittelalters“, gab es in der Blütezeit viele Hammerwerke. 1387 ist „der Bestand von zwei Hämmern in Teunz nachgewiesen“.[11] Sie dienten der Eisenverarbeitung. Im Oberlauf der Murach, die durch Teunz fließt und in die der Goldbach mündet, gab es Stellen mit Goldabbau.

In der großen Hammereinigung[12] ist „Ott Vogel mit dem hamer zu Teintz“[13] genannt. Die Hammervereinigung war eine Vereinigung von 82 Hammerwerken. Sie regelte die Abgabe von Erz, die Herstellung, den Vertrieb und den Preis der Produkte. 1394 verkaufte „Konrad Paulsdorfer das untere Haus zum Tännesberg mit Zugehörungen, darunter auch des Vogels Hammer“ an Pfalzgraf Ruprecht II.[14]

Oberteunz, Mittelteunz und Unterteunz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wasserkraft war für Teunz schon immer von großer Bedeutung. Dies zeigt sich noch an den Ortsnamen mit der Endung -mühle. Der Hundsgraben, der Tannenbach und der Höcherlbach, aus Richtung Wildstein kommend, vereinigen sich zur Trausnitz (manche Karten nennen auch den Namen Faustnitz), die unterhalb der Ortschaft Teunz in die Murach mündet. Der Goldbach und der Weißbach speisen die Murach, die bei Zangenstein in den Fluss Schwarzach fließt.[15] Da die Lage am Wasser und damit die Wasserkraft für Mühlen, Schleifen und Hammeranlagen von wesentlicher Bedeutung war, teilten sich mehrere Lehensherren das Gebiet entlang der Wasserläufe. So erscheinen in den Akten[16] die Ortsteile „Oberteunz“ (Hebermühle), „Mittelteunz“ und „Unterteunz“. Im Jahre 1387 ist „der Bestand von zwei Hämmern in Teunz nachgewiesen“.[11]

Aufzeichnungen aus dem Jahre 1581[17] lauten: „Obern Teinz. Ist die mannschafft Christoffen Pirckhs hammermeister zu Mittern Teinz zugehörig Hammer Mittern Teinz. Ist mit der mannschafft ins ambt Thennersberg gehörig Nidern Teinz. Alda hat Otto hat Otto von Ebleben zum Thannstein vf seinen güettern bestendige hofmarckh, die anderen vnderthannen meinem genedigsten herrn, vnd zwene Wolfen vonn Pertolzhof zu Altendorff zugehörig, mehr etliche der landtgrafschaft Leuchtenberg vnnderworffen“.[18]

Landgrafen von Leuchtenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange Zeit waren die Landgrafen von Leuchtenberg Lehensherren in Teunz. „Heinrich, Eberhard und Friedrich Teynczer“[19] sind im ältesten Leuchtenberger Lehenbuch (1396/1399) urkundlich belegt. Eine Akte beim Staatsarchiv Amberg aus dem Jahre 1408 beschreibt das „Lehen Teintz“ so: „ 1411 ist „Leb Tennzerr“ nachgewiesen[20], Albrecht Teyntzer ist 1414 als Zeuge in einer Urkunde des Klosters Kastl aufgeführt.[21] „Hanns der Teintzer“ wurde 1417 erwähnt und 1445 nannte eine Urkunde den „edel Ritter herr Kolwin zu Teintz“.[22]

Ab dem Jahre 1494 tauchte der Name Teinzer nicht mehr auf. Wahrscheinlich waren sie in männlicher Linie ausgestorben. Ihre Erben waren die Pertolzhofer. 1524 vermeldete ein Leuchtenberger Lehenbuch, dass „alle die lehen zu Teinz, so von alter den Teinzern zugehörig“[23] an Joachim von Pertolzhofen übergeben wurden. Auch die Zenger hatten neben den Pertolzhofern Besitztümer in Teunz. „Otto und Sebastian Zenger“ wurden 1517 genannt.[24] Otto der Zenger zu Thanstein erhielt 1532 von den Landgrafen von Leuchtenberg „erstmals als ‚Sitz und Hofmark’ mit den Hofmarksgerechtigkeiten und -freiheiten“ das Gut Teunz.[25] Margaretha, die Tochter von Otto dem Zenger, war mit Georg von Ebleben verheiratet. 1545 wurde dieser Hofmarksherr in Teunz. 1564 wurde Jakob Fuchs von Arnschwang als Lehensherr geführt. Er war Vormund der minderjährigen Söhne Ottos von Ebleben, Hanns und Otto, die 1568 als Hofmarksherrn angegeben wurden. 1607 folgten Georg Wilhelm und Hanns Otto von Ebleben, 1615 Georg Wilhelm und Friedrich Wilhelm von Ebleben.[26] 1622, im Dreißigjährigen Krieg, wurde Friedrich Wilhelm von Ebleben als Landsasse in „Mittlern Teinz“[27] genannt. Aufgrund der religiösen Veränderungen und der kriegerischen Auseinandersetzungen in dieser Zeit wurden viele Burgen und Landsassengüter zerstört, teilweise verschwanden ganze Ortschaften. Friedrich Wilhelm von Ebleben wechselte auf die protestantische Seite und verlor deswegen 1633 seine Besitzungen in Teunz. 1635 übernahm Joachim von der Wahl die Hofmark Teunz von den Landgrafen von Leuchtenberg als Lehen.

„Seit 1749 war Teunz mit der Hofmark Fuchsberg verbunden. 1766 verkaufte Graf von der Wahl das Gut Teunz an Karl von Taufkirchen. Dieser empfing Sitz und Hofmark zu Teunz 1767 als leuchtenbergisches Ritter- und Mannlehen, …“[28]

In der Folgezeit sind als Landsassen in Teunz eingetragen: „1677 Ferdinand Franz Albrecht von der Wahl, 1710 Franz Xaver von der Wahl, 1737 Friedrich Maria von der Wahl, 1740 Johann Ferdinand von der Wahl, 1746 Franz Xaver von der Wahl, 1767 Karl von Taufkirchen zu Fuchsberg, 1769 Eleonora von Taufkirchen, 1783 Stanislaus von Taufkirchen“.[29] Gräfin Maria Adelhaid von Taufkirchen, geborene Fugger von Schwindegg[30], war seine Frau. Ihr Grabstein befindet sich noch in der Teunzer Kirche.

Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Teunz.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Wildstein eingegliedert.[31] Am 1. Mai 1978 kamen Fuchsberg und Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Zeinried hinzu.[32]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde[2] wurden an Einwohnern gezählt:

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 1766 1889 1820 1597 1661 1788 1553 1734 1810 1864 1958 2008 1957 1844

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit Mai 2008 Norbert Eckl (CSU).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewappen

Das Wappen zeigt „im Zinnenschnitt geteilt von Silber und Grün, oben zwei rote Balken, unten ein silbernes Wasserrad.“

Die vier Zinnen im Wappen bedeuten die vier ehemaligen Gemeinden Fuchsberg, Teunz, Wildstein und Zeinried, die seit 1978 zur Gemeinde Teunz zusammengeschlossen sind. Außerdem ist die Zinne das Symbol für die Befestigung (siehe: Geschichte/Der Name Teunz: „tyn“ oder „tync“).

Die Taufkirchener führten als Hofmarksherrn von Teunz eine Zinne in ihrem Wappen. Die zwei roten Balken sind dem Wappen des Freiherren von Satzenhofen entnommen. Das Wasserrad erinnert an die vielen Mühlen, Hammerwerke und Glasschleifereien entlang der Bäche im Gemeindegebiet. Diese Wasserläufe prägten die Entwicklung in diesem Gebiet entscheidend.[33]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Lambert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Lambert, Teunz (2010)

Die katholische Pfarrkirche St. Lambert wurde 1723 erbaut. Im Jahre 1774 erfolgte die Konsekration. Der jetzige Turm stammt aus dem Jahre 1834.[30]

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St. Jakob bei Fuchsberg, Kirche am Jakobsweg
  • Burgstall Wildstein
  • Vom in nördlicher Richtung drei Kilometer entfernten Fuchsberg führt der Fränkische Jakobsweg, der mit einer weißen Muschel auf hellblauem Grund markiert ist, durch die Ödmiesbacher Straße ins Zentrum von Teunz. Am Ende der Ödmiesbacher Straße wendet er sich nach rechts in die Nabburger Straße, auf der er Teunz in Richtung Westen verlässt. Nächste Station am Fränkischen Jakobsweg ist das zwei Kilometer südwestlich von Teunz liegende Voggendorf.[34]

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 144 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 79 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 649. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 83 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1458 ha, davon waren 971 ha Ackerfläche und 487 ha Dauergrünfläche.

Teunz ist mit der Linie 6273 (Nabburg – Schönsee) und der Linie 11 (Weiden – Oberviechtach) in unregelmäßiger Taktfolge an das ÖPNV-Netz angeschlossen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2010):

  • Kindergarten: 74 Kindergartenkinder
  • Grundschule: sechs Lehrkräfte und 120 Schüler
  • Ab Klasse 5: Doktor-Eisenbarth-Schule in Oberviechtach

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Altbürgermeister Johann Kirchberger, † 1986
  • Pfarrer Jakob Wendel, † 1992
  • Franz Thurmfart, † 1997

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Bernd: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 39. Vohenstrauß, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9
  • Emma Mages: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 61. Oberviechtach, München 1996, ISBN 3-7696-9693-X
  • Alois Köppl: Teunz, Die Gemeinde Teunz aus der Vogelperspektive. Gleiritsch 2013, ISBN 978-3-00-044012-0
  • Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Aßling/Obb. 1970.
  • Fränkischer Albverein(Hrsg.): Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg. Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b http://teunz.de/ Homepage der Gemeinde Teunz, Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111210/191916&attr=OBJ&val=1069
  4. Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 8
  5. Alois Köppl: Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch. 1988, S. 32 und Alois Köppl: Gleiritsch - ein alter Ortsname in der Oberpfalz. In: Die Oberpfalz. 71. Jahrgang, Seite 108–109
  6. Alois Köppl, Teunz, 2013, S. 5
  7. Ernst Schwarz: Sprache und Siedlung in Nordortbayern. Nürnberg 1960, S. 217 f.
  8. Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 9 und Armin Stroh: Die vor- und frühgeschichtlichen Geländedenkmäler in der Oberpfalz (Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte, Reihe B, Bd. 3). Kallmünz 1975, Karte 8
  9. Margarete Bachmann: Die Verbreitung der slavischen Siedlungen in Nordbayern. Erlangen 1926, S. 44 und Monumenta Boica, 36
  10. Wilhelm Fink: Fünfzehnter Jahresbericht des Vereins zur Erforschung der Regensburger Diözesangeschichte. Abtei Metten 1953, S. 5–13.
  11. a b Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 137.
  12. Johann Georg Lori: Sammlung des baierischen Bergrechts. München 1764, S. 365 ff.
  13. Die Oberpfalz, ein europäisches Eisenzentrum. 600 Jahre große Hammereinigung, Theuern 1987, S. 141
  14. Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 176.
  15. Bay. Landesvermessungsamt München, Topographische Karte L6540 Oberviechtach, Ausgabe 1979
  16. Staatsarchiv Amberg, Landsassen 49
  17. Staatsarchiv Amberg, Pflegamt Murach 19
  18. Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 73 f.
  19. Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Leuchtenberger Lehenbuch 1
  20. Regesta Boica, 90
  21. Monumenta Boica, 573
  22. Monumenta Boica, 26, 440
  23. Staatsarchiv Amberg, Leuchtenberger Lehenurkunden, Nr. 254
  24. Staatsarchiv Amberg, Leuchtenberger Lehensurkunden 1095–1097
  25. Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 138
  26. Staatsarchiv Amberg, Leuchtenberger Lehensurkunden, Nr. 1101-1109 und Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 139
  27. Staatsarchiv Amberg, Leuchtenberger Lehensurkunden 1111
  28. Emma Mages, ebd.
  29. Emma Mages: Oberviechtach, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 61, München 1996, S. 140.
  30. a b Georg Hager: Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg, VII. Bezirksamt Oberviechtach, München 1906, S. 65
  31. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 545.
  32. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 668.
  33. http://teunz.de/ Information auf der Homepage der Gemeinde Teunz, Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach
  34. Fränkischer Albverein (Hrsg.): Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg. Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4, S. 22–25

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Teunz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien