Teutschenthal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Teutschenthal
Teutschenthal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Teutschenthal hervorgehoben
Koordinaten: 51° 27′ N, 11° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Saalekreis
Höhe: 121 m ü. NHN
Fläche: 90,63 km2
Einwohner: 12.956 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 143 Einwohner je km2
Postleitzahl: 06179
Vorwahlen: 0345, 034601, 034636 (Dornstedt, Steuden)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: SK, MER, MQ, QFT
Gemeindeschlüssel: 15 0 88 365
Gemeindegliederung: 15 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Busch 19
06179 Teutschenthal
Webpräsenz: www.gemeinde-teutschenthal.de
Bürgermeister: Ralf Wunschinski (CDU)
Lage der Gemeinde Teutschenthal im Saalekreis
Sachsen Thüringen Burgenlandkreis Halle (Saale) Landkreis Anhalt-Bitterfeld Landkreis Mansfeld-Südharz Salzlandkreis Bad Dürrenberg Bad Lauchstädt Barnstädt Braunsbedra Farnstädt Kabelsketal Landsberg (Saalekreis) Leuna Wettin-Löbejün Merseburg Mücheln (Geiseltal) Nemsdorf-Göhrendorf Obhausen Petersberg (Saalekreis) Querfurt Salzatal Schkopau Schraplau Steigra TeutschenthalKarte
Über dieses Bild
Schloss Teutschenthal

Teutschenthal ist eine Gemeinde im Saalekreis in Sachsen-Anhalt, weithin sichtbar mit ihrer Kalihalde und bekannt für die Motocross-Strecke.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt 12 km westlich von Halle (Saale). Sie liegt im Tal des Würdebachs.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Ortsteile sind ausgewiesen:

Ortsteil Eingemeindung Orte
Angersdorf Dornstedt Holleben Langenbogen Steuden Zscherben Teutschenthal SaalekreisDistricts of Teutschenthal.svg
Über dieses Bild
Die Ortschaften von Teutschenthal
(anklickbare Karte)
Angersdorf 1. September 2010 Angersdorf und Schlettau
Dornstedt 1. Januar 2010 Asendorf und Dornstedt
Holleben 1. Januar 2005 Beuchlitz, Benkendorf und Holleben
Langenbogen 1. Januar 2010 Langenbogen und Langenbogen Bahnhof
Steuden 1. Januar 2010 Etzdorf und Steuden
Teutschenthal Teutschenthal Bahnhof, Eisdorf, Köchstedt und Teutschenthal
Zscherben 1. Januar 2005 Zscherben

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind Salzatal im Norden, die Schkopau sowie die kreisfreie Stadt Halle (Saale) im Osten, Bad Lauchstädt im Süden und Obhausen, sowie die im Landkreis Mansfeld-Südharz liegende Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land im Westen.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Jahresniederschlag liegt bei 482 mm und ist damit extrem niedrig, da er in das untere Zwanzigstel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An nur einem Prozent der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen ungefähr doppelt so viele Niederschläge wie im Februar. Die Niederschläge variieren mäßig. An 42 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche Funde sowie einige wenige erhaltene Grabhügel belegen eine Besiedlung der Gegend bereits in vorgeschichtlichen Zeiten. Der Ursprung der heutigen Ortschaft liegt in mindestens sieben ehemals eigenständigen Siedlungen mit slawischen und deutschen Bevölkerungsanteilen. Die Dörfer Oesnitz (urspr. Osniza), Würden (urspr. Wordhem), Ibitz, Boßdorff (auch Posdorf, urspr. Pameluchensdorp), Gottsdorf (auch Codsdorf, urspr. Codimesdorpf), Deußen (auch Dusne, urspr. Dussina) und Kusdorf (urspr. Cozimensdorp), reihten sich von Ost nach West entlang des Würdebaches. Das 1452 in einer Merseburger Gerichtsurkunde erwähnte Nazdorff (auch Natzdorf) ist wahrscheinlich mit dem heutigen Etzdorf bei Steuden identisch und somit nicht als die achte und westlichste der Teutschenthaler Ursprungssiedlungen anzusprechen. Drei der Würdebachsiedlungen, nämlich Dussina (Deussen), Codimesdorpf (Gottsdorf) und Osniza (Oesnitz) wurden bereits zum Ende des 9. Jahrhunderts im Zehntverzeichnis des Wigberti-Klosters Hersfeld erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit lag das gesamte Würdebachtal im südlichen Teil des Hassegaus. Anfang des 12. Jahrhunderts übertragt die Graf Wichmann von Seeburg seine Besitzungen im Würdebachtal an das Kloster Kaltenborn bei Emseloh. 1365 verkauft die Abtei sämtliche Zinsen und Güter in Dussina an das Bistum Merseburg, während die restlichen Ländereien im Klosterbesitz verbleiben. Damit wird Ober- von Unterteutschenthal für 450 Jahre territorial getrennt.

Dussina, aus dem Oberteutschenthal hervorging, gehörte zum hochstiftlich-merseburgischen Amt Lauchstädt, das seit 1561 unter kursächsischer Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum Sekundogenitur-Fürstentum Sachsen-Merseburg gehörte.[2][3] Mit dem Amt Lauchstädt kam dieser Teil von Teutschenthal im Jahr 1806 zum Königreich Sachsen.

Die Siedlungen im Unterthal wurden als Lehen der Grafschaft Mansfeld von den Herren von Trotha verwaltet. Diese hatten sich auf einem Freigut noch vor 1600 das Schloss Würdenburg erbauen lassen und übten zudem die Gerichtsbarkeit über den mansfeldischen Teil von Teutschenthal aus. Bei der Teilung der Grafschaft Mansfeld 1738/80 kam der Mansfeldische Teil von Teutschenthal mit dem Trothaischen Rittergut zu dem Anteil, den das preußische Herzogtum Magdeburg erhielt.[4] Während der französischen Besetzung (1807 bis 1813) wurde der preußische Anteil von Teutschenthal dem Königreich Westphalen angegliedert und dem Distrikt Halle im Departement der Saale zugeordnet. Er gehörte zum Kanton Fienstedt.[5]

Während des Dreißigjährigen Krieges zerstörten die Kriegsparteien den Ort, den Wiederaufbau verdankten die Bewohner Wolf Thilo von Trotha (1620–1683). Der wirtschaftliche Aufschwung, der nach dem Kriegsende einsetzte, wurde ein Jahrhundert später durch den Siebenjährigen Krieg (1756–1763) und die napoleonische Besetzung des Landes von 1807 bis 1813 unterbrochen.

Bei der politischen Neuordnung nach dem Wiener Kongress 1815 wurde der vom Königreich Sachsen abgetretene Teil von Teutschenthal mit dem preußischen Teil vereinigt. Im Jahr 1816 wurden Ober- und Unterteutschenthal dem Regierungsbezirk Merseburg der preußischen Provinz Sachsen angeschlossen und dem Mansfelder Seekreis zugeordnet.[6] Zeitgleich mit der Umgliederung in den Saalkreis erfolgte zum 1. Juli 1950 der Zusammenschluss von Oberteutschenthal und Unterteutschenthal. 1952 wurde das südöstlich angrenzende Eisdorf zu Teutschenthal eingemeindet. Aus dieser Zeit stammen die Bezeichnungen „Teutschenthal West“ (Oberteutschenthal), „Teutschenthal Mitte“ (Unterteutschenthal) und „Teutschenthal Ost“ (Eisdorf).[7] Die Gemeinde Teutschenthal gehörte seit 1952 zum neu zugeschnittenen Saalkreis, der 2007 im Saalekreis aufging. Zum 1. November 1993 wurde Köchstedt durch Umgliederung von Bennstedt ein Ortsteil der Gemeinde Teutschenthal.[8] Die 2005 und 2010 nach Teutschenthal eingemeindeten Orte bilden mit ihren Ortsteilen Ortschaften der Gemeinde Teutschenthal.

Der Ortsname entwickelte sich aus dem slawischen Dussina und wurde über Dusne zu Deussen. Daraus formte sich wiederum Deußenthal, später Deutschenthal und wird schließlich zur heutigen Form Teutschenthal.

Geschichte der Industrialisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kalihalde im Norden des Bahnhofs

Bis ins 19. Jahrhundert war Teutschenthal agrarisch orientiert. Ein industrieller Aufschwung begann erst mit dem Kohleabbau und dem Siegeszug der Zuckerrübe, der wiederum auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft hatte.

Förderanlage des Schachtes Teutschenthal 1991

Mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Halle (Saale) nach Kassel im Jahre 1864 entstanden, teilweise auf Wanslebener Flur, Bahnhof-, Post- und Wohngebäude. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, insbesondere nach der Gründung des Kaliförderunternehmens Krügershall AG 1905, und in den folgenden Jahrzehnten wurden weitere Wohnanlagen zum Teil auf Langenbogener Flur für Bergarbeiter, Angestellte und leitende Mitarbeiter des Kaliwerks errichtet. 1936 erbaute die I.G. Farben in Teutschenthal ein Werk für die Magnesiumproduktion.

Trotz Stilllegung des Kaliwerkes im Jahre 1982 entwickelte sich Teutschenthal-Bahnhof zu einem industriellen und gewerblichen Zentrum.

Die durch die Kaligewinnung entstandenen Hohlräume stellen ein großes Problem dar, da das Carnallitit-Salzgestein Instabilität bedingende physikalische Eigenschaften (z. B. Sprödbruch) aufweist. Bereits am 24. Mai 1940 waren bei einem derartigen Gebirgsschlag 42 Bergleute ums Leben gekommen. Der letzte Hohlraumeinsturz ereignete sich am 11. September 1996, und zog ein knapp 20 Sekunden andauerndes Erdbeben mit einer Magnitude von ML=5,6 nach sich[9]. Das Beben wurde weltweit von Seismographen registriert. Heute werden in einem Versatzbergwerk Anstrengungen unternommen, die noch verbliebenen Hohlräume von rund 7 Millionen Kubikmetern durch Verfüllung (bergbaulich: Versatz) zu sichern.

Im Jahr 2010 wurde durch das Landesamt für Geologie und Bergwesen bekannt, dass die Betreiberfirma, die Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH (GTS), in diesen Hohlräumen Giftstoffe eingelagert hatte. Die Gesamtmenge dieser aus Verbrennungsanlagen stammenden "hochgiftigen und illegal eingelagerten Filterstäube" wird auf 11.000 Tonnen geschätzt. Nach Bekanntwerden dieser Praxis forderte die Leitung der Betreiberfirma gegenüber der sachsen-anhaltischen Landesregierung, dass "sich der Steuerzahler an den Kosten" für die künftige Überprüfung der "Abfallströme" beteiligen solle.[10][11] Die Firma GTS ist weiterhin mit dem Betrieb der Grube betraut.[12]

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der vormalige Bürgermeister André Herzog wurde am 20. Dezember 2009 gewählt. Im Dezember 2015 gab es Rücktrittsforderungen seitens des Gemeinderates. Grund war Herzogs Abstimmungsverhalten im regionalen Wasser- und Abwasserzweckverband im Zuge einer Neuordnung der Wassergebühren. Der politische Gegner und eine Bürgerinitiative beschrieben Herzog - damals Vorsitzender der Verbandsversammlung dieses Zweckverbands - als bürgerfeindlich, da er dessen Beschlüsse mitgetragen habe, die "vor allem bei Geringverbrauchern zu einer Vervielfachung der jährlichen Trinkwasserkosten geführt hatten". Vom Gemeinderat gefasste Beschlüsse seien von ihm missachtet worden.[13][14][15] Im September 2016 wurde Ralf Wunschinski (CDU) zum neuen Bürgermeister gewählt, er trat sein Amt im Januar 2017 an.[16] Überregionale Bekanntheit erlangte er kurz darauf durch ungerechtfertigt gekündigte Betreuungsplätze zweier Kinder in einer gemeindeeigenen Kita.[17][18][19][20][21][22]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl 2014 Sitze: [23]

  • CDU 4
  • CDU/H-Z/TSV 3
  • FDP 2
  • ALTZ 7
  • UBV 11
  • Gesamt 27

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 26. Januar 1999 durch das Regierungspräsidium Halle genehmigt.

Blasonierung: „In Grün eine silberne Spitze, belegt mit einer entwurzelten grünen Linde, oben nach der Figur begleitet von zwei steigenden, dreiblättrigen silbernen Lindenzweigen.“

Die Farben der Gemeinde – abgeleitet vom Wappen – sind Silber (Weiß) – Grün.

Das Wappen wurde von der Grafikerin Renate Lehnhof gestaltet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Teutschenthal
  • Schloss Teutschenthal: Es gehörte dem Unternehmer Carl Wentzel (1875–1944), einem Opfer des 20. Juli 1944. Die zum Schloss führende Straße trägt seinen Namen. Seine Enkel haben das Schloss übernommen, das jetzt als Hotel genutzt wird.
  • Die Kirche St. Laurentius entstammt der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Ihr Schiff wurde 1617 erneuert und Mitte des 18. Jahrhunderts verlängert.
  • Die Kirche St. Vitus wurde schon 1129 erstmals erwähnt. 1675 wurde sie in heutiger Form errichtet, wobei der gotische Turm des Vorgängerbaus (15. Jahrhundert) integriert wurde. Ein Umbau erfolgte im Jahre 1740.
  • Das ehemalige RittergutHaus Würdenburg“, dessen Schloss zurzeit verfällt.
  • Wasserturm in der Nähe des Schlosses Teutschenthal

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Motocross-Strecke

Auf der Rennstrecke im Talkessel Teutschenthal finden regelmäßig Motocross-Rennen und unter anderem auch Läufe zur Motocross-Weltmeisterschaft statt.

Der Sportverein 1885 Teutschenthal ist der größte und zugleich älteste Verein in Teutschenthal. Er umfasst die Sektionen Fußball, Gymnastik, Leichtathletik, Kegeln und seit 2009 auch die Sektion Wurf- und Laufteam. Damit wurde ein bundesweites Novum geschaffen. In einem Verein gibt es zwei Sektionen für dieselbe Sportart. Erfolgreich sind die Leichtathleten seit Jahren, denn sie belegen sie bei den mitteldeutschen, bei den norddeutschen und auch bei den deutschen Meisterschaften in verschiedenen Altersklassen die vorderen Plätze. Bis 2009 war Teutschenthal auch Bundesstützpunkt für die Leichtathletik.

Eine der erfolgreichsten Sektionen in Teutschenthal in der SG Eisdorf ist die 1981 gegründete Abteilung Tischtennis. Erste Punktspiele wurden in den Kreisklassen ausgetragen. Auf Grund der Spielstärke und der Mitgliederzahl wurde Tischtennis zum Freizeitsport in Eisdorf. Die stetig wachsende Spielstärke ab der Saison 1999/2000 veranlassten die Sektion, künftig am Wettkampfbetrieb des Saalekreises wieder teilzunehmen. Heute stellt Eisdorf von der Landesliga bis in die Kreisklasse 6 Mannschaften und eine Jugendmannschaft in der Bezirksliga Halle.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteige in Teutschenthal

Der Haltepunkt Teutschenthal Ost und der Bahnhof Teutschenthal liegen an der Bahnstrecke Halle–Hann. Münden.

Teutschenthal liegt südlich der Bundesstraße 80 von Halle (Saale) nach Lutherstadt Eisleben. Die Gemeinde verfügt zudem über eine Anschlussstelle der A 143, welche westlich von Halle die A 14 mit der A 38 verbinden wird.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kinofilm Schultze gets the blues (Regie: Michael Schorr, Hauptdarsteller: Horst Krause) aus dem Jahr 2003 wurde zum großen Teil in Teutschenthal gedreht.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heino Einführ u. a. (Hrsg.): Teutschenthal. Die verbotene Chronik. Originalabschrift vom Jahre 1979, Halle 2004.
  • Margarete Gerlach: Teutschenthal in alten Ansichten, Zaltbommel 1997
  • Margarete Gerlach, Helmuth Gerlach: Teutschenthal in alten Ansichten, Band 2, Zaltbommel 2000.
  • Margarete Gerlach, Helmuth Gerlach: Teutschenthal in alten Ansichten, Band 3, Zaltbommel 2003.
  • Mike Leske, Schöne Grüße – Ansichtskarten und Lithografien aus Eisdorf, Teutschenthal und Teutschenthal-Bahnhof, Teutschenthal 2016.
  • Erich Neuß: Wanderungen durch die Grafschaft Mansfeld. Im Seegau, ND Halle 1999.
  • Albert Schröder: Teutschenthal. Ein Beitrag zur tausendjährigen Geschichte des Ortes, Eisleben 1929.
  • Lore Pfeiffer-Wentzel: Ein recht mutiges Herz: Mein Leben zwischen Willkür und Glück. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2011.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Teutschenthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2015 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0;S. 84 f.
  3. Der kursächsisch-merseburgische Anteil Teutschenthals im Buch "Geographie für alle Stände", S. 690
  4. Teutschenthal in der Topographischen Beschreibung der Grafschaft Mansfeld preuß. Anteils, S. 487 f.
  5. Beschreibung des Saale-Departements
  6. Der Mansfelder Seekreis im Gemeindeverzeichnis 1900
  7. Teutschenthal auf gov.genealogy.net
  8. Köchstedt auf gov.genealogy.net
  9. Rache des Berges. In: Der Spiegel. Nr. 3, 1997 (online).
  10. Christian Schafmeister: Asche, Schall und Rauch. In: Mitteldeutsche Zeitung. 10. Oktober 2010.
  11. Kornelia Privenau: Die Angst wächst. In: Mitteldeutsche Zeitung. 15. August 2010.
  12. Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH: Das Unternehmen.
  13. Claudia Crodel: Teutschenthal: Dem Bürgermeister droht im Abwasserstreit die Entmachtung. In: Mitteldeutsche Zeitung. 27. Oktober 2015.
  14. Claudia Crodel, Jan Möbius: Trinkwasser-Versorgung in Teutschenthal: Rat fordert Rücktritt von Bürgermeister Herzog. In: Mitteldeutsche Zeitung. 2. Dezember 2015.
  15. Michael Tempel: Proteste in Teutschenthal: Höhere Abgaben für Wasser trotz gesunkener Preise? In: Mitteldeutsche Zeitung. 8. April 2015.
  16. Gert Glowinski: Teutschenthal: Ralf Wunschinski gewinnt Bürgermeister-Wahl. In: Mitteldeutsche Zeitung. 25. September 2016.
  17. Oliver Müller-Lorey: Wegen Kritik in Ungnade gefallen?: Teutschenthaler Bürgermeister wirft Kita-Kinder raus. In: Mitteldeutsche Zeitung. 9. August 2017.
  18. Julia Rau: Nach Kündigung des Kita-Platzes: Zwei Mütter siegen vor Gericht. In: Mitteldeutsche Zeitung. 17. August 2017.
  19. Martina Hauschild: Realer Irrsinn: Kita-Streit in Teutschenthal. In: Norddeutscher Rundfunk. 6. September 2017.
  20. Janine Gürtler: „Realer Irrsinn“: Satire-Sendung amüsiert sich über Teutschenthaler Kita-Streit. In: Mitteldeutsche Zeitung. 7. September 2017.
  21. Oliver Müller-Lorey: Kita-Kinder gekündigt: Teutschenthals Bürgermeister wirft auch Kita-Leiterin raus. In: Mitteldeutsche Zeitung. 8. September 2017.
  22. Oliver Müller-Lorey: Rausschmiss folgt „Bannmeile“: Ex-Leiterin darf sich Kita nicht auf 50 Meter nähern. In: Mitteldeutsche Zeitung. 9. September 2017.
  23. http://www.gemeinde-teutschenthal.de/de/gemeinderat_teutschenthal.html