Thüringer HC
| Voller Name | Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Langensalza e. V. (Hauptverein) THC Sport GmbH (Spielbetrieb Profi-Handball) | ||
| Abkürzung(en) | THC | ||
| Gegründet | 2000 | ||
| Vereinsfarben | rot / blau | ||
| Halle | Salza-Halle, Bad Langensalza | ||
| Plätze | 2.000 | ||
| Vorsitzender | Harald Zanker (e. V.) | ||
| Geschäftsführer | Maik Schenk (GmbH) | ||
| Trainer | Herbert Müller | ||
| Liga | Handball-Bundesliga Frauen | ||
| 2024/25 | |||
| Rang | 4. Platz (Hauptrunde) 3. Platz (Play-offs) | ||
| DHB-Pokal | Viertelfinale | ||
| International | Sieger (EHF European League) | ||
| Website | thueringer-hc.de | ||
| |||
| Größte Erfolge | |||
| National | Deutscher Meister 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2018 DHB-Pokalsieger 2011, 2013, 2019 Supercup 2015, 2016, 2018, 2025 | ||
| International | EHF European League 2025 | ||
Der Thüringer Handball Club Erfurt-Bad Langensalza e. V. ist ein Handballverein aus Erfurt und Bad Langensalza. Der Verein hat seinen Sitz gemäß § 1 Nr. 3 der Vereinssatzung in Erfurt. Die größten sportlichen Erfolge des Vereins sind der Gewinn der deutschen Meisterschaft 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2018, des DHB-Pokals 2011, 2013 und 2019 und der EHF European League 2025 im Frauenhandball.
Vereinsgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wurzeln des Thüringer HC Erfurt-Bad Langensalza e. V. liegen in den 1960er Jahren in der damaligen Betriebssportgemeinschaft Motor-Nord Erfurt. Diese wurde später zur BSG Umformtechnik Erfurt (UT Erfurt) umbenannt. Größter Erfolg der Handballabteilung der BSG Umformtechnik Erfurt war der Sieg der Frauen im FDGB-Pokal, im Handballpokal der DDR, im Jahr 1975.[1]
Als nach der Wende der Trägerbetrieb, das Kombinat Umformtechnik Erfurt, keinerlei Unterstützung einer leistungsorientierten Arbeit mehr leistete, schlossen sich die Handballerinnen in der Mehrzahl dem TSV Erfurt an und spielten bis 1994 mit ihrer Mannschaft in der ersten bzw. zweiten Bundesliga.
Der TSV Erfurt war bis 1996 der größte Erfurter Sportverein. Es gab eine Vielzahl alter (Schwimmen, Leichtathletik, Radsport, Fußball) und neu gegründeter Abteilungen wie z. B. Handball, Wandern, Boxen.
Auf Grund der Veränderungen nach der Wende war der Verein in seiner Größe wirtschaftlich kaum noch zu führen. Einzelne Abteilungen gründeten selbständige Vereine – so auch die Handballabteilung im Dezember 1996 – den Handball-Club Erfurt.
Am 9. Juni 2000 wurde der Name Thüringer Handball-Club Erfurt-Bad Langensalza auf der Mitgliederversammlung angenommen. Damit startete ein Thüringer Verein in die Saison 2000/01, der durch die Fusion des HC Erfurt mit der Handballabteilung des SV Empor Bad Langensalza entstand. Zur Saison 2006/07 wurde die 1. Frauenmannschaft aus dem Verein ausgegliedert, den Spielbetrieb organisiert seitdem die THC Sport GmbH.[2]
1. Mannschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Historie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 2005 spielt die 1. Mannschaft in der 1. Handball Bundesliga Frauen (HBF). Die 2. Mannschaft des THC spielt in der 3. Liga (Frauen) des DHB und die 3. Mannschaft ist in der Landesliga aktiv. In Erfurt und Bad Langensalza befinden sich zehn Jugendteams im Spielbetrieb.
Die Heimspiele der 1. Mannschaft werden in der Salza-Halle in Bad Langensalza ausgetragen. Nach einer umfangreichen Rekonstruktion von 2019 bis 2020 werden alle Anforderungen der Europäischen Handballföderation (EHF) für die Austragung internationaler Wettkämpfe erfüllt. Unter anderem wurde die Zuschauerkapazität durch einen modernen Anbau auf 2000 Plätze erweitert. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten die Spiele in der EHF Champions League 2011/12 in der Erfurter Riethsporthalle ausgetragen werden, später wurde die Wiedigsburghalle im nordthüringischen Nordhausen die Heimstatt für die CL-Wettbewerbe.
- 2004 bis 2006
Die Frauenmannschaft schaffte unter Trainer Dago Leukefeld 2005 den erstmaligen Aufstieg in die 1. Handball Bundesliga der Frauen (HBF). In den ersten beiden Spielzeiten wurden Platzierungen im Tabellenmittelfeld erreicht.
- 2007 bis 2010
Erstmalig erreichte das Team des Thüringer HC die Teilnahme am EHF Challenge Cup. In der Saison 2008/09 knüpfte die Mannschaft nicht an die Erfolge der vergangenen Spielzeiten an und landete zum Saisonende auf einem Abstiegsplatz. Da der 1. FC Nürnberg wegen Insolvenz sein Team zurückzog, verblieb der THC in der 1. Bundesliga. Auf internationaler Ebene verlief die Saison 2008/09 weitaus besser: Die Mannschaft erreichte das Finale des EHF Challenge Cups 2008/09 und traf dort auf das französische Team von HB Cercle Nîmes. Im Hinspiel in fremder Halle gab es nach hartem Kampf eine 22:26-Niederlage, im Rückspiel sahen 2700 Zuschauer in der Messehalle Erfurt eine bis zur Pause (10:10) ausgeglichene Partie, die am Ende den 30:25-Finalsieg für die Französinnen brachte. Diese Finalteilnahme brachte dem Verein nach zehn Jahren den bis dahin größten Erfolg, neben Trainer Dago Leukefeld war dies auch Dank und Anerkennung für THC-Geschäftsführer Holger Erfurth und den langjährigen Marketing-Verantwortlichen Mike Möller (Mike Möller Marketing).
Die Thüringerinnen belegten in der Meisterschaftsrunde den 8. Tabellenplatz und qualifizierten sich für die Play-off-Spiele. Dort scheiterten sie im Viertelfinale am späteren Meister HC Leipzig.
Der THC startete mit einem neuen Trainer und größeren Umbesetzungen im Team. Herbert Müller übernahm diese Aufgabe neben seiner Tätigkeit als Nationaltrainer der österreichischen Damennationalmannschaft. Es wurde die erfolgreichste Spielzeit der Vereinsgeschichte. In der Handball-Bundesliga lagen die Thüringerinnen nach Abschluss der Hauptrunde mit 39:5 Punkten auf dem 1. Platz. In den anschließenden Play-off-Spielen setzten sie sich gegen die HSG Blomberg-Lippe mit 25:25 (auswärts) und 38:28 (daheim) sowie gegen den VfL Oldenburg mit 34:23 (auswärts) und 31:32 (daheim) durch. Die Finalspiele gegen den Buxtehuder SV entwickelten sich zu einem „Handball-Krimi“. Nachdem die Thüringerinnen das Auswärtsspiel in Buxtehude bereits mit 34:29 für sich entschieden, schien der Titel im Finalrückspiel bereits verspielt, als der THC in eigener Halle in Bad Langensalza fünfeinhalb Minuten vor Schluss mit 19:28 zurücklag. In der Schlussphase gelangen dem THC aber noch vier Tore, sodass der Meistertitel trotz einer 23:28-Niederlage aufgrund der Auswärtstorregel an die Thüringerinnen ging. Eine Woche später krönte der THC die Saison mit dem erstmaligen Gewinn des DHB-Pokals 2010/11. In der Finalrunde in Göppingen setzten sich die Thüringerinnen im Halbfinale zunächst mit 26:22 gegen den HC Leipzig durch und schlugen im Finale den Endspielgegner um die deutsche Meisterschaft, den Buxtehuder SV, mit 27:25. Zuvor hatte der THC den Pokalverteidiger TSV Bayer Leverkusen (3. Runde), den Zweitligisten HSG Bad Wildungen (Achtelfinale) und den VfL Oldenburg (Viertelfinale) ausgeschaltet.
Mit dem Meistertitel 2011 qualifizierte sich der Thüringer HC erstmals für die EHF Champions League der Frauen. Eine Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb war die Erfüllung der EHF-Anforderungen an die Spielstätte. Die Salza-Halle erfüllte mehrere dieser Kriterien nicht und der Verein musste sich um eine geeignete Spielstätte bemühen. Das gelang einmalig in der neu gebauten Erfurter Riethsporthalle. Die Thüringerinnen wurden in ihrer ersten CL-Saison direkt für die Gruppenphase gesetzt und traf dort auf starke Konkurrenz. Gegen den späteren EHF-Champions-League-Sieger 2012 ŽRK Budućnost Podgorica (MNE), den FC Midtjylland (DEN) und Byåsen IL (NOR) holte man aus sechs Spielen nur einen Punkt und schied als Gruppenletzter aus. Im DHB-Pokal scheiterte man als Titelverteidiger im Achtelfinale in einer Neuauflage des Vorjahresfinales deutlich mit 28:37 am Buxtehuder SV. Im Kampf um die deutsche Meisterschaft lief es deutlich besser: In der Hauptrunde belegten die Thüringerinnen wie im Vorjahr den 1. Platz mit 32:8 Punkten, punktgleich vor Vizemeister Buxtehude. In den Play-off-Spielen setzte man sich im Viertelfinale zunächst wie im Vorjahr gegen die HSG Blomberg-Lippe durch (29:26 auswärts, 27:25 daheim). Im Halbfinale machte man gegen Bayer Leverkusen eine 25:26-Auswärtsniederlage durch einen 29:25-Heimsieg wett und zog ins Meisterschaftsfinale ein. Dort stand die Mannschaft wie im Vorjahr dem Buxtehuder SV, der sich knapp gegen den HC Leipzig durchgesetzt hatte, gegenüber. Nach einer 25:26-Niederlage im Finalhinspiel setzten sich die Thüringerinnen im Rückspiel in eigener Halle mit 28:26 durch und verteidigten mit einem Tor Vorsprung den deutschen Meistertitel.
Der Thüringer HC schlug sich auf internationalem Parkett beachtlich. Die Anforderungen der EHF an die Spielstätten der Vereine, führten zur Suche nach einer geeigneten Ausweich-Heimstatt, die man für sieben Jahre in der Nordhäuser Wiedigsburghalle fand. In der EHF Champions League erreichte das THC-Team sechs Punkte, was für den dritten Gruppenplatz reichte. Damit ging es im Cup der Cupsieger weiter. Im Achtelfinale stellte der Klub WHC Metalurg (MKD) kein Hindernis dar und im Viertelfinale wurde Balonmano Bera Bera (ESP) ebenso klar eliminiert. Im Semifinale stand das Duell gegen einen anderen CL-Gruppendritten – Hypo Niederösterreich (AUT) – auf dem Programm. Nach einem denkwürdigen 32:32 im Heimspiel kam in der Südstadt-Sporthalle in Maria-Enzersdorf nach einer knappen 22:24-Niederlage das Aus.
Es spielten 12 Mannschaften in der Hauptrunde um den Einzug in die Meisterrunde der besten sechs. Das THC-Team besetzt mit 11 Nationalspielerinnen, davon fünf im DHB-Team, sicherte sich die Meisterschaft ohne Niederlage und mit deutlichem Vorsprung vor dem HC Leipzig und Bayer 04 Leverkusen. Im DHB-Pokalwettbewerb scheiterte man im Viertelfinale nach Verlängerung mit 32:34 (27:27, 13:13) an TSV Bayer Leverkusen. In der EHF Champions League wurde unser Team in eine „Hammergruppe“ mit Győri Audi ETO KC (HUN), Hypo Niederösterreich (AUT) und CSM Baia Mare (ROM) gelost. Der THC erkämpfte sich den zweiten Gruppenplatz und qualifizierte sich für die Hauptrunde. Punktgleich mit dem FC Midtjylland (DEN), aber mit −4 Toren im direkten Vergleich beider Spiele, verpasste man das erstmalig ausgetragene Final Four.
Im Feld der 14 Mannschaften lieferten sich der Buxtehuder SV und der Thüringer HC lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Tabellenspitze. Erst am 24. Spieltag sicherten sich die Thüringerinnen mit einem 32:26 über die Norddeutschen den fünften Meistertitel in Folge. Im DHB-Pokal-Halbfinale setzte der VfL Oldenburg dem THC in einem wahren Pokal-Krimi (27:28) nach Siebenmeterwerfen das Stoppzeichen. Mit starken Spielen in der EHF-Champions League erreichte der THC das Viertelfinale und scheiterte dort erst am späteren Finalisten Larvik HK (NOR).
Dem Thüringer HC gelang mit der Titelverteidigung der sechste Meistertitel in Folge. Im DHB-Pokal erreichte man das Halbfinale, unterlag dort aber dem späteren Pokalgewinner HC Leipzig mit 23:30. In der EHF Champions League erreichte das Team erneut die Hauptrunde des Wettbewerbs – in den Spielen der Sechsergruppe mit Rostov am Don (RUS), FTC Budapest (HUN), HCM Baia Mare (ROM), Larvik HK (NOR), CJF Fleury Loiret Handball (FRA) gelang dann aber kein Sieg mehr.
Vor der Saison stellte sich die THC-Sport GmbH neu auf. Nachdem Klaus Kliem, Geschäftsführer der ADIB GmbH und Co. KG, langjährig als THC-Aufsichtsrat tätig gewesen war, übernahmen mit Helmut Peter (Geschäftsführer der Autohaus Peter GmbH) und Robert Böhm (Geschäftsführer der Universal Bau Mühlhausen GmbH) engagierte Handballfreunde die Hauptverantwortung bei der Förderung und Unterstützung des Vereins. In der Bundesliga wurde die SG BBM Bietigheim Deutscher Meister, ohne einen Punkt in 22 Spielen abzugeben. Der Thüringer HC wurde mit drei Niederlagen und zwei Unentschieden mit deutlichem Abstand vor TuS Metzingen und dem Buxtehuder SV Vizemeister. Mit sechs Punkten aus drei Siegen in der Gruppenphase erreichte das THC-Team die Hauptrunde der EHF Champions League mit den starken Teams von ŽRK Vardar Skopje (MKD), FTC Budapest (HUN), Metz Handball (FRA) und ŽRK Buducnost Podgorica (MNE) und belegte dort nur den undankbaren vierten Platz. Am Ende konnten sich die Thüringerinnen über Platz 10 der europäischen Handballelite freuen.
Es gab einen souverän erspielten Meistertitel mit 8 Punkten Vorsprung vor Vizemeister SG BBM Bietigheim. Im DHB-Pokal verhinderte die 26:31 Viertelfinalniederlage gegen die SG BBM Bietigheim allerdings einen Einzug ins Final-Four-Turnier. In der EHF Champions League gab es im Kampf um den Hauptrundenplatz ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Thüringer HC und Larvik HK, das die Thüringerinnen mit einem Gesamttorverhältnis beider Partien von 53:52 für sich entschieden. In der Hauptrunde blieben der THC und Bietigheim chancenlos – mit jeweils 4 Punkten schieden sie aus dem Wettbewerb aus.
Die SG BBM Bietigheim und der Thüringer HC gewannen jeweils ihr Heimspiel und gaben sonst keine Punkte ab. Bei einem Gesamtpunktstand von jeweils 50:2 brachte die Tordifferenz aller Spiele mit 233:204 Bietigheim den Meistertitel. Die Thüringerinnen erreichten das Finale des DHB-Pokals und gewannen die Trophäe durch einen 24:23-Sieg über den Deutschen Meister SG BBM Bietigheim.
- 2019 bis 2022
In der durch die Corona-Pandemie geprägten Zeit wurde dreimal kein Medaillenplatz in der Meisterrunde erreicht. In diesen Jahren erstarkte der BVB Dortmund und der Buxtehuder SV konnte sich einmal vor dem THC platzieren. In dem im Spieljahr 2020/21 neu eingeführten EHF-European-League-Wettbewerb qualifizierten sich die Thüringerinnen für die Gruppenphase, schieden aber aus dem Wettbewerb aus. Ein Jahr später wurde die Gruppenphase durch einen hauchdünnen Vorsprung der Norwegerinnen von Molde Elite (60:61 im Ergebnis beider Partien) verpasst.
Die Meisterschaft beendete der THC als Vizemeister. Im DHB-Pokal musste man durch eine 32:34-Niederlage in Metzingen bereits im Achtelfinale ausscheiden. Besser lief es in den Spielen der EHF European League: Starke Spiele in der Gruppenphase und im Viertelfinale brachten den Einzug ins Final Four nach Graz, wo man im Halbfinale gegen Ikast Handbold (DEN) mit 21:26 unterlag.
THC zurück auf den Medaillenrängen. Platz 3 punktgleich mit dem BVB Dortmund, der durch das deutlich schlechtere Torverhältnis Rang 4 belegte. Damit gelang dem THC die Qualifikation für die EHF European League – dort kam man bis ins Viertelfinale, schied aber gegen Storhamar Handball (NOR), den späteren Cup-Gewinner, nach zwei Niederlagen aus. Im DHB-Pokal erreichte der THC das Haushahn-Final Four in Stuttgart und unterlag im Halbfinale gegen die SG BBM Bietigheim mit 21:25.
Die Meisterschaft wurde mit einem Playoff-Modus entschieden. Für diese Spiele qualifizierten sich die besten acht Teams des 12er-Feldes nach jeweils 22 Spielen im Modus jeder gegen jeden. Der Thüringer HC belegte nach Abschluss der Hauptrunde den vierten Platz hinter der HSG Blomberg/Lippe, die punkt- und tordifferenzgleich, durch Wertung der Spiele im direkten Vergleich, Dritter wurde. Die Playoffs wurden im Modus „best of 3“ gespielt – im Viertelfinale gewann der THC zweimal gegen die HSG Bensheim/Auerbach und erreichte das Halbfinale gegen HB Ludwigsburg. Nach jeweils einem Sieg brachte erst die dritte Partie Ludwigsburg mit einem 34:28 ins Finale. Der THC erreichte mit einem 42:36-Erfolg über den BVB Dortmund den dritten Platz der Meisterschaft. Erfolgreicher verliefen die Spiele in der EHF European League. Im Viertelfinale besiegten die Thüringerinnen SCM Râmnicu Vâlcea (ROM) (Ergebnis beider Spiele 65:61) und erreichten damit das Final Four. Im Halbfinale gelang ein 35:29-Sieg über JDA Bourgogne Dijon (FRA), der 34:32-Finalsieg über Ikast Handball (DEN) brachte dem THC den Pokalgewinn der EHF European League.
Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Deutscher Meister 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2018
- DHB-Pokalsieger 2011, 2013 und 2019
- als BSG Umformtechnik Erfurt Sieg im FDGB-Pokal 1975
- DHB-Supercup 2015, 2016, 2018 und 2025
- EHF European League 2025
- Finalist im EHF Challenge Cup 2009
- Aufstieg in die 1. Bundesliga 2005
Saisonbilanzen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Saison | Spielklasse | Platz | Spiele | S | U | N | Tore | Diff. | Punkte | DHB-Pokal | international |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2000/01 | Regionalliga Mitte | 1 | 24 | 22 | 0 | 2 | 717:515 | +202 | 44:4 | ||
| 2001/02 | 2. Bundesliga Nord | 5 | 26 | 16 | 2 | 8 | 701:617 | +84 | 34:18 | Achtelfinale | |
| 2002/03 | 2. Bundesliga Süd | 6 | 26 | 14 | 2 | 10 | 792:702 | +90 | 30:22 | ||
| 2003/04 | 2. Bundesliga Süd | 2 | 28 | 20 | 5 | 3 | 880:723 | +157 | 45:11 | ||
| 2004/05 | 2. Bundesliga Süd | 4 | 26 | 19 | 2 | 5 | 799:653 | +146 | 40:12 | ||
| 2005/06 | Bundesliga | 8 | 22 | 9 | 0 | 13 | 598:625 | −27 | 18:26 | Viertelfinale | |
| 2006/07 | Bundesliga | 6 | 22 | 10 | 1 | 11 | 613:649 | −36 | 21:23 | Achtelfinale | |
| 2007/08 | Bundesliga | 6 | 22 | 11 | 0 | 11 | 580:568 | 12 | 22:22 | Viertelfinale | |
| 2008/09 | Bundesliga | 11 | 22 | 7 | 2 | 13 | 572:598 | −26 | 16:28 | Viertelfinale | 2. Platz EHF Challenge Cup |
| 2009/10 | Bundesliga | 8 | 22 | 8 | 2 | 12 | 585:610 | −25 | 16:28 | Achtelfinale | |
| 2010/11 | Bundesliga | 1 | 22 | 19 | 1 | 2 | 674:544 | +130 | 39:5 | Pokalsieger | |
| 2011/12 | Bundesliga | 1 | 20 | 16 | 0 | 4 | 596:482 | +114 | 32:8 | Achtelfinale | EHF Champions League Gruppenphase |
| 2012/13 | Bundesliga | 1 | 22 | 18 | 1 | 3 | 694:504 | +190 | 37:7 | Pokalsieger | EHF Champions League Gruppenphase |
| 2013/14 | Bundesliga | 1 | 22 | 21 | 1 | 0 | 727:495 | +232 | 43:1 | Viertelfinale | EHF Champions League Gruppenphase |
| 2014/15 | Bundesliga | 1 | 26 | 23 | 1 | 2 | 840:629 | +211 | 47:5 | Halbfinale; Supercupsieger | EHF Champions League Gruppenphase |
| 2015/16 | Bundesliga | 1 | 26 | 21 | 1 | 4 | 796:632 | +167 | 43:9 | Halbfinale; Supercupsieger | EHF Champions League Gruppenphase |
| 2016/17 | Bundesliga | 2 | 26 | 21 | 2 | 3 | 805:667 | +138 | 44:8 | Halbfinale | EHF Champions League Gruppenphase |
| 2017/18 | Bundesliga | 1 | 26 | 24 | 0 | 2 | 829:633 | +196 | 48:4 | Viertelfinale | |
| 2018/19 | Bundesliga | 2 | 26 | 25 | 0 | 1 | 812:608 | +204 | 50:2 | Pokalsieger | |
| 2019/20 | Bundesliga | 4 | 17 | 12 | 0 | 5 | 532:408 | +124 | 24:10 | nicht ausgespielt (Corona) | |
| 2020/21 | Bundesliga | 4 | 30 | 21 | 1 | 8 | 941:805 | +136 | 43:17 | Viertelfinale | EHF European League Gruppenphase |
| 2021/22 | Bundesliga | 4 | 26 | 16 | 2 | 8 | 745:688 | +57 | 34:18 | Final Four – Platz 3 | EHF European League Gruppenphase |
| 2022/23 | Bundesliga | 2 | 26 | 22 | 1 | 3 | 845:670 | +175 | 45:7 | Achtelfinale | EHF European League 4. Platz |
| 2023/24 | Bundesliga | 3 | 26 | 19 | 1 | 6 | 847:679 | +168 | 39:13 | Final Four – Platz 4 | EHF European League Viertelfinale |
| 2024/25 | Bundesliga | 4 | 22 | 15 | 1 | 6 | 685:605 | +80 | 31:13 | Viertelfinale | EHF European League Pokalsieger |
| Aufstieg | |
| Abstieg |
Kader für die Saison 2025/26
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| Nr. | Nat. | Name | Position | Geburtstag | Größe | seit | Letzter Verein |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Christina Lövgren Hallberg | TW | 11.06.2000 | 1,76 m | 2024 | IF Hallby HK (SWE) | |
| 11 | Laura Kuske | TW | 19.11.2001 | 1,78 m | 2025 | Buxtehuder SV | |
| 6 | Nathalie Hendrikse | RA | 04.04.1995 | 1,68 m | 2022 | Sport-Union Neckarsulm | |
| 7 | Lotta Heider | RA | 15.01.2002 | 1,73 m | 2025 | Buxtehuder SV | |
| 8 | Julie Holm | RR | 27.09.2000 | 1,78 m | 2024 | Viborg HK (DNK) | |
| 13 | Giulia Guarieiro | RL | 24.07.1995 | 1,74 m | 2025 | KH-7 BM. Granollers | |
| 14 | Anika Niederwieser | RL | 28.02.1992 | 1,86 m | 2021 | TuS Metzingen | |
| 19 | Luca Faragó | KM | 11.10.2002 | 1,74 m | 2025 | Mosonmagyaróvári KC SE (HUN) | |
| 20 | Jana Scheib | RR | 10.10.2000 | 1,80 m | 2025 | TuS Metzingen | |
| 22 | Rikke Hoffbeck Petersen | LA | 22.07.1997 | 1,75 m | 2024 | SønderjyskE Håndbold (DNK) | |
| 23 | Natsuki Aizawa | RM | 06.01.1999 | 1,60 m | 2024 | Hokkoku Bank (JPN) | |
| 25 | Kim Ott ZSR | RM | 17.02.2006 | 1,84 m | 2022 | TuS Königsdorf | |
| 26 | Anna Szabó | LA | 11.06.2004 | 1,78 m | 2024 | Budaörs Handball (HUN) | |
| 29 | Johanna Reichert | RL | 31.12.2001 | 1,79 m | 2021 | WAT Atzgersdorf | |
| 57 | Josefine Hanfland | KM | 19.02.1996 | 1,80 m | 2017 | HSG Blomberg-Lippe | |
| 59 | Csenge Kuczora | RM | 26.01.2000 | 1,76 m | 2024 | Váci NKSE (HUN) | |
| Kelly Rosa | RL | 25.01.2004 | 1,78 m | 2025 | Dunaújvárosi Kohász KA | ||
| Herbert Müller | Trainer | 03.09.1962 | 1,80 m | 2010 | CS Urban Brașov | ||
| Helfried Müller | Co-Trainer | 07.07.1966 | 1,79 m | 2010 | CS Urban Brașov |
Zugänge 2025/26
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jana Scheib (TuS Metzingen)[3]
- Laura Kuske (Buxtehuder SV)[4]
- Lotta Heider (Buxtehuder SV)[4]
- Giulia Guarieiro (KH-7 BM. Granollers)[5]
- Dilayla Alarslan (eigener Nachwuchs)[6]
- Luca Faragó (Mosonmagyaróvári KC SE, Leihe)[7]
- Kelly Rosa (Dunáujvárosi Kohász KA)[8]
Abgänge 2025/26
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kerstin Kündig (GC Amicitia Zürich)[9]
- Kathrin Pichlmeier (Karriereende)[10]
- Dinah Eckerle (Karriereende)[11]
- Ida Gullberg (HØJ Håndbold)[12]
- Sharon Nooitmeer (Paris 92, Dezember 2025)[13]
Zugänge 2026/27
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sabrina Tröster (TuS Metzingen)[14]
- Jolina Huhnstock (Buxtehuder SV)[15]
- Levke Kretschmann (Buxtehuder SV)[15]
- Teresa von Prittwitz (Buxtehuder SV)[15]
Abgänge 2026/27
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Johanna Reichert (CS Gloria 2018 Bistrița-Năsăud)[16]
- Csenge Kuczora (CSM Bukarest)[17]
- Nathalie Hendrikse (Karriereende)[17]
- Luca Faragó (Leihe nicht verlängert)
Cheftrainer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2000–2004: Wolfgang Mosebach
- 2004–2010: Dago Leukefeld
- seit 2010: Herbert Müller
Jugendarbeit
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Der Nachwuchs des Vereins wird beginnend mit der E-Jugend in Erfurt und Bad Langensalza ausgebildet. Besonders talentierte Mädchen mit entsprechenden schulischen Leistungen können am Erfurter Sportgymnasium „Pierre de Coubertin“ eine leistungssportliche Laufbahn beginnen. Sie vertreten die Schule, den Verein und das Land Thüringen bei den überregionalen Wettkämpfen wie „Jugend trainiert für Olympia“, DHB-Sichtung und Deutschland-Cup als Startchance für die Jugendnationalmannschaft. Für die ausgezeichnete Jugendarbeit wurde dem Verein in den Jahren 2017 bis 2025 mehrfach das HBF-Jugendzertifikat bzw. das Jugendzertifikat mit Stern verliehen.
Für besondere Leistungen der besten Nachwuchsspielerinnen hatte der langjährige Vereinsvorsitzende Dr. Karsten Döring (2000–2016) die Idee, ein Leistungsstipendium zu vergeben. Dazu fanden er und seine Mitstreiter Bernhard Schönau, langjähriger verdienstvoller Bürgermeister Bad Langensalzas und Bernhard Helbing, langjähriger Geschäftsführer der Firma TMP, interessierte Stipendiengeber. Im Rahmen von Festveranstaltungen wurden die Urkunden an die Kandidatinnen im Beisein prominenter Paten, u. a. Gunda Niemann-Stirnemann, Daniela Anschütz-Thoms und Sven Fischer, übergeben.
Viele der jungen Talente starteten erfolgreiche Handballkarieren im In- und Ausland bis zur Berufung in die Nationalmannschaften des DHB. (Bsp.: Isabell Roch, Jolina Huhnstock, Dinah Eckerle, Marieke Blase, Anne Bocka)
Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2005 errang die weibliche B-Jugend mit Trainer Dirk Kley den Vizemeistertitel. 2006, 2007 und 2009 führte Wolfgang Mosebach das B-Jugendteam zu drei deutschen Meistertiteln. Als fünfmaliger Bundessieger im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ nahm das Team des Sportgymnasiums an den Schulweltmeisterschaften (2007 in Dänemark – DHB Platz 7, 2010 in Portugal und 2016 in Frankreich) teil, bei denen die Jugendlichen wertvolle internationale Erfahrungen sammelten und ihre Schule und den Verein vertraten.
Das A-Jugend-Team wurde 2025 DHB-Pokalsieger. Kim Ott gewann mit der U17-Nationalmannschaft die Bronzemedaille der Europameisterschaft. Im darauffolgenden Jahr belegte sie den fünften Platz bei der U-18-Weltmeisterschaft. Dilayla Alarslan wurde 2022 in die Jugend-Nationalmannschaft, ein Jahr später mit 15 Jahren in die Deutsche Beachhandball-Nationalmannschaft der Frauen berufen. Lilly Janßen stand 2025 bei der U19-Europameisterschaft in Montenegro im Aufgebot der Deutschen Nationalmannschaft und holte sich den Europameistertitel.
DHB-Jugendbundesliga Handball weibliche Jugend A
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit acht Gruppen zu je vier Mannschaften startete die Jugendbundesliga der weiblichen A-Jugend (Handball) 2022/23 in die Saison. In Gruppe 3 trat der Thüringer HC gegen die DJK SF Budenheim, die HSG Blomberg-Lippe und TuS Königsdorf an. Die jeweils erste beiden Mannschaften qualifizierten sich für das Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft. Als Zweitplatzierter hinter Blomberg, zog der Thüringer HC in die Meisterschaftsrunde ein. Gegen den späteren Tabellenersten BVB Dortmund, VfL Bad Schwartau (Platz 2) und den Berliner SC schieden die Nachwuchsspielerinnen aus Thüringen mit 0:4 Punkten aus dem Wettbewerb aus.
Die Saison 2023/24 startete mit acht Gruppen. Der Erst- und Zweitplatzierte jeder Gruppe qualifizierte sich für die Meisterrunde. Das Team des Thüringer HC startete in der Gruppe 7 und setzte sich als Gruppenerster gegen die TSG 1846 Mainz Bretzenheim (2.), den Bergischen HC 06 e. V. (3.) und den Nachwuchs des Erstligisten TSV Bayer 04 Leverkusen (4.) durch. In der Meisterrunde traf der THC auf den späteren Gruppensieger BVB 09 Dortmund, den Berliner TSC und den VfL Bad Schwartau. Mit 0:6 Punkten landeten die Thüringerinnen auf Platz 4 und schieden aus dem Wettbewerb aus.
In der Saison 2024/25 trat das Team um Trainerin Lydia Jakubisova in Gruppe 4 zur Qualifikation um den Einzug in die Meisterrunde gegen den Frankfurter HC, den HC Erlangen und den HC Rödertal an. Trotz der Siege gegen den HC Rödertal und den Tabellenersten Frankfurter HC reichte es mit 4:2 Punkten nur für Platz 3. Als Drittplatzierter qualifizierte sich die Mannschaft für den Einzug um den Kampf um den DHB-Pokal. In der Pokalrunde gewann der THC alle Spiele gegen die SV Salamander Kornwestheim, die TSG von 1884 Kriftel und die SG 09 Kirchhof. Im Finale um den DHB-Pokal 2025 gewann der Thüringer HC beide Spiele gegen den Bergischen HC 06 (Hinspiel: 29:36; Rückspiel: 33:28).
Bekannte Spielerinnen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kristin Kartheuser (2000–2008)
- Tina Taschner (2000–2008)
- Julia Jurack (2000–2012)
- Simona Munteanu (2002–2007)
- Liudmila Yermachek (2005–2009)
- Isabell Roch (2005–2008)
- Alexandra Uhlig (2006–2010)
- Nadine Härdter (2006–2010)
- Marielle Bohm (2006–2010)
- Lucie Fabíková (2006–2010)
- Martina Knytlová (2007–2011)
- Stephanie Subke (2009–2011)
- Maike März (2009–2014)
- Dinah Eckerle (2009–2018, 2023–2025)
- Idalina Borges Mesquita (2010–2012)
- Nadja Nadgornaja (2010–2015)
- Danick Snelder (2010–2016)
- Katrin Engel (2010–2017)
- Kerstin Wohlbold (2010–2019)
- Lydia Jakubisova (2011–2025)
- Petra Popluhárová (2011–2019)
- Sonja Frey (2012–2016; 2022–2024)
- Anja Althaus (2012–2014)
- Svenja Huber (2013–2016)
- Jana Krause (2013–2020)
- Iveta Korešová (2013–2021)
- Beate Scheffknecht (2015–2022)
- Anika Niederwieser (2016–2018, seit 2021)
- Josefine Hanfland (seit 2017)
- Laura Kuske (2017–2023, seit 2025)
- Alexandra Mazzucco (2017–2020)
- Ina Großmann (2018–2021)
- Kerstin Kündig (2020–2022, 2023–2025)
- Johanna Stockschläder (2022–2024)
- Annika Lott (2022–2024)
Gesamtübersicht aller Torhüterinnen und Spielerinnen beim Thüringer HC
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den aufgeführten Kategorien sind alle Torhüterinnen/Spielerinnen des Thüringer HC seit dem Aufstieg in die Handball Bundesliga Frauen aufgelistet:[18][19]
Kategorie:Handballtorwart (Thüringer HC)
Kategorie:Handballspieler (Thüringer HC)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Pokalsieger in der DDR (Frauen). Erschienen auf www.bundesligainfo.de. Eingesehen am 12. März 2016.
- ↑ Handelsregister B des Amtsgerichts Jena, HRB 113360.
- ↑ handball-world.news: “Wunschspielerin”: Jana Scheib wechselt von Metzingen zu Ligakonkurrent, abgerufen am 3. Februar 2025
- ↑ a b handball-world.news: Buxtehude holt Heider-Nachfolgerin aus Leverkusen vom 26. Februar 2025, abgerufen am 26. Februar 2025
- ↑ handball-world.news: Thüringer HC holt brasilianische Nationalspielerin, abgerufen am 28. März 2025
- ↑ handball-world.news: Thüringer HC: 17-Jährige rückt in Bundesliga-Kader auf, abgerufen am 25. April 2025
- ↑ handball-world.news: Thüringer HC: Ungarische Nationalspielerin kommt per Leihe, abgerufen am 3. Juni 2025
- ↑ Thüringer HC: Thüringer HC reagiert auf Topstar-Abgang. In: handball-world.news. Handball World, 23. Dezember 2025, abgerufen am 23. Dezember 2025.
- ↑ handball-world.news: Kapitänin der Nati verlässt den Thüringer HC, abgerufen am 10. Januar 2025
- ↑ handball-world.news: Thüringer HC mit drei Personalentscheidungen, abgerufen am 26. Februar 2025
- ↑ handball-world.news: Ex-Nationaltorhüterin Eckerle kündigt Karriereende an, abgerufen am 6. März 2025
- ↑ hojelitehaandbold.dk: Svensk højre fløj med landsholdserfaring til HØJ Elite, abgerufen am 12. Mai 2025
- ↑ Tussentijdse transfer Nooitmeer naar Frankrijk. In: handbalinside.nl. 2. Januar 2026, abgerufen am 5. Januar 2026 (niederländisch).
- ↑ handball-world.news: Deutsche Nationalspielerin verlässt TuS Metzingen, abgerufen am 5. Januar 2026
- ↑ a b c handball-world.news: Drei auf einen Streich: BSV verliert Leistungsträgerinnen vom 12. Februar 2026, abgerufen am 12. Februar 2026
- ↑ thueringer-hc.de: Der Thüringer HC verabschiedet ein Ausnahmetalent, abgerufen am 23. Dezember 2025
- ↑ a b handball-world.news: Nächster Abgang beim Thüringer HC, abgerufen am 9. Januar 2026
- ↑ Kategorie:Handballspieler (Thüringer HC)
- ↑ Kategorie:Handballtorwart (Thüringer HC)