Thalmässing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Thalmässing
Thalmässing
Deutschlandkarte, Position des Marktes Thalmässing hervorgehoben
Koordinaten: 49° 5′ N, 11° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Roth
Höhe: 418 m ü. NHN
Fläche: 80,55 km2
Einwohner: 5151 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91177
Vorwahl: 09173
Kfz-Kennzeichen: RH, HIP
Gemeindeschlüssel: 09 5 76 148
Marktgliederung: 38 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Stettener Str. 26
91177 Thalmässing
Webpräsenz: www.thalmaessing.de
Bürgermeister: Georg Küttinger (Thalmässinger Liste)
Lage des Marktes Thalmässing im Landkreis Roth
Nürnberg Landkreis Nürnberger Land Landkreis Fürth Schwabach Landkreis Ansbach Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Soos Abenberger Wald Dechenwald Heidenberg Forst Kleinschwarzenlohe Büchenbach Georgensgmünd Kammerstein Schwanstetten Rednitzhembach Rohr (Mittelfranken) Rohr (Mittelfranken) Roth Thalmässing Wendelstein (Mittelfranken) Spalt Röttenbach (Landkreis Roth) Hilpoltstein Heideck Greding Allersberg Abenberg Landkreis EichstättKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Thalmässing, historisch auch Thalmessingen, ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Roth. Dieser liegt in der Metropolregion Nürnberg und gehört zur Planungsregion Nürnberg (7).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thalmässing liegt am Rande des Naturparks Altmühltal, an der Grenze zum Fränkischen Seenland. Eingebettet zwischen Ausläufern des Juramassivs und dem Berg Landeck, erstreckt sich am Lauf der Thalach der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde.

Nachbargemeinden im Landkreis Roth sind die Städte Heideck, Hilpoltstein und Greding, der Markt Titting im Landkreis Eichstätt sowie der Markt Nennslingen und die Gemeinde Bergen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.

Neben dem Jura zieht sich als zweite Anhöhe die Europäische Wasserscheide durch das Gemeindegebiet, welche die Flüsse entweder über die Donau ins Schwarze Meer oder über Main/Rhein in die Nordsee leitet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thalmässing besteht [2] aus 38 Ortsteilen (Einwohnerzahlen Stand 1. November 2015:[3])

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erschien Thalmässing vermutlich im Jahr 866 als „Talmazinga“ in einer Urkunde. Der Markt Thalmässing im heutigen Mittelfranken gehörte zum 1792 von Preußen erworbenen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag. Das Kammeramt des Fürstentums fiel mit diesem bereits vor der Rheinbundakte im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutig Gemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1971 wurden im Zuge der Gemeindegebietsreform die bis dahin selbständigen Gemeinden Dixenhausen, Kleinhöbing, Landersdorf, Ohlangen, Reinwarzhofen und Stauf eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Hagenich, Lohen, Ruppmannsburg und Waizenhofen sowie Kolbenhof (ehem. Gemeinde Aberzhausen) und Tiefenbach (ehemals Hauptort der gleichnamigen Gemeinde) hinzu. Am 1. Juli 1972 folgte Aue.[4] Die Reihe der Eingemeindungen wurde am 1. Mai 1978 mit der Eingliederung von Alfershausen, Schwimbach und des Marktes Eysölden abgeschlossen.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[6]
Wahlbeteiligung: 75,2 %
 %
40
30
20
10
0
38,3 %
26,6 %
17,8 %
17,4 %
TL
Kommunalwahl 2014[7]
Wahlbeteiligung: 72,0 %
 %
40
30
20
10
0
32,8 %
33,8 %
14,8 %
18,7 %
TL

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat hat 20 Mitglieder.

CSU SPD FWS Thalmässinger Liste (TL) Gesamt
2008 8 4 3 5 20 Sitze
2014 6 3 4 7 20 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erster Bürgermeister: Georg Küttinger (TL)
  • Zweite Bürgermeisterin: Ursula Klobe (SPD)

Ortssprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fast alle Gemeindeteile haben einen Ortssprecher oder eine Ortssprecherin, entweder als Marktratsmitglied, das in dem Gemeindeteil seinen Wohnsitz hat; wenn der Gemeindeteil kein gewähltes Ratsmitglied hat, ist es ein Bürger oder eine Bürgerin aus dem betreffenden Gemeindeteil, der in einer Bürgerversammlung gewählt wurde. Ortssprecher oder Ortssprecherinnen, die nicht Mitglied des Marktrates sind, dürfen an allen Sitzungen des Gemeinderats mit beratender Stimme teilnehmen und können Anträge stellen. Die Ortssprecher betreuen auch die gemeindliche Anschlagtafel des jeweiligen Gemeindeteils.

Folgende Gemeindeteile verfügen über einen eigenen Ortssprecher: Alfershausen, Aue mit Kochsmühle, Dixenhausen mit Graßhöfe, Eckmannshofen, Eysölden, Gebersdorf mit Bergmühle, Göllersreuth mit Feinschluck und Kätzelmühle, Hagenich, Kleinhöbing mit Zinkelmühle, Landersdorf mit Hundszell, Lohen mit Kammmühle, Offenbau, Ohlangen, Pyras, Rabenreuth, Reichersdorf, Reinwarzhofen, Ruppmannsburg, Schwimbach mit Appenstetten, Stauf, Steindl, Stetten, Tiefenbach, Waizenhofen.

Partnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem Vor- und frühgeschichtlichen Museum Thalmässing, dem Geschichtsdorf in Landersdorf sowie dem Archäologischen Wanderweg wurde im Jahr 2013 das ganzheitliche Konzept "Fundreich Thalmässing" entwickelt. Das Museum wurde baulich umfassend saniert, durch Anmietungen vergrößert und die Ausstellung dem neuen Konzept angepasst. Die ausgestellten Funde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit bis zur Zeit der Völkerwanderung wurden überarbeitet und mit neuen interaktiven Schautafeln erweitert. Neu sind zudem die Mitmach-Ecke für Kinder sowie ein Mehrzweckraum für Vorträge oder Sonderausstellungen.

Der archäologische Wanderweg wurde in die drei Themenwege Vorgeschichtsweg, Mittelalterweg sowie Kelterweg unterteilt. Ersterer besitzt nach einer Zertifizierung durch das "Deutsche Wanderinstitut" das Siegel "Premiumweg", welches bislang nur an wenige Wanderweg in Bayern vergeben wurde.[8]

Das Geschichtsdorf am südlichen Rand von Landersdorf wuchs aus der anfänglichen Rekonstruktion eines Keltischen Bauernhauses durch die Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e. V. Zwischenzeitlich können neben dem Keltenhaus die detailgetreuen Nachbildungen eines Bajuwarenhauses sowie eines Steinzeithauses besichtigt werden. Ein vorgeschichtlicher Garten mit dem Anbau von Einkorn, Emmer, Dinkel, Ackerbohnen, Lein, Mohn und Färbepflanzen rundet das Thema Vor- und Frühgeschichte anschaulich ab.[9]

Das Michael-Kirschner-Kulturmuseum im Ortsteil Stauf beschäftigt sich mit dem Leben im 18. und 19. Jahrhundert der kleinbäuerlichen Familien. Der Namensgeber Michael Kirschner vermachte in seinem Testament das Anwesen der Dorfgemeinschaft Stauf, welches das Museum in 11-jähriger Arbeit als solches erschuf und seitdem der Öffentlichkeit zugänglich macht.[10]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen im Gemeindegebiet

  • Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Gotthard in Thalmässing wurde 1721 nach den Plänen des markgräflichen Baudirektors Wilhelm von Zocha an der Stelle einer baufälligen gotischen Kirche errichtet.
  • Die evangelisch-lutherische Kirche St. Michael in Thalmässing, ein Barockbau, wurde 1712/13 unter dem ansbachischen Hofbaudirektor Gabriel de Gabrieli von Lorenzo Salle erbaut. An der Südseite des Friedhofes befinden sich künstlerisch gestaltete Grabsteine aus heimischem Kalkstein.
  • Die evangelisch-lutherische Kirche St. Marien mit gotischem Turm in Thalmässing ist heute Gemeindehaus der Pfarrei St. Michael, das die zweitgrößte evangelische Bücherei in Bayern beherbergt.
  • Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul in Thalmässing aus dem Jahre 1924 wurde vom Nürnberger Architekten Otto Schulz geplant und 1993/94 modern umgestaltet.
  • Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Martin in Alfershausen wurde 1742 vom Ansbacher Bauinspektor Johann David Steingruber im Markgrafenstil erbaut.
  • Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Ottilien in Aue
  • Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Thomas und Ägidius in Eysölden war einst Urpfarrei und Oberamtskirche. Sie wurde vom Ansbacher Bauinspektor Johann David Steingruber im Markgrafenstil erbaut[12]. Die in ihrer jetzigen Form 1752 fertiggestellte Kirche mit altem gotischen Turm und Grabsteinen des Orts- und Oberamtsadels ist tagsüber geöffnet[13].
  • Evangelisch-lutherische Kirche St. Jakobus in Landersdorf
  • Katholische Kirche in Lohen
  • Evangelisch-lutherische Kirche in Offenbau
  • Die katholische Kirche St. Gregor in Ohlangen besitzt eine seltene Madonna aus Ton.
  • Evangelisch-lutherische Kirche St. Lorenz in Schwimbach mit dem besonders sehenswerten Laurentius-Altar aus der Nürnberger Wolgemut-Schule
  • Evangelisch-lutherische Christuskirche in Ruppmannsburg
  • Evangelisch-lutherische Kirche in Reichersdorf
  • Evangelisch-lutherische Kirche St. Nikolaus in Gebersdorf
  • Eine erste Synagoge wurde 1690 in der ehemaligen Badstube eingerichtet. Bei der Auflösung der jüdischen Gemeinde Thalmässing 1937 wurde die Synagoge geschlossen. Sechs Torarollen kamen zur Verwahrung zum Verband der Bayerischen israelitischen Gemeinden nach München. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Inneneinrichtung der Synagoge mit allen noch vorhandenen Möbeln und Ritualien zerstört.

Das Synagogengebäude wurde im Zweiten Weltkrieg als Getreidespeicher, später als Turnhalle (noch in den 1960er-Jahren) zweckentfremdet und im Jahr 1972 abgebrochen. Auf dem Grundstück wurde ein Wohnhaus erstellt. Ein Gedenkstein für die Synagoge ist unweit des ehemaligen Standortes aufgestellt.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christliche Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thalmässing, Evangelische Kirchengemeinden St. Gotthard und St. Michael[14]
  • Thalmässing, Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul[15]
  • Eysölden, Evangelische Kirchengemeinde[16]
  • Steindl, Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG)

Rad- und Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Archäologischer Wanderweg (Rundwanderweg)
  • D-Wanderweg (Thalmässing – MorsbachEmsing)
  • Grenzstein-Wanderweg (von Gerhard Schieferdecker angelegt, zwei Rundwanderwege um Eysölden)
  • Wanderweg Zur Keltenschanze und zum Wagenschreck Thalmässing – Ohlangen (von Gerhard Schieferdecker angelegt)
  • Radrundwanderweg entlang der Gemeindegrenzen
  • Erster deutscher Spaßwanderweg um Ruppmannsburg, Reinwarzhofen und Waizenhofen
  • Jakobsweg von Nürnberg über Thalmässing nach Eichstätt
  • Kulturwandweg Rothsee – Naturpark Altmühltal (Teilstück im Gemeindebereich)
  • Frankenweg Berching – Treuchtlingen (Teilstück im Gemeindebereich)
  • Gredl-Radweg von Hilpoltstein über Thalmässing bis Greding entlang der alten Bahntrasse mit Bahnexponaten und Infotafeln
  • Alprandweg Treuchtlingen – Berching
  • Die durch das gesamte Gemeindegebiet verlaufenden Wanderwege 1–8 werden von Wanderwegpaten gepflegt, die auch geführte Wanderungen durchführen.

Zu allen Wanderwegen sind ausführliche Broschüren kostenlos erhältlich.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Waldschwimmbad mit Quellwassereinspeisung
  • Sportanlagen mit Turnhalle (incl. Tischtennisraum und Luftgewehrschießstand), zwei Sportplätzen, Tennisplatz in der Badstraße
  • Schießanlage (50 und 100 Meter-Bahn) im Wald zwischen Thalmässing und Waizenhofen
  • Fallschirmsport im Ortsteil Waizenhofen
  • Fußballplätze in Eysölden
  • Turnhalle im nördlichen Teil Eysöldens

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jugendkapelle Thalmässing Sound
  • Blaskapelle Thalmässing
  • Heimos Jazz Band
  • Seemannschor
  • Aktive Pop/Rock-Szene
  • Kirchenchor Thalmässing
  • Liturgischer Chor St. Gotthard
  • Posaunenchor St. Gotthard
  • Thalmäs-Sing Kids

Regelmäßige kulturelle Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Großer Umzug mit mehr als 50 Gruppen am Faschingssamstag
  • Oster-, Pfingst-, Michaeli- und Martinimarkt mit überregionaler Bedeutung
  • Kurzfilmtage Thalmässing
  • Keltenfest des keltischen Geschichtsdorf in Landersdorf
  • Marktplatzfest mit Trödelmarkt
  • Traditionelle fränkische Kirchweihen im Unter- und Oberdorf sowie in vielen Ortsteilen
  • Theaterabende in vielen Ortsteilen
  • Thalmässinger Music Adventure
  • Weihnachtsmarkt
  • Silvesterparty auf dem Marktplatz

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maschio Deutschland: Deutschlandsitz der weltweiten Maschio-Gaspardo-Gruppe (Produkte der landwirt. Bodenbearbeitung)
  • Altfettentsorgung Lesch: Hauptsitz des in Süddeutschland und Österreich tätigen Altfett-Recyclingbetriebes
  • Im Ortsteil Pyras befindet sich die Pyraser Landbrauerei, deren Bier in weiten Teilen Frankens erhältlich ist.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Argula von Grumbach (Stauff) (1492–1544), Verfasserin bedeutender reformatorischer Flugschriften
  • Christoph Ludwig Köberlin (1794–1862), Pfarrer und Botaniker, war von 1852 vis zu seinem Tod 1862 Pfarrer in Eysölden
  • Carl Hauselt (1828–1890), deutsch-amerikanischer Unternehmer im Lederhandel und Philanthropist, in Thalmässing geboren
  • Joseph Schülein (1854–1938), Begründer der Löwenbräu AG 1921, in Thalmässing geboren
  • Franz Kerl (1873–1956), Heimatforscher und Hobbyarchäologe; Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande (1955)
  • Erwin Christ Nikolaus Oehl (1907–1988 München), Kunstmaler und Schriftsteller; 1936 nach Paris emigriert
  • Toni Rutschmann (1923–1983), Kunstmaler
  • Katharina Storck-Duvenbeck (* 1968), deutsche Autorin

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Thalmässing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20110920/172712&attr=OBJ&val=1496
  3. Angaben auf den Seiten zu den einzelnen Gemeindeteilen auf der Website der Gemeinde, abgerufen am 19. März 2015
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 483.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 733.
  6. http://www.wahlen.bayern.de/biz/kowa_g2008.php?g=h&schluessel=576&suchbegriff=5
  7. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  8. Thalmässing | Archäologischer Wanderweg |. In: www.thalmaessing.de. Abgerufen am 17. Oktober 2016.
  9. Thalmässing | Geschichtsdorf Landersdorf |. In: www.thalmaessing.de. Abgerufen am 17. Oktober 2016.
  10. Dorfgemeinschaft | Michael-Kirschner Kulturmuseum. In: kulturmuseum-stauf.de. Abgerufen am 17. Oktober 2016.
  11. Schloss Eysölden
  12. http://www.evang-kirche-eysoelden.de/aktgeme5.htm
  13. http://www.offene-kirchen-bayern.de/st.thomas-eysoelden
  14. STARTSEITE. In: kirche-thalmaessing.de. Abgerufen am 17. Oktober 2016.
  15. Pfarrei Thalmässing: Startseite. In: thalmaessing.bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 17. Oktober 2016.
  16. http://www.evang-kirche-eysoelden.de/