The Biggest Loser

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Seriendaten
OriginaltitelThe Biggest Loser
The-biggest-loser.jpg
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2009
Produktions-
unternehmen
RedSeven Entertainment
Länge60–180 (brutto) Minuten
Episoden86 in 8+ Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich
GenreSpielshow
ModerationKatarina Witt (Staffel 1),
Regina Halmich (Staffel 2–3),
Christine Theiss (seit Staffel 4)
Erstausstrahlung5. Januar 2009 auf ProSieben

The Biggest Loser (englisch für: „Der größte Verlierer“ im Sinne von Gewicht verlieren) ist eine US-amerikanische Fernsehshow, die unter anderem auch in Deutschland unter Lizenz produziert wird. Übergewichtige Kandidaten leben in einem Lager zusammen und wetteifern um die größte Gewichtsabnahme. Die erste Staffel wurde 2009 mit Moderatorin Katarina Witt auf ProSieben ausgestrahlt. Kabel eins zeigte die zweite und dritte Staffel der Show unter dem Titel The Biggest Loser – Abspecken im Doppelpack unter Moderation von Regina Halmich. Sat.1 zeigt die Show seit der vierten Staffel unter der Moderation von Christine Theiss.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei The Biggest Loser müssen die Kandidaten durch Sportprogramme und Ernährungsumstellung versuchen, so viel wie möglich abzunehmen. Zusätzlich können in Wettspielen Vorteile für das wöchentliche Wiegen erworben werden. In der ersten Staffel traten die Teilnehmer einzeln, ab der zweiten Staffel paarweise an. Nach fünf Wochen wurden die letzten drei (Staffel 2) bzw. vier (Staffel 3) Paare getrennt und als Einzelkandidaten bewertet. Die beiden Kandidaten oder Kandidatenpaare mit dem geringsten Gewichtsverlust, der in Prozent des Ausgangsgewichts angegeben wird, sind zur Abwahl aus dem Lager nominiert. Die restlichen Teams entscheiden dann, welches Team das Lager verlassen muss.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept stammt aus den Vereinigten Staaten, wo die Sendung bei NBC im Jahr 2004 unter gleichem Namen startete. The Biggest Loser wurde in mehr als 20 Ländern lizenziert, darunter Australien (2006), Brasilien (2005), Indien (2007), den Niederlanden (2005) und Südafrika (2008).

Wissenschaftliche Perzeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Studie mit 14 Teilnehmern des US-Formats der Serie im Journal Obesity[1] wurde festgestellt, dass sechs Jahre nach der Sendung alle Teilnehmer einen gesunkenen Grundumsatz aufwiesen. Während sie während der Show durchschnittlich 58 kg abgenommen hatten, nahmen sie in den folgenden sechs Jahren 41 kg zu.[2]

Staffelübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel Jahr Produktionsort Moderation Coaches Gewinner/in
1 2009
Details
Budapest, UngarnUngarn Ungarn Katarina Witt Nele Sehrt
Wojtek Vetter
Jola Jaromin (Ernährungsberaterin)
Enrico
2 2010
Details
Mallorca, SpanienSpanien Spanien Regina Halmich Silke Kayadelen
Andreas Büdeker
Christine Tabacu (Ärztin)
Heino
3 2011
Details
Ischgl, OsterreichÖsterreich Österreich Regina Halmich Silke Kayadelen
Andreas Büdeker
Christine Tabacu (Ärztin)
Carlo
4 2012
Details
Andalusien, SpanienSpanien Spanien Christine Theiss Bineta Coulibaly
Nunzio Esposito
Christine Tabacu (Ärztin)
Jack
5 2013
Details
Andalusien, SpanienSpanien Spanien Christine Theiss Silke Kayadelen
Ramin Abtin
Christine Tabacu (Ärztin)
Paride
6 2014
Details
Andalusien, SpanienSpanien Spanien Christine Theiss Silke Kayadelen
Ramin Abtin
Christine Tabacu (Ärztin)
Marc
7 2015
Details
Andalusien, SpanienSpanien Spanien Christine Theiss Ramin Abtin
Detlef Soost
Christine Tabacu (Ärztin)
Stefan
8 2016
Details
Andalusien, SpanienSpanien Spanien Christine Theiss Ramin Abtin
Mareike Spaleck
Victor Lorenzo da Silva (Arzt)
Ali
9 2017
Details
Andalusien, SpanienSpanien Spanien Christine Theiss Ramin Abtin
Mareike Spaleck
Victor Lorenzo da Silva (Arzt)
Alexandra
10 2018
Details
Andalusien, SpanienSpanien Spanien Christine Theiss Ramin Abtin
Mareike Spaleck
Dr. Christian Westerkamp (Arzt)
Saki

Staffeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Staffel wurde im Januar und Februar 2009 bei ProSieben ausgestrahlt. Ursprünglich waren elf Folgen geplant, aber man hat sich entschieden, nur fünf zweistündige Folgen donnerstags um 20:15 Uhr auszustrahlen und das Finale an einem Samstag zu zeigen.[3] Doch es wurden fünf zweistündige Folgen, eine einstündige Folge und das zweistündige Finale ausgestrahlt. Moderatorin war Katarina Witt. Aufgrund mäßiger Einschaltquoten[4] erhielt die sechste Folge der Sendung einen neuen Sendeplatz. Der durchschnittliche Marktanteil lag bei 5,6 %.[5] Der Sieger erhielt 100.000 € Siegprämie.[6] Der Sieger Enrico nahm 96,6 kg und damit 50,4 % seines Ausgangsgewichts ab.

Zweite Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Staffel wurde 2010 von Kabel eins ausgestrahlt. Die Folgen wurden von Regina Halmich moderiert und auf Mallorca produziert. Das Motto war Abspecken im Doppelpack. Die Kandidaten traten in Teams zu zwei Personen an und wurden von Trainerin Silke Kayadelen, unter anderem bekannt aus Besser Essen auf ProSieben, und Andreas Büdeker betreut. Die Siegprämie betrug 25.000 €. Die Einschaltquoten lagen über dem Senderdurchschnitt von Kabel eins.[7][8] Der Sieger Heino nahm 60,4 kg und damit 40,8 % seines Ausgangsgewichts ab.

Dritte Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritte Staffel wurde vom 8. März 2011 bis zum 24. Mai 2011 ausgestrahlt. Das Konzept der zweiten Staffel blieb unverändert. Die Folgen wurden im Tiroler Ferienort Ischgl produziert. Der Sieger Carlo nahm 59 kg und damit 40,5 % seines Ausgangsgewichts ab.

Vierte Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vierte Staffel mit 12 Paaren wurde von 4. März bis 20. Mai 2012 von Sat. 1 ausgestrahlt. Moderiert wurde die Staffel, die in Andalusien gedreht wurde, von Kickboxerin Christine Theiss. Der Sieger Jack Handl nahm 66,1 kg und somit 46,45 % seines Ausgangsgewichts ab. Die Siegprämie betrug 50.000 Euro. Zum ersten Mal in der Geschichte von The Biggest Loser in Deutschland standen neben dem Sieger Jack Handl zwei Frauen im Finale der Show.

Fünfte Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Februar 2013 startete die 5. Staffel von The Biggest Loser, weiterhin moderiert von Christine Theiss und produziert in Andalusien.

Das Halbfinale, das am 5. Mai ausgestrahlt wurde, wurde drei Monate nach dem Camp in Österreich produziert. In einem Wiegen unter den vier letzten Kandidaten aus dem Camp und dem Kandidaten, der nach seinem Ausscheiden zuhause am meisten Gewicht verloren hatte, wurden drei Teilnehmer für das Finale ermittelt. Im Finale, das am 8. Mai ausgestrahlt wurde, gewann der Teilnehmer Paride. Er nahm 63 kg ab und sicherte sich mit 49,9 % seines Ausgangsgewichts die Siegprämie von 50.000 Euro. Unter den Kandidaten, die es nicht ins Finale geschafft haben, gab es ebenfalls ein Ranking, das als kleines Finale bezeichnet wurde. Dies entschied die Teilnehmerin Bahar für sich.

Sechste Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Januar 2014 startete die 6. Staffel, die ebenfalls in Andalusien produziert wurde. Christine Theiss ist weiterhin die Moderatorin.

Anders als in den ersten fünf Staffeln, in denen alle Teilnehmer gleichzeitig ins Camp von Biggest Loser einzogen, waren in der sechsten Staffel zwei Teams erst ab der zweiten Woche dabei, die sich eine Folge lang als Herausforderer durch ihre Abnehmleistung für das eigentliche Camp qualifizieren mussten. Ab der fünften Woche wurden die Paare getrennt und die Teilnehmer in zwei Mannschaften aufgeteilt. Im Finale, das am 19. März ausgestrahlt wurde und mit vier Finalisten stattfand, gewann der Teilnehmer Marc. Er nahm 86,3 kg ab und sicherte sich mit 46,9 % seines Ausgangsgewichts die Siegprämie von 50.000 Euro. Unter den Kandidaten, die es nicht ins Finale geschafft haben, gab es, wie in der letzten Staffel, ein Ranking. Dieses entschied der Teilnehmer Falko für sich.

Siebte Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. Februar 2015 startete die siebte Staffel mit dem Motto Der Kampf der Geschlechter, erneut unter der Moderation von Christine Theiss.

Zu Beginn der Staffel traten die acht männlichen Teilnehmer (unter der Leitung von Ramin Abtin) als Team gegen die acht weiblichen Teilnehmer (unter der Leitung von Detlef Soost) an. Im weiteren Verlauf der Staffel wurden mehrere unterschiedliche Teamkonstellationen gebildet. Die Staffel gewann Stefan. Er schaffte es 65,4 Kilogramm zu verlieren und reduzierte somit sein Gewicht um 45,7 %.

Achte Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. April 2016 startete die achte Staffel erneut unter der Leitung von Christine Theiss. Trainer waren Ramin Abtin und Mareike Spaleck.

Neu war, dass ein Team aus zehn Kandidaten in einer Hotelanlage mit professionellen Sportgeräten abnimmt, während die anderen zehn Kandidaten in einem Zeltcamp leben und mit einfachen Fitnessgeräten funktionelles Training betreiben müssen. Je nach wöchentlichem Abnehmgewicht wechselten die Gruppen zwischen den beiden Camps. Das Team mit der schlechtesten Gesamtleistung wählte aus seinen Mitgliedern mit der schlechtesten Einzelleistung denjenigen aus, der das Camp verlassen musste. Die Staffel entschied der Kandidat Ali für sich und gewann 50.000 Euro. Er verlor 49,71 % seines Gewichtes, das entspricht 86,4 kg Abnahme. Christine Theiss war im Finale nicht dabei, da sie ein paar Wochen zuvor eine Tochter zur Welt brachte. Das Ranking der Nicht-Finalisten gewann Kandidat Bernd, der seine Ankündigung wahr machte, prozentual mehr abzunehmen als der Biggest-Loser-Sieger. Er nahm 79,5 kg ab, was 51,36 % seines Ausgangsgewichtes entspricht.

Neunte Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 15. Januar 2017 strahlte Sat.1 unter der Leitung von Christine Theiss die neunte Staffel aus. Unterstützt wurde sie erneut von Ramin Abtin und Mareike Spaleck. Die insgesamt 18 Kandidaten wogen zu Beginn der Staffel 2664,3 Kilogramm. Sie kämpften zunächst wieder paarweise, und auch diesmal gab es zwei Lager, einmal das Wohlfühl-Camp und auf der anderen Seite ein Zeltlager. Die Teilnehmerin Alexandra gewann die Staffel als erste Frau. Sie nahm bei einem Ausgangsgewicht von 103 kg 53 kg und damit 51,45 % ihres Körpergewichts ab und stellte damit einen weiteren Bestwert auf. Insgesamt verloren die 18 Kandidaten rund 580 Kilo.[9][10]

Zehnte Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zehnte Staffel wurde vom 4. Februar bis 22. April 2018 unter der erneuten Leitung von Christine Theiss ausgestrahlt, wieder unterstützt von Ramin Abtin und Mareike Spaleck.

Ausstrahlung und Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel Folgen Sender Sendeplatz Staffelpremiere Staffelfinale Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
1[11] 7 ProSieben Donnerstag 20:15 Uhr
Samstag 19:10 & 20:15 Uhr
(7. Feb. 2009)
08. Jan. 2009 07. Feb. 2009 1,71 Mio. 1,24 Mio. 5,6 % 10,2 %
2[12] 9 kabel eins Dienstag 20:15 Uhr 02. Mär. 2010 27. Apr. 2010 1,27 Mio. 0,84 Mio. 4,0 % 6,5 %
3[12] 12 08. Mär. 2011 25. Mai 2011 1,35 Mio. 0,87 Mio. 4,3 % 7,0 %
4[13] 12 Sat.1 Sonntag 17:00 Uhr 04. Mär. 2012 20. Mai 2012 1,78 Mio. 0,95 Mio. 9,3 % 12,9 %
5[14] 13 Sonntag 18:00 Uhr 22. Feb. 2013
(Freitag 20:15 Uhr)
08. Mai 2013
(Mittwoch 20:15 Uhr)
2,28 Mio. 1,19 Mio. 9,4 % 13,4 %
6 11 Mittwoch 20:15 Uhr 08. Jan. 2014 19. Mär. 2014
7[15] 12 07. Feb. 2015 22. Apr. 2015 1,72 Mio. 0,91 Mio. 5,8 % 8,5 %
8[16] 11 Sonntag 17:45 Uhr 03. Apr. 2016
(Sonntag 17:00 Uhr)
08. Juni 2016
(Mittwoch 20:15 Uhr)
1,91 Mio. 1,00 Mio. 8,5 % 13,4 %
9[17] 12 15. Jan. 2017
(Sonntag 16:50 Uhr)
02. Apr. 2017
(Sonntag 20:15 Uhr)
2,14 Mio. 1,17 Mio. 8,0 %[18] 13,3 %[19]

Ableger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Biggest Loser Teens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September und Oktober 2014 wurde mit The Biggest Loser Teens eine zusätzliche Staffel mit Kandidaten im Alter zwischen 16 und 20 Jahren ausgestrahlt. Sie wurde wie gewohnt in Andalusien produziert und von Theiss moderiert. Als zusätzlicher Coach fungierte Detlef Soost. Der Sieger Erfan aus Hannover nahm 59,1 kg ab. Durchschnittlich sahen 1,35 Millionen Zuschauer zu. Beim Gesamtpublikum gab es ein Marktanteil von 7,3 Prozent. In der Zielgruppe waren 0,69 Millionen Zuschauer mit einem Marktanteil von 10,1 Prozent gemessen worden.[20]

Big Stars – Promis specken ab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 produzierte Sat.1 einen Ableger von The Biggest Loser mit prominenten Kandidaten, unter anderem Iris Klein, Patricia Blanco und Costa Cordalis. Die Sendung wurde nach Beendigung der Dreharbeiten jedoch nicht ins Programm aufgenommen.[21]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/oby.21538/abstract
  2. Nina Weber: "Biggest Loser"-Diätstudie: Jojo-Effekt XXL. In: Spiegel Online. 5. Mai 2016, abgerufen am 9. Juni 2018.
  3. fernsehlexikon.de
  4. spiegel.de
  5. quotenmeter.de
  6. tv-serie.org
  7. quotenmeter.de
  8. quotenmeter.de
  9. „The Biggest Loser“ Alexandra siegt mit Abnehm-Rekord – ihr Trainer weint vor Freude. express.de, abgerufen am 3. April 2017.
  10. http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/the-biggest-loser-2017-alexandra-ist-die-gewinnerin-im-finale-aid-1.6731352
  11. Quotencheck: «The Biggest Loser» (Staffel 1). Quotenmeter.de. Abgerufen am 11. Februar 2009.
  12. a b Quotencheck: «The Biggest Loser» (Staffel 2 und 3). Quotenmeter.de. Abgerufen am 28. Mai 2011.
  13. Quotencheck: «The Biggest Loser» (Staffel 4). Quotenmeter.de. Abgerufen am 21. Mai 2012.
  14. Quotencheck: «The Biggest Loser» (Staffel 5). Quotenmeter.de. Abgerufen am 20. Juni 2013.
  15. Quotencheck: «The Biggest Loser» (Staffel 7). Quotenmeter.de. Abgerufen am 26. April 2015.
  16. Quotencheck: «The Biggest Loser» (Staffel 8). Quotenmeter.de. Abgerufen am 27. Juli 2016.
  17. https://www.dwdl.de/zahlenzentrale/60870/tatortkonkurrenz_biggest_loser_stark_henssler_leidet/
  18. Quotencheck: «The Biggest Loser». In: Quotenmeter. 4. April 2017 (quotenmeter.de [abgerufen am 10. April 2017]).
  19. Quotencheck: «The Biggest Loser». In: Quotenmeter. 4. April 2017 (quotenmeter.de [abgerufen am 10. April 2017]).
  20. The Biggest Loser Teens: Staffel 1 (Quotencheck) auf quotenmeter.de, abgerufen am 26. April 2015.
  21. Big Stars: Promis specken auf Sat.1 ab auf starflash.de, abgerufen am 17. Januar 2015.