The China Study

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The China Study ist ein Sachbuch von T. Colin Campbell, emeritierter Professor für Biochemie an der Cornell University, und seinem Sohn Thomas M. Campbell aus dem Jahre 2004. Ins Deutsche übersetzt, erschien das Werk unter den Titeln Die „China Study“ und ihre verblüffenden Konsequenzen für die Lebensführung (2010) und China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise (2011). Das deutsche Hörbuch ist gesprochen von Christoph Maria Herbst.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

T. Colin Campbell leitete das sogenannte China-Cornell-Oxford Project – eine groß angelegte, von der Cornell University, der University of Oxford und der chinesischen Regierung unterstützte epidemiologische Studie, die in 69 ländlichen chinesischen Bezirken in den 1970er und 1980er Jahre durchgeführt wurde. Die Studie erhob von rund 8000 Teilnehmern mehrere hundert deskriptive Variablen über Ernährung, Lebensstil, Blut- und Urin-Biochemie und Sterblichkeitsraten aus rund 300.000 individuellen Todesfällen. Weitere leitende Forscher waren Chen Junshi, stellvertretender Direktor des Instituts für Ernährung und Lebensmittelhygiene an der Chinesischen Akademie für Präventivmedizin in Peking, Liu Boqi und Li Jun-yao von der Chinesischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, Pan Wenharn von der Academia Sinica und Richard Peto von der University of Oxford.[1][2] Die Studie wurde im Mai 1990 von der New York Times als "Grand Prix der Epidemiologie" bezeichnet.[3]

In The China Study interpretieren die Campbells im Rahmen dieses Projekts gewonnene Daten sowie ausgewählte, davon unabhängig durchgeführte Studien hinsichtlich der Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und dem Auftreten von Krankheiten wie Krebs (Brust, Prostata, Enddarm), Herz-Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit, Diabetes mellitus, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose oder degenerativen Gehirnerkrankungen. Für die zu den Autoimmunerkrankungen zählende Typ-1-Diabetes behaupten die Autoren, es gäbe „starke Beweise“, dass diese Erkrankung mit der Ernährung und insbesondere Milchprodukten verbunden sei. Die Fähigkeit des „Kuh-Milch-Proteins“, Typ-1-Diabetes auszulösen, sei „gut dokumentiert“.[4]

Die Autoren kommen zum Ergebnis, dass die Gesundheitsvorteile umso größer ausfallen, je geringer der Anteil tierischer Nahrungsmittel an der Ernährung ist. Für das Auftreten chronischer Erkrankungen in westlichen Ländern machen sie hauptsächlich tierische Nahrungsproteine im Allgemeinen und Kasein im Besonderen sowie einen Mangel an Antioxidantien in der Ernährung verantwortlich. Es wird ein Verzehranteil tierischer Nahrungsproteine von höchstens 5 % der Gesamtnahrung empfohlen. Nach Ansicht der Campbells gibt es keine Nährstoffe, die nicht besser von Pflanzen geliefert werden könnten. Sogar die Verringerung des Anteils tierischer Nahrungsmittel von zehn auf null Prozent der gesamten aufgenommenen Energiemenge bringe gesundheitliche Vorteile. Optimal sei ein Anteil von null Prozent, zumindest für Personen mit einer Prädisposition für eine degenerative Erkrankung (vgl. Campbell 2006, Seite 242).

Empfohlen wird eine möglichst weitgehende Vermeidung von Tierprodukten in der Nahrung, also eine möglichst vegane Ernährung. Zusätzlich soll die Aufnahme von verarbeiteten Nahrungsmitteln und raffinierten Kohlenhydraten wie Zucker oder Mehl reduziert werden. Geringe Beimengungen tierischer Produkte halten die Autoren für „höchstwahrscheinlich ernährungstechnisch vernachlässigbar“.[5]

Epidemiologischer Erkenntnisstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2006 veröffentlichte Übersichtsarbeit von Key et al. berichtete keine eindeutigen Unterschiede in den Krebserkrankungsraten von Vegetariern und Nichtvegetariern. Daten für das Brust- und Prostatakrebsrisiko bei veganer Ernährung fehlten.[6]

Die Metaanalyse der Daten aus sechs prospektiven Kohortenstudien erbrachte im Jahre 2009 keinen epidemiologischen Nachweis für die Existenz eines unabhängigen Zusammenhangs zwischen der Zufuhr tierischer Fette oder Proteine und Darmkrebs.[7] Eine Metaanalyse epidemiologischer Kohortenstudien aus dem Jahre 2010 fand keine Ergebnisse, die einen unabhängigen Zusammenhang zwischen dem Konsum von tierischem Fett und Brustkrebs unterstützen.[8]

Die 2017 veröffentlichte Metaanalyse von Dinu et al. ermittelte aus den Daten dreier epidemiologischer Kohortenstudien (Adventist Health Study 2, Oxford Vegetarian Study und EPIC Oxford Study) ein gegenüber den teilnehmenden Nichtvegetariern um signifikante 15 % reduziertes Risiko der Studienveganer, an Krebs zu erkranken. Die Krebsinzidenzrate der teilnehmenden Vegetarier war in dieser Metaanalyse gegenüber den Nichtvegetariern um 8 % reduziert. In der Sterberate wegen Krebserkrankung fanden sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den teilnehmenden Vegetariern und Nichtvegetariern. Auch bei der Analyse nach bestimmten Krebsarten wurde kein signifikanter Zusammenhang festgestellt.[9]

Laut Bewertung der WHO bzw. der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) aus dem Jahr 2015 sind Fleischwaren genauso sicher krebserzeugend wie Tabakrauchen. Rotes Fleisch sei wahrscheinlich krebserzeugend. Diese Einschätzung beruht laut IARC auf einer Analyse von mehr als 800 Studien, welche von 22 Experten aus zehn Ländern vorgenommen wurde. Den größten Einfluss auf die Beurteilung hätten dabei die Ergebnisse aus großen randomisierten Kohortenstudien der letzten beiden Jahrzehnte gehabt.[10] Zur Quantifizierung der Risikosteigerung verwies die IARC auf eine im Jahr 2011 von Chan et al. veröffentlichte Metaanalyse aus zehn Kohortenstudien,[11] die einschätzte, dass pro 50 Gramm täglichem Konsum von verarbeitetem Fleisch das Risiko für Darmkrebs um 18 % steigt.[12] Diese Risikosteigerung bewertete die IARC als klein. Ihre Untersuchung und Bewertung des Themas rechtfertigte die IARC mit seiner Bedeutung für die öffentliche Gesundheit. Vor dem Hintergrund von steigendem Fleischkonsum sah man sich veranlasst, den Gesundheitsbehörden „maßgebliche wissenschaftliche Beweise für die Krebsrisiken beim Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch zu liefern“. Eine empfohlene Menge konnte anhand der Daten nicht ermittelt werden.[13]

  • Herzerkrankungen:

Eine Metaanalyse der Daten von fünf unterschiedlichen prospektiven Vergleichsstudien in drei westlichen Ländern fand im Jahre 1999 heraus, dass die Mortalität durch koronare Herzerkrankung bei Vegetariern im Vergleich zu Nichtvegetariern – bereinigt um die Einflüsse von Alter, Geschlecht, Rauchen, Alkohol, Bildung, körperliche Betätigung und Body-Mass-Index – um 24 Prozent reduziert ist. Die Autoren vermuten, dass dies auf den niedrigeren Cholesterinspiegel der Vegetarier, eine reduzierte Oxidation des LDL-Cholesterins oder Änderungen der Gerinnungsfaktoren des Blutes zurückzuführen ist. Veganer zeigten in diesen Studien eine höhere Mortalität durch koronare Herzerkrankung als Lactovegetarier oder Pescetarier. Die Mortalität durch zerebrovaskuläre Krankheiten, Magenkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs oder die Kombination aller anderen Todesursachen unterschied sich nicht signifikant zwischen Vegetariern und Nichtvegetariern. Bezüglich der Daten aus der Health Food Shoppers Study wurde davon ausgegangen, dass alle teilnehmenden Nichtvegetarier regelmäßige Fleischesser sind. Teilnehmende Vegetarier, die angaben, keine Milchprodukte zu konsumieren, wurden als Veganer gezählt. Letzteres erhöhte die Zahl der teilnehmenden Veganer von 765 auf 1146.[14]

  • Diabetes mellitus Typ 1:

Zwar hatten frühe epidemiologische Studien zu der Hypothese geführt, dass auf Kuhmilch basierende Ersatznahrung in den ersten drei Lebensmonaten mit einem Risiko für Diabetes mellitus Typ 1 assoziiert sei, andere epidemiologische Studien und der erste prospektive Versuch konnten einen solchen Zusammenhang jedoch nicht bestätigen. In Tierversuchen zeigten sich die Kuhmilchproteine geringfügig und unterschiedlich diabetogen; Weizen- und Sojaproteine verursachten höhere Raten der Autoimmun-Diabetes.[15]

  • Vergleich mit Nichtvegetariern:

In einer 2009 veröffentlichten Übersichtsarbeit schätzt Emil Ginter ein, dass es wegen der Inhomogenität vegetarischer Ernährungsmuster nicht einfach sei, die gesundheitlichen Effekte von Vegetarismus zu bewerten. Vegane Ernährung könne mit Defiziten verbunden sein, zum Beispiel hinsichtlich Omega-3-Fettsäuren , Calcium, Vitamin B2 und Vitamin B12. Der einfache Vergleich des Gesundheitszustands von Vegetariern mit der Allgemeinbevölkerung sei irreführend, da ein großer Teil des Unterschieds auf nichtdiätetische Lebensstilfaktoren und den höheren sozioökonomischen Status von Vegetariern zurückzuführen sei. Mehrere epidemiologischen Arbeiten zeigten keine oder nur geringe gesundheitliche Unterschiede zwischen Vegetariern und „gesundheitsbewussten“ Nichtvegetariern. Bei Vegetariern sei eine geringere Sterblichkeit wegen ischämischer Herzerkrankung wahrscheinlich aufgrund niedrigerer Gesamtcholesterinspiegel, geringerer Prävalenz von Adipositas und höherer Zufuhr von Antioxidantien beobachtet worden. Ginter zufolge mache sehr wahrscheinlich ein reichlicher Verzehr von Obst und Gemüse und nicht der Ausschluss von Fleisch Vegetarier gesund.[16]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claus Leitzmann weist in seiner Buchrezension darauf hin, dass Campbells Schlussfolgerung, den Konsum von tierischem Eiweiß zu verringern oder ganz zu meiden, besonders von Epidemiologen kritisiert würde. Ihrer Ansicht nach erlaubten die ermittelten Korrelationen nur begrenzte Rückschlüsse und seien „nicht als kausal zu betrachten“. Auch Fehler in der statistischen Auswertung würden von wissenschaftlicher Seite gerügt. Diese Kritik sollte ernst genommen werden, denn dadurch relativierten sich einige der Schlussfolgerungen der Buchautoren. Dieser Umstand mindere aber kaum die Aussagekraft des Buches. Leitzmann verweist darauf, dass von den 18 Kapiteln auf 423 Seiten lediglich ein Unterkapitel mit 43 Seiten die Ergebnisse der China Study beschreibt. Die anderen 380 Seiten berichten über frühere Studien Campbells, überwiegend mit Nagetieren, sowie seine Berufs- und Lebenserfahrungen. Campbell analysiere zudem zahlreiche wissenschaftliche Ergebnisse, die von diversen Forschergruppen im Laufe der Jahre publiziert wurden. Da das Buch in den USA bereits im Jahr 2004 erschienen sei, fehlten Erkenntnisse des letzten Jahrzehnts. Campbell plädiere ähnlich wie die Vollwert-Ernährung für eine pflanzenbetonte Kost mit ballaststoffreichen, wenig verarbeiteten und regionalen Lebensmitteln. Diese Forderung sei Leitzmann zufolge weitgehend unbestritten. Campbells Empfehlung, den Konsum tierischer Produkte – besonders tierischen Proteins – deutlich zu vermindern, gelte auch in der Vollwert-Ernährung, eine vegane Ernährung würde in der Vollwert-Ernährung jedoch nicht explizit empfohlen. Sie sei eine individuelle Entscheidung, die meist weniger gesundheitlich als vielmehr ethisch begründet würde. Die zunächst geäußerten Angaben der Buchautoren zur Vitamin-B12-Versorgung von Veganern seien problematisch; letztendlich würden sie aber doch zu Supplementen raten. Leitzmann kritisiert den Untertitel der zweiten deutschen Ausgabe: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise; dieser verspreche mehr, als das Buch erbringe. Das Buch gewähre neben den gesundheitlichen Aspekten interessante Einblicke in die Schattenseiten und Verflechtungen der Lebensmittelwirtschaft, Wissenschaft und Politik. Es würde den Leser nicht unberührt lassen, auch wenn er nicht gleich zum Veganer werden müsse.[17]

Udo Pollmer wirft den Buchautoren vor, sie missbrauchten den Namen einer der besten Ernährungsstudien. Beim Abgleich des Buches mit den Originaldaten würden sich Mängel in der Interpretation zeigen. Die Original-Studie von 1990 widerlege durchweg die Aussagen des Bestsellers. Exemplarisch prüft Pollmer die Autorenthese, dass Menschen, die viel Fett essen, häufiger an Krebs sterben. Dazu hätten die Autoren Zahlen aus allen möglichen Staaten dieser Welt zusammengetragen, nur nicht aus China. Denn laut der original Chinastudie gebe es zwischen dem Fettverzehr und Krebs keinen Zusammenhang. Es gebe nicht mal einen Zusammenhang zwischen der Fettaufnahme und Herzinfarkten. Bei der Frage nach den Folgen von Fleischeiweiß böten die Originaldaten nicht den Hauch eines schädlichen Zusammenhangs, egal um welche Todesursache es auch immer gehe. Pollmer wirft den Autoren bewusste Täuschung vor: Von der Originalstudie gebe es nicht allzu viele Exemplare. Die Veröffentlichung sei zum Teil auf Chinesisch erfolgt, der überwiegende Rest sei umfangreiches Datenmaterial. Letztlich würde daher kein Leser unter Rückgriff auf die Originalstudie die Aussagen des Bestseller prüfen wollen.[18]

Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine 2017 veröffentlichte Befragungsstudie zu den Motiven für vegane Ernährung als Lebensstil ermittelte, dass das Buch The China Study unter den in Deutschland vegan lebenden Teilnehmern besonders populär ist. Die Autoren kamen zu dem Ergebnis, dass Bücher zwar vergleichsweise selten als Auslöser für vegane Ernährung fungieren, sie würden jedoch rezipiert, nachdem die Entscheidung für den Veganismus gefällt wurde. Nach der Lektüre fühlten sich die Teilnehmer meist bestätigt.[19]

Ausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell: The China Study:The Most Comprehensive Study of Nutrition Ever Conducted and the Startling Implications for Diet, Weight Loss and Long-term Health, Benbella Books, 2006, ISBN 1-932100-38-5
  • T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell: Die "China Study" und ihre verblüffenden Konsequenzen für die Lebensführung, Verlag für Ganzheitliche Medizin, 2010, ISBN 3-927344-91-5
  • T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell: China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise, Verlag Systemische Medizin, Juli 2011, ISBN 978-3-86401-001-9 (Neuauflage von Die China Study – und ihre verblüffenden Konsequenzen für die Lebensführung)
  • T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell: China Study: Pflanzenbasierte Ernährung und ihre wissenschaftliche Begründung, Verlag Systemische Medizin, Oktober 2015, ISBN 978-3-86401-046-0 (3. Auflage von The China Study; Taschenbuchausgabe)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cornell University, Division of Nutritional Sciences: China-Cornell-Oxford Project (Memento vom 4. Mai 2013 im Internet Archive)
  2. Clinical Trial Service Unit & Epidemiological Studies Unit, University of Oxford: Geographic study of mortality, biochemistry, diet and lifestyle in rural China (Memento vom 11. September 2010 im Internet Archive)
  3. Jane E. Brody: Huge Study Of Diet Indicts Fat And Meat In: The New York Times, 8. Mai 1990.
  4. T. Colin Campbell, Thomas M. Campbell: The China Study: The Most Comprehensive Study of Nutrition Ever Conducted and the Startling Implications for Diet, Weight Loss and Long-term Health, Benbella Books, 2006, ISBN 1-932100-38-5, S. 187.
  5. Martin Pätzold: Die „China Study“ und die Unkritischen
  6. T. J. Key, P. N. Appleby, M. S. Rosell: Health effects of vegetarian and vegan diets. In: The Proceedings of the Nutrition Society. Band 65, Nummer 1, Februar 2006, S. 35–41, ISSN 0029-6651. PMID 16441942. PDF-Volltext. (Memento vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive)
  7. Alexander DD, Cushing CA, Lowe KA, Sceurman B, Roberts MA.: Meta-analysis of animal fat or animal protein intake and colorectal cancer. In: Am J Clin Nutr. 2009 May;89(5):1402-9. doi:10.3945/ajcn.2008.26838. PMID 19261724.
  8. Alexander DD, Morimoto LM, Mink PJ, Lowe KA.: Summary and meta-analysis of prospective studies of animal fat intake and breast cancer. In: Nutr Res Rev. 2010 Jun;23(1):169-79. doi:10.1017/S095442241000003X PMID 20181297.
  9. M. Dinu, R. Abbate, G. F. Gensini, A. Casini, F. Sofi: Vegetarian, vegan diets and multiple health outcomes: A systematic review with meta-analysis of observational studies. In: Critical Reviews in Food Science and Nutrition. Band 57, Nr. 17, 2017, S. 3640–3649. PMID 26853923. Volltext (PDF).
  10. WHO-Behörde stuft rotes Fleisch und Wurst als krebserregend ein In: Ärzteblatt.de 10/2015.
  11. Vgl. Chan DS, Lau R, Aune D, Vieira R, Greenwood DC, Kampman E, Norat T.: Red and processed meat and colorectal cancer incidence: meta-analysis of prospective studies. In: PLoS One. 2011;6(6):e20456. doi:10.1371/journal.pone.0020456. PMID 21674008.
  12. Véronique Bouvard et al. im Namen der IARC-Monografie-Arbeitsgruppe: Carcinogenicity of consumption of red and processed meat. In: The Lancet – Oncology. Volume 16, Nr. 16, 1. Dezember 2015, S. 1599–1600, doi:10.1016/S1470-2045(15)00444-1.
  13. Q&A on the carcinogenicity of the consumption of red meat and processed meat. IARC, abgerufen am 11. Mai 2020.
  14. Timothy J Key, Gary E Fraser, Margaret Thorogood, Paul N Appleby, Valerie Beral, Gillian Reeves, Michael L Burr, Jenny Chang-Claude, Rainer Frentzel-Beyme, Jan W Kuzma, Jim Mann and Klim McPherson: Mortality in vegetarians and nonvegetarians: detailed findings from a collaborative analysis of 5 prospective studies. In: American Journal of Clinical Nutrition September 1999, Volume 70, Issue 3, S. 516–524. ISSN 0002-9165. PMID 10479225. PDF-Volltext.
  15. Wasmuth HE, Kolb H.: Cow's milk and immune-mediated diabetes. In: Proc Nutr Soc. 2000 Nov;59(4):573-9. PMID 11115792.
  16. E. Ginter: Vegetarian diets, chronic diseases and longevity. In: Bratislavské lekárske listy. Band 109, Nummer 10, 2008, S. 463–466, ISSN 0006-9248. PMID 19166134. PDF-Volltext. (Memento vom 29. Oktober 2014 im Internet Archive)
  17. Claus Leitzmann: Was ist von der China Study zu halten? In: UGB-Forum 6/12, S. 305.
  18. Udo Pollmer: Veganer und Fleischesser im Duell In: Deutschlandradio Kultur, 29. März 2014.
  19. Mario Hopp, Tamara Keller, Stefanie Lange, Astrid Epp, Mark Lohmann, Gaby-Fleur Böl: Vegane Ernährung als Lebensstil: Motive und Praktizierung, Abschlussbericht In: BfR - Wissenschaft, 05/2017; S. 29. ISBN 978-3-943963-74-8. doi:10.17590/20170928-131646.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]