The Fame

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The Fame
Studioalbum von Lady Gaga
Cover

Veröffent-
lichung(en)

19. August 2008

Label(s) Interscope, Cherrytree, Kon Live, Streamline

Format(e)

CD, Download, LP

Genre(s)

Pop, Synthpop, Dance, Elektropop

Titel (Anzahl)

15

Laufzeit

59:35 Min.

Besetzung Siehe Mitwirkende

Produktion

Studio(s)

  • Record Plant Studios
  • Chalice Recording Studios
  • 150 Studios
  • Cherrytree Recording Studios
  • 333 Studios
  • Poe Boy Studio
Chronologie
- The Fame The Cherrytree Sessions
(2009)
Singleauskopplungen
8. April 2008 Just Dance
23. September 2008 Poker Face
31. Januar 2009 Eh, Eh (Nothing Else I Can Say)
24. März 2009 LoveGame
6. Juli 2009 Paparazzi

The Fame (deutsch: „Der Ruhm“) ist das Debütalbum der US-amerikanischen Sängerin Lady Gaga. Es wurde erstmals im Sommer 2008 veröffentlicht, die internationale Veröffentlichung erfolgte Ende 2008 beziehungsweise Anfang 2009. Mit diesem Album gelang ihr der weltweite Durchbruch. Mit rund 15 Millionen verkauften Exemplaren gehört das Debütalbum sogar zu den erfolgreichsten des Jahrzehnts. Alle Singleauskopplungen erreichten in Deutschland, den Vereinigten Staaten, Australien, Kanada, Österreich und anderen Ländern die Top Ten der Charts. In Deutschland erreichte das Album 9-fach Goldstatus (4 × Platin + 1 × Gold). In mehr als 23 Ländern bekam The Fame Mehrfach-Platin.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den Titel und das Konzept ihres Debütalbums sagte Lady Gaga: „The Fame beschreibt, wie jeder sich berühmt fühlen kann. Popkultur ist Kunst... und das hört man auf The Fame. Ich möchte die Leute zu einer Party einladen, auf der man einen Teil dieses Lebensstils leben kann.“[1] Gaga erklärte in einem Interview mit MTV Großbritannien, dass sie zweieinhalb Jahre an der Fertigstellung des Albums gearbeitet habe.[2]

Lady Gaga sagte weiterhin, dass das Wichtigste, was zeitgenössischer Popmusik fehle, die Kombination der Musik mit einer visuellen Inszenierung sei. Also entwarf sie theaterähnliche Sequenzen für ihre Live-Shows.[3]

Lady Gaga auf der „The Fame Ball Tour“.

Musikalisch ist das Album von Glam-Rock-Musikern der 1970er Jahre, wie David Bowie und Queen, inspiriert. Lady Gaga kombinierte den Klang des Glam Rock mit eingängigen Popmelodien und erschuf, was sie selbst als „theatralischen Pop“ bezeichnet.[4] Lieder wie Poker Face, Just Dance und Love Game sind Uptemposongs, wobei Poker Face als Lied mit dunklerem Klang bezeichnet wurde, mit klarem Gesang im Refrain und Pop-Anleihen.[5] Just Dance ist auf einer Basis von Synthesizern aufgebaut, während Love Game einen zum Dance hin gerichteten Beat hat. All diese Lieder kombinieren abgehackte „Marschrhythmen“ und R&B-Einflüsse.[6] Eh Eh ist im Vergleich zu den anderen, tanzbareren Liedern eine Ballade, die ein 1980er-Jahre-Synthpop-Feeling vermittelt[7] und den einprägsamen „Eh Eh“-Hook aus Rihannas Umbrella mit einbindet.[8]

Lyrisch dreht sich The Fame um den Umgang mit Ruhm und das Erlangen von Berühmtheit und Beliebtheit. I Like It Rough und Poker Face hingegen handeln von Sexualität. In einem Interview mit dem Daily Star erklärte Gaga, dass der Text von Poker Face einen Unterton von Verwirrung bezüglich Liebe und Sex in sich trage.[9] Just Dance handelt vom Feiern. Love Game handelt von Liebe, Ruhm und Sexualität und ist mit dem Hauptthema des Albums verknüpft.[10] Paparazzi porträtiert einen Stalker, der seinem oder ihrem großen Idol folgt.[11] Der Text beschreibt auch das Bestreben, Ruhm zu erlangen. Lady Gaga erklärte:

„Diese Vorstellung von Ruhm zieht sich durch das ganze Album. Im Grunde genommen kann man sich, auch wenn man arm ist und nichts hat, trotzdem wunderschön und reich fühlen. The Fame handelt von Selbstfindung und Kreativität. Die Musik soll die Leute dazu anstiften, sich in einer bestimmten Weise wahrzunehmen, so dass sie eine Art „inneren“ Ruhm entwickeln, den sie auf ihre Umwelt übertragen können, und die sorgenfreie Grundstimmung des Albums spiegelt dieses Gefühl von innerem Ruhm wider.“

Lady Gaga[3]

Kritikerstimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professionelle Bewertungen
Durchschnittswertungen
Quelle Bewertung
Metacritic 71 %[12]
Rezensionen
Quelle Bewertung
Allmusic [13]
Laut [14]
CDStarts [15]
Pooltrax (Positiv)[16]
Now-On [17]
Let Me Entertain You [18]

Das Album wurde weitestgehend positiv von den Kritikern aufgefasst. Viele Kritikern verglichen Gagas stimmliche Fähigkeiten mit denen Gwen Stefanis.[19] Metacritic errechnete eine Durchschnittswertung von 71 %, basierend auf 13 Kritiken.

Artur Schulz von der Internetseite Laut bezeichnete Lady Gagas Musik als „eingängige Tanznummern mit Ecken und Kanten“ und als „punktgenaue Attacken auf den Dancefloor […] unterstützt von Rock-Elementen.“ Er schrieb: „Tempo und eingängige Hooks werden groß geschrieben, von allzu aalglatter Produktion hält die Künstlerin sich fern. Somit finden sich mehr Ecken und Kanten als bei gleichaltrigen Kolleginnen […] und mehr Originalität. Balladen bleiben die Ausnahme, doch mit Brown Eyes beweist Lady GaGa auch in diesem Bereich ein annehmbares Händchen […] Doch nicht nur glänzendes Song-Gold findet sich auf dem Album: Ein Titel wie Poker Face rauscht ohne besonderen Wiedererkennungswert vorbei. Die Anzahl der gelungenen Tracks überwiegt hingegen, und eine Handvoll mehr als nur geglückter Nummern heben das Album angenehm über den Durchschnitt hinaus.“

Matthias Reichel, Redakteur bei CDStarts, zeigt sich ebenfalls von Lady Gaga angetan: „Sie produziert ungezwungenen Dance-Pop mit modernen Beats, ohne die Pharrells und Timbalands dieser Welt ins Studio zu locken. Diesen Part übernehmen u. a. der marokkanisch-schwedische Songwriter und Produzent RedOne […] Dazu gibt es ein paar charmant-trashige Euro-Popsongs wie Eh, Eh (Nothing Else I Can Say) und Poker Face sowie seichte Lovesongs wie Brown Eyes […] Lady Gaga bietet […] auf The Fame frisches Futter für den Dancefloor, zu dem sich unbeschwert abtanzen lässt. Die Songs pendeln zwischen hitverdächtigem Radiofutter, trashigen Nummern und modernen Club-Sounds, die nicht nur in der Dance-Szene garantiert für viel Spaß sorgen werden.“

Auch Sebastian Fasthuber vom österreichischen Magazin Now On gab The Fame eine positive Bewertung: „Wie sie in Just Dance betrunken durch den Club stolpert, mit den Paparazzi flirtet und ihr Leben als eine Mischung aus Beautiful, Dirty, Rich, Money Honey und Boys Boys Boys beschreibt, riecht The Fame dann doch mehr nach einer perfekten Inszenierung als nach einer „natural born“ Dumpfbacke. Außerdem wäre ihr sonst ein Ausreißer wie die süße Liebesballade Brown Eyes wohl nicht in dieser Qualität geglückt. Lady Gaga will Britney, Madonna und alle fünf Pussycat Dolls auf einmal sein. Und wer weiß, vielleicht hat sie auch schon den Masterplan dafür und für die darauf folgende Welteroberung im Kopf. Fürs Erste sind wir einmal gründlich verwirrt – und fühlen uns im Trash-Sinne bestens unterhalten.“

Promotion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gaga on Fame Ball1-edit.jpg
Lady Gaga singt das Lied Paparazzi auf der „The Fame Ball Tour“.
Gagafameball.jpg
Lady Gaga spricht auf der „The Fame Ball Tour“ zu ihrem Publikum.

The Fame Ball Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lady Gaga absolvierte mehrere Auftritte weltweit, um ihr Album zu promoten. Ihre erste große Tour als Headliner, die „The Fame Ball Tour“, führte sie einmal rund um den Globus. Lady Gaga spielte insgesamt vier Shows in Deutschland, und zwar in München, Köln, Berlin und Hamburg. Die Tour begann am 12. März 2009 in San Diego und endete am 29. September 2009 in Washington, D.C. Insgesamt spielte Lady Gaga auf 69 Konzerten, die ein Einspielergebnis von 347,862 $ brachten. Die Konzerttournee erhielt positive Kritiken. Ihre klare Stimme, ihr Modegeschmack, die Aufmachung und die Inszenierung ihrer Musik fanden großen Anklang bei den Kritikern.[20] Die Konzerte sind in vier Akte eingeteilt, Teil vier ist die Zugabe. Im Vorprogramm vor Lady Gaga traten The White Tie Affair, Chester French, Hyper Crush und die deutsche Band Cinema Bizarre auf.

Setliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel
The Heart (Video Intro – Enthält Samples von Love Game und Paper Gangsta.)
Paparazzi
Love Game (Enthält die erste Textzeile von Starstruck.)
Beautiful, Dirty, Rich
The Brain (Video Intro – Enthält Samples von The Fame und Love Game.)
The Fame
Money Honey
Boys Boys Boys
The Face (Video Intro – Enthält Samples aus Just Dance.)
Just Dance
Eh Eh (Nothing Else I Can Say) (Enthält Samples von Starstruck.)
Band Introduction (Instrumentales Intro)
Brown Eyes
Poker Face (Pianoversion)
Poker Face

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Tourpromotion hatte Gaga auch einige Fernsehauftritte. So trat sie in den amerikanischen Fernsehsendungen So You Think You Can Dance, Jimmy Kimmel Live! und The Tonight Show With Jay Leno auf, sowie im vietnamesischen Fernsehen bei der 57. Wahl zur Miss Universe. Am 31. Januar 2009 hatte Lady Gaga einen Auftritt im irischen Fernsehen in der RTÉ One's Show Tubridy Tonight, zudem trat sie am 1. April 2009 auch bei American Idol auf. Drei Songs aus dem Album The Fame waren ausserdem in der Serie Gossip Girl zu hören: Paparazzi, Poker Face und Money Honey.

Singleauskopplungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen
DE[21] AT[22] CH[23] UK US[24]
2008 Just Dance 10 8 8 1 1
Poker Face 1 1 1 1 1
2009 LoveGame 7 6 15 19 5
Eh, Eh (Nothing Else I Can Say)1
Paparazzi 1 3 4 4 6
1 Nur in Australien, Neuseeland, Schweden, Dänemark, Polen, Kanada, Lettland, Tschechien und Frankreich veröffentlicht.

Just Dance[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Poker Face[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LoveGame[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eh, Eh (Nothing Else I Can Say)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paparazzi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Titel Songwriting Produktion Länge
1. Just Dance
(feat. Colby O’Donis)
Stefani Germanotta, Nadir Khayat, Aliaune Thiam RedOne 4:04
2. LoveGame Stefani Germanotta, Nadir Khayat RedOne 3:35
3. Paparazzi Stefani Germanotta, Rob Fusari Rob Fusari 3:28
4. Poker Face Stefani Germanotta, Nadir Khayat RedOne 3:59
5. Eh, Eh (Nothing Else I Can Say) Stefani Germanotta, Martin Kierszenbaum Martin Kierszenbaum 2:56
6. Beautiful, Dirty, Rich Stefani Germanotta, Rob Fusari Rob Fusari 2:54
7. The Fame Stefani Germanotta, Martin Kierszenbaum Martin Kierszenbaum 3:44
8. Money Honey Stefani Germanotta, Nadir Khayat, Bilal Hajji RedOne 3:26
9. Starstruck
(feat. Space Cowboy & Flo Rida)
Stefani Germanotta, Martin Kierszenbaum, Nick Dresti, Tramar Dillard Martin Kierszenbaum, Space Cowboy 3:37
10. Boys Boys Boys Stefani Germanotta, Nadir Khayat RedOne 3:22
11. Paper Gangsta Stefani Germanotta, Nadir Khayat RedOne 4:23
12. Brown Eyes Stefani Germanotta, Rob Fusari Rob Fusari 4:03
13. I Like It Rough Stefani Germanotta, Martin Kierszenbaum Martin Kierszenbaum 3:22
14. Summerboy Stefani Germanotta, Brian Kierulf, Josh Schwartz Brian & Josh 3:41
15. Disco Heaven Stefani Germanotta, Rob Fusari, Tom Kafafian Rob Fusari 3:41
16. Retro Dance Freak Stefani Germanotta, Rob Fusari Rob Fusari 3:26
Quelle:[25]

Anmerkungen:

  • Die Originalversion enthält das Lied Again Again, dafür fehlen Disco Heaven und Paper Gangsta. Hierbei handelt es sich um die einzige Ausgabe des Albums mit rotem Schriftzug.[26]
  • Die internationale Veröffentlichung enthält die obige Titelliste. Zusätzlich kam es zu leichten Änderungen des Covers: Der Schriftzug „Lady Gaga“ in roter Farbe wurde durch eine blaue Version ersetzt.
  • Die britische Version enthält einen Remix des Liedes Love Game, die japanische das Bonus-Lied Retro Dance Freak. Beiden liegt eine DVD mit den den Singles zugehörigen Musikvideos bei.[27][28]

Charts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charts Höchstposition[29]
Deutschland 1
Österreich 1
Schweiz 1
Großbritannien 1
Vereinigte Staaten 2

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Auszeichnung Verkäufe
AustralienAustralien Australien (ARIA) Quadruple platinum record icon.svg 4× Platin 280.000
BelgienBelgien Belgien (BEA) Double platinum record icon.svg 2× Platin 60.000
BrasilienBrasilien Brasilien (PMB) Gold record icon.svg Gold 30.000
DanemarkDänemark Dänemark (IFPI) Double platinum record icon.svg 2× Platin 60.000
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) Nonuple gold record icon.svg 9× Gold 900.000
EuropaEuropa Europa (IFPI) Double platinum record icon.svg 2× Platin (2.000.000)
FinnlandFinnland Finnland (IFPI) Platinum record icon.svg Platin 25.358
FrankreichFrankreich Frankreich (SNEP) Diamond record icon.svg Diamant 500.000
Golf-KooperationsratGolf-Kooperationsrat Golf-Kooperationsrat (IFPI) Platinum record icon.svg Platin 6.000
GriechenlandGriechenland Griechenland (IFPI) Platinum record icon.svg Platin 6.000
IrlandIrland Irland (IRMA) Nonuple platinum record icon.svg 9× Platin 135.000
ItalienItalien Italien (FIMI) Quadruple platinum record icon.svg 4× Platin 280.000
JapanJapan Japan (RIAJ) Diamond record icon.svg Diamant 1.000.000
KanadaKanada Kanada (MC) Septuple platinum record icon.svg 7× Platin 560.000
LibanonLibanon Libanon (IFPI) Gold record icon.svg Gold 3.000
MexikoMexiko Mexiko (AMPROFON) Triple gold record icon.svg 3× Gold 90.000
NeuseelandNeuseeland Neuseeland (RMNZ) Double platinum record icon.svg 2× Platin 30.000
NiederlandeNiederlande Niederlande (NVPI) Gold record icon.svg Gold 25.000
NorwegenNorwegen Norwegen (IFPI) Decuple platinum record icon.svg 17× Platin 510.000
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) Septuple platinum record icon.svg 7× Platin 140.000
PhilippinenPhilippinen Philippinen (PARI) Nonuple platinum record icon.svg 9× Platin 135.000
PolenPolen Polen (ZPAV) Triple platinum record icon.svg 3× Platin 60.000
PortugalPortugal Portugal (AFP) Platinum record icon.svg Platin 20.000
SchwedenSchweden Schweden (IFPI) Platinum record icon.svg Platin 40.000
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) Quadruple platinum record icon.svg 4× Platin 120.000
SpanienSpanien Spanien (Promusicae) Platinum record icon.svg Platin 80.000
UngarnUngarn Ungarn (MAHASZ) Double platinum record icon.svg 2× Platin 12.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA)[30] Triple platinum record icon.svg 3× Platin 4.700.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI)[31] Nonuple platinum record icon.svg 9× Platin 2.990.000
Insgesamt Gold record icon.svg 15× Gold
Platinum record icon.svg 97× Platin
Diamond record icon.svg 2× Diamant
12.489.358

Mitwirkende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Personen wirkten bei der Entstehung von The Fame mit.[25]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gesang, Hintergrundgesang: Stefani Germanotta, Akon, Colby O'Donis, Space Cowboy, Flo Rida, RedOne
  • Aufnahmen: RedOne
  • Gitarre: Tom Kafafian
  • Bass: Calvin Gaines, Victor Bailey
  • Schlagzeug: Dave Murga
  • Klavier, Synthesizer, Tonarten: Stefani Germanotta
  • Programmierungen, Instrumente: RedOne
  • Arrangements: Joshua M. Schwartz
  • Abmischung: Robert Orton
  • Tontechnik: Dave Russel, Tony Uvgal
  • Mastering: Gene Grimaldi

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ausführender Produzent: Vincent Herbert
  • Produktion: Rob Fusari, Bilal Hajji, Martin Kierszenbaum, RedOne, Space Cowboy, Brian Kierulf, Josh Schwartz
  • Produktions-Koordination: Lisa Einhorn-Gilder
  • A&R: Vincent Herbert, Martin Kierszenbaum
  • A&R-Koordination: Vicki Boyd, Andrea Ruffalo
  • A&R-Verwaltung: Jennifer Paola
  • Management: Troy Carter, Leah London
  • Fotografien: Pieter Henket, Candice Lawler, Warwick Saint
  • Design: Liam Ward

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lady Gaga: Biographie
  2. M. T. V. Großbritannien: Interview
  3. a b MTV: Lady GaGa Brings Her Artistic Vision Of Pop Music To New Album
  4. Daily Mail: Why The World Is Going Gaga For Electro-Pop Diva Stefani
  5. About: Poker FaceSinglekritik
  6. The Guardian: The Fame–Albumkritik
  7. Pop Matters: The Fame–Albumkritik
  8. Washington Post: Fame Isn't Worth Getting Gaga Over
  9. Daily Star: Lady Gaga's Hot Secret
  10. Dailymail: Love GameMusikvideovorstellung
  11. About: The Fame–Albumkritik
  12. Metacritic: The Fame
  13. Wertung: Allmusic
  14. Wertung: Laut
  15. Wertung: CDStarts
  16. Wertung: Pooltrax (Memento vom 3. Januar 2011 im Internet Archive)
  17. Wertung: Now-On@1@2Vorlage:Toter Link/www.now-on.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. Wertung: Let Me Entertain You
  19. Sarah Rodman: Boston GlobeKritik
  20. Popwatch: Lady Gaga Live In L.A.
  21. Chartplatzierungen Singles: DE (Memento des Originals vom 1. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/musicline.de
  22. Chartplatzierungen Singles: AT
  23. Chartplatzierungen Singles: CH
  24. Chartplatzierungen Singles: US
  25. a b Lady Gaga: The Fame-Booklet, S. 9, Interscope.
  26. Discogs: The Fame (Originalversion)
  27. Discogs: The Fame (Britische Version)
  28. Discogs: The Fame (Japanische Version)
  29. Chartplatzierungen Alben: DE (Memento des Originals vom 26. Juli 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/musicline.de, AT@1@2Vorlage:Toter Link/austriancharts.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., CH, UK, US
  30. Gary Trust: Ask Billboard: Lady Gaga’s Sales & What’s the Longest Streak for Americans Atop the Hot 100? In: Billboard. 17. April 2016, abgerufen am 17. April 2016 (englisch).
  31. Rob Copsey: The UK's biggest studio albums of all time. officialcharts.com, 13. Oktober 2018, abgerufen am 9. November 2018.