The Four Seasons

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
The Four Seasons
Frankie Valli und The Four Seasons in der Royal Albert Hall, London, Juni 2012
Frankie Valli und The Four Seasons in der Royal Albert Hall, London, Juni 2012
Allgemeine Informationen
Herkunft Newark, New Jersey
Genre(s) Rock, Pop, Pop/Rock, Rock ’n’ Roll, Doo Wop
Gründung 1953 als Variety Trio
Gründungsmitglieder
Frankie Valli
Gesang, Gitarre
Tommy DeVito
Gitarre
Hank Majewski
Nickie DeVito
Billy Thompson
Aktuelle Besetzung
Gesang
Frankie Valli
Gesang, Keyboard
Bob Gaudio
Gesang, Bass
Don Ciccone
Schlagzeug
Gerry Polci
?
Larry Lingle
?
Jerry Corbetta
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Bob Grimm
Gitarre
John Paiva
Gesang, Bass
Nick Massi
Gesang, Bass
Joe Long
Gesang, Bass
Charlie Calello
Schlagzeug
Gary Wolfe
Keyboard
Lee Shapiro
Gesang, Gitarre
Tommy DeVito

The Four Seasons sind eine US-amerikanische Rock- und Pop-Gruppe aus Newark, New Jersey.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Four Seasons entstanden 1960 aus dem Variety Trio. Frankie Valli, Nickie DeVito, Tommy DeVito, Hank Majewski und Billy Thompson traten später als Varietones auf und nahmen 1956 als Four Lovers die Single You’re the Apple of My Eye auf.[1] Später brachten sie als Frankie Valle & the Romans die Single Come si bella auf den Markt. 1960 verließ Majewski die Band und wurde von Nick Massi ersetzt. Als Village Voices nahmen sie Redlips auf und als Billy Dixon & the Topics entstand I Am All Alone.

Nick DeVito verließ die Band bald. Zunächst kam für kurze Zeit Charlie Calello als Ersatz, dann kam Bob Gaudio. Ab 1962 nannte sich die Band dann Four Seasons. Sie arbeiteten als Chorsänger für Danny & the Juniors und Freddie Cannon. Gaudio war ein erstklassiger Komponist, der 1962 eine Hitwelle für die Four Seasons erzeugte. Kurz hintereinander folgten bei Vee Jay Records Sherry,[2] Big Girls Don’t Cry, Walk Like a Man, Ain’t That a Shame von Fats Domino, Candy Girl und Marlena sowie die Alben Sherry & 11 Others, Big Girls Don’t Cry und Golden Hits, ein Sampler.

Die Band wechselte 1964 zu Philips Records. In diesem Jahr erschienen die Alben Dawn und Rag Doll und die Hitsingles Dawn, Stay, Ronnie, Alone, Rag Doll, Save It for Me und Big Man in Town. In den 1960ern waren die Four Seasons auch weiterhin mit vielen Singles erfolgreich, darunter Bye, Bye, Baby (Baby, Goodbye), Girl Come Running, Let’s Hang On!, Don’t Think Twice (It’s Allright), Working My Way Back to You, Opus 17, I’ve Got You Under My Skin, Tell It to the Rain, Beggin’, Can’t Take My Eyes Off You, C’mon Marianne, Watch the Flowers Grow und Will You Love Me Tomorrow.

Im Jahr 1969 schufen sie dann das Konzeptalbum The Genuine Imitation Life Gazette, in das sie psychedelische Elemente einbauten, was der Kritik ganz und gar nicht gefiel. Auch die Single Patch of Blue floppte. 1970 kam das Album Half & Half auf den Markt, auf dem nur die eine Hälfte aus Four-Seasons-Songs bestand, die andere Hälfte waren „Solo“-Produktionen von Frankie Valli.

DeVito zog sich 1970 von der Band zurück und wurde von Bob Grimm ersetzt, außerdem kam der Drummer Gary Wolfe neu dazu. Es erschien das Doppelalbum Edizione d’oro.

Der weiße Ableger von Motown, Mowest, nahm die Band Anfang 1972 unter Vertrag. Allerdings wurde die Band erst 1975 wieder aktiv. Gaudio und Valli engagierten Don Ciccone (vormals The Critters), Gerry Polci, John Paiva und Lee Shapiro. 1975 bekamen sie mit Who Loves You dann noch einen Hit zustande. 1976 folgten December ’63 (Oh What a Night) und Silver Star sowie die Alben Who Loves You, The Four Seasons Story und Greatest Hits.

Als das Beatles-Cover We Can Work It Out (Ende 1976) und das Album Helicon (1977) in den Charts nur noch mäßig erfolgreich waren, verabschiedete sich Valli von der Band.

Im Mai 1980 begann eine Reunion-Tour der Four Seasons, an der Polci, Ciccone, Larry Lingle und Jerry Corbetta teilnahmen. Die Platte Reunited (1981) floppte und auch 1985, wieder mit Valli, wurde die LP Streetfighter kein großer Erfolg. 1990 wurden die Band in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[3] In Europa kamen sie mit dem Sampler The Very Best Of 1992 noch einmal in die Top 10 der Alben-Charts. 1988 und 1994 kamen Remixe von December ’63 von Ben Liebrand auch noch einmal in die Hitparaden. Danach erschienen keine weiteren Songs, auch wenn sich die Band offiziell noch nicht getrennt hat.

Coverversionen[Bearbeiten]

Die Walker Brothers erreichten 1966 die englische Top Twenty mit The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore und blieben drei Wochen Spitzenreiter. The Tremeloes coverten 1967 Silence Is Golden. 1975 waren The Bay City Rollers mit Bye, Bye, Baby sechs Wochen an der Spitze der britischen Charts.[4] Im selben Jahr spielten The Osmonds The Proud One ein und erreichten Platz 22 der amerikanischen Charts.[5]

Musical[Bearbeiten]

Jersey Boys ist ein Jukebox-Musical von Bob Gaudio und Bob Crewe, das 2005 am Broadway uraufgeführt wurde. Es erzählt die Bandgeschichte der Four Seasons und wurde ein weltweiter Erfolg. Unter anderem gab es Inszenierungen im Londoner West End, Las Vegas, Chicago, Toronto, Melbourne und anderen australischen Städten, Singapur, Südafrika und in den Niederlanden. Jersey Boys gewann 2006 vier Tony Awards – auch in der Kategorie „Bestes Musical“ – und 2009 den Laurence Olivier Award als „Bestes neues Musical“. Im Musical werden viele Hits der Band verwendet, unter anderm Big Girls Don’t Cry, Sherry, December 1963 (Oh, What a Night), My Eyes Adored You, Stay und Can’t Take My Eyes Off You.

Verfilmung[Bearbeiten]

Im Jahr 2013 wurde das Musical unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.[6] Regie führte Clint Eastwood, der auch Mitproduzent war. In den Hauptrollen – wie bereits im Musical – ist der Grammy-Gewinner für das beste Show-Album John Lloyd Young als Frankie Valli und Erich Bergen als Bob Gaudio zu sehen. Premiere hatte das biografische Filmdrama am 5. Juni 2014 auf dem Sydney Film Festival. Filmstart in den deutschsprachigen Kinos war am 31. Juli 2014.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

In den ersten Jahren erschienen in kurzer Abfolge Alben mit wenigen Erfolgen und vielen Coversongs, lediglich das Album Rag Doll von 1964 enthielt nur eine Fremdkomposition. Erst in der zweiten Hälfte ihrer Karriere ab 1969 erschienen eigene Four-Seasons-Alben mit Bob Gaudio als Kopf dahinter. Immerhin sechsmal standen sie in den USA in den Top 10, vor allem in den frühen Jahren. Am erfolgreichsten waren die Four Seasons aber mit Best-of-Alben und Kompilationen, die in den USA und Großbritannien neun Gold- und eine Platinauszeichnung bekamen.[7]

Die höchstplatzierten Tonträger in den US-Album-Charts sind Sherry & 11 Others von 1962 und Dawn (Go Away) von 1964, die beide Rang 6 erreichten. Das höchstplatzierte und kommerziell erfolgreichste Album in den UK-Charts ist The Greatest Hits of Frankie Valli and the Four Seasons aus dem Jahr 1976, das Rang 4 erreichte und mit Platin ausgezeichnet wurde.


Jahr Titel Chartplatzierungen[8][7][9] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1962 Sherry & 11 Others 20
(1 Wo.)
6
(27 Wo.)
Charteintritt in UK erst im Juli 1963
Produzent: Bob Crewe
1963 Big Girls Don’t Cry and Twelve Others 8
(19 Wo.)
Produzent: Bob Crewe
1963 Ain’t That a Shame and 11 Others 47
(12 Wo.)
Aufnahme: Stea-Phillips Sound Studios, New York
Produzent: Bob Crewe; letztes Studioalbum bei Vee Jay Records
1964 Born to Wander 84
(9 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe; erstes Philips-Album
enthält mehrere Folk- und Folkpop-Cover
1964 Dawn (Go Away)
And 11 Other Great Hits
6
(25 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
enthält mehrere Doo-Wop-Cover
1964 Rag Doll 7
(26 Wo.)
mit Frankie Valli
erstes Album fast ausschließlich mit Songs von Bob Gaudio
1965 The 4 Seasons Entertain You 77
(13 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
1966 Big Hits by Burt Bacharach
… Hal David … Bob Dylan
7
(26 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
enthält sechs von Bacharach/David geschriebene und sechs Bob-Dylan-Songs
1966 Working My Way Back to You 50
(15 Wo.)
UK: Gold; mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
1967 New Gold Hits 37
(25 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
enthält sieben neue und drei bereits zuvor veröffentlichte Songs
1969 The Genuine Imitation Life Gazette 85
(11 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Gaudio
von Bob Gaudio mit Jake Holmes geschriebenes Konzeptalbum
1970 Half & Half 190
(2 Wo.)
mit Frankie Valli; Produzenten: Bob Crewe, Bob Gaudio; letztes Philips-Album
enthält zur Hälfte Soloaufnahmen von Frankie Valli
1976 Who Loves You 12
(17 Wo.)
38
(31 Wo.)
UK: Gold, Gesang: Bob Gaudio, Don Ciccone, Frankie Valli, Gerry Polci, John Paiva
alle Songs geschrieben von Bob Gaudio und seiner Frau Judy Parker
Produzent: Bob Gaudio; erstes Warner-Album; Aufnahme: The Sound Factory, Hollywood
1977 Helicon 168
(5 Wo.)
alle Lieder stammen erneut von Gaudio und Parker; Produzent: Bob Gaudio

weitere Alben

  • 1963: The 4 Seasons Greetings (Weihnachtstalbum, Reissue 1966 als The 4 Seasons’ Christmas Album)
  • 1965: On Stage with the Four Seasons
  • 1970: Brotherhood of Man
  • 1972: Chameleon (mit Frankie Valli)
  • 1980: Reunited Live (mit Frankie Valli)
  • 1985: Streetfighter (mit Frankie Valli)
  • 1989: The 20 Greatest Hits of Frankie Valli & the Four Seasons – Live

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[8][7][9] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1963 Golden Hits of the 4 Seasons 15
(56 Wo.)
Best-of-Album der Vee-Jay-Jahre
1964 Stay & Other Great Hits 100
(5 Wo.)
Kompilation des Labels Vee Jay
ursprünglich unter dem Titel Folk-Nanny erschienen
1964 More Golden Hits by the Four Seasons 105
(5 Wo.)
eine weitere Vee-Jay-Kompilation
1964 The Beatles vs. the Four Seasons 142
(3 Wo.)
Split-CD-Box des Labels Vee Jay mit den Golden Hits of the 4 Seasons (1963)
und Introducing … The Beatles (1964) von den Beatles
1966 The 4 Seasons’ Gold Vault of Hits 10
(88 Wo.)
US: Gold, Produzent: Bob Crewe
erstes Best-of-Album beim Label Philips
1967 2nd Vault of Golden Hits 22
(53 Wo.)
US: Gold, mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
zweites Best-of bei Philips
1967 Lookin’ Back 107
(9 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
Zusammenstellung von Songs aus den ersten drei Alben
1969 Edizione d’oro (The 4 Seasons Gold Edition-29 Gold Hits) 11
(7 Wo.)
37
(21 Wo.)
US: Gold, Doppelalbum, mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
Charteintritt in UK erst im April 1971
1971 The Big Ones 37
(1 Wo.)
mit Frankie Valli, Produzent: Bob Crewe
1976 The Four Seasons Story 20
(8 Wo.)
51
(17 Wo.)
UK: Silber, Doppelalbum, Produzent: Bob Crewe
1976 The Greatest Hits of Frankie Valli
and the Four Seasons
4
(21 Wo.)
UK: Platin, mit Frankie Valli
1988 The Collection 38
(9 Wo.)
UK: Silber, mit Frankie Valli
1992 The Very Best of Frankie Valli and the Four Seasons [Polygram] 7
(15 Wo.)
UK: Gold, mit Frankie Valli
Wiedereinstieg in die Charts 1996
2001 The Definitive Frankie Valli & the Four Seasons 26
(4 Wo.)
UK: Gold, mit Frankie Valli
2007 Beggin’ – The Ultimate Collection 82
(1 Wo.)
UK: Gold, mit Frankie Valli
2008 The Very Best Of – Jersey’s Best 25
(3 Wo.)
UK: Gold, mit Frankie Valli
der Titel ist eine Anspielung auf das Musical Jersey Boys
2011 Working My Way Back to You – Collection 12
(38 Wo.)
mit Frankie Valli
2013 Jersey Beat: The Music Of 53
(3 Wo.)
mit Frankie Valli
2013 The Very Best of Frankie Valli & the Four Seasons [Warner] 33
(16 Wo.)
mit Frankie Valli

weitere Kompilationen

  • 1964: At the Hop (feat. Charlie Francis, Barbara Brown und The Buggs)
  • 1965: Girls, Girls, Girls – We Love Girls
  • 1966: The Young Rascals (The Young Rascals also starring the Buggs, the Four Seasons und Johnny Rivers)
  • 1967: Seasoned Hits
  • 1974: The Greatest Hits of Frankie Valli and the Fabulous Four Seasons
  • 1980: Frankie Valli & the Four Seasons
  • 1982: The Legendary Rock ’n’ Roll of Frankie Valli & the Four Seasons
  • 1982: The Best of Frankie Valli & the Four Seasons Vol. 1
  • 1982: The Best of Frankie Valli & the Four Seasons Vol. 2
  • 1982: 16 Greatest Hits
  • 1984: Certified Gold Volume I
  • 1984: Certified Gold Volume II
  • 1984: Certified Gold Volume III
  • 1985: Silver Anniversary Collection (3 LPs)
  • 1987: Frankie Valli & the Four Seasons: 1962–1967
  • 1987: 25th Anniversary Collection (4 LPs)
  • 1988: The Four Seasons Hits
  • 1988: The 20 Greatest Hits
  • 1988: Anthology
  • 1988: Hits Digitally Enhanced
  • 1989: Greatest Hits
  • 1990: Hits and Other Favorites
  • 1990: Rarities Volume 1
  • 1990: Rarities Volume 2
  • 1990: The 20 Greatest Hits Of (Curb, US:Gold)
  • 1991: The Four Seasons Hits
  • 1991: Greatest Hits, Vol. 1
  • 1991: Greatest Hits, Vol. 2
  • 1992: Frankie Valli & the Four Seasons (3 LPs)
  • 1993: The Dance Album
  • 1994: Greatest Hits
  • 1994: Big Girls Don’t Cry
  • 1994: The Original Hits 1962–1976 (2 CDs)
  • 1995: The Very Best of the Four Seasons
  • 1995: Oh What a Night
  • 1995: Let’s Hang On and More Great New Hits
  • 1996: Harmony
  • 1998: The Very Best of Frankie Valli & the Four Seasons
  • 2000: In Concert with the Four Seasons
  • 2001: Off Seasons: Criminally Ignored Sides from Frankie Valli and the Four Seasons
  • 2002: The Very Best of Frankie Valli and the Four Seasons
  • 2006: The Definitive Pop Collection (2 CDs)
  • 2007: … Jersey Beat … The Music of Frankie Valli & the 4 Seasons
  • 2008: The Motown Years (2 CDs)

Singles[Bearbeiten]

Insgesamt platzierten sich 46 Singles in den US-Charts, fünf davon erreichten die Spitzenposition. In den UK-Charts schaffte eine von 19 Chartsingles den Sprung auf Platz 1. Somit ist der US- und UK-Nummer-eins-Hit December, 1963 (Oh, What a Night) aus dem Jahr 1975 die erfolgreichste Single der Band. Der Millionenseller wurde sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Großbritannien mit Gold ausgezeichnet. Später war das Lied noch zweimal als Remix erfolgreich. Rag Doll war 1964 ebenfalls ein Millionenseller und der größte Erfolg in Deutschland. An allen Nummer-eins-Hits und an vielen anderen Songs war Bob Gaudio als Autor beteiligt.[7]


Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[8][9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1956 You’re the Apple of My Eye
Sherry & 11 Others
62
(5 Wo.)
als The Four Lovers
Autor: Otis Blackwell
1962 Sherry
Sherry & 11 Others
8
(16 Wo.)
1
(14 Wo.)
Autor: Bob Gaudio
1962 Big Girls Don’t Cry
Big Girls Don’t Cry and Twelve Others
13
(10 Wo.)
1
(16 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
Rock and Roll Hall of Fame
1962 Santa Claus Is Coming to Town
The 4 Seasons Greetings
23
(3 Wo.)
Autoren: Haven Gillespie, J. Fred Coots
Original: Harry Reser, 1934
1963 Walk Like a Man
Big Girls Don’t Cry and Twelve Others
12
(12 Wo.)
1
(13 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
Rock and Roll Hall of Fame
1963 Ain’t That a Shame
Ain’t That a Shame and 11 Others
38
(3 Wo.)
22
(9 Wo.)
Autoren: Dave Bartholomew, Fats Domino
Original: Fats Domino, 1955
1963 Soon (I’ll Be Home Again)
Ain’t That a Shame and 11 Others
77
(5 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
B-Seite von Ain’t That a Shame
1963 Candy Girl
Ain’t That a Shame and 11 Others
3
(13 Wo.)
Autor: Lawrence E. Santos
1963 Marlena
Ain’t That a Shame and 11 Others
36
(8 Wo.)
Autor: Bob Gaudio
B-Seite von Candy Girl
1963 New Mexican Rose
Ain’t That a Shame and 11 Others
36
(7 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Charles Calello
1963 That’s the Only Way
Ain’t That a Shame and 11 Others
88
(3 Wo.)
Autoren: Robert Boulanger, Bob Crewe
B-Seite von New Mexican Rose
1964 Dawn (Go Away)
Dawn (Go Away) and 11 Other Great Hits
3
(13 Wo.)
Autoren: Bob Gaudio, Sandy Linzer
1964 Stay
Stay & Other Great Hits
16
(11 Wo.)
Autor: Maurice Williams
Original: Maurice Williams & the Zodiacs, 1960
1964 Ronnie
Rag Doll
6
(10 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
1964 Alone (Why Must I Be Alone)
Big Girls Don’t Cry and Twelve Others
28
(9 Wo.)
Autoren: Morty Craft, Selma Craft
Original: Shepherd Sisters, 1957
1964 Rag Doll
Rag Doll
10
(8 Wo.)
2
(13 Wo.)
1
(12 Wo.)
US: Gold, Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
1964 Save It for Me
Rag Doll
10
(8 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
1964 Sincerely
Big Girls Don’t Cry and Twelve Others
75
(4 Wo.)
Autoren: Alan Freed, Harvey Fuqua
Original: The Moonglows, 1954
1964 Big Man in Town
The 4 Seasons Entertain You
20
(7 Wo.)
Autor: Bob Gaudio
1965 Bye, Bye, Baby (Baby, Goodbye)
The 4 Seasons Entertain You
12
(9 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
1965 Toy Soldier
The 4 Seasons Entertain You
64
(5 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
1965 Girl Come Running
The 4 Seasons’ Gold Vault of Hits
30
(7 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
1965 Let’s Hang On (To What We Got)
The 4 Seasons’ Gold Vault of Hits
4
(16 Wo.)
3
(16 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Denny Randell,
Sandy Linzer
1965 Don’t Think Twice (It’s All Right)
Big Hits by Burt Bacharach … Hal David … Bob Dylan
12
(11 Wo.)
Autor und Original: Bob Dylan, 1963
1965 Little Boy (In Grown Up Clothes)
On Stage with the Four Seasons
60
(6 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Bob Gaudio
1966 Working My Way Back to You
Working My Way Back to You
50
(3 Wo.)
9
(9 Wo.)
Autoren: Sandy Linzer, Denny Randell
1966 Opus 17 (Don’t You Worry ’Bout Me)
2nd Vault of Golden Hits
20
(9 Wo.)
13
(8 Wo.)
Autoren: Sandy Linzer, Denny Randell
1966 On the Good Ship Lollipop
Rarities Volume 1
87
(3 Wo.)
als The Wonder Who?
Autoren: Sidney Clare, Richard A. Whiting
1935 ein Hit für Rudy Vallee
1966 You’re Nobody Till Somebody Loves You
Rarities Volume 1
96
(1 Wo.)
als The Wonder Who?
Autoren: Russ Morgan, James Cavanaugh, Larry Stock; Original: Russ Morgan, 1946
1966 I’ve Got You Under My Skin
2nd Vault of Golden Hits
12
(11 Wo.)
9
(10 Wo.)
Autor: Cole Porter, Original: Virginia Bruce, 1936
1966 Tell It to the Rain
New Gold Hits
37
(5 Wo.)
10
(10 Wo.)
Autoren: Angelo Cifelli, Mike Petrillo
1967 Beggin’
New Gold Hits
32
(8 Wo.)
16
(9 Wo.)
Autoren: Bob Gaudio, Piergiorgio Farina
in UK erst 2007 nach dem Erfolg des Covers von Madcon in den Charts
1967 C’mon Marianne
New Gold Hits
9
(10 Wo.)
Autoren: L. Russell Brown, Raymond Bloodworth
1967 Lonesome Road
New Gold Hits
89
(4 Wo.)
als The Wonder Who?
Autoren: Gene Austin, Nathaniel Shilkret
1930 ein Hit für Ted Lewis
1967 Watch the Flowers Grow
Edizione d’oro (Gold Edition)
30
(7 Wo.)
Autoren: L. Russell Brown, Raymond Bloodworth
1968 Will You Love Me Tomorrow
Edizione d’oro (Gold Edition)
24
(8 Wo.)
Autoren: Carole King, Gerry Goffin
Original: The Shirelles, 1960
1968 Electric Stories
The Four Seasons Story
61
(6 Wo.)
Autoren: Mike Petrillo, Sandy Linzer
1969 Idaho
The Genuine Imitation Life Gazette
95
(2 Wo.)
Autor: Jake Holmes, Bob Gaudio
1969 Something’s on Her Mind
The Genuine Imitation Life Gazette
98
(1 Wo.)
Autor: Jake Holmes, Bob Gaudio
B-Seite von Idaho
1969 And That Reminds Me (My Heart Reminds Me)
Half & Half
45
(7 Wo.)
englische Version des italienischen Lieds Concerto d’autunno[10]
Musik: Camillo Bargoni / Text: Al Stillman
1970 Patch of Blue
Half & Half
94
(2 Wo.)
Autoren: Mike Petrillo, Angelo Cifelli
1975 The Night
Chameleon
7
(9 Wo.)
Autoren: Bob Gaudio, Al Ruzicka
1975 Who Loves You
Who Loves You
6
(9 Wo.)
3
(20 Wo.)
Autoren: Bob Gaudio, Judy Parker
1975 December, 1963 (Oh, What a Night)
Who Loves You
16
(15 Wo.)
1
(10 Wo.)
1
(54 Wo.)
UK, US: Gold, Autoren: Bob Gaudio, Judy Parker
1976 Silver Star
Who Loves You
29
(2 Wo.)
3
(9 Wo.)
38
(7 Wo.)
Autoren: Bob Gaudio, Judy Parker
1976 We Can Work It Out
Rarities Volume 2
34
(4 Wo.)
Autoren: John Lennon, Paul McCartney
Original: The Beatles, 1965
1977 Rhapsody
Helicon
37
(3 Wo.)
Autoren: Bob Gaudio, Judy Parker
1977 Down the Hall
Helicon
34
(5 Wo.)
65
(6 Wo.)
Autoren: Bob Gaudio, Judy Parker
1980 Spend the Night in Love
Reunited Live
91
(5 Wo.)
Autoren: Lenny Lee Goldsmith, Bob Gaudio, Judy Parker
1988 December, 1963 (Oh, What a Night)
(Ben Liebrand Re-Mix 1988)
49
(5 Wo.)
1988 Big Girls Don’t Cry (Club Mix) 91
(1 Wo.)
1994 December, 1963 (Oh, What a Night) (Dance Version) 14
(27 Wo.)

weitere Singles

  • 1962: Bermuda
  • 1963: Peanuts
  • 1964: Apple of My Eye
  • 1964: I Saw Mommy Kissing Santa Claus
  • 1964: Connie O’
  • 1965: Betrayed
  • 1965: Since I Don’t Have You
  • 1966: Joey Reynolds’ Theme
  • 1966: Peanuts (als The Wonder Who?)
  • 1968: Saturday’s Father
  • 1970: Lay Me Down (Wake Me Up)
  • 1970: Where Are My Dreams
  • 1971: Whatever You Say
  • 1972: Walk On, Don’t Look Back
  • 1972: You’re a Song (That I Can’t Sing)
  • 1972: The Night
  • 1973: How Come?
  • 1974: Hickory
  • 1975: Touch the Rainchild
  • 1981: Heaven Must Have Sent You (Here in the Night)
  • 1984: East Meets West (mit The Beach Boys)
  • 1985: Streetfighter
  • 1985: Moonlight Memories
  • 1986: Book of Love

Videos[Bearbeiten]

  • 1989: 20th Anniversary Concert
  • 1992: Frankie Valli & the Four Seasons in Concert
  • 1992: The Very Best of Frankie Valli and the Four Seasons (Live in Concert)
  • 2002: Frankie Valli and the Four Seasons

Statistik[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Errungenschaft DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
Nummer-eins-Alben
Alben in den Top-10 02 05
Chartalben insgesamt 13 25

Singles[Bearbeiten]

Errungenschaft DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
Nummer-eins-Singles 01 05
Singles in den Top-10 01 07 15
Chartsingles insgesamt 03 19 46

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Land Silber Silber Gold Gold Platin Platin Quellen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 02 07 01 BPI[9]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 06 RIAA[9]
Insgesamt 02 13 01

Literatur[Bearbeiten]

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 236f – ISBN 0-312-02573-4
  • Warner, Jay: The Billboard Book Of American Singing Groups. A History 1940–1990. New York City/New York: Billboard Books, 1992, S. 384–388
  • Miller, Jim (Hrsg.): The Rolling Stone Illustrated History of Rock & Roll. New York, NY: Rolling Stone Press/Random House, 1976, S. 85–87

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Four Seasons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Zu der Gruppe The Four Lovers und anderen Vorgängergruppen der Four Seasons siehe Warner, Jay : The Billboard Book Of American Singing Groups. A History 1940-1990. New York City / New York : Billboard Books, 1992, S. 209f
  2. Zum Titel Sherry siehe: Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992; S. 117
  3. Rock and Roll Hall of Fame The Four Seasons in der Rock and Roll Hall of Fame
  4. The official British Records Charts 1955–1987
  5. The Billboard Book of US Top 40 Hits
  6. Box office/business for Jersey Boys – Filming Dates. In: IMDb. Abgerufen am 31. Juli 2014 (englisch).
  7. a b c d US-Singles:  Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1. / US-Alben:  Joel Whitburn: Joel Whitburn presents the Billboard Albums. 6 Auflage. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  8. a b c Chartquellen: DE, UK
  9. a b c d e Gold-/Platin-Datenbanken: UK US
  10. Concerto d’autunno bei Second Hand Songs, abgerufen am 20. August 2015