The Fright

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The Fright
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Live in München (2012)
Live in München (2012)
Allgemeine Informationen
Herkunft Hermsdorf, Thüringen
Genre(s) Horrorpunk, Sleaze Rock
Gründung 2002
Website www.the-fright.de
Aktuelle Besetzung
Lon Fright
Danny
Kane
Kain
Luke Seven
Ehemalige Mitglieder
Searse (2002–2014)

The Fright (deutsch Der Schrecken) ist eine 2002 gegründete deutsche Dark Rock-Musikgruppe aus Hermsdorf in Thüringen. Die Bandmitglieder sehen ihre Wurzeln sowohl im Horrorpunk, als auch im Sleaze und Hardrock der späten 1980er. Selbst bezeichnen sie ihre Musik als „Horrock’n’Roll“.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dreiköpfige Band The Fright wurde 2002 gegründet. Obwohl sie sich stilistisch an Bands wie Misfits, Samhain und Danzig orientierten, schrieb man eigene Songs. Im März 2003 spielte die Band das erste Konzert, Ende 2003 folgten die Aufnahmen zur CD 7 of the Blackest Songs on Earth. Diese wurde unter einfachsten Bedingungen live an einem Tag eingespielt.

Im Sommer 2004 wurden drei neue Songs zur Veröffentlichung auf Samplern im Studio eingespielt. Im Ergebnis kam es zu Problemen in der Band und zur kurzzeitigen Trennung. Ende September 2004 kam ein neuer Schlagzeuger zur Band. Drei Wochen später erfolgte der erste Auftritt in neuer Besetzung beim Horrorpunkfestival in Oberhausen mit The Other und The Crimson Ghosts. Die Band spielte seitdem zahlreiche Konzerte, darunter als Vorgruppe für End Of Green, Hardcore Superstar, Crazy Lixx, Sister, Balzac, Blitzkid, Sex Slaves, Babylon Bombs, Lacrimas Profundere u.v.m.

Live in München (2012)

Ende 2005 wurden vier neue Songs aufgenommen, die Anfang 2006 veröffentlicht werden sollten, die dann aber nur als Demos verwendet wurden. Im Folgejahr wurden zwar neue Songs geschrieben, es kam aber weitgehend zum Stillstand der Aktivitäten, die Erfolge blieben aus und eine für Februar 2006 geplante Tour wurde kurzfristig abgesagt.

Anfang 2007 wechselte The Fright zur Agentur „Rock it Baby“. Es wurden wieder mehr Konzerte gespielt und Aufnahmen für ein Album begannen. Das erste Album Dacabre erschien im Oktober 2007 bei Contra-Light-Records. Ab Mai 2008 wurde es über die New Music Distribution auch im Ausland vertrieben. Aufnahmen zu einem zweiten Album begannen im August 2008, dieses wurde 2009 unter dem Titel Born to Be Dead veröffentlicht.

2010 spielten The Fright ihre erste Europatour zusammen mit den texanischen Ghoultown. Anfang 2012 wurde die Band vom deutschen Horrorpunklabel Fiend Force Records unter Vertrag genommen, um das gleichnamige Album The Fright weltweit zu veröffentlichen. Zusammen mit Blitzkid, The Other und Bloodsucking Zombies From Outer Space gingen The Fright auf Tour, die sich durch ganz Deutschland durchzog. Auch in Finnland hörte man von den Horrock'n'Rollern und somit wurden The Fright von keinem geringeren als Jyrki 69 von The 69 Eyes für eine weitere Deutschlandtour eingeladen, die sie Anfang 2013 quer durch die Hallen der Republik führte. Nicht nur das Publikum und die Presse schätzten dieses Package als äußerst stimmig ein, sondern auch die Bands an sich, weshalb man sich entschied, gleich noch eine weitere Tour in Polen zusammen zu spielen. Im Sommer 2013 kam Kane als neuer Gitarrist in die Band.

2015 veröffentlichte die Band ihr viertes Album "Rising Beyond", welches durch Crowdfunding realisiert wurde.

Nach erfolgreicher Finanzierung durch die Wacken Foundation, nahmen The Fright zusammen mit Waldemar Sorychta ihr fünftes Album Canto V auf. Durch diese Zusammenarbeit wurde das Label SPV auf die Band aufmerksam und nahm sie unter Vertrag. Für die Veröffentlichung hat man Oktober, Freitag den 13. ausgesucht.[1]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Dacabre (Contra Light Records/NMD)
  • 2009: Born to Be Dead (Contra Light Records/NMD)
  • 2012: The Fright (Fiendforce Records/Cargo)
  • 2015: Rising Beyond (Eigenproduktion)
  • 2017: Canto V (Steamhammer SPV)
The Fright in Warschau (2013)

Demos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: 7 of the Blackest Songs on Earth

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005: Love of the Damned (Live-Video)
  • 2012: 666 Full Speed Ahead
  • 2015: Your Love
  • 2016: Suicide Sun

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: The Fright (band) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. THE FRIGHT - CANTO V. Abgerufen am 13. September 2017 (deutsch).