The Ghost And The Machine

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The Ghost And The Machine
Allgemeine Informationen
Genre(s) Blues, Folk
Gründung 2013[1]
Gründungsmitglieder
Andi Lechner
Heidi Fial
Matthias Macht

The Ghost And The Machine ist eine österreichisch-deutsche Band bestehend aus Andi Lechner (Gesang, Resonatorgitarre), Heidi Fial (Kontrabass) und Matthias Macht (Schlagzeug). Der Stil des Trios wird als Folk mit Elementen von Blues, Folk, Jazz und Popmusik beschrieben.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangs begann Lechner, der in Wien Jazzgitarre bei Karl Ratzer studierte, The Ghost And The Machine als Soloprojekt. Nach einem Jahr stieß Heidi Fial am Kontrabass dazu und kurz darauf wurde das Debütalbum, das durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert werden konnte,[3] in Dresden von Edgar M. Roethig aufgenommen. Kurz zuvor stieß ebenso Schlagzeuger Matthias Macht, der zuvor mit dem Free-Jazz-Musiker Günter Sommer auftrat,[4] zur Band und ist ebenso bereits auf dem Debütalbum zu hören.

Im Laufe der Zeit entwickelte das Trio einen eigenständigen Sound, der nicht zuletzt der ungewöhnlichen Instrumentierung geschuldet ist. Diese besteht neben einem alten böhmischen Kontrabass aus Resonatorgitarren aus den 1920er-Jahren, sowie einem exzentrisch aufgebauten Schlagzeug, bei dem unter anderem alte Zirkustrommeln verwendet werden. Neben musikalischen Einflüssen bezieht sich die Band auch stark auf Einflüsse aus den Bereichen Literatur und der bildenden Kunst.

Im September 2018 stellten The Ghost And The Machine ihr zweites Album red rain tires vor, welches auf dem Wiener Indie-Label Noise Appeal Records[5] veröffentlicht wurde. Inhaltlich wie auch musikalisch eine Weiterführung des reduzierten Klanges des ersten Albums, kamen darauf verstärkt elektrische Gitarre und Instrumente wie Banjo und Lap-Steel-Gitarre zum Einsatz. Aufgenommen und koproduziert wurde das Album von Chris Neuschmid (vormals Mono und Nikitaman), der auch als Gastmusiker zu hören ist.

Die Band trat bislang in Österreich, Deutschland, Italien, Polen und Portugal auf.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2016: The Ghost And The Machine – s/t (LILI Records / Soulfood)
  • 2018: The Ghost And The Machine – red rain tires (Noise Appeal Records / Rough Trade Distribution)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2018: Caroline
  • 2018: Dirty Mind

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ghost And The Machine, The. In: Archiv Österreichischer Popkultur. Abgerufen am 24. Februar 2019.
  2. Michael Ternai: The Ghost and the Machine stellen sich vor, music austria, 19. Mai 2016, abgerufen am 2. Oktober 2018
  3. The Ghost And The Machine – Crowdfunding bei wemakeit. In: www.wemakeit.com. wemakeit, abgerufen am 3. Oktober 2018.
  4. Dresdner Totentanz 2011: Trommler unter dem Totentanz. Abgerufen am 3. Oktober 2018 (Ein Kunstprojekt von Thomas Friedlaender zum Dresdner Totentanz).
  5. Noise Appeal Records: THE GHOST AND THE MACHINE – Noise Appeal Artist Page. In: Noise Appeal Records (Hrsg.): Noise Appeal Records. (noiseappeal.com [abgerufen am 3. Oktober 2018]).