The McCoys

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Dieser Artikel handelt von der Band The McCoys. Für die zeitweilig unter demselben Namen laufende Sitcom, siehe The Real McCoys

The McCoys waren eine US-amerikanische Band, die ihren größten Erfolg 1965 mit dem Titel Hang On Sloopy hatte.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1962 gründeten die Brüder Rick (Gitarre) und Randy Zehringer (Schlagzeug) in Union City, Indiana, die Band Rick And The Raiders. Mit dabei war Dennis Kelly am Bass. Nach einem Zwischenspiel als The Rick Z-Combo und mit Ronnie Brandon an den Keyboards sowie Randy Jo Hobbs anstelle von Kelly am Bass nannten sie sich schließlich 1965 die McCoys. Brandon verließ später die Gruppe, für ihn stieg 1967 Robert "Bobby" Peterson an den Keyboards ein.

Die erste Single der McCoys, Hang on Sloopy, stürmte sofort die Charts (in den USA auf Platz 1 der Billboard Hot 100).[1] Danach hatten sie mit Fever und C’Mon Let’s Go weitere Hits.

1969 schloss sich der Kern der McCoys, die Zehringer-Brüder und Hobbs, Johnny Winter als Begleitband an. Rick änderte seinen Namen in Rick Derringer.

Hobbs starb am 5. August 1993 (Derringers Geburtstag) im Alter von 45 Jahren an Herzversagen in einem Hotelzimmer in Dayton, Ohio. Peterson starb am 21. Juli 1993 im Alter von 47 Jahren in Gainesville, Florida.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hang On Sloopy 1965 (US Wo 30. September 1965 Platz 1, UK Platz 5, DE Platz 5)
  • Fever 1965 (US Wo 23. Dezember 1965 Platz 7, UK Platz 44, DE Platz 34)
  • C’mon let’s Go 1966 (US Wo 2. Juni 1966 Platz 22)
  • Up and Down (US Wo 10. März 1966 #46) (1967)

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hang on Sloopy (1965)
  • (You make Me feel) So Good (1966)
  • Infinite McCoys (1969)
  • Human Ball (1969)
  • Hang On Sloopy – The Best of the McCoys (1995)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nähere Informationen zu dem Titel siehe: Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992, S. 184