The St. Francisville Experiment

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
Deutscher TitelThe St. Francisville Experiment
OriginaltitelThe St. Francisville Experiment
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2000
Länge77 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieTed Nicolaou
ProduktionPaul Salamoff
KameraTim Baldini
SchnittJeff Bradley
Tom Vater
Besetzung

The St. Francisville Experiment ist ein 2000 gedrehter US-amerikanischer Horrorfilm in der Form einer Mockumentary. Der Film wird auch als At the Gates of Hell in Deutschland vertrieben.[1]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film beginnt mit der Geschichte um Delphine LaLaurie, die im 19. Jahrhundert mehrere Sklaven in ihrem Haus schwer misshandelt haben soll. Sie und ihr dritter Ehemann, der Arzt Leonard Louis Nicolas Lalaurie, flohen im April 1834 aus ihrer Villa, nachdem diese durch ein Feuer niedergebrannt war. Die Feuerwehrleute hatten mehrere gefesselte, halbverhungerte und gefolterte Sklaven in dem Anwesen gefunden, was die Gerüchte um die Misshandlungen zu bestätigen schien. Obwohl die Besitzer nicht zurückkehrten wurde es restauriert, doch es wurde behauptet, dass die Schreie ihrer Opfer noch immer im Haus zu hören seien.[2]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
vollständige Handlung
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Die Filmhandlung spielt rund 150 Jahre nach diesen Ereignissen. Tim, Madison, Paul und Ryan betreten die Villa von Madamme LaLaurie in St. Francisville, Louisiana. Ausgestattet mit Kameras verbringen sie die Nacht in dem Horror-Haus. Die Gruppe besteht aus einer Hellseherin, einer Historikerin, einem Filmemacher und einem Geisterjäger. Denn es heißt, dass die Seelen der gefolterten Opfer das Haus niemals verlassen hätten. Die Gruppe versucht den paranormalen Phänomenen in der Villa auf den Grund zu gehen.[3]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Miserabler Nachklapp von ‚The Blair Witch Project‘, dessen inszenatorische Hektik in keinem Verhältnis zum erzählerischen Ergebnis steht. Ein in allen Belangen erbärmlicher Film.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. schnittberichte.com, abgerufen am 1. April 2014
  2. LaLaurie House auf neworleans.de, abgerufen am 16. Mai 2013.
  3. Das St. Francisville Experiment auf moviepilot.de, abgerufen am 16. Mai 2013.
  4. The St. Francisville Experiment. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.