The Voice of Germany

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Seriendaten
Originaltitel The Voice of Germany
The voice of germany logo.png
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) seit 2011
Produktions-
unternehmen
Talpa Germany
Länge 120–180 Minuten
Episoden 84 in 5 Staffeln
Genre Gesangs-Castingshow
Idee John de Mol
Moderation aktuell
Erstausstrahlung 24. November 2011 auf ProSieben

The Voice of Germany [ðə ˈvɔɪs əv ˈdʒɜːmənɪ] (englisch für Die Stimme Deutschlands, abgekürzt auch TVOG) ist eine deutsche Gesangs-Castingshow, die seit November 2011 von den Fernsehsendern ProSieben[1] und Sat.1[2] ausgestrahlt wird. Sie basiert auf dem Castingshow-Konzept The Voice, das erstmals Ende 2010 in den Niederlanden unter dem Titel The Voice of Holland umgesetzt wurde. Die deutsche Ausgabe wird von Talpa und Schwartzkopff TV-Productions bzw. seit 2015 von Talpa Germany produziert.[1] Die Sieger der ersten fünf Staffeln waren Ivy Quainoo, Nick Howard, Andreas Kümmert, Charley Ann Schmutzler und Jamie-Lee Kriewitz.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa 150 Teilnehmer werden für die erste Phase der Fernsehsendung, die sogenannten Blind Auditions, eingeladen. Dort müssen die Kandidaten, begleitet von einer Live-Band, vor Publikum auf einer Bühne vorsingen. Die Jurymitglieder können die Sängerin oder den Sänger zunächst nur hören, aber nicht sehen, weil sie in einem Drehstuhl mit dem Rücken zur Bühne sitzen. Sie können für einen Kandidaten stimmen, indem sie während seines Vortrags einen Knopf drücken, um ihren Stuhl zur Bühne zu drehen. Der Kandidat kommt eine Runde weiter, wenn er mindestens eine der vier Jurystimmen erhält. Haben sich mehrere Jurymitglieder umgedreht, wählt der Kandidat seinen Coach für die weiteren Runden. In den Blind Auditions soll jeder der vier Coaches eine Gruppe von sechzehn Kandidaten bekommen.[3]

Es folgt eine Trainingswoche, in der die Coaches ihre Kandidaten auf die Battle Round genannte zweite Phase vorbereiten. In der Battle Round singen jeweils zwei Kandidaten derselben Coachinggruppe ein Lied im Duett. Nur einer der beiden Kandidaten kommt nach Entscheidung des jeweiligen Coaches weiter. Seit der dritten Staffel (2013) kann ein Kandidat, der von seinem eigenen Coach nicht weitergewählt wurde, durch einen so genannten Steal Deal von einem der anderen Coaches übernommen werden.

In der dritten Staffel wurde als dritte Phase der sogenannte Showdown durchgeführt. Jeder der 48 verbliebenen Teilnehmer bereitet ein selbst gewähltes Lied vor, danach entscheidet jeder Coach, welche zwei seiner Kandidaten mit ihrem Liedvortrag gegeneinander antreten. Nach dem Vortrag beider Kandidaten wählt der Coach einen von ihnen für die Liveshow-Phase aus, in die alle vier Coaches mit je sechs Teilnehmern einziehen.

In der vierten Staffel wurde die dritte Phase Knockouts genannt. Je drei vom Coach bestimmte Teilnehmer der neun Kandidaten einer Gruppe tragen nacheinander einen selbstgewählten Song vor. Danach wählt der Coach einen der drei für die Liveshows aus. Ähnlich wie in der Battle Round übernimmt jeder Coach einen der nicht direkt weitergewählten Kandidaten einer anderen Gruppe; damit gehen alle vier Coaches mit je vier Teilnehmern in die Liveshow-Phase.

In der letzten Phase, den Liveshows, treten die Kandidaten innerhalb ihrer Coachinggruppen gegeneinander an und werden sowohl von den Coaches als auch von den Fernsehzuschauern bewertet. Die beiden Kandidaten tragen nacheinander einen ersten Song vor; in den seit Staffel 4 anschließenden sogenannten Clashes singen beide Teilnehmer abwechselnd je zwei Kurzversionen verschiedener Songs. Dann teilt der Coach 100 Punkte zwischen seinen beiden Teilnehmern auf. Anschließend erhalten die beiden Kandidaten ihr Televoting-Prozentergebnis als Punkte, die Summe entscheidet über das Weiterkommen. Vertreter unterschiedlicher Coaches trafen in Staffel 1 und 2 erst im Finale, seit Staffel 3 im Halbfinale aufeinander. Im Finale entscheiden einzig die Fernsehzuschauer über den Sieg.

Staffeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Staffel (2011–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ivy Quainoo, Siegerin der ersten Staffel

Die erste Staffel der Show wurde vom 24. November 2011 bis zum 10. Februar 2012 im Fernsehen ausgestrahlt. Moderiert wurde die erste Staffel von Stefan Gödde und backstage von Doris Golpashin. Die Jury bestand aus der Popmusikerin Nena, dem Soulsänger Xavier Naidoo, dem Sänger und Gitarristen Rea Garvey und aus dem Duo Alec Völkel und Sascha Vollmer von der Band The BossHoss.[4] Gewinnerin der ersten Staffel wurde Ivy Quainoo mit ihrem Song Do You Like What You See.

Kandidat Eigenes Lied Ergebnis Coach(es)
Ivy Quainoo Do You Like What You See Gewinner The BossHoss
Kim Sanders Haunted Zweiter Platz Nena
Michael Schulte Carry Me Home Dritter Platz Rea Garvey
Max Giesinger Dach der Welt Vierter Platz Xavier Naidoo

Zweite Staffel (2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nick Howard, Gewinner der zweiten Staffel

Vom 18. Oktober bis 14. Dezember 2012 wurde die zweite Staffel von The Voice of Germany ausgestrahlt. Die vier Coaches blieben die gleichen wie in der ersten Staffel, moderiert wurde die zweite Staffel von Thore Schölermann. Der Gewinner der zweiten Staffel wurde Nick Howard mit seinem Song Unbreakable.

Kandidat Eigenes Lied Ergebnis Coach(es)
Nick Howard Unbreakable Gewinner Rea Garvey
Isabell Schmidt Heimweh Zweiter Platz Nena
Michael Lane Mrs. Lawless Dritter Platz Xavier Naidoo
James Borges Lonely Vierter Platz The BossHoss

Dritte Staffel (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritte Staffel von The Voice of Germany wurde vom 17. Oktober bis 20. Dezember 2013 im Fernsehen ausgestrahlt. In der Jury saßen neben den bisherigen Coaches Nena und dem Duo von The BossHoss erstmals der Rapper und Musikproduzent Max Herre sowie der Songwriter, Sänger und Gitarrist Samu Haber.[5] Die dritte Staffel wurde erneut von Thore Schölermann und backstage von Doris Golpashin moderiert. Der Gewinner der dritten Staffel wurde Andreas Kümmert mit seinem Song Simple Man.

Kandidat Eigenes Lied Ergebnis Coach(es)
Andreas Kümmert Simple Man Gewinner Max Herre
Chris Schummert The Singer Zweiter Platz Samu Haber
Judith van Hel Fucking Beautiful Dritter Platz Samu Haber
Debbie Schippers Skin and Bones Vierter Platz The BossHoss

Vierte Staffel (2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ausstrahlung des Finales der dritten Staffel kündigte ProSiebenSat.1 Media eine vierte Staffel für Herbst 2014 an.[6] Am 18. März 2014 gaben Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss bekannt, dass sie nicht mehr als Coaches zur Verfügung stehen werden.[7] Fünf Tage später gab auch Nena ihren Ausstieg aus der Show bekannt.[8] Am 27. März 2014 wurden zwei neue Juroren als BossHoss-Nachfolger benannt: Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier.[9] Am 3. April 2014 teilte Samu Haber auf Facebook mit, dass er auch in der vierten Staffel Juror sein wird. Am 6. Mai 2014 wurde das dritte Jury-Mitglied bekanntgegeben: Max Herre geht, dafür kehrt Rea Garvey zurück.[10] Am 3. Juli gab das Management von Stefanie Kloß bekannt, dass sie Nena in der Jury ersetzen wird.[11] Moderiert wurde die vierte Staffel erneut von Thore Schölermann und backstage von Doris Golpashin. Die Gewinnerin der vierten Staffel wurde Charley Ann Schmutzler mit ihrem Song Blue Heart.

Kandidat Eigenes Lied Ergebnis Coach(es)
Charley Ann Schmutzler Blue Heart Gewinner Michi Beck und Smudo
Lina Arndt Love in a Cold Room Zweiter Platz Rea Garvey
Andrei Vesa Moving On Dritter Platz Samu Haber
Marion Campbell Lifetime Vierter Platz Stefanie Kloß

Fünfte Staffel (2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Finale der vierten Staffel kündigte Moderator Thore Schölermann an, dass es eine fünfte Staffel geben soll. Anfang Mai 2015 gab Samu Haber seinen Ausstieg aus der Show bekannt.[12] Andreas Bourani übernahm seinen Platz. Die weiteren Coaches blieben der Show erhalten.[13] Moderatorin Doris Golpashin wurde durch Lena Gercke ersetzt.[14][15] Die Gewinnerin der fünften Staffel wurde Jamie-Lee Kriewitz mit ihrem Song Ghost.

Kandidat Eigenes Lied Ergebnis Coach(es)
Jamie-Lee Kriewitz Ghost Gewinner Michi Beck und Smudo
Ayke Witt Bis Gleich Zweiter Platz Andreas Bourani
Tiffany Kemp Have You Ever Been in Love Dritter Platz Andreas Bourani
Isabel Ment In Reverse Vierter Platz Stefanie Kloß

Sechste Staffel (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Liveshow der fünften Staffel kündigte Moderatorin Lena Gercke an, dass es eine sechste Staffel geben soll. Ende April 2016 wurde bekanntgegeben, dass Rea Garvey die Jury verlässt und Samu Haber zurückkehrt.[16] Am 14. Juni 2016 wurde bekanntgegeben, dass Michi Beck und Smudo sowie Andreas Bourani weiter dabei sind und dass Stefanie Kloß durch Yvonne Catterfeld ersetzt wird.[17]

Mitwirkende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel Moderatoren
1 Stefan Gödde Doris Golpashin
(Backstagemoderatorin)
2 Thore Schölermann
3
4
5 Lena Gercke
6

Coaches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffelleiste der Coaches
Staffel 1 Staffel 2 Staffel 3 Staffel 4 Staffel 5 Staffel 6
Nena
The BossHoss
Rea Garvey Rea Garvey
Xavier Naidoo
Samu Haber Samu Haber
Max Herre
Michi Beck und Smudo
Stefanie Kloß
Andreas Bourani
Yvonne Catterfeld

The Voice Kids[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Voice Kids
Staffel Premiere Finale Coaches Moderation Gewinner Zuschauer-
durchschnitt
1 5. April 2013 10. Mai 2013 Lena Meyer-Landrut
Tim Bendzko
Henning Wehland
Thore Schölermann
Aline von Drateln
(Backstage)
Michèle Bircher
(Coach: Henning Wehland)
3,67 Mio.
2 21. März 2014 9. Mai 2014 Lena Meyer-Landrut
Johannes Strate
Henning Wehland
Thore Schölermann
Nela Lee
(Backstage)
Danyiom Mesmer
(Coach: Henning Wehland)
2,82 Mio.
3 27. Februar 2015 24. April 2015 Lena Meyer-Landrut
Johannes Strate
Mark Forster
Thore Schölermann
Chantal Janzen
(Backstage)
Noah-Levi Korth
(Coach: Lena Meyer-Landrut)
2,66 Mio.
4 5. Februar 2016 25. März 2016 Lena Meyer-Landrut
Sasha
Mark Forster
Lukas Janisch
(Coach: Mark Forster)
2,74 Mio.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Medien traf die Castingshow zum Teil auf kritische Stimmen. Bei der Kandidatenauswahl werde vorgefiltert, sodass auffällig viele Kandidaten attraktiv aussähen oder bewegende Geschichten mitbrächten.[18]

Kritisiert wurden auch die Verträge der Teilnehmer. Während der Fernsehshow werde den Kandidaten meist vorgeschrieben, welche Lieder sie zu singen hätten. Auch nach dem Ende der Show seien sie an die Universal Music Group gebunden.[19]

Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel Folgen Zuschauer Marktanteil Quelle
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
1 17 4,16 Mio. 2,96 Mio. 13,4 % 24,3 % [20]
2 16 4,02 Mio. 2,71 Mio. 13,3 % 23,0 % [21]
3 17 3,67 Mio. 2,33 Mio. 12,2 % 20,5 % [22]
4 17 3,52 Mio. 2,21 Mio. 12,0 % 20,3 % [23]
5 17 3,27 Mio. 1,97 Mio. 11,0 % 18,8 % [24]

Die bisher höchste Einschaltquote beim Gesamtpublikum (5,24 Millionen Zuschauer und 17,6 Prozent) erreichte Sat.1 mit der Ausstrahlung der zweiten Blind-Auditions-Ausgabe der zweiten Staffel am 19. Oktober 2012. Die meisten Zuschauer aus der werberelevanten Zielgruppe (3,96 Millionen Zuschauer und 30,9 Prozent) schalteten am 8. Dezember 2011 ein, als ProSieben die fünfte Blind-Auditions-Ausgabe der ersten Staffel übertrug.

Die bisher niedrigste Einschaltquote beim Gesamtpublikum (2,43 Millionen Zuschauer und 8,9 Prozent) und der werberelevanten Zielgruppe (1,28 Millionen Zuschauer und 13,0 Prozent) erreichte die zweite Liveshow der vierten Staffel am 28. November 2014 bei Sat.1.

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgelistet sind nur die Titel, welche im Finale als eigene Titel gesungen wurden. In den ersten beiden Staffeln waren auch die in den Liveshows gesungenen Titel als Download-Track erhältlich und konnten sich in den Charts platzieren.
Das Ende der ersten Staffel lag im Februar 2012, deshalb sind für dieses Jahr die Finalisten beider Staffeln aufgeführt.

Jahr Finalist Lied Chartplatzierungen
DE AT CH
2012 Ivy Quainoo Do You Like What You See 2 8 12
Kim Sanders Haunted 13 37 34
Michael Schulte Carry Me Home 8 30 25
Max Giesinger Dach der Welt 14 39 65
Nick Howard Unbreakable 5 19 26
Isabell Schmidt Heimweh 20 72 62
Michael Lane Ms. Lawless 33
James Borges Lonely
2013 Andreas Kümmert Simple Man 2 10 8
Chris Schummert The Singer 12 20 17
Judith van Hel Fucking Beautiful 20 28 21
Debbie Schippers Skin And Bones 57
2014 Charley Ann Schmutzler Blue Heart 3 33 12
Lina Arndt Love In Cold Room 18 43 29
Andrei Vesa Moving On 85
Marion Campbell Lifetime 86
2015 Jamie-Lee Kriewitz Ghost 11 26
Ayke Witt Bis gleich 28 69
Tiffany Kemp Have You Ever Been In Love
Isabel Ment In Reverse

Am erfolgreichsten war die erste Staffel, aus der sich die Titel aller vier Finalisten in den Top 20 der deutschen Charts platzieren konnten.

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Award Kategorie Ergebnis
2012 Goldene Kamera Beste Unterhaltung Gewonnen
Deutscher Fernsehpreis Beste Unterhaltung Show Gewonnen
Kress-Award TV-Programmierung Gewonnen
2015 LEA Award Künstler- / Nachwuchsförderung des Jahres 2014 Nominiert
2016 Deutscher Fernsehpreis Beste Unterhaltung Primetime Nominiert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: The Voice of Germany – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Thomas Lückerath: ProSieben startet Castingshow „The Voice of Germany“. In: DWDL.de. 1. April 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011.
  2. Markus Ruoff: ProSieben muss „The Voice“ mit Sat.1 teilen. In: quotenmeter.de. 20. Juli 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011.
  3. The Voice of Germany – Das ist die neue Musik-Show. In: the-voice-of-germany.de. Abgerufen am 3. Dezember 2011.
  4. Alexander Krei: „The Voice of Germany“: Die Coaches sind komplett. In: dwdl.de. 25. August 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011.
  5. David Grzeschik: «The Voice»: Naidoo geht, Herre kommt. In: Quotenmeter.de. 14. Juli 2013. Abgerufen am 14. Juli 2013.
  6. „The Voice of Germany“: Vierte Staffel kommt 2014. In: Web.de. 17. Dezember 2013, abgerufen am 23. März 2014.
  7. Sidney Schering: The BossHoss verlässt «Voice of Germany». In: Quotenmeter.de. 18. März 2014, abgerufen am 23. März 2014.
  8. Nibo: Schock für alle Fans: Nena schmeißt bei „The Voice of Germany“ hin. In: T-Online.de. 23. März 2014, abgerufen am 23. März 2014.
  9. Michi Beck und Smudo werden neue Juroren. In: bz-berlin.de. 27. März 2014, abgerufen am 7. Mai 2014.
  10. Rea Garvey ersetzt Max Herre. In: N24.de. 6. Mai 2014, abgerufen am 7. Mai 2014.
  11. Stefanie Kloß ist die Neue bei „The Voice“: Silbermond-Frontfrau muss Nenas Fußstapfen ausfüllen. FOCUS Online, 3. Juli 2014, abgerufen am 3. Juli 2014.
  12. „The Voice“-Schock: Samu Haber steigt aus. In: Focus Online, 5. Mai 2015, abgerufen am 29. Mai 2015.
  13. Echo-Gewinner Andreas Bourani wird „Voice“-Coach. Stern.de, 28. Mai 2015, abgerufen am 29. Mai 2015.
  14. Golpashin: Aus bei „The Voice“. In: oe24.at. 5. Juni 2015, abgerufen am 8. Juni 2015.
  15. ProSieben holt Lena Gercke für Primetime-Shows. In: DWDL.de. 10. Juni 2015, abgerufen am 10. Juni 2015.
  16. FOCUS Online: The Voice of Germany: Rea Garvey geht, Samu Haber kommt. In: FOCUS Online. Abgerufen am 30. April 2016.
  17. The Voice of Germany: Alle Stühle sind besetzt! In: the-voice-of-germany.de. Abgerufen am 14. Juni 2016.
  18. Unterhaltsam und manchmal zu perfekt. Berliner Zeitung, 26. Oktober 2012, abgerufen am 11. Dezember 2012.
  19. Hannah Pilarczyk: Ex-„The Voice“-Kandidat Jesper: „Ich musste mich übergeben vor Scham“. Spiegel Online, 15. Dezember 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012.
  20. Timo Niemeier: Quotencheck: «The Voice of Germany» (Staffel 1). In: Quotenmeter.de. 13. Februar 2012. Abgerufen am 12. Januar 2014.
  21. Jan Schlüter: Quotencheck: «The Voice of Germany» (Staffel 2). In: Quotenmeter.de. 15. Dezember 2012. Abgerufen am 12. Januar 2014.
  22. Manuel Nunez Sanchez: Quotencheck: «The Voice of Germany» (Staffel 3). In: Quotenmeter.de. 24. Dezember 2013. Abgerufen am 12. Januar 2014.
  23. Daniel Sallhoff: Quotencheck: «The Voice of Germany» (Staffel 4). In: Quotenmeter.de. 15. Dezember 2014. Abgerufen am 25. Februar 2015.
  24. Kevin Kyburz: Quotencheck: „The Voice of Germany“. In: quotenmeter.de. 18. Dezember 2015, abgerufen am 27. Dezember 2015.