The War on Drugs (Band)

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Dieser Artikel erläutert die Band The War on Drugs; der gleichnamige Dokumentarfilm wird unter The War on Drugs erläutert.
The War on Drugs
The War on Drugs 2014 Zurich 1.jpg
Allgemeine Informationen
Herkunft Philadelphia, Pennsylvania, USA
Genre(s) Indie-Rock, Shoegazing, Psychedelic Rock
Gründung 2005
Website www.thewarondrugs.net
Aktuelle Besetzung
Adam Granduciel
David Hartley (seit 2005)
Robbie Bennett (seit 2010)
Charlie Hall (seit 2013)
Ehemalige Mitglieder
Kurt Vile (bis 2009)
Kyle Lloyd
Mike Zanghi (2008–2010)
Steven Urgo (2010–2012)
Patrick Berkery (2012–2013)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Lost in the Dream
  CH 66 23.03.2014 (2 Wo.)
  UK 18 29.03.2014 (5 Wo.)
  US 26 05.04.2014 (15 Wo.)

The War on Drugs ist eine US-amerikanische Indie-Rock-Band aus Philadelphia, Pennsylvania.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde 2005 von Adam Granduciel und Kurt Vile gegründet und nach dem „Krieg gegen Drogen“ der US-amerikanischen Regierungen benannt.[2] 2008 wurden mit der EP Barrel of Batteries und dem Album Wagonwheel Blues die ersten Stücke auf Secretly Canadian veröffentlicht. Nach einer Europa-Tournee stieg Kurt Vile Ende 2008 aus der Band aus, um sich auf seine Solokarriere zu konzentrieren. Weitere Line-up-Wechsel innerhalb der Band folgten.

Galten The War on Drugs nach dem zweiten Longplayer Slave Ambient noch als Geheimtipp, wurde das 2014 veröffentlichte Album Lost in the Dream von der Kritik einhellig positiv bewertet. Von der dpa wurde die Gruppe zur 'Band der Stunde' erklärt.[2]

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der musikalische Stil der Band wird immer wieder als eine Mischung aus Tradition und Moderne beschrieben. Inspiriert von amerikanischen Rock-Legenden wie Bob Dylan, Tom Petty, Bruce Springsteen und Neil Young, wird die Band für ihren zeitgenössischen Americana-Sound gelobt.[3][4]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Barrel of Batteries (EP)
  • 2008: Wagonwheel Blues (Album)
  • 2010: Future Weather (EP)
  • 2011: Slave Ambient (Album)
  • 2014: Lost in the Dream (Album)
  • 2017: A Deeper Understanding (Album)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: SchweizUKUS
  2. a b http://www.zeit.de/news/2014-05/24/musik-band-der-stunde-the-war-on-drugs-in-berlin-24180803
  3. http://www.laut.de/The-War-On-Drugs
  4. http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/panorama/musik/americana-trifft-den-pop-der-80er-article1297990.html