The Whispers (Soulband)

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The Whispers ist der Name eines US-amerikanischen R&B–, Soul– und FunkVokalensembles, das zu Beginn der 1960er Jahre[A 1] in Los Angeles gegründet wurde. Die ursprüngliche Besetzung der Musikgruppe bestand aus den Tenören Walter und Wallace Scott, Nicholas Caldwell und Gordy Harmon sowie dem Bariton Marcus Hutson.[1] Die sie begleitenden Instrumentalisten werden The Whisper Band genannt.[2] In Deutschland hatten The Whispers mit ihrem Stück And the Beat Goes On 1980 einen Hit.

Geschichte des Ensembles[Bearbeiten]

Spätestens 1963[A 1] haben sich die Zwillingsbrüder Walter und Wallace Scott sowie Nicholas Caldwell, Marcus Hutson, und Gordy Harmon in Watts zusammengeschlossen und ein GesangsQuintett gegründet. Anfangs noch unter einem anderen Namen[A 2] traten sie in Los Angeles als Straßenmusiker auf und bespielten Nachtlokale in der „Bay Area“ rund um San Francisco. 1964 wurde ein Plattenproduzent auf sie aufmerksam. Sie erhielten ihren ersten Plattenvertrag und nennen sich seitdem The Whispers.[3]

Die Stücke der Combo waren u. a. durch die Veröffentlichungen von Nat King Cole, The Hi-Lo’s und The Temptations beeinflußt. Zusammen mit letzteren durften sie 1964 auch ihr erstes „großes“ Konzert bestreiten.[1] Ihre ersten Singles, As I Sit Here und The Dip, erschienen 1965. Ein Achtungserfolg wurde 1969 The Time Will Come. Ein Jahr später gelang mit Seems Like I Gotta Do Wrong das erste Mal der Sprung in die Top 50 der Billboard Hot 100. Somebody Loves You (1973), A Mother for My Children (1974), One for the Money (1976) und Make It with You (1977) erreichten untere Ränge der US-Charts.

1980 folgte And the Beat Goes On, das es in den USA auf Platz 19, in Deutschland auf Platz 20 und in Großbritannien sogar auf Platz 2 schaffte. Das Album The Whispers stieg in den USA auf Platz 6. Gordy Harmon spielte aber da schon länger nicht mehr mit. Er war Anfang der 1970er Jahre[A 3] durch Leaveil Degree, der von der Gruppe Friends of Distinction kam, ersetzt worden.[1]

Lady (US 28, UK 55) und My Girl (UK 26) hießen die Hits im Jahre 1980. 1981 gelang mit It’s a Love Thing der Sprung auf Platz 9 in Großbritannien und auf Platz 28 in der Heimat. Kurze Zeit später hatte die Band mit I Can Make It Better einen weiteren Hit im Vereinigten Königreich (Platz 44). This Time (UK Platz 81) und Tonight (US Platz 84) erreichten 1983 untere Chartpositionen.

1985 hatten die Whispers hauptsächlich in Großbritannien, wo Contagious (Platz 56) und Some Kinda Lover (Platz 91) Hitparadenplätze verbuchen konnten, Erfolg. Mit einigen Gastmusikern folgte 1986 das Album Just Gets Better with Time. Die Auskopplung Rock Steady schaffte es in den USA auf Platz 7 und in den UK-Charts auf Platz 38. Die Folgesingles Special FX (UK Platz 69) und No Pain No Gain (UK Platz 81) setzten die lange Reihe der Whispers-Hits fort.

Zu Beginn der 1990er Jahre[A 4] verließ Hutson aus gesundheitlichen Gründen die Band. Im selben Jahr wurde Innocent der letzte Single-Hit der Whispers (US Platz 55).

Im Jahr 2000 verstarb Marcus Hutson nach langer Krankheit.[4] Die übrigen Mitglieder der Whispers entschieden sich, Hutson nicht durch ein neues Mitglied zu ersetzen. Fortan spielten Wallace „Scotty“ Scott, Walter Scott, Nicholas Caldwell und Leaveil Degree nur noch zu viert. Kurz vor dem Start einer weiteren Tournee der Gruppe erlag Nicholas Caldwell am 5. Januar 2016 im Alter von 71 Jahren den Folgen einer Herzinsuffizienz.[5]

Trotz seither ausbleibender Charterfolge hat die Gruppe immer noch weltweit eine treue Fangemeinde. The Whispers gehen bis heute auf Tourneen und produzieren neue CDs, z. B. 2006 For Your Ears Only. Mit den Jahren ist die Musik der Band souliger und ruhiger geworden, unverkennbar bleibt jedoch der typische mehrstimmige Gesang als Markenzeichen. Mit über 40 Jahren im Musikgeschäft gehören The Whispers zu den ältesten Soulgruppen Amerikas.

The Whispers wurden 2003 in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen.[6]

Mitglieder[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1972 The Whispers’ Love Story 186
(2 Wo.)
34
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
Produzent: Ron Carson
1973 Life and Breath 44
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
Produzent: Ron Carson
1973 Planets of Life 48
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1973
bereits 1969 als The Whispers erschienen
1980 Reissue als I Can Remember
Produzent: Ron Carson
1974 Bingo (US) /
Whispers Gettin’ Louder (UK)
40
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1974
Produzenten: Baker, Harris & Young,
Bunny Sigler, Bruce Hawes, Charles Simmons
1976 One for the Money 189
(6 Wo.)
40
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1976
Produzenten: Norman Harris, Dick Griffey, Don Cornelius
1977 Open Up Your Love 65
(10 Wo.)
23
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1977
Produzenten: Dick Griffey, Don Cornelius, The Whispers
1978 Headlights 77
(28 Wo.)
22
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1978
Produzenten: Dick Griffey, The Whispers
1979 Happy Holidays to You 50
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1978
Produzenten: Dick Griffey, The Whispers
1979 Whisper in Your Ear 146
(9 Wo.)
28
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Januar 1979
Produzenten: Dick Griffey, The Whispers
1980 The Whispers 6
(35 Wo.)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1979
US: Platin, Produzenten: Dick Griffey, The Whispers
1981 Imagination 42
(5 Wo.)
23
(27 Wo.)
3
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. November 1980
US: Gold, Produzenten: Dick Griffey, The Whispers
1981 This Kind of Lovin’ 100
(9 Wo.)
15
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Januar 1981
Produzenten: The Whispers, Leon Sylvers III
1982 Love Is Where You Find It 35
(25 Wo.)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Juni 1981
US: Gold, Produzenten: Leon Sylvers III, Richy Sylvers,
Nicholas Caldwell, Wallace Scott, Walter Scott
1983 Love for Love 37
(29 Wo.)
2
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1983
Produzenten: The Whispers, Leon Sylvers III,
Ricky Sylvers, Nicholas Caldwell
1984 So Good 88
(26 Wo.)
8
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Juli 1984
Produzenten: The Whispers, Reggie Calloway,
Leon Sylvers III, Wardell Potts, Wilmer Raglin,
Grady Wilkins
1987 Just Gets Better with Time 63
(4 Wo.)
22
(37 Wo.)
3
(47 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. April 1987
US: Platin
Produzenten: Leon Sylvers III, Larry White,
Babyface, L. A. Reid, Gary Taylor,
Grady Wilkins, Nicholas Caldwell
1990 More of the Night 83
(24 Wo.)
8
(49 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Februar 1990
US: Gold
Produzenten: The Whispers, Robert Brookins,
Christopher Troy, Zac Harmon, Steve Russell,
Greg Dalton, Calvin Romance, Joel Davis,
Tsuyoshi Takayanagi, Keith Spencer
1994 Christmas Moments 42
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. November 1994
1995 Toast to the Ladies 92
(8 Wo.)
8
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. März 1995
Produzenten: Harmony, Magic, Derrick Pearson,
Kevin Guillaume, Ralph Hawkins, Charlie Singleton,
Keni Burke, Kuk Harrell, Laney Stewart,
Paul Minor, Grady Wilkins, Terrence Desmond,
Gordon Jones, John Benton, Rickey Smith
1997 Songbook Volume One –
The Songs of Babyface
27
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. November 1997
2006 For Your Ears Only 88
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. August 2006
2009 Thankful 172
(1 Wo.)
25
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 2009

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1975 Greatest Hits 48
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1974
1982 The Best of the Whispers 180
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1982
1996 Greatest Slow Jams Volume One 87
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1996
1997 Greatest Hits 89
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1997

weitere Kompilationen

  • 1982: Shhhh
  • 1988: Vintage Whispers
  • 1988: Greatest Hits
  • 1990: In the Mood
  • 1992: Rock Steady
  • 1994: 30th Anniversary Anthology (2 CDs)
  • 1995: The Best Of
  • 1995: Love Thing
  • 1999: And the Beat Goes On (2 CDs)
  • 2000: The Best of the Whispers (VÖ: 2. Oktober)
  • 2000: It’s a Love Thing
  • 2001: And the Beat Goes On
  • 2001: Shalamar vs The Whispers – Their Greatest Hits (mit Shalamar; 2 CDs)
  • 2002: Bingo: The Janus Recordings 1972–1974 (2 CDs)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7][9][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dance
1969 The Time Will Come 17
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1969
Autoren: Nicholas Cardwell, Gordy Horman
1970 Seems Like I Gotta Do Wrong
The Whispers (1971)
50
(9 Wo.)
6
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1970
Autoren: Dee Ervin, Lynn Farr
1971 There’s a Love for Everyone
Greatest Hits (1974)
31
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1970
Autor: Sugar Pie DeSanto
1971 Your Love Is so Doggone Good
The Whispers’ Love Story
93
(2 Wo.)
19
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1971
Autoren: Dee Ervin, Rudy Love
1972 Can’t Help but Love You
The Whispers’ Love Story
35
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1972
Autoren: Gately, John
1972 I Only Meant to Wet My Feet
The Whispers’ Love Story
27
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1972
Autoren: Don Daniels, Terri McFaddin
1973 Somebody Loves You
Life and Breath
94
(4 Wo.)
45
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1972
Autoren: Terri McFaddin, Warren Sams
1974 A Mother for My Children
Bingo
92
(4 Wo.)
32
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1973
Autoren: Alan Felder, Bunny Sigler,
Norman Harris, Ronnie Baker
1974 Bingo
Bingo
40
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1974
Autoren: Alan Felder, Bunny Sigler, Norman Harris
1974 What More Can a Girl Ask For?
Bingo
60
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1974
Autoren: Allan Felder, Norman Harris
1974 Where There Is Love
Bingo
15
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1974
Autoren: Bruce Hawes, Charles Simmons,
Joseph B. Jefferson
1976 In Love Forever 40
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1975
Autor: J. Hernandez
1976 One for the Money (Part 1)
One for the Money
88
(10 Wo.)
10
(15 Wo.)
4
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1976
Autoren: Jerry Akines, Johnny Bellmon,
Victor Drayton, Reginald Turner
1976 Living Together (In Sin)
One for the Money
21
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1976
Autoren: Joe Cobb, Van McCoy
1977 You’re Only as Good as You
Think You Are
One for the Money
91
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1977
Autoren: Bruce Gray, Allan Felder
1970 I Fell in Love Last Night
(At the Disco)
Open Up Your Love
16
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1977
Autor: Malcolm Anthony
1977 Make It with You
Open Up Your Love
94
(4 Wo.)
10
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1977
Autor: David Gates
1978 I’m Gonna Make You My Wife
Open Up Your Love
54
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1977
Autor: Wayne Bell
1978 (Let’s Go) All the Way
Headlights
10
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1978
Autoren: Art Posey, Josef Powell,
Melvin Ragin, Sonny Burke
1978 (Olivia) Lost and Turned Out
Headlights
13
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1978
Autor: Malcolm Anthony
1979 Can’t Do Without Love
Whisper in Your Ear
43
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1979
Autoren: Curtis Mayfield, Keni Burke
1979 Homemade Lovin’
Whisper in Your Ear
66
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1979
1979 A Song for Donny
The Whispers (1979)
21
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1979
Autor: Donny Hathaway
1979 Out the Box
The Whispers (1979)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1979
Autoren: Leon Sylvers, William Shelby
1980 And the Beat Goes On
The Whispers (1979)
20
(17 Wo.)
2
(12 Wo.)
19
(? Wo.)
1
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1980
UK: Silber, US: Gold, Autoren: Leon Sylvers,
Stephen Shockley, William Shelby
1980 Can You Do the Boogie
The Whispers (1979)
Erstveröffentlichung: Januar 1980
Autoren: Carrie Lucas, Norman Beavers
1980 Lady
The Whispers (1979)
55
(3 Wo.)
28
(11 Wo.)
3
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1980
Autor: Nicholas Caldwell
1980 My Girl
The Whispers (1979)
26
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1980
Autoren: Smokey Robinson, Ronald White
Original: The Temptations, 1964
1981 It’s a Love Thing
Imagination
9
(11 Wo.)
28
(15 Wo.)
2
(20 Wo.)
4
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1980
Autoren: Dana Meyers, William Shelby
1981 I Can Make It Better
Imagination
44
(5 Wo.)
40
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1980
Autoren: Dana Meyers, Stephen Shockley, William Shelby
1981 Up on Soultrain Erstveröffentlichung: 1981
Autor: Don Cornelius
1981 This Kind of Lovin’
This Kind of Lovin’
17
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1981
Autor: Kevin Spencer, Nidra Beard, William Shelby
1982 In the Raw
Love Is Where You Find It
8
(15 Wo.)
8
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1982
Autoren: Charmaine Sylvers, Dana Meyers, Glen Barbee
1982 Emergency
Love Is Where You Find It
22
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1981
Autor: Leon Sylvers III
1983 Tonight
Love for Love
84
(4 Wo.)
4
(16 Wo.)
18
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1983
Autor: Jerry Knight
1983 Keep On Lovin’ Me
Love for Love
4
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1983
Autoren: Kevin Spencer, Wardell Potts, Jr.,
William Zimmerman
1983 This Time
Love for Love
32
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1983
Autoren: Grady Wilkins, Percy Scott
1984 Contagious
So Good
56
(3 Wo.)
10
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1984
Autoren: Bo Watson, Bobby Lovelace,
Melvin Gentry, Reggie Calloway
1985 Some Kinda Lover
So Good
91
(1 Wo.)
17
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1985
Autoren: Boaz Watson, Kenny Edmonds
1985 Don’t Keep Me Waiting
So Good
60
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1985
Autor: Kenny Edmonds
1985 Hello Stranger
So Good
20
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1985
Carrie Lucas feat. The Whispers
Autor:Barbara Lewis
1987 And the Beat Goes On ’87 45
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1987
Autoren: Leon Sylvers, Stephen Shockley, William Shelby
1987 Rock Steady
Just Gets Better with Time
38
(6 Wo.)
7
(23 Wo.)
1
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1987
Autoren: Babyface, L. A. Reid, Bo Watson, Dwayne Ladd
1987 Special FX
Just Gets Better with Time
69
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1987
Autoren: James Sylvers, Leon Sylvers III
1987 Just Gets Better with Time
Just Gets Better with Time
12
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1987
Autor: Gary Taylor
1987 No Pain, No Gain
Just Gets Better with Time
81
(2 Wo.)
74
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1987
Autoren: Kenny Aubrey, Kevin Grady, Leon Sylvers III
1987 In the Mood
Just Gets Better with Time
16
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1987
Autoren: Daryl Simmons, Babyface
1988 No Pain, No Gain
Just Gets Better with Time
74
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1988
Autoren: Kenny Aubrey, Kevin Grady, Leon Sylvers III
1990 Innocent
More of the Night
55
(11 Wo.)
3
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1990
Autoren: Robert Brookins, Gordon Jones, Marva King
1990 My Heart Your Heart
More of the Night
4
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1990
Autor: Gary Taylor
1991 Is It Good to You
More of the Night
7
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1991
Autoren: Kevin Spencer, Tsuyoshi Takayanagi
1991 I Want 2B the 1 4 U 58
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1991
1993 I Want to Know Your Name 28
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1993
mit Walter & Scotty
1993 Sticks and Stones 64
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1993
mit Walter & Scotty
Autor: Al Johnson
1995 Make Sweet Love to Me
Toast to the Ladies
41
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1995
Autoren: Connell Moss, David Mendez, Ray Dewey
1995 Come On Home
Toast to the Ladies
60
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1995
Autoren: Gloria Stewart, Thaddis Harrell Jr.,
Phillip L. Stewart, Nick Caldwell
1996 Caravan of Love
Brave New World
89
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1996
Russ Freeman and the Rippingtons feat.
The Whispers and Phil Perry
Autoren und Original: Isley Jasper Isley, 1985
1997 My, My, My
Song Book Volume One
73
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1997

weitere Singles

  • 1964: Never Again (VÖ: November)
  • 1965: The Dip (VÖ: Juni)
  • 1965: As I Sit Here (VÖ: Juli)
  • 1966: I Was Born When You Kissed Me (VÖ: Februar)
  • 1966: Take a Lesson from the Teacher (VÖ: Juni)
  • 1967: You Got a Man on Your Hands (VÖ: Juli)
  • 1967: Needle in a Haystack (VÖ: September)
  • 1969: Great Day (VÖ: März)
  • 1969: What Will I Do (VÖ: Oktober)
  • 1970: Planets of Life
  • 1970: I’m the One (VÖ: November)
  • 1971: Where Have You Been (VÖ: April)
  • 1973: P. O. W. – M. I. A. (Prisoners of War – Missing in Action) (VÖ: März)
  • 1973: Feel Like Comin’ Home (VÖ: Juni)
  • 1974: Once More with Feeling (VÖ: 20. September)
  • 1975: All I Ever Do (Is Dream of You) (VÖ: Februar)
  • 1975: Give a Little Love
  • 1975: (You’re A) Special Part of My Life
  • 1975: You’re What’s Been Missin’ from My Life
  • 1978: Happy Holidays to You
  • 1980: Never Again
  • 1981: Love Is Where You Find It
  • 1981: I’m the One for You
  • 1983: Love for Love
  • 1985: This Christmas
  • 1989: “Hot Mix” Megamix / And the Beat Goes On (Live Version)
  • 1990: Is It Good to You
  • 1990: Mind Blowing
  • 1996: Medley Megamix
  • 1998: For the Cool in You

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Land Silver.png Silber Gold record icon.svg Gold Platinum.png Platin Quellen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 4 2 riaa.com[10]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1 0 0 bpi.co.uk[11]
Insgesamt 1 4 2

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c Jay Warner: American singing groups – A history from 1940 to today. Hal Leonard, Milwaukee 2006, ISBN 0634099787. S. 516 (auszugsweise in der Google-Buchsuche)
  2. Introduction to the Whispers. Auf mentalitch.com
  3. lt. autobiographischen Angaben. Auf thewhispers.com
  4. a b c Nicholas Caldwell of the Whispers Dies at 71. Auf nytimes.com am 7. Januar 2016
  5. Chris Rizik: R.I.P. Nicholas Caldwell of The Whispers: 1944-2016. Auf soultracks.com am 6. Januar 2016
  6. Jay Warner: The Whispers (Inducted 2003). Homepage der Vocal Group Hall of Fame, abgerufen am 10. Oktober 2011.
  7. a b c Chartquellen: Singles UK US1 US2
  8. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: UK US
  9. Joel Whitburn: Hot R&B Songs 1942–2010: 6th Edition, ISBN 978-0898201864
  10. riaa.com
  11. bpi.co.uk

Weblinks[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. a b Zum Gründungsjahr existieren unterschiedliche Angaben. Demnach ist die Gruppe einmal 1963 (siehe z.B. the whispers. Auf soulwalking.co.uk), anderen Autoren zufolge schon 1962 (siehe z.B. Jay Warner: American singing groups – A history from 1940 to today. Hal Leonard, Milwaukee 2006, ISBN 0634099787. S. 516 - auszugsweise in der Google-Buchsuche) gegründet worden.
  2. Hierzu existieren unterschiedliche Angaben. So soll der ursprüngliche Name einmal Eden Singers (siehe z.B. the whispers. Auf soulwalking.co.uk), anderen Autoren zufolge The Eden Trio (siehe z.B. Jay Warner: American singing groups – A history from 1940 to today. Hal Leonard, Milwaukee 2006, ISBN 0634099787. S. 516 - auszugsweise in der Google-Buchsuche) gelautet haben.
  3. Hierzu existieren unterschiedliche Angaben. Demnach ist Harmon entweder 1973 (siehe z.B. the whispers. Auf soulwalking.co.uk) oder schon 1971 (siehe z.B. Jay Warner: American singing groups – A history from 1940 to today. Hal Leonard, Milwaukee 2006, ISBN 0634099787. S. 516 - auszugsweise in der Google-Buchsuche) ausgeschieden.
  4. Hierzu existieren unterschiedliche Angaben. Demnach singt Hutson einmal schon seit 1989 (siehe autobiographische Angaben. Auf thewhispers.com), anderen Beschreibungen zufolge erst seit 1992 (siehe z.B. the whispers. Auf soulwalking.co.uk)) nicht mehr. Jedenfalls beinhaltet das Album More Of The Night, das im Februar 1990 veröffentlicht wurde, die letzten Aufnahmen mit ihm (s.a. autobiographische Angaben (Besprechung des Albums in: Ebony. Vol. 46, No. 1 in der Google-Buchsuche).