The X Factor (Vereinigtes Königreich)

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Seriendaten
OriginaltitelThe X Factor
ProduktionslandVereinigtes Königreich
Jahr(e)seit 2004
Produktions-
unternehmen
Syco TV
Thames (2012-)
Talkback Thames (2004–2011)
Länge45 bis 110 Minuten
GenreCastingshow
IdeeSimon Cowell
ModerationDermot O’Leary (seit 2016)
Erstausstrahlung4. September 2004 auf ITV

The X Factor ist eine Castingshow aus dem Vereinigten Königreich und der Ursprung des The X Factor-Franchise. Sie wird zweimal pro Woche, in der Regel samstags und sonntags auf dem britischen Fernsehsender ITV ausgestrahlt. Zuletzt wurde im Dezember 2019 ein Ableger unter dem Namen The X Factor: The Band gesendet.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The X Factor wurde von Sony Music in Zusammenarbeit mit Simon Cowell als Ersatz für die Castingshow Pop Idol entwickelt.[1] Cowell, der zuvor als Juror bei Pop Idol tätig gewesen war, hatte bereits den Wunsch geäußert, eine Fernseh-Castingshow auszustrahlen, zu der er die Rechte besitze.[1] Die erste Staffel von Pop Idol war sehr erfolgreich, während die zweite Staffel zwar ebenfalls Erfolg hatte, die Zuschauerzahlen im Finale allerdings auf ein Minimum sanken.[2] Viele, so auch Cowells Mit-Juror Pete Waterman[3] waren außerdem der Ansicht, dass Michelle McManus den Gewinn nicht verdient habe.[3] 2004 kündigte Simon Cowell also schließlich mit ITV eine neue Castingshow namens The X Factor an, bei der Simon Fuller, der Erfinder der Idol-Serie, nicht involviert sein sollte.[1] Die Ähnlichkeit der beiden Formate wurde später im Rahmen eines Gerichtsverfahrens behandelt.[4]

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zum Vorbild Pop Idol hat The X Factor keine Alters-Obergrenze und außerdem können sich Gesangsgruppen bewerben. Des Weiteren werden die Kandidaten in Kategorien eingeteilt und individuell betreut. Simon Cowell sagte dazu, „We're trying to create a different competition. Hopefully we're going to be able to appeal to somebody over the age of 35 who keeps saying to me 'there aren't any artists I like in the competition'. It's amazing, but we haven't catered for older record buyers who want to buy into the new Cliff Richard or whatever.“[1]

In den ersten drei Staffeln wurden die Kandidaten in drei Kategorien eingeteilt: 16- bis 24-jährige Solosänger, Solosänger über 24 und Gruppen. Da jede Kategorie von einem Juror speziell betreut wird, wurden die Gruppen ab der vierten Staffel neu strukturiert, nachdem ein vierter Juror eingeführt wurde. Des Weiteren wurde in Staffel 4 und 5 auch das Mindestalter von 16 auf 14 Jahre herabgesetzt, was in der sechsten Staffel allerdings wieder geändert wurde. Die Gruppen sind seitdem Boys (Männliche Solosänger unter 25), Girls (Weibliche Solosänger unter 25), Over 25s (Solosänger ab 25) und Groups. In der siebten Staffel wurden die Altersgrenzen auf unter/über 28 verschoben, nur um es in der achten Staffel wieder zur Grenze bei 25 Jahren zurückzuführen.[5][6] Das gleiche wiederholte sich in der neunten und zehnten Staffel.[7][8] In allen Staffeln entschied die Produktion der Show, welche Kategorie von welchem Juror betreut wurde. Eine Ausnahme machte die zwölfte Staffel, in der die Zuschauer über Twitter an einer Abstimmung zu dieser Entscheidung teilnehmen konnten.

Phasen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Show gibt es fünf Phasen, durch die die Kandidaten gehen müssen:

  • Phase 1: Producers' Auditions – unausgestrahlte Castings vor den Produzenten der Show, bei denen entschieden wird, wer vor der prominenten Jury singen darf
  • Phase 2: Judges' Auditions – Casting vor der prominenten Jury, entweder in einem Castingraum (wie in den Staffeln 1–5, 13–14), einer Arena (wie in den Staffeln 6–9, 12, seit 15), oder beides (Staffeln 10–11)
  • Phase 3: Bootcamp – eine Abfolge von Challenges und Knockout Runden (Staffeln 1–9), der Six-Chair Challenge (Staffel 10–11, seit 15) oder beides (Staffeln 12–14)
  • Phase 4: Judges' Houses – entweder vorproduziert oder live
  • Stage 5: Live Shows bzw. Finals

Bemerkung: In den Staffeln 10 und 11 wurde das Bootcamp auf wenige Minuten gekürzt und vor Ausstrahlung der Six-Chair-Challenge gezeigt.

Castings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offene Castings in der O2 Arena, London im Mai 2009

Vor der eigentlichen Produktion der Show werden einige Castings vor den Produzenten der Show gehalten, zu denen man entweder nach voriger Anmeldung eingeladen wird, oder bei denen jeder vorsingen darf (Open Auditions). Diese Castings, die an mehreren Orten in Großbritannien abgehalten werden, sind jährlich gut besucht und werden zwar selbst nicht ausgestrahlt, allerdings werden immer wieder Bilder winkender Zuschauermassen und Ähnliches im Laufe der ausgestrahlten Castings gezeigt. Zu diesem Zweck wurden die Zuschauermassen vom Produktionsteams schon mit „selbst gestalteten“ Schildern ausgestattet.[9] Nachdem die Kandidaten oft stundenlang warten müssen, singen sie vor einem Teil der Produzenten vor.[9] Danach erhalten sie, wenn es den Produzenten gefallen hat, ein Goldenes Ticket, mit dem sie vor wichtigeren Produzenten vorsingen dürfen.[9] Nur Kandidaten, die es durch eine zweite und dritte Castingrunde schaffen, werden tatsächlich zu den Fernsehcastings eingeladen.[9]

Eine Auswahl der aufgenommenen Castings, meist die besten, schlechtesten und lustigsten, werden dann im Fernsehen ausgestrahlt.[10] In den ersten fünf Staffeln des Formats sang jeder Kandidat im Castingraum A capella ein oder mehrere Lieder seiner Wahl. Bis zur neunten Staffeln konnten die Kandidaten dann wählen, ob sie mit Begleitung oder ohne singen wollten, während sie vor einem großen Publikum auftraten. Nach ihrer Performance bewerten die Kandidaten diese direkt und geben entweder ein „Ja“ oder ein „Nein“. Wenn der Sänger oder die Gruppe von einer Mehrzahl der Juroren ein „Ja“ bekommen hat, geht es weiter in die nächste Phase.[11] In der zehnten und elften Staffel fanden zusätzlich zu den Arena Auditions auch wieder Room Auditions statt, während diese in den Staffeln 12 und 15 wieder gestrichen wurden. In Staffel 13 und 14 fanden dafür nur Room Auditions statt.[12]

Für die erste Staffel bewarben sich über 50.000 Sängerinnen und Sänger und Gruppen, in der zweiten Staffel etwa 75.000,[13] dies wurde von der dritten Staffel mit etwa 100.000 Bewerbern und[14] der vierten Staffel übertroffen, bei welcher sich über 150.000 hoffnungsvolle Kandidaten beworben hatten.[15] 182 Tausend[16] Acts beworben sich für die fünfte und rekordverdächtige 200 Tausend für die sechste Staffel der Show. In Staffel 7 konnten sich Kandidaten erstmals mit einem Video bewerben und in der neunten Staffel gab es die Chance, seine Bewerbung über Facebook abzugeben.[17]

Bootcamp und Judges' Houses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Titelanwärter die in den Auditions ausgewählt wurde, werden im Bootcamp und Judges' House stark selektiert, bis nur noch eine kleine Anzahl an Kandidaten in jeder Kategorie zu finden ist, die dann an den Live-Shows teilnehmen. Im Bootcamp wählen die Juroren gemeinsam sechs Acts aus jeder Kategorie aus, die dann in die Runde der Judges' Housesweitergeleitet werden. Erst danach erfahren sie, welcher Gruppe sie als Mentor zur Verfügung stehen werden. Das Bootcamp ist in zwei Teile unterteilt: Im ersten Abschnitt werden die Kandidaten in Gruppen eingeteilt, in denen sie vor der Jury singen sollen. Die, die diese Phase überstehen, dürfen ein weiteres Mal vor der Jury singen, dieses Mal allerdings alleine und meist vor einem zusätzlichen Live-Publikum. Beide Teile werden seit der siebten Staffel in der Wembley Arena aufgenommen – einzige Ausnahme sind hier die zwölfte und dreizehnte Staffel, in denen das Bootcamp im The Grove Hotel in Watford bzw. im Alexandria Palace stattfand. In der Regel geben die Juroren kein direktes Feedback, sondern entscheiden die Weiterkommenden im Anschluss an die Performances. In dem Staffeln 4, 6, 8, 11, 12, 13, 14 und 15, erfuhren die Juroren gleichzeitig mit den Kandidaten, welche Gruppe sie betreuen sollten. In den Staffeln 5, 7 und 9 wurde dies den Kandidaten allerdings erst gesagt, als sie im Judges’ House angekommen waren. Dort entscheidet der Mentor nach weiteren Auftritten, welche drei seiner sechs Kandidaten er in die Live Shows mitnehmen wird.[18][19]

Zwischen dem ersten und zweiten Teil des Bootcamps werden des Öfteren auch verschiedene Solosänger durch die Jury in neue Gruppen eingeteilt oder bestehende Gruppen aufgelöst oder verändert.

Nach der Bootcamp-Runde erfahren in der Regel die Juroren, welche Kategorie sie betreuen, und stellen dann in manchen Staffeln im Laufe einer Six-Chair-Challenge ihr Line-Up für die nächste Runde, das Judges’ House, auf. In dieser Challenge können Anwärter einen der sechs Stühle auf der Bühne bekommen, wenn sie den jeweiligen Juror überzeugen. Wenn allerdings ein anderer danach auftritt, der den Juror mehr überzeugen kann, dann kann dieser ersteren ersetzen. Nur die, die am Ende auf den sechs Stühlen sitzen, kommen in die nächste Runde.[20] Manchmal wurde das vorhergehende Bootcamp dann gekürzt gezeigt, manchmal auch ungekürzt gezeigt.[21] Seit Staffel 15 können die Juroren je einen Kandidaten mit besonderem Potential durch Betätigen des Goldenen X Buzzers einen Platz in der nächsten Runde zusichern.

Das X Factor-Haus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ausgewählten Finalisten (bisher entweder 9, 12, 13 oder 16 Acts) ziehen dann in ein gemeinsames Appartement, in dem sie bis zum Ende der Show bzw. ihrem Ausscheiden mit den anderen Kandidaten leben. Außerdem lebt dort auch das Produktionsteam.[22] 2012 wohnten die Finalisten im Corinthia Hotel in London.[23]

Live Shows bzw. Finals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang der Fountain Studios, wo die Liveshows schon stattfanden

Die finale Phase besteht aus einer Abfolge von zwei live übertragenen Shows, von denen die erste Performances der Kandidaten und die zweite den Vortrag der Ergebnisse des Publikum Votings beinhalten. Daraus resultiert, welche weitere Act eliminiert wird. Des Weiteren treten in unregelmäßigen Abständen auch prominente Gastperformer auf der Bühne auf. Die Finals wurden für die ersten 13 Staffeln in den Fountain Studios in Wembley, London gedreht. In den ersten fünf Staffeln wurden beide Shows Samstag abends ausgestrahlt, während für Staffel 6 die Results Show (Ergebnisbekanntgabe) auf Sonntag verschoben wurde. In Staffel 1 wurden neun Acts in die Liveshows geschickt, zwölf waren es dann in der zweiten. Nachdem in der siebten Staffel ein Wildcard System miteingeführt wurde, gab es dann 16 Acts in den Liveshows.[5] Die Anzahl der Finalisten variierte aufgrund verschiedener Faktoren über die Jahre immer wieder.

Auftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Show befasst sich hauptsächlich mit der Finden eines potenziellen Popstars oder einer Gruppe mit Star-Potential. Gesangstalent, Aussehen, Persönlichkeit, Bühnenpräsenz und Tanzroutinen sind daher wichtige Elemente der Leistungen der Teilnehmer. In der ersten Show tritt jeder Act vor einem Studiopublikum und den Juroren einmal auf und singt in der Regel über ein zuvor aufgenommenes Playback. Tänzer sind ebenfalls oft zu sehen; außerdem gleiten sich Teilnehmer gelegentlich selbst auf der Gitarre oder dem Klavier. In den ersten beiden Staffeln präsentierten die Kandidaten in der Regel ein bekanntes Lied. In der ersten Staffel war es vor allem der Fall, dass der jeweilige Teilnehmer selbst entscheiden konnte, wie er den Song präsentieren wollte. Ab der dritten Staffel hatte jede Staffel ein übergeordnetes Thema, für das speziell das zu präsentierende Lied ausgewählt wurde. Oft werden auch prominente Gäste eingeladen, die zum jeweiligen Thema passen. In der dreizehnten Staffel wurden die Themen für die jeweils nächste Liveshow live und „zufällig“ von einem Jukebox Generator ausgewählt. Nach jedem Auftritt bewerten die Juroren direkt die dargebotene Leistung. Regelmäßig kommt es dadurch zu hitzigen Diskussionen, wenn Mentoren ihre Kandidaten verteidigen, nachdem ein anderer Juror etwas an diesen kritisiert hatte. Nachdem alle Kandidaten aufgetreten sind, werden die Telefonleitungen geöffnet und das Publikum entscheidet, wer weiterkommt und wer die Show verlassen muss.

Sobald die Anzahl an Kandidaten auf eine bestimme, variierende Zahl gesunken ist, singt jeder Kandidat zweimal, und das Publikum darf anrufen, nachdem die erste Auftrittsrunde vorbei ist. Im großen Finale stehen dann letztendlich zwischen zwei und vier Teilnehmer, die um den Sieg konkurrieren.

Nach The X Factor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joe McElderry, Gewinner der sechsten Staffel, bei einem Auftritt im Rahmen der The X Factor Live Tournee in 2010

Der X Factor Gewinner wird mit einem über 1 Million Pfund dotierten Plattenvertrag bei Cowells Plattenfirma Syco Music in Zusammenarbeit mit Sony Music belohnt.[24] Kandidaten, die ebenfalls hohe Endplatzierungen, aber nicht den Sieg vorweisen können, werden auch manchmal Plattenverträge angeboten, das ist allerdings nicht garantiert.[24] In den ersten drei Staffeln wurde bekannt gegeben, die Gewinner würden von ihrem X Factor Mentor auch in der Musikindustrie gemanagt werden. In der vierten Staffel wurde aber ein vierter Platz am Jurypult eingeführt und mit der Sängerin Danii Minogue besetzt. Damit war sie zu diesem Zeitpunkt die einzige Jurorin, die kein Qualifikation als Managerin vorweisen konnte. Nachdem diese auch prompt The X Factor mit ihrem Finalisten Leon Jackson gewann, wurde ein externer Manager für diesen ausgewählt.

Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel Jahr Juroren
1 2004 Louis Walsh Simon Cowell Sharon Osbourne  
2 2005
3 2006
4 2007 Dannii Minogue
5 2008 Cheryl Cole
6 2009
7 2010
8 2011 Gary Barlow Tulisa Contostavlos Kelly Rowland
9 2012 Nicole Scherzinger
10 2013 Sharon Osbourne
11 2014 Simon Cowell Cheryl Cole Melanie Brown
12 2015 Nick Grimshaw Rita Ora
13 2016 Louis Walsh Sharon Osbourne Nicole Scherzinger
14 2017
15 2018 Louis Tomlinson Ayda Field Robbie Williams
Celebrity 2019 Louis Walsh Nicole Scherzinger
The Band 2019 Leona Lewis  

Moderatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: The X Factor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Cowell reveals new talent search, BBC News. 23. April 2004. Abgerufen am 11. März 2014. 
  2. Wade Paulse: "Plus-size" contestant wins U.K. 'Pop Idol', as judge Pete Waterman walks out. Reality TV World. 22. Dezember 2003.
  3. a b Neil Wilkes: Pete Waterman: "Michelle is rubbish". In: Digital Spy. 23. Februar 2004. Abgerufen am 2. Oktober 2011.
  4. Pop Idol mogul sues Simon Cowell, BBC News. 10. September 2004. Abgerufen am 15. Februar 2014. 
  5. a b Christian Tobin: 'X Factor' changes age group boundaries, Digital Spy. 26. Juli 2010. 
  6. eamurphy: Over 25s – X Factor odds. Boylesports. 3. September 2011. Archiviert vom Original am 22. Februar 2014. Abgerufen am 15. Februar 2014.
  7. Josh Darvill: X Factor 2012 to see Over 25s to become Over 28s (again). TellyMix. 16. Juli 2012. Abgerufen im 15 February.
  8. Tom Eames: 'X Factor' 2013: Judges' categories revealed?. In: Digital Spy. 9. August 2013. Abgerufen am 15. Februar 2014.
  9. a b c d Genevieve Hassan: What happens at an X Factor audition?, BBC News. 21. August 2009. 
  10. Walsh's charm factor. In: Whitby Gazette, 30. Oktober 2007. 
  11. Catherine Earp: 'The X Factor' confirms audition changes. In: Digital Spy, 6. April 2013. Abgerufen am 7. April 2013. 
  12. Room auditions for X Factor 2015 HAVE been axed! Glad or sad?. 5. Juni 2015. Archiviert vom Original am 18. August 2016.
  13. New X Factor proves ratings hit, BBC News. 21. August 2005. 
  14. The appeal of the Macdonalds, The Independent on Sunday, 25 November 2006
  15. All change as The X Factor returns, BBC News. 17. August 2007. Abgerufen am 18. August 2007. 
  16. X Factor's Dannii Minogue says she 'won't miss' Sharon Osbourne, The Daily Telegraph, 11 August 2008
  17. The X Factor opens Facebook auditions. BBC. 17. April 2012. Abgerufen am 22. April 2012.
  18. About The X Factor, ITV. Abgerufen am 19. Oktober 2010. 
  19. Cowell: 'X Factor' judges are out of sync'. In: Digital Spy, 16. August 2007. 
  20. Josh Darvill: XFactor 2013: Sharon Osbourne finds new Bootcamp twist difficult. TellyMix. 13. August 2013. Abgerufen am 15. August 2013.
  21. Mark Boardman: The X Factor Bootcamp six chair challenge. MarkMeets. 26. Oktober 2014. Abgerufen am 26. Oktober 2014.
  22. Nigel Lewis: Private view: A house with real X Factor. In: Primelocation. 11. April 2010.
  23. Colin Daniels: 'X Factor' Rylan Clark, Lucy Spraggan kicked out of hotel?. In: Digital Spy, 16. Oktober 2012. Abgerufen am 20. Oktober 2012. 
  24. a b "Hallelujah: how Leonard Cohen became an X Factor winner without trying", The Times, 13 December 2008