Thedinghausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Thedinghausen
Thedinghausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Thedinghausen hervorgehoben

Koordinaten: 52° 58′ N, 9° 1′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Verden
Samtgemeinde: Thedinghausen
Höhe: 13 m ü. NHN
Fläche: 65,69 km2
Einwohner: 8130 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 124 Einwohner je km2
Postleitzahl: 27321
Vorwahlen: 04204, 04233
Kfz-Kennzeichen: VER
Gemeindeschlüssel: 03 3 61 013
Gemeindegliederung: 12 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Braunschweiger Str. 10
27321 Thedinghausen
Website: www.thedinghausen.de
Bürgermeister: Thomas Metz (CDU)
Lage der Gemeinde Thedinghausen im Landkreis Verden
EmtinghausenRiedeDörverdenBlenderOttersbergOytenAchimBremenLangwedelThedinghausenVerden (Aller)KirchlintelnLandkreis VerdenNiedersachsenLandkreis DiepholzLandkreis Nienburg/WeserLandkreis HeidekreisLandkreis OsterholzLandkreis Rotenburg (Wümme)Karte
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Die Gemeinde Thedinghausen (plattdeutsch: Thänhusen bzw. Theenhusen) liegt im Landkreis Verden in Niedersachsen und ist Verwaltungssitz der nach ihr benannten Samtgemeinde Thedinghausen. In der Gemeinde leben etwa 8100 Einwohner. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 65,77 km². Im Norden bildet die Weser die Grenze zur Stadt Achim.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thedinghausen liegt in der Wesermarsch rund 20 Kilometer südöstlich von Bremen zwischen Syke und Verden.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Thedinghausen gehören die Ortsteile Ahsen-Oetzen, Beppen, Dibbersen, Donnerstedt, Eißel, Holtorf, Horstedt, Lunsen, Morsum, Oenigstedt, Werder und Wulmstorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herzogtum Bremen und Verden (Auszug Thedinghausen)
Thedinghausen 1899

Die ersten Ortschaften auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde wurden urkundlich zwischen 1138 (Werder) und 1534 (Donnerstedt) erstmals erwähnt. In Thedinghausen wurde im späten 13. Jahrhundert eine Burg errichtet (an der Stelle des späteren Amtsgerichtes, heute Jugendzentrum), deren Burgmänner ab 1260 die Herren von Klencke waren. Burg und Ort wechselten mehrfach die territoriale Zugehörigkeit, bis Thedinghausen schließlich für lange Zeit zur Grafschaft Hoya kam. Nach dem Tod des letzten Grafen von Hoya kam die Grafschaft Hoya an das Welfenhaus und wurde unter den verschiedenen Linien der Welfen (Braunschweig-Lüneburg-Celle, Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel, Calenberg) aufgeteilt.

Thedinghausen kam 1648 zunächst zu Schweden und 1679 dann zu Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel. Während die übrige Grafschaft Hoya schließlich im Kurfürstentum Hannover „wiedervereinigt“ wurde, blieb das Amt Thedinghausen bei Braunschweig-Wolfenbüttel, später beim Herzogtum Braunschweig und schließlich beim Freistaat Braunschweig. Zunächst gehörte Thedinghausen als braunschweigische Exklave zum Kreis Holzminden, ab 1850 bis zum 30. Juni 1972 zum Landkreis Braunschweig (ab 1946 innerhalb des Verwaltungsbezirks Braunschweig). Auch heute erinnert noch vieles an die braunschweigische Geschichte des Ortes. So ist die Hauptgeschäftsstraße nach Braunschweig benannt sowie die 1758 von Herzog Karl von Braunschweig genehmigte Brunsviga-Apotheke.[2] Auch der Löwe des Thedinghäuser Wappens ist dem Wappen des Landkreises Braunschweig nachempfunden. Mit der niedersächsischen Kreisgebietsreform wurde es am 1. Juli 1972 dem benachbarten Landkreis Verden angegliedert.

Zur Entwicklung des Postwesens in Thedinghausen siehe: Postroute Braunschweig–Hildesheim.

Jüdisches Leben in Thedinghausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten urkundlich erwähnten jüdischen Mitbürger war die Familie des Schutzjuden Abraham Benedix, die zwischen 1745 und 1770 in Thedinghausen lebten. Im 19. Jahrhundert lebten bis zu 40 Juden im Amt Thedinghausen. Als Betraum der Gemeinde diente ein Wohnhaus im Ort das zum Landrabbinat Braunschweig gehörte. In der heutigen Blankenburger Straße existierte von 1854 bis 1941 der Jüdische Friedhof, der anschließend verkauft und mit einem Wohnhaus überbaut wurde. An diesen erinnert heute nichts mehr.

Am Taubenturm des Rathauses Thedinghausen erinnert die Inschrift: „Das Geheimnis der Erlösung liegt in der Erinnerung. Unseren ehemaligen jüdischen Mitbürgern gewidmet.“, ergänzt um die Namen der Thedinghäuser Juden, an die ehemalige jüdische Gemeinde.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Thedinghausen wurde am 1. April 1908 durch den Zusammenschluss der drei Gemeinden Bürgerei, Hagen und Westerwisch gebildet.[4]

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Dibbersen-Donnerstedt, Eißel, Holtorf-Lunsen, Horstedt und Werder in die Gemeinde Thedinghausen eingegliedert.[5] Am 1. November 2006 fand die Vereinigung mit der Gemeinde Morsum zur vergrößerten Gemeinde Thedinghausen statt.[6]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde befinden sich zwei evangelische Kirchen mit angeschlossenen Friedhöfen:

  • Ortsteil Thedinghausen
  • Ortsteil Lunsen im Ortskern
  • Ortsteil Wulmstorf mit Friedhof und Kapelle.

Im Ortsteil Morsum gibt es einen Königreichssaal der Zeugen Jehovas.

Der Jüdische Friedhof Thedinghausen im Bereich der niederen Quarnstedt (heute Blankenburger Straße) wurde 1941 verkauft und mit einem Wohnhaus überbaut.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Thedinghausen besteht aus 21 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 7001 und 8000 Einwohnern.[7] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[8]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
CDU 34,45 % 7
SPD 29,16 % 6
Grüne Liste 20,27 % 4
UBL 8,90 % 2
Einzelbewerber 5,25 % 1
FDP 1,93 % 1

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 59,48 %[8] über dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[9]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Thomas Metz (CDU) zum ehrenamtlichen Bürgermeister für die aktuelle Wahlperiode.[10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Thedinghausen zeigt in Blau den rotgezungten goldenen Braunschweiger Löwen, begleitet von acht goldenen Sternen, unter goldenem Zinnenkranz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeinschaftssportanlage Intschede in Blender
  • Gustav-England-Halle Thedinghausen
  • Heinz-Schreiber-Halle Riede
  • Schulsporthallen in Blender, Morsum, Thedinghausen, Emtinghausen

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirtschaft Thedinghausens ist landwirtschaftlich geprägt, dennoch existiert ein ausgeprägter Mittelstand. Durch die Nähe zu Bremen, Verden und Achim pendelt die Mehrheit der Einwohner zur Arbeit in diese Städte. Bis zu ihrem Ende hatte die Braunschweigische Staatsbank eine Filiale in Thedinghausen. Mit ihrer Fusion zur Norddeutschen Landesbank von 1970 übertrug sie das regionale Geschäft an die Kreissparkasse Verden.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr

Weserbrücke an der Landesstraße 156 mit Blick nach Achim vor der Renovierung 2013

Es bestehen Verbindungen zu den Bundesautobahnen 1 und 27. Die einzige Weserquerung der Gemeinde liegt auf der Route Thedinghausen-Achim.

Thedinghausen wird von drei Buslinien des VBN angefahren. Die Linie 702 nach Achim, die Linie 720 über Morsum und Blender nach Verden ZOB am Bahnhof, sowie die Linie 750 von Beppen, Morsum, über Thedinghausen und Riede zum Bremer Hauptbahnhof. Thedinghausen gehört dem Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen an.

Eisenbahnverkehr
Die Bremen-Thedinghauser Eisenbahn wird im Personenverkehr als Museumseisenbahn (deren Spitzname Pingelheini lautet) sowie für Gütertransporte befahren. Eine Wiederbelebung der Strecke für den Personenverkehr wird seit Jahren geplant, wobei diese nur Streckenabschnitte außerhalb der Gemeinde Thedinghausen betrifft. Die nächsten Regionalbahnhöfe befinden sich in Achim und in Syke. Die nächsten Fernbahnhöfe befinden sich in Bremen und Verden.

Die Erweiterung der Straßenbahn Bremen über die Strecke der BTE bis nach Thedinghausen ist immer wieder im Gespräch.[11][12]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rathaus Samtgemeinde Thedinghausen, Braunschweiger Straße 10
  • Die 14 Freiwillige Feuerwehren sorgen für den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe in der Gemeinde. Ihnen gehören sechs Jugendfeuerwehren an.
  • Öffentliche Bibliothek im Schulzentrum Gudewill
  • Heimatforschung/Archiv der Samtgemeinde Thedinghausen

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nils-Holgersson-Grundschule
  • Schulzentrum Gudewill als Oberschule
  • Grundschule im Ortsteil Morsum
  • weiterführende Schulen in Achim (Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Gymnasium am Markt), Syke und Verden
  • berufsbildende Schule in Syke
  • Kreismusikschule Verden
  • ländliche Erwachsenenbildung als Kreisarbeitsgemeinschaft

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kreisaltenheim Haus in der Bürgerei im ehemaligen Kreiskrankenhaus
  • Krankenhaus Aller-Weser-Klinik mit den Standorten in Achim und Verden
  • Nachbarhaus Thedinghausen
  • Kindertagesstätten in Blender, Emtinghausen, Riede, Thedinghausen und Morsum

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Thedinghäuser Zeitung ist der Kreiszeitung Syke angegliedert. Diese unterhält aber nur eine Lokalredaktion für Thedinghausen und wird als Thedinghäuser Zeitung in der Samtgemeinde Thedinghausen vertrieben. Als weitere Tageszeitungen werden im Bereich der Samtgemeinde Thedinghausen sowohl der Achimer Kurier als auch die Verdener Nachrichten als Teil des Weser Kuriers vertrieben, die ebenfalls in den Lokalteilen über die Samtgemeinde Thedinghausen berichten.

Straßen in Thedinghausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsprägende und geschichtsträchtige Straßen der Gemeinde

In Thedinghausen gibt es keine Autobahnen oder Bundenstraßen, so dass Landesstraßen die Straßen mit höchster Kategorisierung sind.

Stolpersteine, die an die Verfolgten und Ermordeten des Nazisregmies gedenken wie es Sie in vielen anderen Kommune gibt, exzistieren in Thedinghausen nicht


Name Länge
(in Metern)
Namensherkunft Erstnennung Anmerkungen Bild
Achimer Landstraße (Lage) 4900 Straße nach Achim Die Achimer Landstraße führt vom Ortsausgang Thedinghausen durch die Ortschaften Lunsen und WerderAn der Straße liegt der Erbhof Thedinghausen mit angrenzendem Baumpark und einen Wohnmobilplatz. Sie ist Teil der L203 und der L156. Sie endet an der einzigen Weserbrücke der Gemeinde.
Weserbrücke
Am Burgplatz (Lage) 0085 ehemalige Lage der Burg zu Thedinghausen Die kurze Straße beginnt "Am Sportplatz" und endet als Sackgasse am alten Amtsgericht, dem heutigen Jugendzentrum
undatierter Plan des ehemaligen Amtshauses
Bahnhofstraße (Lage) 1200 Lage des ehemaligen Bahnhof Thedinghausen Der ehemalige Bahnhof hatte dort seinen Endhaltepunk. Heute hält hier die Museumsbahn "Pingelheini", ansonsten wird der Bahnhof als Güterbahnhof der angrenzenden Unternehmen genutzt.
Braunschweiger Straße (Lage) 0750 Thedinghausen war von 1679 bis 1972 Teil Braunschweigs Hauptgeschäftsstraße in Thedinghausen. Beginnend beim Rathaus und endet an der Brunsviga Apotheke
Blankenburger Straße (Lage) 0085 unbekannt, vormals "Niedere Quarnstedt" Die kurze Straße beginnt "Am Sportplatz" und endet als Sackgasse am alten Amtsgericht, dem heutigen Jugendzentrum
Bürgerstraße (Lage) 0650 Die Straße beginnt an der Braunschweiger Straße am Rathaus und folgt parallel der Eyter und endet an der Schulstraße. Die Maria-Magdalena-Kirche liegt dem Rathaus schräg gegenüber
Maria-Magdalena-Kirche
Zigeunerweg (Lage) 0765 Antiziganistischer Name für außerhalb des Orts gelegene Straße an dem Sinti und Roma zu verweilen hatten 2016 Stand im Gemeinderat Thedinghausen zur Diskussion die Straße umzubenennen. Dies wurde einstimmig von allen Fraktionen abgelehnt.[13]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • W. Schrader: Deichbrüche im Amt Thedinghausen (1841). In: Männer vom Morgenstern Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 2. Nordwestdeutsche Zeitung, heute Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven 1931, S. 3 (Digitalisat [PDF; 4,2 MB; abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  • Fritz Garvens: Samtgemeinde Thedinghausen. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen e. V., Heimatverein, Thedinghausen 1998; ISBN 3-931699-03-X
  • Fritz Garvens: Geschichten aus alter und neuer Zeit. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen e. V., Heimatverein, Thedinghausen 1999; ISBN 3-931699-03-X
  • Fritz Garvens: Kriegsende und Nachkriegszeit in unserer Zeit. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen e. V., Heimatverein, Thedinghausen 2000; ISBN 3-931699-05-6
  • Fritz Garvens: Der Erbhof in Thedinghausen. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen, Heimatverein, Thedinghausen 2001; ISBN 3-931699-06-4
  • Anke Quast: Thedinghausen. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, Seite 1470–1474.
  • Hans-Martin Arnoldt: Kartographische Quellen des braunschweigischen Amtes Thedinghausen. In: Stader Jahrbuch, 2012, S. 43–69.
  • THEDINGHAUSEN. Ev. Kirche St. Maria Magdalena/Erbhof, sog. Schloß/Rathaus. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 1270 f.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Thedinghausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2020 (Hilfe dazu).
  2. Geschichte der Brunsviga-Apotheke. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  3. Klaus-Dieter Alicke: Juden im Amt Thedinghausen:. In: xn--jdische-gemeinden-22b.de/. Abgerufen am 11. November 2019.
  4. Gemeindeverzeichnis 1910: Landkreis Braunschweig
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 266.
  6. www.destatis.de StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands. (XLS-Datei; 68 KB)
  7. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 25. März 2017.
  8. a b Gemeinde Thedinghausen – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016, abgerufen am 25. März 2017.
  9. Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. 12. September 2016, abgerufen am 25. März 2017.
  10. Gemeinderat Thedinghausen, abgerufen am 25. März 2017.
  11. Straßenbahn bis Thedinghausen? In: Kreiszeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. Kreiszeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 16. November 2020, abgerufen am 16. November 2020.
  12. Philipp Köster: Straßenbahn? Eine „konkrete Utopie“. In: Kreiszeitung. Kreiszeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 18. November 2020, abgerufen am 18. November 2020.
  13. Gemeinderat Thedinghausen: Protokoll über die öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Gemeinde Thedinghausen, am Dienstag, dem 09. Februar 2016, 19:30 Uhr, in Thedinghausen-Morsum, Döhling's Gasthaus, Zum Fleet 1. Gemeinde Thedinghausen, 9. Februar 2016, abgerufen am 1. Juni 2021.