Thedinghausen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
Koordinaten: 52° 58′ N, 9° 1′ O | ||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Verden | |
| Samtgemeinde: | Thedinghausen | |
| Höhe: | 13 m ü. NHN | |
| Fläche: | 65,69 km2 | |
| Einwohner: | 8162 (31. Dez. 2019)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 124 Einwohner je km2 | |
| Postleitzahl: | 27321 | |
| Vorwahlen: | 04204, 04233 | |
| Kfz-Kennzeichen: | VER | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 61 013 | |
| LOCODE: | DE THD | |
| Gemeindegliederung: | 12 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Braunschweiger Str. 10 27321 Thedinghausen | |
| Website: | ||
| Bürgermeister: | Thomas Metz (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Thedinghausen im Landkreis Verden | ||
Die Gemeinde Thedinghausen (plattdeutsch: Thänhusen bzw. Theenhusen) liegt im Landkreis Verden in Niedersachsen und ist Verwaltungssitz der nach ihr benannten Samtgemeinde Thedinghausen. In der Gemeinde leben etwa 8100 Einwohner. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 65,77 km². Im Norden bildet die Weser die Grenze zur Stadt Achim.
Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Thedinghausen liegt in der Wesermarsch rund 20 Kilometer südöstlich von Bremen zwischen Syke und Verden.
Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zur Gemeinde Thedinghausen gehören die Ortsteile Ahsen-Oetzen, Beppen, Dibbersen, Donnerstedt, Eißel, Holtorf, Horstedt, Lunsen, Morsum, Oenigstedt, Werder und Wulmstorf.
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die ersten Ortschaften auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde wurden urkundlich zwischen 1138 (Werder) und 1534 (Donnerstedt) erstmals erwähnt. In Thedinghausen wurde im späten 13. Jahrhundert eine Burg errichtet (an der Stelle des späteren Amtsgerichtes, heute Jugendzentrum), deren Burgmänner ab 1260 die Herren von Klencke waren. Burg und Ort wechselten mehrfach die territoriale Zugehörigkeit, bis Thedinghausen schließlich für lange Zeit zur Grafschaft Hoya kam. Nach dem Tod des letzten Grafen von Hoya kam die Grafschaft Hoya an das Welfenhaus und wurde unter den verschiedenen Linien der Welfen (Braunschweig-Lüneburg-Celle, Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel, Calenberg) aufgeteilt.
Thedinghausen kam 1648 zunächst zu Schweden und 1679 dann zu Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel. Während die übrige Grafschaft Hoya schließlich im Kurfürstentum Hannover „wiedervereinigt“ wurde, blieb das Amt Thedinghausen bei Braunschweig-Wolfenbüttel, später beim Herzogtum Braunschweig und schließlich beim Freistaat Braunschweig. Zunächst gehörte Thedinghausen als braunschweigische Exklave zum Kreis Holzminden, ab 1850 bis zum 30. Juni 1972 zum Landkreis Braunschweig (ab 1946 innerhalb des Verwaltungsbezirks Braunschweig). Auch heute erinnert noch vieles an die braunschweigische Geschichte des Ortes. So ist die Hauptgeschäftsstraße nach Braunschweig benannt sowie die 1758 von Herzog Karl von Braunschweig genehmigte Brunsviga-Apotheke.[2] Auch der Löwe des Thedinghäuser Wappens ist dem Wappen des Landkreises Braunschweig nachempfunden. Mit der niedersächsischen Kreisgebietsreform wurde es am 1. Juli 1972 in den Landkreis Verden eingegliedert.
Zur Entwicklung des Postwesens in Thedinghausen siehe: Postroute Braunschweig–Hildesheim.
Jüdisches Leben in Thedinghausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die ersten urkundlich erwähnten jüdischen Mitbürger war die Familie des Schutzjudens Abraham Benedix, die zwischen 1745 und 1770 in Thedinghausen lebten. Im 19. Jahrhundert lebten bis zu 40 Juden im Amt Thedinghausen. Als Betraum der Gemeinde diente ein Wohnhaus im Ort das zum Landrabbinat Braunschweig gehörte. In der heutigen Blankenburger Straße existierte von 1854 bis 1941 der Jüdische Friedhof, der anschließend verkauft und mit einem Wohnhaus überbaut wurde. An diesen erinnert heute nichts mehr.
Am Taubenturm des Rathauses Thedinghausen erinnert die Inschrift: „Das Geheimnis der Erlösung liegt in der Erinnerung. Unseren ehemaligen jüdischen Mitbürgern gewidmet.“, ergänzt um die Namen der Thedinghäuser Juden, an die ehemalige jüdische Gemeinde.[3]
Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Gemeinde Thedinghausen wurde am 1. April 1908 durch den Zusammenschluss der drei Gemeinden Bürgerei, Hagen und Westerwisch gebildet.[4]
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Dibbersen-Donnerstedt, Eißel, Holtorf-Lunsen, Horstedt und Werder in die Gemeinde Thedinghausen eingegliedert.[5] Am 1. November 2006 fand die Vereinigung mit der Gemeinde Morsum zur vergrößerten Gemeinde Thedinghausen statt.[6]
Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der Gemeinde befinden sich zwei evangelische Kirchen mit angeschlossenen Friedhöfen:
- Ortsteil Thedinghausen
- Ortsteil Lunsen im Ortskern
- Ortsteil Wulmstorf mit Friedhof und Kapelle.
Im Ortsteil Morsum gibt es einen Königreichssaal der Zeugen Jehovas.
Der Jüdische Friedhof Thedinghausen im Bereich der niederen Quarnstedt (heute Blankenburger Straße) wurde 1941 verkauft und mit einem Wohnhaus überbaut.
Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Rat der Gemeinde Thedinghausen besteht aus 21 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 7001 und 8000 Einwohnern.[7] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.
Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[8]
| Partei | Anteilige Stimmen | Anzahl Sitze |
|---|---|---|
| CDU | 34,45 % | 7 |
| SPD | 29,16 % | 6 |
| Grüne Liste | 20,27 % | 4 |
| UBL | 8,90 % | 2 |
| Einzelbewerber | 5,25 % | 1 |
| FDP | 1,93 % | 1 |
Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 59,48 %[8] über dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[9]
Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Thomas Metz (CDU) zum ehrenamtlichen Bürgermeister für die aktuelle Wahlperiode.[10]
Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Wappen der Gemeinde Thedinghausen zeigt in Blau den rotgezungten goldenen Braunschweiger Löwen, begleitet von acht goldenen Sternen, unter goldenem Zinnenkranz.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Erbhof Thedinghausen, ein 1620 im Stil der Weserrenaissance errichteter Herrensitz
- Baumpark Thedinghausen, ein Arboretum beim Erbhof
- Die von einem Friedhof umgebene Maria-Magdalena-Kirche in Thedinghausen, ein 1870 geweihter neugotischer Backsteinbau mit einem 42 Meter hohen weithin sichtbaren Turm. Sehenswert sind die Glasfenster von Heinz Lilienthal aus dem Jahr 1990. Die Kirchengemeinde war bis 1912 eine Tochtergemeinde der Kirche zu Lunsen. Bis 1976 gehörte sie zur Landeskirche Braunschweig.
- Rathaus mit Packhaus und Taubenturm
- Die Kirche St. Cosmas und Damian in Lunsen, ein neugotischer kreuzförmiger Backsteinbau mit mächtigem Westturm, wurde 1884 errichtet. Die Ausstattung im weiten, gewölbten Innenraum stammt aus der Entstehungszeit der Kirche.
Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Gemeinschaftssportanlage Intschede in Blender
- Gustav-England-Halle Thedinghausen
- Heinz-Schreiber-Halle Riede
- Schulsporthallen in Blender, Morsum, Thedinghausen, Emtinghausen
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Wirtschaft Thedinghausens ist landwirtschaftlich geprägt, dennoch existiert ein ausgeprägter Mittelstand. Durch die Nähe zu Bremen, Verden und Achim pendelt die Mehrheit der Einwohner zur Arbeit in diese Städte. Bis zu ihrem Ende hatte die Braunschweigische Staatsbank eine Filiale in Thedinghausen. Mit ihrer Fusion zur Norddeutschen Landesbank von 1970 übertrug sie das regionale Geschäft an die Kreissparkasse Verden.
Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Straßenverkehr
Es bestehen Verbindungen zu den Bundesautobahnen 1 und 27. Die einzige Weserquerung der Gemeinde liegt auf der Route Thedinghausen-Achim.
Thedinghausen wird von drei Buslinien des VBN angefahren. Die Linie 702 nach Achim, die Linie 720 über Morsum und Blender nach Verden ZOB am Bahnhof, sowie die Linie 750 von Beppen, Morsum, über Thedinghausen und Riede zum Bremer Hauptbahnhof. Thedinghausen gehört dem Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen an.
Eisenbahnverkehr
Die Bremen-Thedinghauser Eisenbahn wird im Personenverkehr als Museumseisenbahn (deren Spitzname Pingelheini lautet) sowie für Gütertransporte befahren. Eine Wiederbelebung der Strecke für den Personenverkehr wird seit Jahren geplant, wobei diese nur Streckenabschnitte außerhalb der Gemeinde Thedinghausen betrifft. Die nächsten Regionalbahnhöfe befinden sich in Achim und in Syke. Die nächsten Fernbahnhöfe befinden sich in Bremen und Verden.
Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Rathaus Samtgemeinde Thedinghausen, Braunschweiger Straße 10
- Die 14 Freiwillige Feuerwehren sorgen für den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe in der Gemeinde. Ihnen gehören sechs Jugendfeuerwehren an.
- Öffentliche Bibliothek im Schulzentrum Gudewill
- Heimatforschung/Archiv der Samtgemeinde Thedinghausen
Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Nils-Holgersson-Grundschule
- Schulzentrum Gudewill als Oberschule
- Grundschule im Ortsteil Morsum
- weiterführende Schulen in Achim (Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Gymnasium am Markt), Syke und Verden
- berufsbildende Schule in Syke
- Kreismusikschule Verden
- ländliche Erwachsenenbildung als Kreisarbeitsgemeinschaft
Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Kreisaltenheim Haus in der Bürgerei im ehemaligen Kreiskrankenhaus
- Krankenhaus Aller-Weser-Klinik mit den Standorten in Achim und Verden
- Nachbarhaus Thedinghausen
- Kindertagesstätten in Blender, Emtinghausen, Riede, Thedinghausen und Morsum
Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Thedinghäuser Zeitung ist der Kreiszeitung Syke angegliedert. Diese unterhält aber nur eine Lokalredaktion für Thedinghausen und wird als Thedinghäuser Zeitung in der Samtgemeinde Thedinghausen vertrieben. Als weitere Tageszeitungen werden im Bereich der Samtgemeinde Thedinghausen sowohl der Achimer Kurier als auch die Verdener Nachrichten als Teil des Weser Kuriers vertrieben, die ebenfalls in den Lokalteilen über die Samtgemeinde Thedinghausen berichten.
Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Gerhard Philipp Scholvin (1723–1803), Theologe, Mäzen und Autor
- Dietrich Heinrich Ludwig von Ompteda (1746–1803), Staatsrechtler und kurbraunschweigischer Minister
- Theodor Vogler (1828–1899), Jurist und Parlamentarier
- August Gudewill (1854–1906), Bankier, Stifter
- Gustav England (1885–1975), Träger des Bundesverdienstkreuzes
- Julius Bockemüller (1895–1943), Arzt und NS-Opfer
- Friedrich Möhlmann (1904–1977), Luftfahrtingenieur
- Herbert Conrad (1923–1985), Unternehmer
- Kurt Asendorf (1923–1999), Autor und Heimatforscher
- Monika Müller-Klug (* 1937), Bildhauerin
- Falko Ahsendorf (* 1943), Kameramann
- Gertie Honeck (* 1945), Schauspielerin und Synchronsprecherin
- Hella Berent (* 1948), bildende Künstlerin
- Andrea Röpke (* 1965), Journalistin
- Burkhard Kehring (* 1965), Pianist
- Michael Göbel (* 1973), bildender Künstler
- Sebastian Weiß (* 1985), Leichtathletik-Trainer
- Dennis Diekmeier (* 1989), Fußballspieler
- Marie Schäffer (* 1990), Politikerin (Die Grünen)
- Felix Wiedwald (* 1990), Fußballtorwart
Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Nikolaus Hemeling (vor 1361–1391), Bremer Ratsherr und Bremer Bürgermeister
- Gottlieb von Hagen 1595–1658, Bürgermeister in Thedinghausen
- Hans Joachim Kauffmann (* 16. Juni 1926 in Stuttgart; † 8. Februar 2008 in Achim) Dirigent, Komponist und Hochschullehrer
- Fritz (Friedrich) Garvens (1934–2020), Philologe, Heimatforscher und Autor
- Thomas Röpke (* 1934), Arzt und Träger des Verdienstkreuzes am Bande
- Gerd Wiltfang (1946–1997), Olympiasieger und Weltmeister im Springreiten
- Meredith Michaels-Beerbaum (* 1969), Springreiterin
- Markus Beerbaum (* 1970), Springreiter
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- W. Schrader: Deichbrüche im Amt Thedinghausen (1841). In: Männer vom Morgenstern Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 2. Nordwestdeutsche Zeitung, heute Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven 1931, S. 3 (Digitalisat [PDF; 4,2 MB; abgerufen am 16. Oktober 2018]).
- Fritz Garvens: Samtgemeinde Thedinghausen. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen e. V., Heimatverein, Thedinghausen 1998; ISBN 3-931699-03-X
- Fritz Garvens: Geschichten aus alter und neuer Zeit. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen e. V., Heimatverein, Thedinghausen 1999; ISBN 3-931699-03-X
- Fritz Garvens: Kriegsende und Nachkriegszeit in unserer Zeit. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen e. V., Heimatverein, Thedinghausen 2000; ISBN 3-931699-05-6
- Fritz Garvens: Der Erbhof in Thedinghausen. Hrsg.: Heimatverein der Samtgemeinde Thedinghausen, Heimatverein, Thedinghausen 2001; ISBN 3-931699-06-4
- Anke Quast: Thedinghausen. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, Seite 1470–1474.
- Hans-Martin Arnoldt: Kartographische Quellen des braunschweigischen Amtes Thedinghausen. In: Stader Jahrbuch, 2012, S. 43–69.
- THEDINGHAUSEN. Ev. Kirche St. Maria Magdalena/Erbhof, sog. Schloß/Rathaus. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 1270 f.
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Gemeinde Thedinghausen auf der Website der Samtgemeinde Thedinghausen
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
- ↑ Geschichte der Brunsviga-Apotheke. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
- ↑ Klaus-Dieter Alicke: Juden im Amt Thedinghausen:. In: xn--jdische-gemeinden-22b.de/. Abgerufen am 11. November 2019.
- ↑ Gemeindeverzeichnis 1910: Landkreis Braunschweig
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 266.
- ↑ www.destatis.de StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands. (XLS-Datei; 68 KB)
- ↑ Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 25. März 2017.
- ↑ a b Gemeinde Thedinghausen – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016, abgerufen am 25. März 2017.
- ↑ Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. 12. September 2016, abgerufen am 25. März 2017.
- ↑ Gemeinderat Thedinghausen, abgerufen am 25. März 2017.
