Theory of a Deadman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Theory of a Deadman
Theory of a Deadman - Logo.svg

Theory of a Deadman (2013)
Theory of a Deadman (2013)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Hard Rock, Alternative Rock
Gründung 2002
Website http://www.theoryofadeadman.com/
Gründungsmitglieder
Tyler Connolly
Dean Back
Gitarre
Dave Brenner
Brent Fitz

Theory of a Deadman ist eine kanadische Rockband aus Vancouver, die im Jahr 2002 gegründet wurde. Ihren Plattenvertrag unterschrieben sie bei 604 Records, ein im Jahre 2002 von Chad Kroeger, dem Sänger von Nickelback, gegründetes Musiklabel.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theory of a Deadman veröffentlichten ihr gleichnamiges Debütalbum, am 17. September 2002. Die beiden Singleauskopplungen „Nothing Could Come Between Us“ sowie „Make Up Your Mind“ waren besonders erfolgreich, wodurch sie erste Mainstreamerfolge erzielen konnten.

Am 29. März 2005 veröffentlichten sie schließlich ihr zweites Album, mit dem Titel Gasoline. Bevor dieses Album jedoch veröffentlicht wurde, waren sie mit Shinedown und No Address auf Tour und hatten seit dem 1. März eine Promotiontour mit Breaking Benjamin und The Exies am laufen. Die erste Singleauskopplung dieses Albums war „No Surprise“.

Dadurch, dass mehrere Songs aus Gasoline in dem Spiel Fahrenheit auftauchten, stieg ihre Bekanntheit stark an. Zum Beispiel wird der Song „Santa Monica“ während der End-Sequenz (Credits) des Spieles gespielt.

Die Band spielte außerdem die Titelmelodie zu World Wrestling Entertainments No Way Out 2006: eine Coverversion von „Deadly Game“ des WWE Anthology-Albums. Der Song wurde außerdem auf dem „WWE Wreckless Intent“-Album veröffentlicht.

Am 1. April 2008 ist ihr neuestes Album mit dem Titel Scars and Souvenirs erschienen. Die Startsingle hieß So Happy. Mit Bad Girlfriend veröffentlichten sie ihre bisher erfolgreichste Single.

Zum Soundtrack des Films Transformers – Die Rache (2009) steuerten sie den Titel Not Meant to Be bei. Auf dem Soundtrack des Nachfolgers Transformers: Dark of the Moon (2011) erschien ihr Titel Head Above Water. Dieser Titel ist auch auf dem vierten Studioalbum The Truth Is... enthalten.

2011 tourte die Band auf der „Avalanche Tour“ mit anderen Bands, z. B. Skillet, Stone Sour, Halestorm und Art of Dying.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US KanadaKanada CA
2002 Theory of a Deadman 85
(6 Wo.)
4 Platin
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. September 2002
2005 Gasoline 58
(9 Wo.)
10 Platin
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. März 2005
2008 Scars & Souvenirs 26 Platin
(110 Wo.)
2 Platin
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. April 2008
2011 The Truth Is… 94
(1 Wo.)
68
(1 Wo.)
8
(18 Wo.)
2 Gold
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Juli 2011
2014 Savages 41
(1 Wo.)
8
(8 Wo.)
4
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2014

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[1][2] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US KanadaKanada CA
2008 So Happy
Scars & Souvenirs
58
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2008
Bad Girlfriend
Scars & Souvenirs
75
(17 Wo.)
42 Platin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2008
All or Nothing
Scars & Souvenirs
99
(1 Wo.)
22 Platin
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juni 2008
Hate My Life
Scars & Souvenirs
92
(1 Wo.)
Gold 65 Gold
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2008
Not Meant to Be
Scars & Souvenirs
55 Platin
(21 Wo.)
53 Gold
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. November 2008
2011 Lowlife
The Truth Is…
55 Gold
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2011

weitere Veröffentlichungen

  • 2002: Nothing Could Come Between Us
  • 2003: Make Up Your Mind
  • 2003: Point to Prove
  • 2003: The Last Song
  • 2005: No Surprise
  • 2005: Say Goodbye
  • 2005: Santa Monica (CA: Gold)
  • 2005: Hello Lonely (Walk Away from This)
  • 2005: Better Off
  • 2006: Since You’ve Been Gone
  • 2009: By the Way
  • 2009: Wait for Me
  • 2010: Little Smirk
  • 2010: End of the Summer
  • 2011: Out of My Head
  • 2011: Bitch Came Back
  • 2012: Hurricane
  • 2012: Gentleman
  • 2012: Head Above Water
  • 2012: Easy To Love You
  • 2014: Drown
  • 2014: Savages (feat. Alice Cooper)
  • 2015: Angel
  • 2015: Blow
  • 2016: Hallelujah
  • 2017: Shape of My Heart
  • 2017: Cold Water
  • 2017: Rx
  • 2017: Echoes
  • 2017: Wake Up Call

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DEUKUS (Singles)US (Alben)CA (Singles)CA (Alben)
  2. a b Auszeichnungen: USCA

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]