Thin-le-Moutier

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Thin-le-Moutier
Wappen von Thin-le-Moutier
Thin-le-Moutier (Frankreich)
Thin-le-Moutier
Region Grand Est
Département Ardennes
Arrondissement Charleville-Mézières
Kanton Signy-l’Abbaye
Gemeindeverband Crêtes Préardennaises
Koordinaten 49° 43′ N, 4° 30′ OKoordinaten: 49° 43′ N, 4° 30′ O
Höhe 174–312 m
Fläche 39,72 km²
Einwohner 579 (1. Januar 2013)
Bevölkerungsdichte 15 Einw./km²
Postleitzahl 08460
INSEE-Code

Kirche

Thin-le-Moutier ist eine französische Gemeinde mit 579 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Ardennes in der Region Grand Est; sie gehört zum Arrondissement Charleville-Mézières und zum Kanton Signy-l’Abbaye.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Besiedlung des Orts geht bis auf die Zeit der Römer zurück. Während des Ersten Weltkriegs wurde der Ort am 27. August 1914 von deutschen Truppen besetzt. Südlich des Orts, vor dem Dorf La Fosse à l’Eau, fanden in der Folge heftige Kämpfe statt.[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1962: 565
  • 1968: 589
  • 1975: 507
  • 1982: 472
  • 1990: 496
  • 1999: 493

Ab 1962 nur Einwohner mit Erstwohnsitz.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche aus dem 15. Jahrhundert
Wohnhaus Pasches

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Thin-le-Moutier lebte und verstarb der Revolutionspolitiker Jean-Nicolas Pache (1746–1823). Sein Haus ist erhalten und zählt zu den Sehenswürdigkeiten des Orts.

In der Nähe des Orts wurde der französische Offizier und Abenteurer Jean-Antoine Leclerc de Milfort (1752–1820) geboren.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Thin-le-Moutier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johannes Trimborn, Kriegstagebuch des Dr. Johannes Trimborn, Nummer 3, Stadtarchiv Magdeburg.