Thomas-Mann-Haus (Pacific Palisades)

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Thomas-Mann-Haus, Pacific Palisades (2006)

Das Thomas-Mann-Haus (offiziell: Thomas Mann House) in Pacific Palisades, Los Angeles, im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien ist das ehemalige Wohnhaus des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann, der darin mit seiner Familie während seines Exils von 1942 bis 1952 lebte. Das vom Architekten Julius Ralph Davidson entworfene Haus am San Remo Drive Nummer 1550 wurde in den Jahren 1941/42 erbaut.[1] 2016 kaufte es die deutsche Bundesregierung, am 18. Juni 2018[2] wurde es als transatlantische Begegnungsstätte eröffnet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zufahrt zum Grundstück (2014)

Das Thomas-Mann-Haus befindet sich im sogenannten Riviera-District von Pacific Palisades, westlich von Los Angeles. Während der Zeit des Nationalsozialismus fanden viele deutschsprachige Emigranten Zuflucht in den USA. Kalifornien und insbesondere der Großraum Los Angeles wurden dabei für viele Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle, aber auch für zahlreiche andere Emigranten zu einem bevorzugten Exil-Ort.[3] In der Nachbarschaft befindet sich die Villa Aurora, in der Lion Feuchtwanger und seine Frau seit 1943 im Exil lebten.

Bei seinem Sommeraufenthalt 1940 im vornehmen Brentwood entschied sich das Ehepaar Mann, nach Kalifornien zu ziehen. 1941 mietete es ein Haus oberhalb des Santa Monica Canyons. Sie kauften im selben Jahr ein rund 6000 m² großes Grundstück in Pacific Palisades, das zu einer Zitronenplantage gehörte.[4] Die Manns kauften das Grundstück von dem Immobilienmakler Frank Meline, der ab 1927 an der kalifornischen Riviera insgesamt 386 Grundstücke erworben und sukzessive erschlossen hatte.[5] Ihnen war auch die Villa Aurora zum Kauf angeboten worden, doch wünschten sie sich einen Neubau, der kleiner und wohnlicher sein sollte.[6]

Planung und Bauphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die architektonische Planung des Hauses gestaltete sich schwierig. Zwar kannte Thomas Mann den Architekten Richard Neutra persönlich – er hatte Mann 1938 auf einer architektonischen Führung durch Los Angeles begleitet und ihm dabei einige seiner Bauten gezeigt – , doch entschied Mann sich gegen ihn. Ihm sagte Neutras Baustil der Moderne nicht zu, in seinem Tagebuch nannte er ihn „[k]ubischer Glaskasten-Stil“.[7] Als er im April 1938 Gast einer Party von Vicki Baum war, an der auch Neutra teilnahm, schüttelte er den Architekten gegenüber einem anderen Gast mit der Bemerkung ab: „Get that Neutra off my back.“[8] Mit dem Architekten Paul László konnte sich Thomas Mann nicht auf einen Plan für das Haus einigen, und auch die Vorschläge des ebenfalls als Architekt arbeitenden Frank Meline wurden im Oktober 1940 verworfen. Erika Manns Vorschlag, den Architekten Paul Lester Wiener zu beauftragen, wurde ebenfalls bald wieder fallengelassen.[9]

Mann beauftragte Ende 1940 den Architekten Davidson, der ihm am 4. Januar 1941 die ersten Pläne vorlegte. Der Neubau wurde Mann finanziell ermöglicht durch seine einträgliche Ehrenstellung als „Consultant in Germanic Literature“ an der Library of Congress, die ihm seine langjährige Briefpartnerin und Gönnerin Agnes E. Meyer 1941 verschaffte, und durch seine lukrative Vortragstätigkeit. Meyer bürgte auch für die Hypothek.[10] An sie schrieb er am 20. November 1941 aus Washington: „Eben hören wir, dass das Haus in 4 Wochen bereit sein soll. Dieser Wohnsitz, kombiniert mit der Beziehung zur Library und der kulturellen Aufgabe, die mir damit in diesem Lande zugewachsen ist – ich kann mich wirklich glücklich preisen und empfinde tiefe Dankbarkeit.“ [11]

Die zweigeschossige Villa wurde zwischen Juni 1941 und Februar 1942 für 30.000 US-Dollar erbaut.[12] Die Summe ist umstritten, weil Thomas Mann im April 1941 Davidsons Plan für ein Haus mit 30.000 Dollar zu teuer fand. Für Francis Nenik ergibt sich nach Durchsicht der Baurechnungen eine Summe von gut 26.000 Dollar.[13] Ein solcher Preis war für diesen Teil von Pacific Palisades absolut üblich, zumal die örtliche Bauverordnung – je nach Lage – einen Mindestpreis für Neubauten von 12.500 bis 25.000 Dollar vorsah.[14]

Die Baumaßnahmen wurden von dem deutschen Emigranten Ernst Moritz Schlesinger ausgeführt. Die Baupläne wurden dabei mehrfach überarbeitet, das Haus insgesamt verkleinert und darüber hinaus der vorgesehene Aufbau über der Garage sowie der geplante Kamin in Thomas Manns Arbeitszimmer weggelassen.[15] Die Wohnfläche betrug schließlich knapp 400 m² im sogenannten International Style. Die Inneneinrichtung des Hauses übernahm der aus Berlin emigrierte Innenarchitekt Paul Huldschinsky.[16] Im Erdgeschoss des langgestreckten Gebäudes befand sich unter anderem Thomas Manns Arbeitszimmer, dessen Holzvertäfelung und Bücherregale erhalten sind, und das Wohnzimmer mit großer Glasfront zum Garten. Im Obergeschoss dienten mehrere kleinere Räume als Schlafzimmer für das Ehepaar Mann und dessen Kinder.[17]

Leben der Manns in der Villa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen der sieben auf dem Grundstück stehenden Palmen nannte Thomas Mann das Haus wie auch das gesamte Anwesen „Seven Palms“ (Sieben Palmen).[18] Auch bei der Anlage des Gartens griff die Familie Mann auf einen Emigranten zurück. Der aus Battenfeld stammende und 1931 in die USA emigrierte Gärtner Theodor Löwenstein legte ihn 1942 für 1100 Dollar an. Neben seiner Arbeit als Gärtner fungierte Löwenstein zwischen 1936 und 1938 als Präsident des German Jewish Club of 1933.[19]

In dem Haus entstanden einige der wichtigsten Werke Thomas Manns, darunter sein Roman Doktor Faustus, große Teile der Joseph-Romane sowie zahlreiche politische Reden und Schriften, in denen Thomas Mann seine Gegnerschaft zum deutschen NS-Regime zum Ausdruck brachte, darunter ein Großteil seiner Radioansprachen Deutsche Hörer!.

Im Juni 1952 verließen Thomas und Katia Mann das Haus und kehrten aus Enttäuschung über die amerikanische Nachkriegspolitik und den McCarthyismus in die Schweiz zurück.[20] Dort hatten sie bereits zwischen 1933 und 1938 im Exil gelebt. Aus Zürich schrieb Mann seiner amerikanischen Gönnerin Agnes E. Meyer am 7. November 1952, besorgt um sein Ansehen in den Vereinigten Staaten: „Wir wollen zwar unser kalifornisches Haus, das uns längst zu gross geworden war, verkaufen (wenn wir einen anständigen Preis dafür bekommen). Aber nichts wünsche ich mir weniger, als dass drüben der Eindruck entstünde, dass ich Amerika den Rücken kehre. (…) Ich bleibe ja American citizen (…).“ Als Mann in Erlenbach ZH unter nach seiner Ansicht zu beengten Umständen lebte und sich darüber beklagte, dass in sein Arbeitszimmer nicht einmal ein Sofa passe, schrieb er im September 1953 an Agnes E. Meyer: „Ich vermisse mein kalifornisches Haus.“[21] Die Villa, „that home which I have come to love“, sah Thomas Mann nicht wieder.[22]

Im September 1953 kaufte das amerikanische Rechtsanwaltsehepaar Chet und Jon Lappen das Haus für 50.000 Dollar.[23][24] Die Familie fügte Anbauten an, legte im Garten einen Swimmingpool an und lebte bis 2010 in dem Anwesen.[25] Anschließend wurde das Haus für einige Jahre vermietet, blieb aber im Besitz der Familie Lappen.

Kauf 2016 durch die Bundesregierung 2016, Umbau und Eröffnung als Begegnungsstätte 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2016 stand das mangelhaft instand gehaltene Gebäude zum Verkauf, ohne dass auf die prominenten Vorbesitzer hingewiesen wurde. Der Abriss der Villa drohte. Herta Müller, Literaturnobelpreisträgerin wie Thomas Mann, und andere Schriftsteller warnten davor, dass ein wichtiger Ort für die deutsche Exilliteratur verloren zu gehen drohe. Politiker, darunter die Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Frank-Walter Steinmeier als Außenminister, griffen den Vorschlag auf, das Gebäude in eine Stätte der Erinnerung und Begegnung zu verwandeln. Im November 2016 kaufte die deutsche Bundesregierung das Haus für rund 13 Millionen Dollar.

Unterstützt wurden die sich lange hinziehenden Bemühungen der Bundesregierung zum Kauf von Bewohnern des Riviera-Viertels. Sie hatten sich zusammengeschlossen, um einen Verkauf an internationale Oligarchen und den Abriss der Villa zu verhindern. Als Neubau befürchteten sie eine Protzvilla mit mehreren Swimmingpools und Tennisplatz, ein Basement mit Fitnesscenter und Partykeller sowie die Nutzung als lärmender Rummelplatz. Auch für mehrere Gebäude in der Nachbarschaft forderten sie einheitliche Vorschriften wie eine Begrenzung der Gebäudehöhe und der Dichte der Grundstücksbebauung sowie die Nutzung aller Häuser des Viertels von jeweils nur einer Familie. Trotz dieser Einschränkung bekam die Bundesregierung den Zuschlag. Die vorgesehene Nutzung als internationales Begegnungszentrum beschwichtigte das anfängliche Unbehagen einiger jüdischer Bewohner des Viertels gegenüber dem Kauf durch die deutsche Regierung.[26]

2017 begannen die Umbauarbeiten, die etwa fünf Millionen Dollar kosteten. Das Gebäude wurde grundlegend saniert. Dabei blieb der Grundriss erhalten, außerdem das Arbeitszimmer Thomas Manns. Geplant und geleitet wurden die Umbauarbeiten von einer Berliner Innenarchitektin, die der Unternehmer Markus Klimmer, Vorstandsvorsitzender der Künstlerresidenz Aurora, beauftragt und deren Honorar er nach seinen Angaben aus eigener Tasche bezahlt hatte. Klimmer hatte Steinmeier 2009 in dessen Bundeskanzlerwahlkampf beraten, der Ehemann der Architektin war einst Steinmeiers Büroleiter, eine öffentliche Ausschreibung für den Auftrag gab es nicht. Die Zusammenhänge veranlassten den Haushaltsausschuss des Bundestages dazu, sich mit der Angelegenheit zu beschäftigen. Nachdem die Geschäftsführerin des Vereins „Villa Aurora und Thomas Mann Haus“ ihren Vertrag zum 30. September 2018 gekündigt hatte, berichtete der Spiegel im Juli 2018 von Unruhe um das Haus, das akademische Programm sei umstritten, und Kritiker sprächen von Genossenfilz. Die Geschäftsführerin habe sich bei wesentlichen Entscheidungen übergangen gefühlt, heiße es bei Kennern des Vorgangs.[27]

Im Hauptgebäude werden vier Stipendiaten untergebracht, ein fünfter in einem Neubau, der neben dem Schwimmbecken errichtet wurde.[28] Finanziert werden die mit jeweils 3500 Euro monatlich dotierten Stipendien von Stiftungen, zum einen Teil von der Bosch- und der Leibinger-Stiftung, zum anderen von der Krupp-Stiftung.[29]

Am 18. Juni 2018 wurde der Komplex von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet. Die Eröffnung fiel in eine Phase der Spannungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten unter der Präsidentschaft von Donald Trump. Steinmeier sagte: „Das Ringen um Demokratie, das Ringen um eine freie und offene Gesellschaft ist das, was uns, die Vereinigten Staaten und Deutschland, auch weiterhin verbinden wird.“[30] Von den Nachkommen Katia und Thomas Manns nahm deren Enkel Frido Mann an der Eröffnung teil. Er hatte Teile seiner Kindheit in dem Haus verbracht.[31]

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Thomas-Mann-Haus wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, durch Mittel des Auswärtigen Amtes sowie durch Stiftungsgelder finanziert. Die Programmplanung liegt in der Verantwortung des Villa Aurora & Thomas Mann House e. V. Geplant ist ein Residenzprogramm, an dem bis zu fünf Stipendiaten gleichzeitig teilnehmen können. Ziel ist es, „Gelegenheit zum Austausch untereinander und mit dem Gastland über die großen Fragen unserer Zeit“ zu geben.[32] Eine Konferenz zum Thema The Struggle for Democracy bildete am 19. Juni 2018 den Auftakt.[33] Zu den ersten Stipendiaten gehören der Schauspieler Burghart Klaußner, der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering, die Soziologin Jutta Allmendinger sowie der Mikroelektroniker Yiannos Manoli.[34]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Thomas-Mann-Haus (Pacific Palisades) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, ISBN 978-3-95905-180-4, S. 10–156.
  2. Reise nach Los Angeles und San Francisco. bundespräsident.de. 15. Juni 2018, abgerufen am 19. Juni 2018.
  3. Claus-Dieter Krohn: Emigration 1933–1945/1950 Emigration 1933–1945/1950. In: EGO | Europäische Geschichte Online. (ieg-ego.eu [abgerufen am 18. Juni 2018]).
  4. Luftbilder des Gebietes aus den Jahren 1940/1941. In: the-quandary-novelists.com. Abgerufen am 4. September 2018.
  5. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, ISBN 978-3-95905-180-4, S. 60.
  6. Frido Mann: Das Weiße Haus des Exils. S. Fischer, Frankfurt am Main 2018, S. 20–21.
  7. Hans Rudolf Vaget: Thomas Mann, der Amerikaner. Leben und Werk im amerikanischen Exil 1938–1952. S. Fischer. Frankfurt am Main 2011, S. 287; Tagebuch-Zitat vom 18. April 1938 S. 357 ISBN 978-3-10-087004-9.
  8. Hanno-Walter Kruft: Thomas Mann und die bildende Kunst. In: Helmut Koopmann (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch. Kröner, Stuttgart 2001, 3., aktualisierte Auflage. S. 343–357, hier S. 349.
  9. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, S. 84–93.
  10. Hans Rudolf Vaget: Thomas Mann, der Amerikaner. Frankfurt am Main 2011. S. 19–21, S. 181–182, S. 258.
  11. Hans Rudolf Vaget (Hrsg.), Thomas Mann, Agnes E. Meyer: Briefwechsel 1939–1955. S. Fischer, Frankfurt am Main 1992 ISBN 3-10-048200-X S. 334.
  12. Hans R. Vaget: Schlechtes Wetter, gutes Klima: Thomas Mann in Amerika. In: Helmut Koopmann (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch. Kröner, Stuttgart 2001, 3., aktualisierte Auflage. S. 68–77, hier S. 72.
  13. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, ISBN 978-3-95905-180-4, S. 143.
  14. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, ISBN 978-3-95905-180-4, S. 143.
  15. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, S. 127.
  16. Thomas Mann. Abgerufen am 18. Juni 2018.
  17. Einzug in die Exil-Villa von Thomas Mann. In: Die Zeit. 14. Juni 2018, abgerufen am 23. Juni 2018.
  18. Unter kalifornischen Palmen: Einzug in die Exil-Villa von Thomas Mann. In: Zeit Online. (zeit.de [abgerufen am 18. Juni 2018]).
  19. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, S. 119–156.
  20. Steinmeier betont Freundschaft zwischen USA und Deutschland. In: tagesspiegel.de. 19. Juni 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.
  21. Hans Rudolf Vaget (Hrsg.), Thomas Mann, Agnes E. Meyer: Briefwechsel 1939–1955. S. 781.
  22. Frank Walter Steinmeier: Der Geist irrt, sobald er auf Politik verzichtet. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. Juni 2018, S. 11.; Hans Rudolf Vaget (Hrsg.), Thomas Mann, Agnes E. Meyer: Briefwechsel 1939–1955. S. Fischer, Frankfurt am Main 1992 ISBN 3-10-048200-X, S. 774.
  23. Francis Nenik, Sebastian Stumpf: Seven Palms. Das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades, Los Angeles. Spector Books, Leipzig 2018, S. 306.
  24. Frido Mann: Das Weiße Haus des Exils. S. Fischer, Frankfurt am Main 2018, S. 174.
  25. Peter Schubert: Dieses Haus gehört uns allen. In: Die Welt. 9. Februar 2012, abgerufen am 20. Juni 2018.
  26. Frido Mann: Das Weiße Haus des Exils. S. Fischer, Frankfurt 2018, S. 48–50.
  27. Veit Medick, Christoph Schult: L. A. Confidential. In: Der Spiegel 30/2018, 21. Juli 2018, S. 30–31.
  28. Thomas Ribi: Ein Stück Deutschland in Los Angeles. In: Neue Zürcher Zeitung. 14. Mai 2018, abgerufen am 23. Juni 2018.; Stephan Dege: Stipendiaten-Residenz: Steinmeier eröffnet Thomas-Mann-Haus in Los Angeles. In: dw.de. 9. Juni 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.
  29. L. A. Confidential. In: Der Spiegel. 21. Juli 2018, S. 30–31, hier S. 31.
  30. Bundespräsident Steinmeier eröffnet Thomas-Mann-Haus in Los Angeles. In: ln-online.de. 18. Juni 2018, abgerufen am 19. Juni 2018.; Steinmeier betont Freundschaft zwischen USA und Deutschland. In: tagesspiegel.de. 19. Juni 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.
  31. Dirk Hautkapp: Thomas-Mann-Haus als transatlantische Begegnungsstätte eröffnet. In: general-anzeiger-bonn.de. 19. Juni 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.
  32. Geschichte des Hauses - VATMH. Abgerufen am 18. Juni 2018.
  33. Eröffnung des Thomas Mann House: Konferenz "The Struggle for Democracy" - VATMH. Abgerufen am 18. Juni 2018.
  34. Barbara Munker: Stipendiaten ziehen in Thomas Manns Villa ein. In: Frankfurter Neue Presse. 18. Juni 2018, abgerufen am 19. Juni 2018.

Koordinaten: 34° 3′ 32,4″ N, 118° 29′ 57,5″ W