Thomas Cajetan

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Stich mit Porträt des Giacomo de Vito Caetano, Fra Tommaso
Kardinal Cajetan und Luther, von Francesco Salviati, Palazzo Farnese, Rom, um 1560

Thomas Cajetan [ˈkædʒətən](eigentlich Giacomo [1] de Vio Caetano oder Gaetano später Tommaso; * 20. Februar 1469 in Gaëta, daher Gaëtanus, Cajetan; † 10. August 1534 in Rom) war von 1508 bis 1518 Ordensgeneral der Dominikaner, Kardinal der Titelkirche Santa Prassede, päpstlicher Legat und Begründer des Neuthomismus in der Renaissance.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giacomo de Vio trat, entgegen den Willen seiner Eltern, noch vor seinem sechzehnten Lebensjahr in den Dominikanerorden seiner Heimatstadt ein. Von da an trug er seinen Ordensnamen „Tommaso“ oder „Fra Tommaso“. Für seinen Vater Francesco de Vio, er gehörte dem niedrigen Adel im Königreich Neapel an[2] und seine Mutter Isabella, geborene de Sieri, war es das jüngste Kind von drei Geschwistern.[3] Nach einem kurzen Studienaufenthalt ab dem 8. April 1485 in Neapel schickten ihn die Ordensoberen in ein Kloster in Bologna, wo er 1488 als studens artium immatrikuliert war.[4] Am 4. Dezember desselben Jahres durfte er in das Kloster von Gaeta zurückkehren, um dort von einer Erkrankung zu genesen. Am Ende des zweiundzwanzigsten Lebensjahres wurde er zum Priester geweiht und später am 24. Mai 1491 schrieb er sich in das Studienregister für ein studia generalia in Padua ein. Dort, an der Universität Padua, studierte er Metaphysik und beschäftigte sich mit den vorherrschenden Strömungen des Humanismus und der Philosophie. In Padua wurde er dann als lector artium angestellt und im Jahr 1492 zum magister studentium pro tertio anno durch die Entscheidung des Generalkapitels von Como ernannt. Am 21. Januar 1493 wurde er mit dem akademischen Grad eines baccalaureus promoviert, womit er berechtigt war, Vorlesungen zu halten (ad legendum sententias pro gradu et forma magistri pro tertio anno Padue). In dieser Zeit fügte er seinem Namen die geografische Herkunftscharakterisierung „Caetano oder Gaetano“ bei. Im Jahre 1494 wurde er zum Magister Theologiae promoviert und hielt Vorlesungen zur thomistischen Metaphysik.

Cajetan gehörte zu den ersten Beratern von Papst Julius II., er empfahl ein ökumenisches Konzil einzuberufen. Nachdem von den französischen Kardinälen das Konzil von Pisa für den 1. September 1511 nach Pisa einberufen worden war, um das abendländische Schisma aufzuheben. Die Antwort Julius II. auf diese Herausforderung ließ nicht lange auf sich warten. Er berief ein ökumenisches Konzil für den 19. April 1512 in den Lateran ein. Dieses Fünfte Laterankonzil endete jedoch erst unter dem Pontifikat Leos X. am 16. März 1517. Zu dieser im April 1512 stattfindenden Versammlung wurde Cajetan vom Papst abgeordnet. Unter dem gleichen Pontifikat war er maßgeblich daran beteiligt, Ferdinand II. dazu zu bewegen, dominikanischen Missionaren zu erlauben die indigenen Völker Amerikas zu konvertieren.

Von 1508 bis 1518 wurde er Generalmajor des Ordens und Berater verschiedener Päpste. Er setzte sich schon mit Beginn dieser neuen Funktion für die Unfehlbarkeit des Heiligen Stuhls im Konflikt mit den französischen Gallikanern auf der Seite des Papstes ein. Mit dem Konkordat von Bologna erreichte König Franz I. 1516 ein Übereinkommen mit Papst Leo X., mit dem die französische Krone als Gegenleistung für die formale Anerkennung der Superiorität des Papstes über die Konzilien fast unbegrenzte Kontrolle über die Kirche in Frankreich und deren Besitz erhielt.[5] Auch zeigte er großen Eifer bei der Verteidigung der päpstlichen Rechte gegen den Rat von Pisa, Concilio di Pisa, im Jahre 1511. Im Jahr 1517 erhob Papst Leo X. ihn zum Kardinal von San Sisto und Erzbischof von Palermo, Arcidiocesi di Palermo, im folgenden Jahr wurde er Erzbischof von Gaeta.

Am 1. Juli 1517 wurde Cajetan von Papst Leo X. zum Kardinal berufen. Später sollte er Erzbischof von Palermo werden, aber die Opposition seitens des sizilianischen Senats verhinderte seinen Amtsantritt und er trat am 8. Februar 1518 zurück. Nach Aufforderung von Karl V. wurde er jedoch später, nachdem er 1518 als apostolischer Legat ins Heilige Römische Reich nach Deutschland geschickt worden war, zum Bischof von Gaeta ernannt.[6]

In den Jahren 1523 bis 1524 organisierte de Vito den Widerstand gegen das osmanische Reich unter Süleyman I. im Heiligen Römischen Reich, im polnischen Königreich unter den Jagiellonen und im Königreich Ungarn.

Im Jahr 1527 wurde er während der Plünderung Roms (Sacco di Roma) durch Landsknechte (Lanzichenecchi) gefangen genommen, die von Karl V. nach Italien geschickt worden waren, um Papst Clemens VII. für den Verrat des ihm gegebenen Wortes zu bestrafen. Cajetan wurde aber befreit. In 1534 sprach er die endgültige Gültigkeit der Eheschließung von Heinrich VIII. von England mit Katharina von Aragon aus und verweigerte die Scheidung.

Cajetan verfasste zahlreiche Schriften für die römischen Päpste, darunter Ausarbeitungen zur Ablasslehre und ein Gutachten zur Ehesache Heinrichs VIII.[7]

Politische Hintergründe der päpstlichen Mission zum Reichstag zu Augsburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cajetans Entsendung zum Reichstag zu Augsburg 1518 war seine erste diplomatische Mission.[8] Im Zentrum des Reichstags von Juli bis Oktober standen die Bemühungen, die Wahl des Kaiserenkels Karl von Spanien zum Nachfolger von Maximilian I. zu sichern. Unter anderem wurde durch Giovanni de’ Medici bzw. Papst Leo X. dem auf dem Reichstag weilenden Mainzer Kurfürsten Albrecht von Hohenzollern als damals 28-Jährigem zusätzlich die Kardinalswürde verliehen. Die eigentliche päpstliche Mission stand unter dem Auftrag, die Unterstützung der Reichsstände für einen geplanten Feldzug aunter Papst Leo X. gegen die Osmanen zu erreichen. Zuvor, auf dem Fünften Laterankonzil konnte Leo X. am 16. März 1517 vor dem Hintergrund der Türkengefahr das Ausrufen eines europäischen Waffenstillstands und eines Kreuzzugs gegen das Osmanische Reich durchsetzen.[9]

Maximilian I. wollte als Einziger der christlichen Fürsten die Kriegspläne des Papstes und des Laterankonzils verwirklichen und mit einem Kreuzzugsheer gegen die Muslime anrücken. Eine Vorstellung Maximilians I., die bis zum Ende seines Lebens anhielt, war die Erstellung umfangreicher strategischer Pläne für einen Kreuzzug, insbesondere in seinem Memorandum vom Jahr 1517 „Kayser Maximilian Anslag wider die Türcken“[10][11]

Doch die wichtigsten europäischen Mächte (Habsburgisch-französischer Gegensatz) misstrauten sich gegenseitig. Aber auch die Reichsstände widersetzten sich dem Ansinnen, eine Türkenzugssteuer (Reichstürkenhilfe) aufzubringen, wie es Kardinal Cajetan forderte.[12] Dem Bestreben der Reichsstände, die Zentralgewalt des Kaisers nicht weiter ausweiten zu lassen und vor allem die des Papstes einzuschränken, stand die staatliche und konfessionelle Gemeinsamkeit aller im Reich gegenüber, das osmanische Reich als einen Feind aller Christen zu betrachten. Einzelne Fürsten wollten die Gravamina (drückende Lasten) der deutschen Nation gegen den Heiligen Stuhl auf die Tagesordnung gerückt sehen, doch ein Beschluss dazu wurde vertagt.

Cajetan und Luther[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die römische Kurie der Renaissance nahm es in ihrem alltäglichen Leben mit den Regeln und Gesetzen der Heiligen Schrift und deren kircheninternen Auslegungen oder Interpretationen in weiten Teilen nicht so genau, die Haltung der damaligen Kurie ließ zu diesen Vorgaben stark zu wünschen übrig. So waren Zölibatsverletzungen, Simonie und Ämterhäufung zur persönlichen Bereicherung (Pfründe) die Regel. Auch der Ablasshandel wurde von der römischen Kirche auf ein Maximum gesteigert, um das ausschweifende Leben im Vatikan und den Bau des neuen Petersdomes in Rom zu finanzieren. Die Kritik am bestehenden Kirchensystem kumulierte in den unterschiedlichsten Auffassungen.

So standen auch die religiösen Vorstellungen Karls V., bedingt durch den erzieherischen Einfluss des Theologen Adrian von Utrecht, des späteren Papstes Hadrian VI., dieser (säkularisierenden) Entwicklung durchaus entgegen. Er legte den Grund zur Frömmigkeit und Glaubensgewissheit, die das Wesen seines Zöglings zeitlebens kennzeichneten (Devotio moderna), welches besonders die demutsvolle und bescheidene Religionsausübung vertrat.

Cajetan wurde berühmt durch seine dreitägige Unterredung mit Luther, bei der er ihn aufforderte, seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel zu widerrufen, da Cajetan diese mit Bezug auf die Bulle Unigenitus Dei filius von Papst Clemens VI. für ketzerisch hielt.[13]

Karl V. nahm die ihm übertragene Aufgabe als Schutzherr und Verteidiger der Römischen Kirche sehr ernst, wohingegen die Medici-Päpste, etwa Leo X. seine Machtfülle gern eingeschränkt wissen wollten und deshalb anfänglich Verbindungen mit den mit Karl V. rivalisierenden Mächten, so dem König Franz I. von Frankreich (Habsburgisch-französischer Gegensatz), eingingen.

Cajetan wohnte während des Reichstags im Stadtpalast des Jacob Fugger[14], wo auch die Streitgespräche stattfanden.[15] Luther wurde im Karmeliterkloster Augsburgs unmittelbar neben St. Anna[16] beherbergt, dessen Prior Johannes Frosch ein Ordensbruder aus Luthers Erfurter Studientagen war.

Luther in Augsburg vor Kardinal Cajetan
Opuscula omnia, 1596

Kardinal Cajetan strebte ein „väterliches Verhör“ Martin Luthers anlässlich des Reichstags zu Augsburg an, nachdem Kurfürst Friedrich der Weise die Auslieferung des rebellischen Mönchs nach Rom abgelehnt hatte. Luther sprach selbst vom schwersten Gang seines Lebens, hatte er doch das Schicksal des Jan Hus, also den Scheiterhaufen, vor Augen. Aber Luther war nicht bereit zum Widerruf. Der drohenden Verhaftung entzog er sich letztlich durch die Flucht aus Augsburg.

Dienstag, der 12. Oktober, erster Tag des Verhörs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luther erschien ohne Begleitung vor dem Tribunal, die Moderation führte Urban di Serra Longa. Er forderte ihn auf, er möge vor Kardinal Cajetan treten und seine Irrtümer widerrufen. Luther seinerseits strebte aber einen Disput an. Er wies das Ansinnen, eine Belehrung durch die Vertreter der Kurie anzunehmen, strikt zurück. Die Stimmung eskalierte, Cajetan schrie Luther nieder.[17]

Mittwoch, der 13. Oktober, zweiter Tag des Verhörs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luther erschien in Begleitung von Johann von Staupitz, vier kaiserlichen Räten und einer Gruppe ausgesuchter Zeugen, darunter ein Jurist, der einen von Luther verfassten Text verlas. Darin ließ er erklären, dass er sich dem Urteil und dem Rechtsbeschluss der heiligen Kirche und all jener, die besser unterrichtet seien als er selbst, unterwerfe. Er bestritt aber, irgend etwas ausgesprochen zu haben, das der Heiligen Schrift, den Kirchenvätern oder einem päpstlichen Dekret widersprochen hätte.

Donnerstag, der 14. Oktober, dritter und letzter Tag des Verhörs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luther trug persönlich einen längeren Text vor, in dem er seine Auffassungen und die angesprochenen Themen erläuterte, die er mit Bibelzitaten belegte. Luther initiierte ein theologisches Gespräch. Als wichtige Punkte brachte er die Natur des Gnadenschatzes und des Glaubens im Sakrament vor.

Luthers Freunde rechneten mit einer Verhaftung, doch der entzog er sich, eine Woche später, durch seine Flucht aus Augsburg. In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag, dem 20. /21. Oktober 1518[18] floh er aus der Stadt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinen Commentaria in Summam Theologiam (1540) legte Cajetan die Thomasinterpreation für viele folgende Generationen fest, obgleich sich in der neueren Thomasforschung zeigte, dass sich viele seiner Thesen im Nachhinein als falsch erwiesen und eindeutig nicht thomanisch belegbar sind.[19]

Textausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Opera omnia, 5 Bände, Lyon 1639
  • Opuscula omnia, Paris 1530
  • Kommentar zur Summa theologica des Thomas von Aquin, Lyon 1540; neu herausgegeben in der Ausgabe der Werke des hl. Thomas durch Leo XIII., 9 Bände; 1888–1906
  • De divina institutione Pontificatus Romani Pontificis (1521), neu herausgegeben von Friedrich Lauchert, in: CCath X, 1925
  • De comparatione auctoritatis papae und Apologia, Rom 1936
  • De Anima, Rom 1938
  • Thomas de Vio Cardinalis Caietanus (1469–1534): Scripta philosophica. 6 Bände. Institutum „Angelicum“, Rom
    • Band 2: Commentaria in Porphyrii isagogen ad praedicamenta Aristotelis, hrsg. von Isnard M. Marega, 1934
  • Commentaire des Sentences (Padoue), Paris BNF, Cod. lat. 3076.
  • In De ente et essentia (1495), ed. M.-H. Laurent.
  • De nominum analogia (1498), ed. P. N. Zammit (Rom, 1934) [6]
  • Commentaria in 'De anima' Aristotelis (1509), ed. M.-H. Laurent (Rom, 1938).
  • Opuscula aurea de diversis ac curiosissimis materiis tam practicis quam speculativis (Paris, 1511)
  • Tractatus reverendissimi patris fratris Thome de Vio Caietani de Comparatione auctoritatis Papæ et conciliorum ad invicem (1512)
  • Apologia,
  • De Monte Pietatis (Rome, 1515)
  • De divina institutione Pontificatus Romani Pontificis super totam ecclesiam a Christo in Petro (Rom, 1521) ed. Friedrich Lauchert (Münster, 1925).
  • Summula de peccatis (Rom, 1525)
  • Jentacula Novi Testamenti, expositio literalis sexaginta quatuor notabilium sententiarum Novi TestTestamenti (Rom, 1525)
  • In Evangelia Matt., Marci, Lucae, Joannis (Venedig, 1530)
  • In Acta Apostolorum (Venedig, 1530)
  • In psalmos (Venedig, 1530)
  • In quinque libros Mosis juxta sensum lit. commentarii (Rom, 1531)
  • In Epistolas Pauli (Paris, 1532)
  • In libros Jehosuae, Judicum, Ruth, Regum, Paralipomenon, Hezrae, Nechemiae et Esther (Rom, 1533)
  • In librum Job (Rome, 1535)
  • Commentaria in Summam Theologiam (1540), ed. H. Prosper (Lyrae, 1892), Reprint der Editio Leonina de Thomas d'Aquin, vol. IV-XII.
  • In parabolas Salomonis, in Ecclesiasten, in Esaiae tria priora capita (Rom, 1542)
  • Opuscula omnia tribus tomis distincta (Lyon, 1558)
  • In Porphyrii Isagogen ad Praedicamenta Aristotelis (1587),
  • Peccatorum Summula (1613)
  • Opera omnia quotquot in sacrae Scripturae expositionem reperiuntur, cura atque industria insignis collegii S. Thomae Complutensis, O.P. (Lyon, 1639 : 5 volumes)
  • De conceptu entis, ed. P. N. Zammit (Rom, 1934).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Thomas Cajetan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. bei seiner Taufe erhielt er den Vornamen Jacopo oder Giacomo
  2. Jared Wicks, Tommaso de Vio Cajetan: Cajetan Responds: A Reader in Reformation Controversy. Catholic University of America Press, University of Michigan 1978, ISBN 9-78081-3-20545-8, S.4
  3. DE VIO, Tommaso di Eckehart Stöve - Dizionario Biografico degli Italiani - Volume 39 (1991)[1]
  4. Carter Lindberg: The Reformation Theologians: An Introduction to Theology in the Early Modern Period. John Wiley & Sons, Hoboken, New Jersey, Vereinigte Staaten 2017, ISBN 9-78-0631-2-1839-5, S. 269 f
  5. Uwe Birnstein: Who is who der Reformation. Kreuz Verlag, Freiburg im Breisgau 2014, ISBN 978-3-451-61252-7, S. 97–98
  6. Tommaso de Vio Volz, J. (1908). Tommaso de Vio Gaetani Cajetan. In The Catholic Encyclopedia. New York: Robert Appleton Company. Retrieved December 29, 2017 from New Advent: http://www.newadvent.org/cathen/03145c.htm [2]
  7. Gerhard Hennig: Cajetan (1469–1534). In: Helmut Burkhardt und Uwe Swarat (Hrsg.): Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde. Band 1. Brockhaus, Wuppertal 1992, S. 345.
  8. Lyndal Roper: Der Mensch Martin Luther – Die Biographie. S. Fischer, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-10-066088-6, S. 147.
  9. Michael Klein: Geschichtsdenken und Ständekritik in apokalyptischer Perspektive. Hamm 2004, S. 67 (PDF, 841 KB [abgerufen am 28. Januar 2013] Dissertation an der Fernuni Hagen).
  10. Österreichisches Staatsarchiv, Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Maximiliana, Fz 30b (1517) 2, fol. 131r-140v.
  11. Heinz Angermeier (Hrsg.): Deutsche Reichstagsakten unter Maximilian I. Bd 5, Teil 1, Göttingen 1981, S. 89-116
  12. Wadah Noufal: Kriege, Gesandtschaften, Machtpolitik: Die Beziehungen zwischen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und dem Osmanischen Reich von 1520 bis 1541. Dissertationsschrift, Universität Tübingen 2013, S. 39 [3]
  13. Volker Leppin: Das Zeitalter der Reformation: Eine Welt im Übergang. WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt 2009, ISBN 9-78-3534-2-04991, Von Wittenberg nach Rom: der Luther-Prozess. III. Öffentliche Debatte, S. 53–60, Leseprobe [4]
  14. Stadtpalast der Fugger Augsburg, Maximilianstr. 36–38
  15. Lyndal Roper: Der Mensch Martin Luther – Die Biographie. S. Fischer, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-10-066088-6, S. 150
  16. Das Karmeliterkloster Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde St. Anna Augsburg [5]
  17. Lyndal Roper: Der Mensch Martin Luther – Die Biographie. S. Fischer, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-10-066088-6, S. 152
  18. Volkmar Joestel: Martin Luther. Rebell und Reformator. Biographien zur Reformation. 8. Auflage. Drei-Kastanien-Verlag, 2005, S. 24.
  19. Paul Richter: Der Beginn des Menschenlebens bei Thomas von Aquin. Bd. 38 Studien der Moraltheologie, LIT Verlag Münster, 2008, ISBN 9-7838-2-5811-16-7, S.70
VorgängerAmtNachfolger
Jean CléréeGeneralmagister der Dominikaner
1508–1518
García de Loaysa