Thomas Dellenbusch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Thomas Dellenbusch (* 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schriftsteller, Werbetexter und Verleger. Er erlangte Bekanntheit durch seine Spezialisierung auf die literarische Form der Novelle.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Autor war ursprünglich als Beamter für das Landeskriminalamt NRW tätig. Doch schon als Neunjähriger liebte er es zu schreiben und wünschte sich eine eigene Schreibmaschine. Bedingt durch die starren Strukturen im Staatsdienst quittierte er diesen 1999 und machte sich mit einer Werbeagentur selbständig. Im Jahr 2010 schrieb er seine erste Novelle. Dabei ist es ihm wichtig, die Vorstellungskraft des Lesers anzuregen. Nach eigener Aussage[1] möchte er auf emotionale, lustige oder spannende Weise für Unterhaltung sorgen. Das gelingt ihm, ebenfalls nach eigener Aussage[2], indem er sich beim Schreiben in die Rolle eines späteren, fiktiven Regisseurs versetzt, der sein Buch verfilmt. Das Ergebnis sind Geschichten, deren Szenen und vor allem deren Schnitte denen eines Films entsprechen, der auf diese Weise im Kopf des Lesers ablaufen kann. Dabei greift er durchaus zu Kriminalgeschichten[3], ist aber auf kein Genre festgelegt. Aus seiner Feder stammen ebenso literarische, philosophische oder paranormale Erzählungen, jedoch stets als Novelle angelegt. Seine Bücher erscheinen allesamt in klassischen Publikumsverlagen und auch als E-Book und Hörbuch. Drei seiner Bücher wurden mittlerweile in den USA ins Englische übersetzt.

Dellenbusch hat außerdem den KopfKino Verlag gegründet, der sich auf Erzählungen und Novellen spezialisiert hat.

Bibliographie[4][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Interview mit Thomas Dellenbusch – Teil 1/3. Abgerufen am 17. August 2017.
  2. Interview mit Thomas Dellenbusch – Teil 3/3. Abgerufen am 26. August 2017.
  3. Thomas Dellenbusch. In: Kriminetz. (kriminetz.de [abgerufen am 26. August 2017]).
  4. Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 17. August 2017.