Thomas Fischer (Jurist)

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Thomas Fischer auf der re:publica 2016

Thomas Günther Otto Fischer (* 29. April 1953 in Werdohl) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und ehemaliger Vorsitzender Richter des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs. Er verfasst einen jährlich überarbeiteten Standard-Kurzkommentar zum Strafgesetzbuch (StGB) und ist einer breiten Öffentlichkeit durch kontrovers diskutierte Kolumnen auf Zeit Online sowie durch Fernsehauftritte bekannt.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sohn eines 1996 verstorbenen sudetendeutschen Arztes wuchs bis 1969 in Finnentrop-Rönkhausen auf. Er besuchte das Gymnasium in Plettenberg, verließ sein Elternhaus mit 16 Jahren und besuchte ein Gymnasium in Friedberg (Hessen). Dort brach er in der 12. Klasse ab und arbeitete danach unter anderem als Schreiner, Musiker und Kraftfahrer. Zwei Jahre wohnte er in einer Musiker-Kommune in Worms. Nach seiner Rückkehr ans Friedberger Gymnasium legte Fischer im Jahr 1975 das Abitur ab. Danach wurde er als Panzerjäger zur Bundeswehr eingezogen, nach vier Monaten aber als Kriegsdienstverweigerer anerkannt. Seinen Zivildienst absolvierte er als Rettungssanitäter beim Arbeiter-Samariter-Bund in Frankfurt-Höchst.

Fischer studierte von 1976 bis 1978 Germanistik an der Universität Frankfurt am Main, brach das Studium aber ab. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Paketzusteller in Frankfurt. 1980 nahm er das Studium der Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg auf; er absolvierte 1984 das Erste Staatsexamen. 1986 wurde er mit einer Dissertation zum Thema Öffentlicher Friede und Gedankenäußerung an der Universität Würzburg bei Ulrich Weber promoviert. Dort studierte er neben seiner Richtertätigkeit von 1990 bis 1993 noch Soziologie.[1]

Fischer ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Er lebt in Baden-Baden.[2]

Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berufliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Abschluss des Zweiten Staatsexamens 1987 trat Fischer im Jahr 1988 in den bayerischen höheren Justizdienst ein. Von 1988 bis 1990 arbeitete er als Strafrichter an den Amtsgerichten Ansbach und Weißenburg, von 1991 bis 1992 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesgerichtshof (1. Strafsenat). Zum 1. Januar 1993 wechselte er in den Justizdienst des Freistaats Sachsen, zunächst als Richter am Landgericht Leipzig, wo er schnell als Vorsitzender einer allgemeinen großen Strafkammer und der Schwurgerichtskammer, ab 1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Leipzig und Vorsitzender der Schwurgerichtskammer tätig war. 1996 wurde er zum Ministerialrat im Sächsischen Staatsministerium der Justiz ernannt, wo er bis zum Jahr 2000 das Referat für Strafverfahrensrecht, strafrechtlichen Datenschutz und strafrechtliche Aufarbeitung des SED-Unrechts leitete, ab 1999 als stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung.

Im Jahr 2000 wurde Fischer zum Richter am Bundesgerichtshof gewählt. Seit dem 1. Juli 2000 war er Mitglied des 2. Strafsenats, ab 2008 dessen stellvertretender Vorsitzender, seit 1. Juni 2013 Vorsitzender des Senats. Von 2000 bis 2003 war er daneben Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs, von 2007 bis 2011 war er ständiger Beisitzer des Richterdienstgerichts des Bundes, seit 2008 Mitglied des Großen Senats für Strafsachen des Bundesgerichtshofs[3] sowie des gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes.

Fischer lehrte von 1993 bis 2000 Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Leipzig. Ab 1991 lehrte er Rechtssoziologie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Würzburg, wo er 1998 zum Honorarprofessor für Strafrecht und Strafprozessrecht ernannt wurde.

Fischer trat Ende April 2017 in den vorzeitigen Ruhestand.[4]

Rechtsstreit um die Stelle des Senatsvorsitzenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2011 wehrte sich Fischer gerichtlich erfolgreich gegen eine dienstliche Beurteilung durch den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Klaus Tolksdorf und die beabsichtigte Ernennung eines anderen Bewerbers zum Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof. Dies war das erste erfolgreiche Konkurrentenstreitverfahren am Bundesgerichtshof.[5] Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau hatten drei BGH-Richter den 2. Strafsenat „unter anderem deshalb verlassen“, weil sie mit Fischer nicht zusammenarbeiten wollten, weshalb Tolksdorf Fischers Beurteilung herabgestuft hatte und dadurch einen anderen Kandidaten vorschlagen konnte.[6] Am 24. Oktober 2011 erließ das Verwaltungsgericht Karlsruhe auf Antrag Fischers eine einstweilige Anordnung, die dem Bundesjustizministerium die beabsichtigte Besetzung der Stelle vorerst untersagte.[7] Die Beurteilung, die Fischers bei früheren Beurteilungen stets bejahte besondere Eignung für diesen Posten anzweifelte, sei nicht hinreichend begründet, so das Gericht. Die Entscheidung ist seit dem 11. November 2011 rechtskräftig. Fischer bewarb sich nicht nur auf die eine, sondern auf alle frei werdenden Vorsitzendenstellen in den Strafsenaten. Tolksdorf stufte ihn wiederum schlechter ein, Fischer klagte erneut, so dass alle Stellen unbesetzt blieben.[8] Im Mai 2013 kam es zu einer Einigung zwischen Fischer und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP).[9] Am 25. Juni 2013 wurde Fischer zum Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof ernannt, woraufhin ihm das Präsidium des Bundesgerichtshofs die Stelle als Vorsitzender des 2. Strafsenats zuwies.[10] Daraufhin nahm er alle Klagen zurück.[8]

Fachpublizistische Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fischer ist durch zahlreiche Fachveröffentlichungen bekannt, insbesondere durch den (von Otto Schwarz begründeten) seit 1999 von ihm herausgegebenen und allein verfassten Kurzkommentar zum Strafgesetzbuch,[11] der zur sogenannten grauen Reihe des Verlags C.H.Beck gehört und jährlich in überarbeiteter Neuauflage erscheint. Der „Fischer“ ist in zahlreichen Bundesländern einzig zugelassenes Hilfsmittel für das materielle Strafrecht im Assessorexamen und wird von Günther Jakobs als „Meisterwerk an Klarheit und Verdichtung“ bezeichnet.[12] Seit 1993 ist Fischer Mitautor des Karlsruher Kommentars zur Strafprozessordnung. Er gibt seit 1999 die Neue Zeitschrift für Strafrecht (NStZ) mit heraus, seit 2013 auch die Zeitschrift für Medizinstrafrecht (medstra).

Kolumne „Fischer im Recht“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Januar 2015 bis Mai 2017 schrieb Fischer als freier Autor eine wöchentliche Kolumne („Fischer im Recht“[13]) auf Zeit Online, die der breiten Öffentlichkeit aktuelle Fälle und Grundlagen des Rechts vermitteln sollte.[14] Ihm sei es darum gegangen, „an einzelnen herausgehobenen Themen, Begriffen, Problemen das Strafrecht insgesamt in einen gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen und etwas näher und etwas anders zu erläutern“ als üblich.[15] In seiner Ankündigung nannte er als Ziel Aufklärung, Belehrung und Kritik über die Rolle des Rechts, das oft unverstanden sei und aus „dumpfer Empörung“ abgelehnt werde, sich aber auch nicht hinter seiner „Würde“ verbergen dürfe: Justizangehörige seien „keine der Kritik enthobene Elite“, sondern gesellschaftlich verantwortlich.[16] Unter dem Titel „Zum Ausklang“ endete die Kolumne mit ihrer 118. Folge am 3. Mai 2017.[17] Sie erreichte wöchentlich mehrere hunderttausend Leser, in Einzelfällen weit über eine Million. Eine Auswahl ist 2016 in dem Buch Im Recht erschienen, eine Sammlung von Aphorismen 2017 unter dem Titel Richter-Sprüche (beide Verlag Droemer).

Im März 2018 beendete die Zeit ihre Zusammenarbeit mit Fischer, da er sich im Rahmen der Berichterstattung über Vorwürfe mehrerer Frauen gegen Dieter Wedel illoyal verhalten habe.[18] Fischer hatte der Zeit im Januar einen Text angeboten, der ihr vorwarf, sich an einer öffentlichen Vorverurteilung Wedels beteiligt zu haben. Nachdem die Zeit den Abdruck abgelehnt hatte, bot Fischer dem Online-Mediendienst Meedia eine ergänzte Version seines Beitrages an, der ihn veröffentlichte, vorab aber die Chefredaktion der Zeit darüber informierte.[19][20]

Spiegel Online-Kolumne „Recht haben“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 21. August 2018 schreibt Fischer für Spiegel online. In seiner neuen Kolumne wird er sich jeden zweiten Freitag kritisch mit Fragen des Strafrechts und der Gesellschaft auseinandersetzen. Die erste Ausgabe hatte den Titel Sami A. und der Rechtsstaat: Dann muss sich jeder fürchten. [21][22]

Medien-Kolumne „Fischers kleine Presseschau“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fischer schreibt ab September 2018 für das Medienportal Meedia.de. Der Titel seiner zweiwöchentlich erscheinenden Medien-Kolumne ist: Fischers kleine Presseschau.[23] Die erste Folge erschien am 31. August unter dem Titel Im tiefen Meer des extrem professionellen Journalismus.

Fernsehauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außerdem ist Fischer Gast in Fernsehsendungen, etwa Interviews,[24][25] Dokumentationen[26][27] oder Talkshows.[28][29] Nach der Talkshow Polizisten: Prügelknaben der Nation?[30] mit Sandra Maischberger äußerte sich Fischer kritisch über diese Talkshow und Talkshows im Allgemeinen: Der „Regie-Einfall“ der fraglichen Sendung habe darin bestanden, „irgendwelche Leute zusammenzusetzen in der Hoffnung, dass die sich gegenseitig missverstehen, anschreien und beleidigen.“[31] Zu Talkshows allgemein äußerte er: „Maischberger, Dschungelcamp oder Big Bang Theory. Da müssen alle dreißig Sekunden die Fetzen fliegen, die Möpse hüpfen oder die Zoten aus dem Jubel-Automaten purzeln, sonst ist der biodeutsche Dichter und Denker gelangweilt. Willkommen in der Brave New World.“[32]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1994 bis 1997 war Fischer Erster Vorsitzender der Beschwerdekammer des Verbands für das Deutsche Hundewesen. Er ist Mitglied von Amnesty International Deutschland, Transparency International und der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben.[3]

Rezeption und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Fischers Kolumne bei Zeit Online kommentierte Der Tagesspiegel, „Analyse, Sprachkraft, Wissen, Haltung, diese Eigenschaften durchziehen jeden Text“; Fischer zeige „Lust am Widerspruch“ und eine angriffslustige „Verachtung für das Gewohnte und Gewöhnliche“.[33] Thomas Darnstädt urteilte über den „Rocker am Gerichtshof“, seine Kolumne sei ein „schäumender Mix aus Scharfsinn und Stuss, freien Assoziationen und Filmtipps, mäandernden Argumenten, maßlosen Übertreibungen und mitunter genialen Zuspitzungen,“ offenbar „unredigiert … und ungebremst“ von Platzbeschränkungen wie im Print.[34] Fischers Meinungsfreudigkeit wird kontrovers diskutiert;[35] so kritisierte ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, mit der er sich in seiner Kolumne regelmäßig auseinandersetzte, diese sei „als böswillig und diffamierend empfunden“ worden.[36] Doch konstatiert die FAZ auch „...Fischer gilt im Bundesgerichtshof als herausragender Jurist, aber auch als schwierig im Umgang.“ Urban Sandherr, Richter am Berliner Kammergericht und Redakteur der Deutschen Richterzeitung, warf Fischer vor, durch „brachiale Schuldsprüche“ fachliches Verständnis und konstruktive Kritik am deutschen Rechtswesen zu „desavouieren und konterkarieren“.[37] Der Strafrechtslehrer Günther Jakobs bezeichnete einige der 2016 als Buch veröffentlichten Zeit-Kolumnen als „wahre Kabinettstücke“ und bescheinigte ihnen einen „rechtspolitischen Impetus“, als „betont eigene Ansichten“ mit „verblüffender Deutlichkeit“ vorgetragen.[12] Die Rezensentin des Deutschlandfunks äußerte, Fischer schreibe „ungewohnt offen und gedanklich erfrischend“; das Buch bewege sich „zwischen Polemik, Provokation und Belehrung“.[15] Mit Blick auf das große Publikum Fischers bei Universitätsvorträgen schrieb der Unispiegel im Mai 2016, Fischer werde gerade „zu einer Art Popstar und Erklärbär für Studenten und andere junge Menschen“.[38]

Der von Fischer geführte 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs gilt als „Rebellensenat“, weil er häufiger als andere Senate von der bestehenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs abweicht.[39] Behauptet wurde auch, dieser Senat erledige wegen Fischers umfangreicher Nebentätigkeiten wesentlich weniger Verfahren als die anderen Strafsenate.[36] Im Juli 2016 äußerte der Richter des ersten BGH-Strafsenats Andreas Mosbacher, Fischer verletze das Mäßigungsgebot bei öffentlichen Äußerungen, das sich aus dem Grundsatz richterlicher Unabhängigkeit ergebe. Mosbacher verwies dazu auf Fischers sexualisierte, Kritiker herabwürdigende Sprache und scharfe personenbezogene Meinungen zu laufenden Verfahren, nämlich dem NSU-Prozess und dem Verfahren gegen Sebastian Edathy.[40] Volker Zastrow griff diese Kritik in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung auf und schrieb, Fischer stilisiere sich „schon seit Jahren als Nestbeschmutzer“; er attestierte ihm „sprühende Intelligenz, das unverkennbar journalistische Talent, die Gedankenflucht und was immer sonst noch die Synapsen flottiert, die Aggressivität und schließlich geradezu begeisterte Bosheit“. – Fischer sorge für Unruhe im Bundesgerichtshof und schade dessen Ruf.[41] Dagegen kam Uwe Schmitt in der Welt am Sonntag, ebenfalls auf Mosbacher bezogen, zum Schluss, die deutsche Debattenkultur brauche „mehr Fischer. Nicht weniger.“[42]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Öffentlicher Friede und Gedankenäusserung. Grundlagen und Entwicklung des Rechtsguts "öffentlicher Friede", insbesondere in den §§ 126, 130, 140 Nr. 2, 166 StGB. Würzburg 1986, DNB 870766457
  • Im Recht. Einlassungen von Deutschlands bekanntestem Strafrichter. Droemer, München 2016, ISBN 978-3426276853.
  • Richter-Sprüche Droemer, München 2017, ISBN 978-3426277478.
  • Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen (= Beck’sche Kurz-Kommentare. Band 10). 65. Auflage. C. H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joachim Jahn: Fischer im Recht im Ruhestand. In: NJW-aktuell. Heft 13/2017, S. 18 f.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zum Bildungsweg siehe Joachim Karpa: Sein Buch gilt als die Bibel im Strafrecht. In: DerWesten, 29. Juni 2014; Christian Rath: Kolumnist und Starjurist: Fischer in Rock. In: Die Tageszeitung, 4. März 2016.
  2. Simone Schmollack: Offener Brief an Thomas Fischer. Er packt noch eins drauf. In: taz.de vom 20. März 2017, abgerufen am 22. März 2017.
  3. a b Vita. In: Fischer-StGB.de, abgerufen am 16. Februar 2016.
  4. Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Thomas Fischer im Ruhestand. In: juris.bundesgerichtshof.de. Bundesgerichtshof, 28. April 2017, abgerufen im 2. Mai 2017.
  5. Reinhard Müller: Richter am Bundesgerichtshof: Marsch, marsch durch die Instanzen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. August 2011.
  6. Ursula Knapp: Streit um Thomas Fischer: Richterstreit am BGH endet. In: Frankfurter Rundschau, 28. Mai 2013.
  7. VG Karlsruhe stoppt Ernennung eines Vorsitzenden Richters. In: Legal Tribune Online, 26. Oktober 2011.
  8. a b Ursula Knapp: Blockierte Bundesgerichte. In: Frankfurter Rundschau, 21. März 2015, S. 5.
  9. Ursula Knapp: Streit um Thomas Fischer: Richterstreit am BGH endet. In: Frankfurter Rundschau, 28. Mai 2013.
  10. Bundesjustizministerin ernennt Richter am Bundesgerichtshof. Pressemitteilung des BMJ, 25. Juni 2013.
  11. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch und Nebengesetze (= Beck’sche Kurzkommentare. Band 10). 62. Auflage. Beck, München 2015.
  12. a b Günther Jakobs: BGH-Richter Thomas Fischer: Wer nicht klar schreibt, der denkt auch nicht klar. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. April 2016.
  13. Nach eigener Aussage ein Wortspiel mit seinem Namen, mit dem nicht Fischer ist im Recht gemeint sei, sondern Fischen im Recht – Thomas Fischer: Im Gefängnis. In: Die Zeit, 5. April 2016.
  14. Kolumne Fischer im Recht auf der Webpräsenz der Zeit.
  15. a b Annette Wilmes: BGH-Richter Thomas Fischer: Das Strafrecht verständlich machen. In: Deutschlandfunk.de, 30. Mai 2016.
  16. Thomas Fischer: Bundesrichter: Fischer im Recht – Der Beginn. In: Zeit Online. 13. Januar 2015, abgerufen am 28. August 2018.
  17. Thomas Fischer: Zum Ausklang. In: Zeit Online. 2. Mai 2017, abgerufen im 2. Mai 2017.
  18. Claudia Tieschky: „Die Zeit“ trennt sich von „Fischer im Recht“. In: Sueddeutsche.de. 25. März 2018, abgerufen am 26. März 2018.
  19. Adrienne Warren / Thomas Fischer / Emmanuel Macron. In: Der Spiegel. (spiegel.de [abgerufen am 24. März 2018]).
  20. Marc Felix Serrao: Keine Zeit für Widerspruch: «Die Zeit» trennt sich im Streit von ihrem feurigsten Gastautor. In: NZZ.ch. 27. März 2018, abgerufen am 27. März 2018.
  21. Verband Deutscher Zeitungsverleger: Fischer wird neuer Kolumnist von Spiegel online.
  22. Fischer bei Spiegel online
  23. Internetseite Meedia.de
  24. Landesschau Baden-Württemberg: Thomas Fischer, ein Rocker der Jurist wurde | Gast im Studio. 4. März 2016, abgerufen am 28. April 2017.
  25. SWR: Prof. Dr. Thomas Fischer: Streitbarer Richter am Bundesgerichtshof | SWR Leute Night. 22. August 2015, abgerufen am 28. April 2017.
  26. DuoBox: Thema: Ohnmächtige Justiz? PHOENIX Nov.2016. 4. November 2016, abgerufen am 28. April 2017.
  27. Vitaliy Malykin: Deutsche Justiz – Wie gefährdet ist unser Recht? 24. März 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  28. Judie Vega: Nachtcafé Recht und Gerechtigkeit u a Thomas Fischer Bundesrichter 02.12.2016. 15. Januar 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  29. sogln®: Strafrichter Thomas Fischer spricht KLARTEXT Ausschnitt aus der ZDF Sendung von Markus Lanz. 5. März 2016, abgerufen am 28. April 2017.
  30. Freie Meinung: Maischberger - Polizisten – Prügelknaben der Nation 01.02.2017. 3. Februar 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  31. FOCUS Online: Nach seinem Auftritt im TV: Thomas Fischer rechnet knallhart mit Maischberger ab. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 27. April 2017]).
  32. „Ahnungslose Moderatoren“, „uninformierte Redaktionen“: Bundesrichter Thomas Fischer rechnet nach „Maischberger“-Besuch mit TV-Talkshows ab › Meedia. 9. Februar 2017, abgerufen am 27. April 2017.
  33. Jost Müller-Neuhof: Justiz-Talk: Der Richter hat das letzte Wort. In: Der Tagesspiegel, 20. Oktober 2015.
  34. Thomas Darnstädt: Rocker am Gerichtshof. In: Spiegel Online, 6. Februar 2017.
  35. Maximilian Steinbeis: Editorial: Thomas Fischer, von Idioten umgeben. In: Verfassungsblog, 5. Februar 2015; Margarete Stokowski: Kolumne Luft und Liebe: Im Recht, am Arsch. In: die tageszeitung, 19. Februar 2015.
  36. a b Helene Bubrowski: Bundesgerichtshof: Immer nur um Fischer. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 13. März 2016.
  37. Urban Sandherr: Brachiale Schuldsprüche. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. April 2015, S. 7 (PDF).
  38. Francesco Giammarco: Beliebter Vortragsredner: Richter Rock ‘n’ Roll. In: Spiegel Online, 24. Mai 2016.
  39. Constantin Baron van Lijnden: Interview mit Thomas Fischer: „Wenn Protest gegen Unsinn mich zum Rebell macht, bin ich gern einer“. In: Legal Tribune Online, 14. Juli 2015.
  40. Andreas Mosbacher: Richterliches Mäßigungsgebot und moderne Medien. Facebook-„Sheriff“ und Online-Kolumnist: moderne Richter. In: Legal Tribune Online, 25. Juli 2016.
  41. Volker Zastrow: „Fischer im Recht“: Der Richter mit den dicken Silikonbrüsten. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31. Juli 2016. Ähnliche Kritik äußert Henning Rasche: Bundesgerichtshof: Legt euch nicht mit Richter Fischer an. In: Rheinische Post, 16. August 2016.
  42. Uwe Schmitt: Darf der das? In: Welt am Sonntag, 31. Juli 2016.