Thomas Hellmuth

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Thomas Hellmuth (* 19. November 1965 in Gmunden[1]) ist ein österreichischer Historiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1985 bis 1991 studierte er Geschichte, Sozialkunde und deutsche Philologie in Salzburg (1991 Sponsion). Das Doktoratsstudium (1991–1996) der Geschichte an der Universität Salzburg schloss er mit der Promotion 1997. 1992/1993 machte er ein Unterrichtspraktikum an den Handelsakademien I und II in Salzburg. Von 1994 bis 1997 war er Stipendiat des österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Von 1997 bis 2009 lehrte er an Allgemeinbildenden Höheren Schulen. Von 2000 bis 2004 war er Vertragsassistent am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Linz. Von 2004 bis 2009 war er Universitätsassistent am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte in Linz. Von 2009 bis 2011 war er Senior Scientist am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Linz. 2009 initiierte er das Masterstudium "Politische Bildung" an der Universität Linz. Von 2009 bis 2011 war er wissenschaftlicher Leiter, Koordinator, Vorsitzender der Studienkommission und Studienpräses des Masterstudiums "Politische Bildung" an der Universität Linz. Von 2010 bis 2011 war er stellvertretender Institutsvorstand des Instituts für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Linz. Von 2010-2015 Vorsitzender der Interessengemeinschaft Politische Bildung (IGPB). Von 2011 bis 2014 lehrte er als Assistenzprofessor für Didaktik der Geschichte und Politischen Bildung an der Universität Salzburg. Nach der Habilitation 2013 an der Universität Salzburg (Venia für Didaktik der Geschichte und Politischen Bildung) leitete er von 2013 bis 2016 die Abteilung Didaktik der Kultur- und Gesellschaftswissenschaften an der School of Education (SoE) der Universität Salzburg. Von 2014 bis 2016 lehrte er als assoziierte Professur für Didaktik der Geschichte und Politischen Bildung an der Universität Salzburg. Von 2014 bis 2016 war er Vorsitzender der Curricular-Kommission Lehramt der Universität Salzburg. Von 2015 bis 2016 war er Vorsitzender der Arbeitsgruppe Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung des Cluster Mitte (gemeinsame Lehramtsausbildung der Universität Salzburg, der Universität Linz, des Mozarteum Salzburg, der Kunstuniversität Linz sowie der Pädagogischen Hochschulen in Salzburg und Linz). Seit Februar 2016 hat er die Professur für Didaktik der Geschichte am Institut für Geschichte (50 %) und dem Zentrum für LehrerInnenbildung (50 %) der Universität Wien inne.

Seine Forschungsschwerpunkte sind Theorien und Methoden der Didaktik der Geschichte und Politischen Bildung (insbesondere subjektorientierte Geschichts- und Politikdidaktik), historisch-politisches Lernen, Geschichte des historischen und politischen Lernens, Geschichtskultur und Identitäten, Kulturgeschichte Frankreichs und Lokal- und Regionalgeschichte.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.uni-salzburg.at/fileadmin/multimedia/Geschichte/documents/Hellmuth/Hellmuth_Lebenslauf_2014-03-02.pdf