Thomas Sowell

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Thomas Sowell (1964)

Thomas Sowell (* 30. Juni 1930 in Gastonia, North Carolina) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Fellow der konservativen Hoover Institution. Bekannt wurde er u. a. durch seine Kritik an der Affirmative Action aus Sicht eines Schwarzen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowell studierte Wirtschaftswissenschaften am Harvard College (A.B., 1958) und der Columbia University (A.M., 1959). Er promovierte 1968 an der University of Chicago.

Neben einigen außerakademischen Tätigkeiten wie im Arbeitsministerium der Vereinigten Staaten (1961–1962) oder bei AT&T (1964–1965) war Sowell bis 1980 Professor an der Cornell University, der Brandeis University und an der UCLA. Seit 1980 ist er Fellow der Hoover Institution. 1998 wurde er zum Mitglied der American Philosophical Society gewählt.[1]

Sowell ist auch als Kolumnist tätig; seine Kolumnen werden vorwiegend von konservativen Medien wie National Review publiziert.

Bücher (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mark Blaug (Hrsg.): Who’s who in economics. 3. Auflage. Elgar, Cheltenham [u. a.] 1999, ISBN 1-85898-886-1, S. 1052–1053

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Member History: Thomas Sowell. American Philosophical Society, abgerufen am 27. Dezember 2018 (mit biographischen Anmerkungen).