Thomas Sowell

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Thomas Sowell (* 30. Juni 1930 in Gastonia, North Carolina) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Fellow der konservativen Hoover Institution. Bekannt wurde u. a. durch seine Kritik an der Affirmative Action aus Sicht eines Schwarzen.

Leben[Bearbeiten]

Sowell studierte Wirtschaftswissenschaften am Harvard College (A.B., 1958) und der Columbia University (A.M., 1959). Er promovierte 1968 an der University of Chicago.

Neben einigen außerakademischen Tätigkeiten wie im Arbeitsministerium der Vereinigten Staaten (1961–1962) oder bei AT&T (1964–1965) war Sowell bis 1980 Professor an der Cornell University, der Brandeis University und an der UCLA. Seit 1980 ist er Fellow der Hoover Institution.

Sowell ist auch als Kolumnist tätig; seine Kolumnen werden vorwiegend von konservativen Medien wie National Review publiziert.

Bücher (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Mark Blaug (Hrsg.): Who’s who in economics. 3. Auflage, Elgar, Cheltenham [u.a.] 1999, ISBN 1-85898-886-1, S. 1052–1053

Weblinks[Bearbeiten]