Thor Kunkel

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Thor Kunkel (2013)

Thor Kunkel (* 2. September 1963 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller und freiberuflicher PR-Berater. Sein umstrittener Roman Endstufe löste 2004 eine Debatte in den Feuilletons mehrerer Zeitungen aus.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kunkel wuchs im Frankfurter Gallusviertel auf. Nach dem Abitur am Goethe-Gymnasium studierte er kurz bei Thomas Bayrle an der Städelschule in Frankfurt am Main. Anschließend belegte er in San Francisco einen Kurs in „Creative Script Writing“, kam wieder nach Deutschland zurück und arbeitete zeitweise in der Werbebranche. Nach Abschluss seines Studiums lebte er 5 Jahre in London und über 10 Jahre in Amsterdam. In dieser Zeit arbeitete er für große internationale Werbeagenturen, darunter Young & Rubicam und Leo Burnett. Im Jahr 1999 gehörte er zu den Teilnehmern beim Wettbewerb um den Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Preis, den er nur knapp verfehlte und gewann dort mit einem Kapitel aus seinem ersten Roman Das Schwarzlicht-Terrarium den Ernst-Willner-Preis. Der 640 Seiten lange Roman galt schon wenige Wochen nach seinem Erscheinen als die „deutsche Antwort auf Pulp Fiction“ (Die Woche). Die Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung wählte den Roman im März 2002 in den Kanon der „25 wirkungsvollsten deutschen Bücher der letzten 20 Jahre“.[1]

Sein Roman Subs wurde von Regisseur Oskar Roehler unter dem Titel HERRliche Zeiten[2] – mit Katja Riemann und Oliver Masucci in den Hauptrollen – verfilmt.[3] Die Sendung Metropolis von arte widmete dem Roman einen Beitrag.[4] Ein Radiofeature über Subs wurde vom Deutschlandfunk gesendet.[5] Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit berät Kunkel unter der Firmierung KunkelBakker Creative Communications im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Kommunikation.[6] Laut Lürzer's Archive hat er Unternehmen wie Coca-Cola[7] , Dommelsch Bier[8], Levis und Ford-Europe sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung beraten. Auch an der Kampagne der Partei Alternative für Deutschland (AfD) für die Bundestagswahl 2017 war er beratend beteiligt und "als Kreativ-Chef im Kampagnenteam der Partei".[9] Ebenso wirkte er bei der AfD-Wahlkampagne zur Europawahl 2019 mit.[10]

Thor Kunkel lebt heute in der Schweiz.

Literarisches Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thor Kunkels Debütroman Das Schwarzlicht-Terrarium – 1999 ausgezeichnet mit dem Ernst-Willner-Preis – schichtet in der historischen Realität der 1970er Jahre eine Vielfalt von tragisch-komischen Geschichten um Drogen-Experimente, Disco und den von G.I.s der US-Army importierten American Dream. In den Dialogen der Protagonisten verquickt sich hessischer Alltagsjargon mit G.I.-Slang zu einer hochliterarischen Gossensprache. Auf den Romanerstling bezogen schrieb Martin Walser anerkennend: „Der Autor scheint ein Benennungsbesessener zu sein, ein Ekelvirtuose, ein Meisteranmacher, ein Sexualfundamentalist.“[11][12]

Auch Kunkels zweiter Roman Ein Brief an Hanny Porter ist eine dialoglastige Reflexion zwischen vier Personen über den „amerikanischen Traum“. Der NDR verglich den Roman mit einem „Brecht’schen Lehrstück“.[13] Nach einer Spielfassung des Leipziger Schauspielhauses 2002 wurde der auf Hawaii spielende Roman vom MDR als Hörspiel mit Andrea Sawatzki in einer Hauptrolle produziert.[14]

Kunkels dritter Roman Endstufe – gefördert mit einem Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung – wurde schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin in der internationalen Presse kontrovers diskutiert. Die Veröffentlichung führte zu einem heftigen Skandal und einem dauerhaften Zerwürfnis des Autors mit dem Feuilleton. Iris Radisch nannte den Roman am 15. April 2004 in der Zeit „die Avantgarde des biotechnischen Zeitalters. Die Berliner Bananenrepublik im NS-Design.“[15] Der FAZ-Journalist Dirk Schümer befand dagegen am 12. Mai 2004 in der SWR-Sendung Büchertalk: „Kunkels Provokation besteht darin, dass das Dritte Reich aus der Innenperspektive geschildert wird. Das heißt, die Leute, die uns das schildern, sind Nazis. […] Ich habe dieses Buch mit großem Genuss in sehr schneller Zeit gelesen und fand es eine monströse, horrorfilmartige Innenperspektive eines Systems, das sonst immer nur aus der Perspektive der Opfer geschildert wird.“

2007 erschien Kunkels vierter Roman Kuhls Kosmos. Volker Weidermann nannte den Roman in der FAS „sensationell komisch“[16] Auch der Ärzte-Sänger Bela B. äußerte sich öffentlich zu Kunkels neuem Roman: „Hab mich selten so gut schlecht gefühlt.“ Kuhls Kosmos beschreibt die dunkle Seite der Disco-Kultur und verortet ihre Anfänge im kriminellen Rotlichtmilieu. Über diese Anfänge äußerte sich auch der Frankfurter DJ Sven Väth in der Süddeutschen. 14. April 2002: „Man muss sich das in etwa so wie in Thor Kunkels Frankfurt-Roman ‚Das Schwarzlicht-Terrarium‘ vorstellen, sehr halbseiden, sexy und proletarisch.“

Im Jahr 2007 wurde Kunkel in der Fernsehserie Willkommen in Österreich (ORF) nach seinem Leben als Schriftsteller befragt.

Im Jahr 2010 folgte die utopische Groteske Schaumschwester, in der Kunkel das Komplott von kybernetischen Organismen beschreibt. Die taz lobte den Roman und nannte ihn „komprimiert und zurückhaltend“[17]

Aus einem 2009 für den WDR geschriebenen Hörstück Subs entwickelte Kunkel den gleichnamigen Roman, der 2011 erschien. In dem Roman schildert Kunkel die Rückkehr der Sklaverei im privaten Rahmen. Ein progressiv denkendes Ehepaar entschließt sich Balkanmenschen – also Flüchtlinge – auf ihrem Grundstück in Berlin anzusiedeln. Der österreichische Standard schrieb am 3. Juni 2011: „Thor Kunkel ist und bleibt der deutsche Großmeister des Trash.“[18] Auch der Philosoph Peter Sloterdijk äußerte sich über Kunkels neuen Roman: „Wehret den Anfängen! hieß es einst bei Ovid. Thor Kunkel setzt dagegen: Untersucht die Anfänge!“ Der Spiegel vom 12. Dezember 2011 wertete diese Äußerung zugleich als „Ritterschlag und Ehrenerklärung“.[19]

In dem 2014 veröffentlichten Memoir Wanderful – Mein neues Leben in den Bergen schildert Kunkel zwei Jahre seines Lebens in den Walliser Alpen. Der Text ist eine Mischung aus autobiografischen Vignetten und naturphilosophischen Essays, die sich im Rahmen eines hochalpinen Wanderführers entfalten. Das Magazin Cicero Nr. 4 vom April 2014 bezeichnete Kunkel daraufhin als „den letzten Outlaw der deutschen Literatur.“

Neben seiner literarischen Arbeit betätigt sich Thor Kunkel zunehmend im internationalen Sprachraum als Regisseur.[20] Kunkel verbrachte das Frühjahr 2015 als writer in residence am Monte Verità im Tessin, wo sein philosophisches Traktat Mir blüht ein stiller Garten entstand. Das Buch erschien 2016.[21]

Debattenbeiträge von Kunkel erschienen unter anderem in Medien wie der Financial Times Deutschland, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,[22] in der Jungen Freiheit,[23] Journalistenwatch[24] und Sezession.[25]

Streit um Endstufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz vor Druckbeginn im Frühjahr 2004 stellte der Rowohlt Verlag die Zusammenarbeit mit Kunkel ein. Der Verleger Alexander Fest begründete dies knapp mit Differenzen in inhaltlichen und ästhetischen Fragen. Daraufhin erschien Endstufe einige Monate später bei Eichborn. Der Roman bietet „eine monströse, horrorfilmartige Innenperspektive eines Systems, das sonst immer nur aus der Perspektive der Opfer geschildert wird.“ (Büchertalk, SWR, 12. Mai 2004) Der rote Faden der fiktiven Handlung bleibt der Handel mit pornografischen Filmen, der von Angestellten des „SS-Hygiene-Instituts Berlin“ in Nord-Afrika betrieben wird. Obwohl die so genannten Sachsenwald-Filme zur Sammlung des renommierten Medienexperten Werner Nekes zählen, wurde die Authentizität dieser Filme zeitweise angezweifelt, dann wieder bestätigt.[26]

Die Ablehnung Rowohlts hatte eine Diskussion in vielen deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften zur Folge. Während die Meinungen über die Frage, ob Rowohlts Schritt gerechtfertigt war, stark auseinandergingen, wurde der Roman selbst in den meisten Medien scharf kritisiert. Über die Qualität des Textes gingen die Meinungen weit auseinander. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nannte den Roman ein „glänzend geschriebenes, ungeheuer interessantes Manuskript von einem der besten deutschen Autoren der jüngeren Generation.“[27] Ein „zutiefst zynischen Versuch“, die Schreckensbilder der deutschen Geschichte „mit einem wüsten Ekelreigen zu exorzieren und zugleich durch das breite Ausmalen alliierter Verbrechen zu übertünchen“, urteilte dagegen die Frankfurter Allgemeine Zeitung.[28] Luke Harding schrieb in The Guardian: „He is one of Germany’s hottest young novelists.“[29]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romanlizenzen von Thor Kunkel wurden in folgende Länder verkauft: Italien, Tschechische Republik und Türkei.

Hörspiele

  • Ein Brief an Hanny Porter (MDR, 2001) (Bearbeitung: Steffen Moratz)
  • Verfallsobjekt Nr. 1 (Deutschlandradio Kultur, 2005)
  • Subs (WDR, 2009)
  • Eine abenteuerliche Geschichte (Exkl. Mercedes-Hörbuch, 2014)[30]

Kurzgeschichten und Erzählungen

  • Restlicht. In: A. Enderlein (Hrsg.): Weihnachten und andere Katastrophen. Ullstein Tb, 1998, ISBN 3-548-24493-9.
  • Das Doppelleben der Amöbe. In: Robert Schindel (Hrsg.): Klagenfurter Texte, Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1999. Piper, München 1999, ISBN 3-492-04161-2.
  • Das Maß aller Dinge. In: Schicke neue Welt. Ullstein Taschenbuch Verlag, 1999, ISBN 3-548-24625-7.
  • Die Ampel-Theorie. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22669-3.
  • Gefrierpunkte. In: Eiszeit – 25 Autoren schlottern vor Kälte. Aufbau Verlag, 2000, ISBN 3-7466-1631-X.
  • Botschaften an den Stoffwechsel. In: Annika – 33 Erzählungen von deutschen Autoren. Schneekluth, 2002, ISBN 3-7951-1814-X.
  • Das entomologische Gastmahl. In: Bloß keinen Grießbrei an Heiligabend. 2010, ISBN 978-3-550-08831-5.
  • Skrupulanten und Posaunisten. In: Bunter Staub – Ernst Jünger im Gegenlicht. Matthes & Seitz, Berlin 2008, ISBN 978-3-88221-725-4.
  • Biologiestunde. In: Letzte Worte – Die besten Einsendungen zum Agatha Christie-Preis. Scherz Verlag, 2003, ISBN 3-502-51957-9.

Essays

Sekundärliteratur und Propädeutik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ingo Irsigler: „In Porno veritas. Amen“. Zu Formen und Funktionen des Pornographischen bei Charlotte Roche und Thor Kunkel. In: Hans-Edwin Friedrich, Sven Hanuschek, Christoph Rauen (Hrsg.): Pornographie in der deutschen Literatur: Texte, Themen, Institutionen. Belleville, München 2016, ISBN 978-3-946875-01-7, S. 167–183.
  • Dagmar Herzog: Sex after Fascism: Memory and Morality in Twentieth-Century-Germany. Princeton University, Princeton/ Oxford 2005, ISBN 0-691-11702-0.
  • Peter McIssac: Dystopian Visions in Thor Kunkel’s Endstufe. In: Visions of Tomorrow: Science and Utopia in German Culture. ISSEI, Helsinki 2008, ISBN 978-3-89487-613-5, S. 34–43.
  • Julia Garraio: Porn, rape and the fall of the Third Reich: Thor Kunkel’s Endstufe. In: Isabella Capeloa Gil, Adriana Martins (Hrsg.): Plots of war: Modern Narratives of Conflict (= Culture & Conflict. 2). Walter de Gruyter, Berlin/ Boston 2012, ISBN 978-3-11-028304-4.
  • Stuart Taebner (Hrsg.): Contemporary German Fiction: Writing in the German Republic. Cambridge University Press, Cambridge/ New York u. a. 2007, ISBN 978-0-521-86078-9.
  • Katrien Jacobs: Netporn: DIY web culture and sexual politics. Kapitel 4: „Eros in Times of war“. Rowman & Littlefield, Lanham 2007, ISBN 978-0-7425-5431-3, bzw. ISBN 978-0-7425-5432-0.
  • Franz Trautmann: Nazikiffer: Eine mitteleuropäische Vergangenheitsbewältigung. Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8370-7325-6.
  • Frank Bösch, Constantin Goschler (Hrsg.): Public History: Öffentliche Darstellungen des Nationalsozialismus jenseits der Geschichtswissenschaft. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-593-38863-2.
  • Christian Schertz, Thomas Schuler (Hrsg.): Rufmord und Medienopfer: Die Verletzung der persönlichen Ehre. Ch. Links Verlag, Belin 2007, ISBN 978-3-86153-424-2.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als Schriftsteller

  • Ernst-Willner-Preis / Ingeborg-Bachmann-Wettlesen 2. Platz(1999)
  • Nomination Bestes Hörspiel, Kategorie: Beste Unterhaltung (2002)
  • Stipendium Preussische Seehandlung (2003)
  • Aufenthaltsstipendium der Sylt-Quelle (2004)
  • Autorenstipendium der Senatsverwaltung Berlin(2005)
  • Nominationen Kurt-Lasswitz-Preis + Deutscher Science-Fiction-Preis(2006)

als Regisseur
Während seiner „Industrietätigkeit“ als TV-Art Director und Werbefilm-Regisseur erhielt Kunkel u. a. folgende Auszeichnungen:

  • N.Y. Film Festival
  • ADCN-Award (Silver lamp)
  • Cannes Lion (Poster Award) 1994
  • Clio
  • Creative Circle
  • Creston
  • Cyber Lion
  • D&AD, DMSA
  • Art Directors Club New York
  • Graphis Poster
  • Epica
  • Eurobest (4×)
  • London Int. Advertising Festival

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thor Kunkel: Das Schwarzlicht-Terrarium, 2000 – Die Hoffnung wohnt im hessischen Kamerun. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 11 vom 17. März 2002
  2. HERRliche Zeiten. In: filmreporter.de. Abgerufen am 17. März 2018.
  3. Alexander Kissler: Oskar Roehler und Thor Kunkel – „Bloss nicht bequem sein“. (Memento des Originals vom 12. Juli 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/cicero.de Cicero Online, 11. November 2013, abgerufen am 25. Juni 2017.
  4. Carola Wittrock: Der neue Roman „Subs“ von Thor Kunkel. arte, 30. Juni 2011, archiviert vom Original am 19. Oktober 2014; abgerufen am 25. Juni 2017.
  5. Knut Cordsen: Düsterer Zukunftsentwurf: Thor Kunkel: „Subs“. DeutschlandRadio-Kultur-Sendung „Buchkritik“, 27. Mai 2011, abgerufen am 25. Juni 2017.
  6. Website der Agentur Kunkelbakker, abgerufen am 25. Juni 2017.
  7. Coca Cola. In: Luerzer's Int'l Archive. Abgerufen am 17. März 2018.
  8. Dommelsch. In: Luerzer's Int'l Archive. Abgerufen am 17. März 2018.
  9. Thomas Schmelzer: Thor KunkelUmstrittener Autor berät AfD im Wahlkampf. WirtschaftsWoche, 20. April 2017, abgerufen am 25. Juni 2017.
  10. Die Lage am Donnerstag: Liebe Leserin, lieber Leser,. In: Spiegel Online. 25. April 2019 (spiegel.de [abgerufen am 26. April 2019]).
  11. Martin Walser: walser über kunkel – Chemielyriker. In: taz. die tageszeitung. 25. April 2001, abgerufen am 10. September 2019.
  12. Melanie Amann: Wahlwerbung – Der Skandalautor und die AfD. In: Der Spiegel. Nr. 25, 2017 (online [abgerufen am 18. September 2019]).
  13. dpa: Horror statt Ferienidylle – „Porter’s Paradise“ uraufgeführt. In: Hamburger Morgenpost. 17. Januar 2002, abgerufen am 24. Juni 2017.
  14. MDR Figaro: Ein Brief an Hanny Porter (von Thor Kunkel). Schwarzer-Abt.de, 7. Januar 2007, archiviert vom Original am 9. Oktober 2015; abgerufen am 24. Juni 2017.
  15. Iris Radisch: Roman: Ach, du Eisen-Pimmel. In: Zeit Online. 15. April 2004, abgerufen am 24. Juni 2017.
  16. Volker Weidermann: Glitzernder Kosmos: Thor Kunkels Waffenroman über das Ende der 70er Jahre. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. September 2008, abgerufen am 24. Juni 2017.
  17. Elias Kreuzmair: Roman „Schaumschwestern“: Wünsche älterer Männer. taz, 6. August 2010, abgerufen am 24. Juni 2017.
  18. Christian Schachinger: Neue Sklaven braucht das Land. derStandard.at, 3. Juni 2011, abgerufen am 24. Juni 2017.
  19. Literatur: Sklaven gesucht. In: Der Spiegel. 50/2011, 12. Dezember 2011, S. 124, abgerufen am 24. Juni 2017.
  20. Ed Meza: Germany’s Syrreal Jumps Into Genre Game With Sci-Fi ‘Sum1’. Variety, 7. April 2015, abgerufen am 24. Juni 2017.
  21. Thor Kunkel – Mir blüht ein stiller Garten. Tessin Tourismus, 2016, archiviert vom Original am 6. Juni 2016; abgerufen am 24. Juni 2017.
  22. Thor Kunkel: Literaturwettbewerb: Klagenfurt: „Kläglich scheitert nur die Lobby“ faz.net, 29. Juni 2001, abgerufen am 25. Juni 2017.
  23. Suchergebnisse für: thor kunkel jungefreiheit.de, abgerufen am 25. Juni 2017.
  24. Thor Kunkel: What the heck! journalistenwatch.com, abgerufen am 8. Juli 2017.
  25. Köln und die deutschen Männer (Memento des Originals vom 31. August 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sezession.de sezession.de, 7. Januar 2016, abgerufen am 25. Juni 2017.
  26. Marius Meller: Deutschland, einig Pornoland. In: Der Tagesspiegel, 15. April 2004, abgerufen am 28. Juni 2017.
  27. Volker Weidermann: Die Nackten und die Toten. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2. Februar 2004, abgerufen am 28. Juni 2017.
  28. Richard Kämmerlings: Ein Ekelreigen – Keine Geschmackssache: Thor Kunkels Roman „Endstufe“. Frankfurter Allgemeine Zeitung via buecher.de, 3. April 2004, archiviert vom Original am 30. September 2007; abgerufen am 28. Juni 2017.
  29. Luke Harding: Porn und Drang. In: The Guardian, 12. Februar 2004, abgerufen am 28. Juni 2017 (englisch).
  30. Mercedes-Benz GLA-Klasse: Thor Kunkel – der Autor des GLA Hörbuch Abenteuers. In: Daimler. Abgerufen am 17. März 2018.
  31. Occupy the Feuilletons! (Memento des Originals vom 20. November 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/titelmagazin.com Titel-Kulturmagazin, 30. November 2011.
  32. Schicksalsmächtige Klubmoral. Titel-Kulturmagazin, 26. August 2013.
  33. Helden fürs Geld . (Memento des Originals vom 20. November 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/titelmagazin.com Titel-Kulturmagazin, 1. Februar 2012.