Thorsten Schmitz

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Thorsten Schmitz (geboren 1966 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Journalist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thorsten Schmitz studierte Politikwissenschaft und Volkswirtschaft bis zum Vordiplom[1] und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München.[2] Ab 1992 Reporter bei der tageszeitung, später freier Mitarbeiter bei GEO, Die Zeit und Frankfurter Rundschau. Ab 1998 war Schmitz Israel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung (SZ). Seit 2009[3] ist er wieder in Deutschland, und schreibt vor allem für die Seite Drei der SZ.

Werk und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 2000 im Wiener Picus-Verlag erschienenen Sammelband mit seinen Reportagen aus Israel Abraham zwischen den Welten befand Katja Klenk im jüdischen Online-Magazin Hagalil, dass Schmitz ein „mitreißendes Porträt eines Landes und seiner Bewohner“ gelungen sei und nennt als Beispiele seine Begegnungen mit der transsexuellen Grand-Prix-d'Eurovision-Siegerin Dana International und dem Nazi-Jäger Efraim Zuroff. Das Buch sei „eine kleine Kostbarkeit“ und zeichne ein so „authentisches Bild Israels“, dass man in einigen Kapiteln glaube „die Farben, Geräusche, Sehenswürdigkeiten und Aromen des Heiligen Landes wahrzunehmen“.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.perlentaucher.de/autor/thorsten-schmitz.html
  2. Axel Hacke: Und jetzt laßt uns singen! Die Deutsche Journalistenschule wird fünfzig Jahre alt – wenn alle Absolventen ins „Happy Birthday“ einstimmen, wird es ziemlich laut. Süddeutsche Zeitung, 30. Juli 1999
  3. https://www.sueddeutsche.de/kolumne/sz-werkstatt-deutschland-wie-gehts-1.4043454
  4. Abraham zwischen den Welten, hagalil, abgerufen am 18. Oktober 2019