Thuine

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Thuine
Thuine
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Thuine hervorgehoben
Koordinaten: 52° 30′ N, 7° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Emsland
Samtgemeinde: Freren
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 12,47 km2
Einwohner: 1782 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 143 Einwohner je km2
Postleitzahl: 49832
Vorwahl: 05902
Kfz-Kennzeichen: EL
Gemeindeschlüssel: 03 4 54 053
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lindenbrink 7, 49832 Thuine
Bürgermeister: Karl-Heinz Gebbe (CDU)
Lage der Gemeinde Thuine im Landkreis Emsland
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Über dieses Bild

Die Gemeinde Thuine liegt im Süden des Landkreises Emsland im Südwesten Niedersachsens. Die Gemeinde ist Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Freren.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thuine liegt an der Bundesstraße 214, etwa 12 km östlich der Stadt Lingen (Ems) und 50 Kilometer nordwestlich von Osnabrück. Es liegt im Mittelteil der hügeligen und waldreichen Lingener Höhe (ein Teil davon heißt Thuiner Holz), dessen höchste Erhebung mit 91 m über NN der Windmühlenberg an der Grenze zu Langen ist.

Ortsteile/Bauerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Thuine gehören folgende Ortsteile bzw. Bauerschaften:

  • Hollenhorst
  • Kunkenbecke
  • Lütkenholte mit Siedlung Felsberg
  • Niederthuine
  • Lindenbrink
  • Dorf
  • Windmühlenberg

Auf Niederthuiner Gebiet befindet sich auch das Kloster der Thuiner Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind im Norden die Gemeinden Langen und Lengerich, im Osten die Stadt Freren, im Westen die Stadt Lingen und im Südwesten die Gemeinde Messingen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Das Umland ist durch zahlreiche megalithische Relikte der Trichterbecherkultur gekennzeichnet wie das Ganggrab (Sprockhoff Nr. 874). Die imposante Anlage ist eine der vollständigst erhaltenen in der Region. Sie hat eine doppelte ovale Einfassung von 33 m Länge und acht Metern Breite. Die Kammer ist 26,5 m lang und bis zu 4,4 m breit.

Die Herkunft des Namens Thuine (alt: Thuinun, Thunen, Tune) ist eher unsicher. Hierin könnte das alte, im plattdeutschen noch bekannte Thun gleichbedeutend mit Zaun, Umfriedung (siehe auch niederl. Tuin für Garten) stecken. In Thuine hat es weit vor der Christianisierung einen uralten Gerichtsplatz gegeben, auf dem Gericht unter Linden gehalten (gehegt) wurde (siehe: Thie/Thing). Dieser Platz wurde umspannt oder durch eine Hecke (niederdeutsch. Hege) begrenzt, eingefriedet. Das heißt, hier herrschte Gerichtsfrieden, auch wenn man sich vorher gestritten hatte.

Noch vor der ersten schriftlichen Erwähnung des Namens Thuine wurde durch Ludwig den Frommen im Jahre 819 dem Abt Castus von Visbeck eine Zuwendung für die ihm untergebenen Kirchen des Leri-, Hase- und Frankengaus gegeben. Dabei sollte die Kirche in Saxlinga ausgenommen sein. Ein Grundstück mit einem ähnlich klingenden Namen (die Saßlingen) befindet sich in Thuine, etwa zwei Kilometer vom Ortskern entfernt. Hier wurden auf einer Anhöhe Reste einer Mauer gefunden. Ob hier die Kirche von Saxlingen oder eine alte Burg gestanden hat, ist ungewiss.

Thuine ist mit Messingen einer der am frühesten erwähnten Orte (bereits 836) im Heberegister der Abtei Werden. Thuine gehörte damals zum Venkigau.

Teilansicht des Klosters

Der Ort Thuine ist auch durch die Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg und das Kloster bekannt, die von Schwester M. Anselma Bopp († 1887) gegründet wurde, um caritative und soziale Hilfe im Namen Gottes, insbesondere Krankenpflege zu bewerkstelligen. Das erste Schwesternhaus (ein kleines Fachwerkhaus) wurde von den Franziskanerinnen im Jahr 1857 bezogen.

Denkmal für die abgestürzten Piloten der Phantom an der Mühlenstraße

Am 25. August 1977 stürzte eine Phantom RF-4C unter nie ganz geklärten Umständen am Klosterweg ab. Beide Piloten starben. Bürger von Thuine vermuten, dass sie sich hätten retten können, wenn sie die Gefahr eingegangen wären, dass die Maschine über Thuine abstürzte. Zur Erinnerung wurde 1996 an der Absturzstelle ein Denkmal errichtet.[2]

Geschichte der früheren Bauerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thuine hatte früher fünf, sich selbst verwaltende Bauerschaften, von denen drei an Freren abgegeben wurden:

  • Suttrup (alt: Suddorphe, auch Susdorphe, später Zuttorpe = Süddorf, südlich von Thuine) wird um 1000 im Werdender Urbar als Teil des Venkigaus erwähnt. Im Corveyer Heberegister werden die Namen Abbo, Sidac, Eligo und Immigo als Abgabepflichtige genannt. 1456 erhielt die Ortschaft die Erlaubnis eine „nye Capellen uppe den olden Zuttorper Kerkhove“ zu erbauen. Die kleine Kapelle wurde auf der Grenze zwischen Suttrup und Lohe auf dem Gelände des Bauern Menke (heute Hüsing) errichtet. Sie wurde um 1900 abgerissen. Lediglich das alte Kapellenkreuz ist bei der Suttruper Schule wieder aufgerichtet worden. Suttrup wurde 1974 an Freren abgetreten. Seit 1974 besuchen die Kinder aus Suttrup die Grundschule in Beesten.
  • Lohe. In der Bauerschaft Lohe (dtsch. Hain) wurde der Landgöding gehalten, bei dem Streitigkeiten über Grenzen, Erbschaften, Abgaben usw. entschieden wurden. In Lohe wurde 1847 ein bedeutender Schatzfund aus römischer Zeit gemacht. Die Ortschaft wurde zusammen mit Venslage 1974 an Freren abgegeben. Der Stadtteil Lohe gehört kirchlich zur Pfarrei Unbefleckte Empfängnis Mariens. Zusammen bilden Suttrup und Lohe die Pfarrei Unbefleckte Empfängnis Suttrup-Lohe.
  • Venslage (alt: Vennislay) kommt um 1000 im Werdener Heberegister vor. Das Bestimmungswort ist unsicher. Eine Annahme ist, dass sich der Name von Feme herleitet. Das wäre dann ein Ort an dem die Feme getagt hat. Der Ort ist 1974 zu Freren gekommen. Kirchlich und schulisch ist Venslage weiterhin Thuine zugeordnet.
  • Hollenhorst. Das Grundwort -horst bedeutet Stätte, Ort. Das Bestimmungswort hollen könnte gut bedeuten (heute noch im Wort holden enthalten). Es handelte sich somit möglicherweise um eine Stätte, wo die guten (holden) Götter wohnten.
  • Brümsel. In Brümsel steckt das Bestimmungswort brüm für Ginster oder Brombeeren (niederdeutsch. noch als Brommelbeeren erhalten). Das Grundwort ist unklar. Einerseits könnte -sel Gewässer, Nässe, Morast bedeuten. Aus sel/sil in Übertragung auf das dem Herosprinzip zugeordnete (Frucht-)Wasser, vgl. urgerm. síh(w)ila, sí(g)wila. Hier wäre dann ein Ort in Bezug zu einem entsprechend wichtigen Gewässer benannt, an dem Ginster oder Brombeersträucher standen. Andererseits könnte „sel“ eine Abkürzung von sedil = Sitz, Aufenthaltsort, Wohnung, Obdach sein. Das ergäbe dann eine Behausung in einem Brombeerfeld. Brümsel ist heute ein Ortsteil von Messingen und gehört sowohl kirchlich (seit 1919), als auch schulisch zu Messingen.

Weiterer geschichtlicher Verlauf des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thuine gehörte im Mittelalter zur Grafschaft Tecklenburg. Nach der Niederlage der Tecklenburger Grafen im Schmalkaldischen Krieg wurde Thuine 1548 ein Teil der Grafschaft Lingen. Unter König Friedrich I. wurde Thuine 1702 ein Teil von Preußen. Nach französischer Besatzungszeit unter Napoleon gelangte Thuine 1815 an das Königreich Hannover.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden Teile der ehemaligen Gemeinde Lohe-Venslage mit damals mehr als 50 Einwohnern eingegliedert.[3]

Entwicklung des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahl 1880 1900 1925 1933 1939 1950
Thuine 668 843 1.149 1.046 795 1.359
Suttrup 395 419 463 482 477 596
Lohe-Venslage 331 331 342 363 387 483
Brümsel 139 124 152 179 189 249

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat setzt sich aus 11 Ratsherren zusammen. Als Ergebnis der Kommunalwahl am 11. September 2016 gehören ihm zwei Parteien an (CDU und SPD).

Dörfliche Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Elisabeth-Krankenhaus

Gesundheitswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Thuine befinden sich das St.-Elisabeth-Krankenhaus sowie das Hospiz St. Veronika und das Haus St. Katharina, eine Einrichtung für demenzkranke Menschen. Diese Einrichtungen befinden sich seit Januar 2018 in der Trägerschaft der Niels-Stensen-Kliniken.

Des Weiteren gibt es eine allgemeinmedizinische Praxis, einen Augenarzt, eine Facharztpraxis für Gynäkologie und eine Zahnarztpraxis. Eine Apotheke vervollständigt die ansässige Infrastruktur des Gesundheitswesens.

Alle Arztpraxen und Einrichtungen des Gesundheitswesen befinden sich zentral im Kreuzungsbereich „Hauptstraße, Klosterstraße, Gebr.-Weltring-Straße“. Am Elisabeth-Krankenhaus ist eine Rettungswache des DRK mit einem dort stationierten Rettungswagen angeschlossen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ort befindet sich der katholische Kindergarten St. Georg (Krippen- u. Regelgruppe) sowie die Grundschule. Des Weiteren befinden sich auf dem Gelände des Mutterhauses die Berufsbildenden Schulen (BBS Thuine) sowie die Antoniusschule, eine private Haupt- und Realschule mit dazugehörigem Internat. Beide zuletzt genannten Bildungseinrichtungen befinden sich in Trägerschaft der Franziskanerinnen vom Heiligen Martyrer Georg. Die Antoniusschule kann extern sowohl von Mädchen als auch von Jungen besucht werden; das dem Mutterhaus räumlich angeschlossene Internat ist ein reines Jungeninternat.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thuine ist mit der Buslinie 131 der Verkehrsgemeinschaft Emsland-Süd an den ÖPNV angeschlossen und verbindet den Ort nahezu stündlich mit Lingen bzw. Freren (Fürstenau). Hauptsächlich zu den Schulstoßzeiten ist Thuine an Buslinien nach Lengerich und Messingen angebunden.

Von April bis Anfang November ist Thuine auch an den Wochenenden und an Feiertagen mit dem Bus zu erreichen. Der Emsland-Radexpress verbindet die Städte Lingen bzw. Freren und Lengerich mit Thuine und fährt alle zwei Stunden.

Zentrale Bushaltestellen in Thuine sind Thuine Rickermann, Thuine Lütkenholte (Bruns) und Thuine BBS/Krankenhaus (keine Bedienung durch Emsland-Radexpress).

Der nächste Bahnhof befindet sich im 11 km entfernten Lingen (Ems). Dort besteht Anschluss an den Regionalexpress (RE 15) nach Emden Hbf (–Emden Außenhafen) bzw. nach Münster (Westf) Hbf sowie an die IC-Linie in Richtung Emden (–Norddeich Mole) bzw. Köln (–Koblenz).

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thuine liegt im Verteilungsgebiet der Lingener Tagespost aus der Verlagsgruppe der Neuen Osnabrücker Zeitung. Diese erscheint montags bis samstags. Zusätzlich erscheint mittwochs und sonntags der Emsland-Kurier.
  • zu Monatsbeginn erscheint das Thuiner Echo, ein Mitteilungsblatt, in dem Berichte aus dem Thuiner Leben sowie Termine aus dem Vereinsleben und allgemeine Informationen der Gemeinde veröffentlicht werden.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thuine ist an das Radwege-Netz des südlichen Emslandes angeschlossen.
  • In Thuine gibt es einige Übernachtungsmöglichkeiten in Pensionen und Privatunterkünften sowie einen Gasthof mit Schank- und Saalbetrieb am westlichen Ortsausgang in Lütkenholte. Dort befinden sich auch zwei Bäckereien, die zum Verweilen einladen.
  • Am Rundweg von ca. 3 km über die „Straße der Lieder“ liegt ein Kneipp-Becken.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Großsteingrab in der Kunkenvenne ist eine Megalithanlage aus der Zeit zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie ist fast vollständig erhalten, liegt einen Kilometer nördlich von Thuine und ist die eindrucksvollste Anlage Nordwestdeutschlands. Sie besteht aus doppelten ovalen Einfassungsreihen. Die Kammer nimmt fast den gesamten Innenraum ein.

Dorfkirche

Die Dorf- u. Pfarrkirche St. Georg, deren ältester Teil, der Kirchturm, aus dem zwölften Jahrhundert stammt, ist eine Simultankirche und wird sowohl von der katholischen Pfarrgemeinde St. Georg Thuine als auch von der unierten evangelischen Kirchengemeinde Freren-Thuine genutzt. Bis zur Innenrenovierung 1972 war die Kirche barock ausgestattet. Der Barockhochaltar, die barocken Seitenaltäre, die Kommunionbank, die Kanzel und das Chorgestühl wurden nach der Liturgiereform im Zuge des II. Vatikanischen Konzils entfernt.

Weitere Sehenswürdigkeiten:

Vereinsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Thuine gibt es eine Vielzahl an kirchlichen Vereinen (Kolping, KLJB, Kirchenchor St. Cäcilia u. a.). Für die (kirchlichen) Vereine stehen das Pastor-Dall-Haus (Altes Pfarrhaus) und die „Alte Färberei“, ein kleines Fachwerkhäuschen, in der Ortsmitte zur Verfügung.
  • Tragende, nichtkirchliche Vereine sind die Freiwillige Ortsfeuerwehr Thuine (Stützpunktfeuerwehr), der Sportverein SV Germania Thuine (Fußball- und Tennisabteilung), der über 400 Jahre alte Schützenverein St. Georg 1614 e. V. und der Spielmannszug Thuine. Weiterhin gibt es die DLRG-Ortsgruppe sowie den DRK-Ortsverein, der sich auf die Sozialarbeit spezialisiert hat und keine Bereitschaft stellt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Thuine geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Thuine verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lehrerverein der Diözese Osnabrück – Der Kreis Lingen. Beiträge zur Heimatkunde des Regierungsbezirks Osnabrück Heft I, Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1905
  • Werner Kaemling – Atlas zur Geschichte Niedersachsens, Gerd J. Holtzmeyer Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3
  • Hermann Abels – Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929
  • Christoph Oberthür, Franz Busche, Franz Barth, Heinrich Dünheuft – Heimatkarte des Kreises Lingen mit statistischen Angaben, Verlag R. van Acken, Lingen/Ems 1953
  • Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Hrsg.) – Altdeutsches Namenbuch, Band II, 1 und 2: Ortsnamen, Bonn 1913/1916 (Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4)
  • Statistik des Deutschen Reichs – Ergebnissen verschiedener Volkszählungen, Berlin 1883–1944
  • Niedersächsisches Amt für Landesplanung und Statistik – Statistisches Jahrbuch 1950, Hannover 1950

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Thuine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2017 (Hilfe dazu).
  2. Wilfried Roggendorf: Katastrophe verhindert? – Vor 40 Jahren: US-Kampfjet stürzt bei Thuine ab. Wittlager Kreisblatt vom 25. August 2018.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 255.