Tichys Einblick

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Tichys Einblick
Tichyseinblick.jpg
Beschreibung Internetzeitung, Zeitschrift
Sprache Deutsch
Verlag Tichys Einblick GmbH (Deutschland)
Hauptsitz Frankfurt am Main
Erstausgabe 2014
Gründer Roland Tichy
Weblink www.tichyseinblick.de

Tichys Einblick ist der Titel eines seit 2014 erscheinenden Onlinemagazins des deutschen Journalisten und Publizisten Roland Tichy, der auch die namensgebende Kolumne beisteuert.[1][2][3][4] Seit 2016 erscheint zudem monatlich eine gedruckte Zeitschrift gleichen Titels.

Das Medium bezeichnet sich selbst als „liberal-konservatives Meinungsmagazin“. Es versammelt in verschiedenen Formaten regelmäßige Beiträge von Kolumnisten sowie unregelmäßige Kommentare von einer Reihe von Autoren und Gastautoren zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschehen. Die Gastbeiträge reichen im politischen Spektrum von Wirtschaftsliberalismus bis hin zum Rechtspopulismus.

Ausrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tichys Einblick versteht sich als Plattform für Autoren des liberalen und konservativen Spektrums. Es beschreibt sich selbst explizit als Meinungsmagazin sowie als

„Monatsmagazin für die liberal-konservative Elite; eine Zielgruppe, die die Nase voll hat vom bevormundenden Mainstream-Journalismus, die selber denkt, die die Wahrheit verträgt, die mehr über Hintergründe und Zusammen­hänge erfahren möchte. Die die Dinge anschaut, wie sie sind und nicht so, wie man sie sich wünscht.“[5]

Tichy selbst sieht sein Medium als „Stimme der Nachdenklichen und Aktiven“.[6] Cora Stephan, selbst Gastautorin bei Tichys Einblick, lobte in der Neuen Zürcher Zeitung die Online-Zeitung zusammen mit der Achse des Guten[7] als Plattform für „Intellektuelle“, die sich heute „woanders als in den hergebrachten Medien“ äußern würden, weil der Diskurs in Deutschland „unliebsame Meinungen“ ausschließe und Kritiker vorschnell in „die rechte Ecke“ stelle.[8]

Das Medienmagazin Meedia schrieb: „Kritiker sehen den Einblick eher am Rande zum Rechtspopulismus.“[3] Andererseits warnte Franz Sommerfeld im selben Medium auch vor dieser simplen Zuschreibung als einem „flotten Etikett“.[9] Michalis Pantelouris attestierte auf der Medienplattform Übermedien, dass Tichys Einblick in seiner „Selbstwahrnehmung [nachdenklich konservativ sei, jedoch] nicht in der Lage [wäre], Argumente zu hören, sondern […] in blanker, beleidigter Feindseligkeit jeden anders Argumentierenden zum Idioten stempele. Das [sei] auch ein Zeichen, dass die ‚Aktiven und Nachdenklichen‘ die Aufkündigung der Regeln des friedlichen Zusammenlebens, die sie anderen vorwerfen, selbst betreiben.“[6]

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bemerkte der Journalist Thiemo Heeg, dass man sich auf Tichys Einblick insbesondere extrem kontroversen Themen widme.[10] Der Journalist Johannes Boie nannte Tichys Einblick in der Süddeutschen Zeitung „die konservative Alternative“ und bescheinigte dem Magazin, eine Marktlücke zu besetzen, die im Wesentlichen der Meinung folge, „nicht Teile der Gesellschaft rücken nach rechts, sondern Politik und Medien rücken ständig nach links“. Es bestehe „zu fünf Prozent aus Pegida, aus ein wenig Verständnis für die AfD, gemischt mit unendlicher Enttäuschung über die CDU und Angela Merkel, vor allem aber aus journalistischem Ehrgeiz und Mut“.[11] Der Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt merkte zum Anspruch von Tichys Einblick als „liberal-konservative Meinungsseite“ an, dass „bei einigen seiner Autoren […] manchmal nicht klar [sei], ob es liberale Konservative, konservative Liberale sind oder nichts von beidem“.[12]

Daniel Bax bezeichnet Tichys Einblick als „von der Tendenz her eher rechtspopulistisch und nationalkonservativ“ und rechnete das Medium zum Vorfeld der Alternative für Deutschland (AfD).[13] Tim Wolff notierte in einer Blattkritik, dass „liberal“ auf Tichys Einblick vor allem wirtschaftsliberal bedeute. Ansonsten würden Kopp-Verlag, Die-Welt-Onlineforen und besorgtbürgerliche Facebook-Gruppen „das Gleiche weniger verschwiemelt und amüsanter liefern“.[14]

Der britische Guardian bemerkte im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Start von Breitbart News Network im deutschsprachigen Raum, der Markt für rechtsgerichtete Medien sei dort bereits durch Junge Freiheit, Compact, Politically Incorrect und Tichys Einblick besetzt.[15] Der Journalist Cordt Schnibben nannte die Online-Zeitung in einem Spiegel-Leitartikel in einer Reihe mit „Salonhetzern“ von „Pegida und der AfD über die CSU“ bis zur „‚FAZ‘, der ‚Welt‘ und ‚Cicero‘“. Schnibben sah Tichys Einblick dabei als „nationalkonservativen Blog“.[6][16][17][18] Detlef Esslinger schrieb in der Süddeutschen, dass sich mit der Eigenangabe liberal-konservativ tatsächliche liberal-konservative Personen kaum wohl fühlen könnten, tatsächlich gelänge es nicht, „diesseits der Grenze des Rechtspopulismus zu bleiben“.[19]

Inhalte, Autoren und Interviewpartner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Publikation gliedert sich in sechs journalistische Ressorts: „Kolumnen“, „Gastbeitrag“, „Daili|Ess|Sentials“, „Meinungen“, „Feuilleton“ und „Wirtschaft“.

Zu den Autoren zählen unter anderem Rafael Seligmann,[20] der ehemalige FAZ-Herausgeber Hugo Müller-Vogg, Matthias Matussek, Wolfgang Herles, Bettina Röhl, Fritz Goergen, Peter Heller, Alexander Wendt, Ferdinand Knauß, Christian Rieck, der FDP-Politiker Frank Schäffler, Hubertus Knabe, Ronald G. Asch, Alexander Wallasch, Boris Reitschuster, Klaus-Rüdiger Mai und Bernd Zeller.[21] 2020 verfasste der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Arnold Vaatz einen Gastbeitrag.

Redaktionsleiter ist sein Internet-Kolumnist Stephan Paetow, früher Vize-Chefredakteur beim Focus.[2]

In Tichys Einblick erschienen Interviews unter anderem mit der FDP-Politikerin Nicola Beer,[22] dem CSU-Politiker Peter Gauweiler,[23] dem Staatsrechtler und Verteidigungsminister a. D. Rupert Scholz,[24] dem Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn,[25][26] dem AfD-Parteichef Jörg Meuthen[27] sowie dem Kultusminister und Chef der Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt, Rainer Robra.[28]

Reichweite, Ausgaben und Auflage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tichys Einblick zählt laut eigenen Angaben über 7,5 Millionen Klicks von rund 650.000 verschiedenen Nutzern pro Monat auf der eigenen Website.[29] Im Vergleich mit anderen Online-Ausgaben deutscher Zeitungen befand sich Tichys Einblick im August 2016 damit auf Platz 423.[30]

Seit Oktober 2016 erscheint monatlich ein Heft mit rund 100 Seiten. Das Heft startete mit einer Auflage von 70.000 Exemplaren und ist im Abonnement und im Einzelverkauf erhältlich.[3] Die verkaufte Auflage des Magazins betrug im I. Quartal 2020 laut IVW 18.227 Stück, 15 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahresquartal.[31] Das Magazin erscheint im Finanzen Verlag, der unter anderem auch die Zeitschriften Euro und Börse Online verlegt.[4][21]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem im Januar 2017 der Gastautor Jürgen Fritz in einem Beitrag der Online-Ausgabe „grün-linke Gutmenschen“ als „geistig psychisch krank“ bezeichnet hatte, gab es gegen diese Pathologisierung des politischen Gegners in erheblichem Umfang Proteste. Roland Tichy entschuldigte sich für die Formulierung seines Gastes und trat unter dem Eindruck von Ankündigungen in den sozialen Netzwerken, XING-Mitgliedschaften zu kündigen, von seiner Funktion als Herausgeber des Nachrichtenteils des Business-Netzwerks zurück.[32]

Im Juli 2018 verbreitete Tomas Spahn in Tichys Einblick nach Angaben von Stefan Niggemeier (Übermedien) die Falschmeldung, der Generalbundesanwalt ermittele gegen deutsche Seenothelfer-Organisationen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, nachdem er auf mehrfache diesbezügliche Anfragen bei der Bundesanwaltschaft keine Antwort erhalten hatte.[33]

Im August 2018 schlussfolgerte Alexander Wallasch in einem Beitrag unter Berufung auf angebliche Informationen des UNHCR und der IOM, dass nach der erzwungenen Einstellung der Seenotrettung durch private Hilfsorganisationen im Mittelmeer die Zahl der ertrunkenen Flüchtlinge zurückgegangen sei: „Es geht um Schuld. Um einen ungeheuren Vorwurf, der sich jetzt leider bewahrheiten könnte: Weniger NGO-Tätigkeiten, weniger Tote auf dem Mittelmeer.“ Tatsächlich meldete der UNHCR, dass Zahl der Toten im Mittelmeer bis Juli die Marke von 1500 überschritten habe. Das Medienmagazin Meedia warf Tichys Einblick daher vor, „mit einer abstrusen Zahl über ertrunkene Flüchtlinge Stimmung [zu machen]“.[34]

Anfang 2019 veröffentlichte Tichy in seinem Magazin einen Artikel, der sich mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland beschäftigte, das zur Mediengruppe Madsack gehört, an der die SPD-eigene Medienholding ddvg zu rund 23,1 % beteiligt ist. Dass diese Beteiligung „heimlich“ sei, wie Tichy schrieb, sei nach Ansicht von Stefan Winterbauer (Meedia) unzutreffend, da diese Medienholding in der Vergangenheit immer wieder Gegenstand kritischer Berichterstattung gewesen sei. Gegen die Behauptung Tichys, die SPD bestimme den Inhalt der RND-Berichterstattung und die Medien des Unternehmens seien „SPD-Medien“, wehrte sich Madsack mittels eines Unterlassungsschreibens. Tichy versah daraufhin den Text mit dem Hinweis, dass dieser bis zu einer bestimmten Frist gelöscht werde, da man aufgrund unzureichender eigener Ressourcen keine presserechtlichen Auseinandersetzungen führen könne, schrieb aber gleichzeitig, Pressefreiheit sei „die Freiheit sehr reicher Organisationen und Personen“ und dass bestimmte „Tatsachen“ nicht mehr geschrieben werden dürften. Dieser Verweis auf „Tatsachen“, die Tichy in der abgegebenen Unterlassung nicht weiter zu verbreiten erklärt hatte, sorgte laut Meedia-Informationen für ein weiteres Unterlassungsschreiben, dem Tichy ebenfalls stattgab. Auf der Website veröffentlichte er anschließend einen Spendenaufruf, da eine „mächtige Organisation, die wir hier nicht nennen dürfen unter dem Risiko hoher Geldleistungen“, Tichys Einblick gezwungen habe, „Artikel, Tweets und Facebook-Eintragungen zu löschen. Ihr medialer Einfluß soll nicht sichtbar werden“. Der Medienwissenschaftler Stefan Niggemeier äußerte zu den Zensurvorwürfen Tichys, dieser gehe „einer juristischen Auseinandersetzung aus dem Weg, die eine Grenze ziehen könnte zwischen zulässiger Kritik und unzulässiger Verleudmung – und kann so die Illusion aufrechterhalten, es gebe eine solche Grenze gar nicht.“ Dann aber gebe er kampflos auf, so Niggemeier, um sich als Kämpfer präsentieren zu können.[35][36]

Tichy unterlag im Februar 2020 am Stuttgarter Landgericht in einem Verfügungsverfahren gegen die Grünen-Politikerin Claudia Roth. Diese hatte in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen sein Magazin als „neurechte Plattform“ bezeichnet, „deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht“.[37] Die Zivilkammer bezeichnete dies zwar als „substanzarme Meinungsäußerung“, doch Tichy „müsse sich als Akteur der öffentlichen Meinungsbildung auch überspitzte Äußerungen wie die von Roth gefallen lassen“.[38] Im Berufungsverfahren bestätigten die Richter am Oberlandesgericht das Urteil des Landgerichts im Juni 2020. Die Äußerung Roths stelle „insgesamt eine Meinungsäußerung“ dar, die „von den Elementen der Stellungnahme, des Dafürhaltens und des Meinens der Beklagten geprägt sei“.[39]

Im Mai 2020 gewann Tichys Einblick einen Rechtsstreit gegen die Rechercheplattform Correctiv und Facebook. Correctiv hatte im Auftrag von Facebook einen Bericht von „Tichys Einblick“ über einen offenen Brief zum Klimawandel, der auf Facebook verlinkt war, als „teils falsch“ gekennzeichnet, was jedoch auf den Wortlaut des Briefes bezogen war. Das Landgericht Mannheim erklärte dies zunächst für zulässig. Das Oberlandesgericht Karlsruhe urteilte dagegen, die Kennzeichnung sei „missverständlich“ und daher unzulässig, da sie nahelege, der Bericht von Tichys Einblick selbst sei fehlerhaft.[40] Das Gericht betonte, dass in dem Berufungsverfahren nicht über „die Rechtmäßigkeit von Faktenprüfungen auf Facebook im Allgemeinen“ entschieden wurde.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum – Tichys Einblick. Abgerufen am 20. September 2016.
  2. a b „Konservativer Fanartikel“: Roland Tichy startet Monatsmagazin zum Meinungsportal. Abgerufen am 20. September 2016.
  3. a b c Roland Tichy plant Print-Ausgabe zu seinem Online-Magazin „Tichys Einblick“. In: Meedia. 8. September 2016, abgerufen am 20. September 2016.
  4. a b Online-Portal „Tichys Einblick“ bekommt einen Print-Ableger. In: turi2. Abgerufen am 20. September 2016.
  5. Tichys Einblick. In: www.finanzenverlag.de. Abgerufen am 20. September 2016.
  6. a b c Sperrfeuer aus dem Schützengraben der Nachdenklichkeit. In: Übermedien. 4. Februar 2016, abgerufen am 20. September 2016.
  7. Und in der Fankurve applaudiert die AfD der NZZ. www.woz.ch, 9. Juni 2016
  8. Cora Stephan: Denkverbote statt Debatte: Haben die Deutschen das Streiten verlernt? In: Neue Zürcher Zeitung. (nzz.ch [abgerufen am 20. September 2016]).
  9. Franz Sommerfeld: Debatte um Tichys Einblick: das flott-riskante Spiel mit dem Etikett des Rechtspopulismus. In: meedia.de. 20. Juli 2018, abgerufen am 6. April 2019.
  10. Thiemo Heeg: TV-Kritik: Hart aber fair: Lokführer, Erpresser, Geiselgangster. In: FAZ. 14. Oktober 2014 (faz.net [abgerufen am 6. Oktober 2016]).
  11. Johannes Boie: Roland Tichy: „Tichys Einblick“ – die konservative Alternative. In: sueddeutsche.de. (sueddeutsche.de [abgerufen am 10. Oktober 2016]).
  12. FDP-Parteitag: Liberalismus gewinnt wieder an Bedeutung. In: Welt Online. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  13. Daniel Bax: Die Volksverführer. Warum Rechtspopulisten so erfolgreich sind. Frankfurt 2018, ISBN 978-3-86489-178-6 (E-Book ohne Seitenzahl).
  14. Blattkritik: Tim Wolff, Chefredakteur „Titanic“, über „Tichys Einblick“. In: turi2. 1. November 2015 (turi2.de [abgerufen am 6. Oktober 2016]).
  15. Jon Henley, Philip Oltermann: German firms including BMW pull advertising from Breitbart. In: The Guardian. 8. Dezember 2016 (englisch, theguardian.com [abgerufen am 5. Januar 2017]).
  16. Seriöses, witzig ernsthaft und ernsthaft witzig – Tichys Einblick – Welt am Sonntag Nr. 2. 10. Januar 2016, abgerufen am 20. September 2016.
  17. Georg Altrogge: Herzlich willkommen, AfD: der seltsame Rechtsruck beim Spiegel. In: Meedia. 21. März 2016, abgerufen am 20. September 2016.
  18. Das Attentat. In: Der Spiegel. Nr. 2, 2016 (online).
  19. Detlef Esslinger: Um keinen Preis auf einer Bühne mit Tichy stehen. In: sueddeutsche.de
  20. Cornelius Janzen: Tichys Welt – Xing-News-Herausgeber gibt nach Shitstorm Posten auf, 3sat-Kulturzeit vom 9. Januar 2017
  21. a b Bülend Ürük; Ab Montag am Kiosk: „Tichys Einblick“ startet mit vierstelliger Zahl von Abonnenten. kressnews, 9. Oktober 2016
  22. Nicola Beer: „Kontrollwahn macht sich breit“, auf tichyseinblick.de
  23. Gauweiler: Bundestag und Regierung müssen Verfassungsbefehl umsetzen, auf tichyseinblick.de
  24. Staatsrechtler Scholz: CDU ist keine Volkspartei mehr – Konservativen Flügel wieder stärken, auf tichyseinblick.de
  25. Hans-Werner Sinn: „Machen Sie der Enteignung ein Ende“, auf tichyseinblick.de
  26. Wie schlimm werden Wirtschaftskrise und Inflation?, auf tichyseinblick.de
  27. AfD-Chef Jörg Meuthen plädiert für Trennung vom „Flügel“, auf tichyseinblick.de
  28. Stoppt Sachsen-Anhalt die ARD/ZDF-Gebührenerhöhung?, auf tichyseinblick.de
  29. Tichys Einblick. In: businessAD. Abgerufen am 22. Dezember 2018.
  30. Digital Facts im Mai: Nachrichtensites und Wetter-Portale gewinnen wieder Nutzer. Abgerufen am 20. September 2016.
  31. Titelanzeige, auf ivw.de
  32. Im Auge des Sturms. FAZ.net, 9. Januar 2017
  33. Stefan Niggemeier: Tichys Einblick“ erfindet Ermittlungen gegen Seenotretter. übermedien, 19. Juli 2018
  34. Stefan Winterbauer: Die Fakten und die Toten: Wie Tichys Einblick mit einer abstrusen Zahl über ertrunkene Flüchtlinge Stimmung macht. Meedia, 9. August 2018
  35. Stefan Winterbauer: Paradebeispiel für den Streisand-Effekt: Wie Tichys Einblick Unterlassungsklagen von Madsack zur Eigen-PR nutzt. meedia.de, 8. Februar 2019
  36. Karolin Schwarz: Hasskrieger. Der neue globale Rechtsextremismus. Herder, Freiburg 2020, S. 81
  37. Thomas Hummel: Roland Tichy unterliegt Claudia Roth vor Gericht. In: Süddeutsche Zeitung. 21. Februar 2020, abgerufen am 22. Februar 2020.
  38. Publizist Roland Tichy scheitert mit Antrag auf einstweilige Verfügung gegen Claudia Roth. In: deutschlandfunk.de. 22. Februar 2020, abgerufen am 24. Februar 2020.
  39. Roland Tichy scheitert mit erneuter Klage gegen Claudia Roth. Abgerufen am 10. Juni 2020.
  40. Tichy siegt gegen „Correctiv“ vor Gericht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Mai 2020.
  41. Faktencheck bei Facebook muss gelöscht werden welt.de, 27. Mai 2020