Timmel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Timmel (Begriffsklärung) aufgeführt.
Timmel
Gemeinde Großefehn
Koordinaten: 53° 21′ 58″ N, 7° 31′ 26″ O
Höhe: 2 m ü. NN
Fläche: 11,86 km²
Einwohner: 1032 (2010)
Bevölkerungsdichte: 87 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 26629
Vorwahl: 04945
Kirche in Timmel

Timmel ist ein Ortsteil der Gemeinde Großefehn im Landkreis Aurich in Ostfriesland und liegt auf einer Geestinsel inmitten weiter Niederungsgebiete und Hochmoore. Bis ins 19. Jahrhundert war der Ort insbesondere im Winter weitgehend von seiner Umgebung abgeschnitten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühes Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Ausgrabungen der Ostfriesischen Landschaft förderten im Ostteil Timmels Überreste von sieben Häusern und weitere Funde zu Tage, die die Ursprünge Timmels um das Jahr 700 datieren. Das größte Wohnstallhaus hatte einen Grundriss von 14 m Länge und 5 m Breite. Die frühmittelalterlichen Häuser lassen sich als gut 5 m breite einschiffige Wandpfostenhäuser beschreiben.[1] Es wurde der Nachweis einer Siedlung erbracht, die bis um das Jahr 900 bestanden hatte. Danach wurde die Siedlung an anderer Stelle im Ortsbereich verlagert.[2]

Der Ort wurde zum ersten Mal am Ende des 9./10. Jahrhunderts in den Klosterakten von Werden als „Timberlae“ (= Holz/Baum) erwähnt.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klostervorwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1200 richtete das Kloster Klaarkamp aus Westfriesland in Timmel ein Klostervorwerk ein, einen landwirtschaftlichen „Außenposten“, in dem Laienbrüder für ihre eigene sowie für die Versorgung des Hauptklosters wirtschafteten. In einer Abgabenliste des Bistums Münster wurde es als Monachi in Tibello ordinare Cistercienses genannt. Im Jahr 1468 wurde das Klostervorwerk dem im Jahr 1228 gestifteten Klosters Ihlow unterstellt. Um 1510 kam es unter die Verwaltung des Benediktiner Nonnenklosters Thedinga. Nach 1530 kam es im Zuge der Reformation in den Besitz des Landesfürsten, der es zunächst an das Kloster Thedinga verpachtete. Im Jahr 1619 wurde das Klostervorwerk an den ersten Zeitpächter Ulfert Heyen verpachtet. Zwischen 1622 und 1624, im Dreißigjährigen Krieg, wird der Ort und das Vorwerk durch Landsknechte des Grafen Mansfeld schwer verwüstet. 1630 wurden vier halbe Heerde, jeweils um 20 Hektar groß, vom Vorwerk abgetrennt und an eine weitere Zahl von Landwirten verpachtet. So wuchs der Ort Timmel beständig. Um 1830 wurde das Klostervorwerk an die Familie Buß verkauft. Im 20. Jahrhundert waren die Gräben und Wallanlagen noch sichtbar.[3]

Häuptlingszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1439 wurde Timmel zusammen mit anderen Dörfern des Moormerlandes, zu dem Timmel zu dieser Zeit gehörte, von den Hamburgern an die Häuptlingsbrüder Ulrich und Edzard Cirksena übertragen. In dieser Urkunde wurde Timmel als Folkerdeborgh genannt. Folkert Eckena oder Eggena war zu dieser Zeit Häuptlinge zu Timmel. Um 1454 verpfändete der Häuptling Hippeko zu Strackholt seine Ländereien in Timmel an die Cirksenas. 1458 schwor der Häuptling Broder Galtisna zu Hatshausen, dem Hamburger Ratsherren und Amtmann zu Emden, Herrn Wigershop Urfehde. Dafür das Galtisna den Frieden hält und keine Blockhäuser und Festungen, weder In Hatshausen noch in Friesland erbauen wird, verbürgt sich Memmo Eggena aus Timmel. Nach dem Tode Folckart Eckena im Jahr 1460 spricht Graf Ulrich Cirksena, die Hinterlassenschaften des Häuptlings dem Pfarrer Wiltet zu Westerhusen zu.

Sächsische Fehde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Graf Edzard I. sammelte während der Sächsischen Fehde Truppen in Timmel. Im September 1517 gelang ihm mit Hilfe dieser Truppen die Rückeroberung der Burg Friedeburg, die seit 1514 von sächsischen Truppen besetzt war.[3]

Das Dorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch von Sturmfluten blieb Timmel nicht verschont. Die Weihnachtsflut von 1717 überschwemmte die Ländereien, das Land versalzte und wurde zeitweise für den Ackerbau unbrauchbar.

Im Jahr 1805 wurden die Meente Weyden, auch Gemeinweiden genannt, zwischen den Interessenten des Dorfes aufgeteilt. Zu dieser Zeit besaß Timmel sechs Volle Heerde, sechs Halbe Heerde, einen 3/4 Heerd, einen 1/4 Heerd, drei Platze, vier Halbe Platze, dreizehn Warften und sechs Halbe Warften.[4]

Mühlen in Timmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1716 erteilte der vorletzter Regent aus dem Hause Cirksena Fürst Georg Albrecht dem Müller Harms Peters die Erlaubnis, im äußersten Südwestteil des Dorfes auf eigene Kosten eine Windmühle zum Getreidemahlen zu errichten. Hierfür hatte er ein Windgeld in Höhe von 25 Reichstalern zu zahlen.

1774 wurde eine Wasserschöpfmühle am Timmeler Verlaat errichtet, um den Wasserstand im Spetzerfehnkanal zu regeln.[3]

Fehngründungen rund um Timmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitten im Dreißigjährigen Krieg begann man mit der Kultivierung der Hochmoore und der Gründung von Fehnsiedlungen in unmittelbarer Umgebung von Timmel. Diese wurden insbesondere im 19. Jahrhundert vorangetrieben.

Mit den Fehngründungen nahm die Binnen- und die Küstenschifffahrt zu. Aufgrund mangelnder navigatorischer Kenntnisse der Schiffskapitäne kam es zu einer Vielzahl von Schiffsunglücken, insbesondere auf der Nordsee. Schiffskapitäne mussten daher eine entsprechende Ausbildung an Navigationsschulen nachweisen. Nach Gründung von Navigationsschulen in Emden und in Papenburg erfolgte im Jahr 1846 die Gründung der Navigationsschule Timmel.[6]

Um 1780 wurde Timmel auch Reedereistandort. Im 19. Jahrhundert waren 25 Seeschiffe in Timmel beheimatet. Einige von ihnen segelten bis nach Nord- und Südamerika, überwiegend wurden jedoch Fahrten auf der Ostsee, der Nordsee von Norwegen über England nach Portugal bis ins Mittelmeer durchgeführt. Von 16 Timmeler Kapitänen blieben neun Kapitänen mit ihren Schiffen und Mannschaften verschollen.[7]

Französisches Kaiserreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1811 wurde Ostfriesland dem Französischen Kaiserreich als Département Ems-Oriental eingegliedert. Timmel wurde Verwaltungsort des gleichnamigen Canton Timmel. Erstmals mussten Ostfriesen in der Armee eines fremden Herrschers dienen. In Aurich kam es bei der Rekrutierung zu Tumulten. Die Rädelsführer kamen aus dem Canton Timmel und sollten verhaftet werden. An der Tatje Brücke kam es zu einem Gefecht zwischen dem Militär und den aufständischen Schiffern. Infolge des Aufstandes wurden auf obersten Befehl Napoleon Bonapartes des Nachts Truppen auf die Fehne geschickt, um alle Schiffer gefangen zu nehmen. Einer der Rädelsführer wurde zum Tod verurteilt, weitere wurden zur Kettenhaft verurteilt. Es wurden über 300 Schiffer gefangengenommen und nach Lille und Toulon zum Militärdienst gepresst. Damit kamen die Torfgräberei und die Schifffahrt auf den Fehnen zum Erliegen.[8]

Königreich Hannover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit der Zugehörigkeit zum Königreich Hannover (1815–1866) war Timmel der Sitz von Amtsvögten. Von 1852 bis 1859 war Timmel der Hauptort des gleichnamigen Amtes.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde Timmel in die neue Gemeinde Großefehn eingegliedert.[9]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Petrus-und-Paulus-Kirche von 1736
Innenraum der Kirche
Eingang der Navigationsschule
Schild

Am Ortsrand von Timmel liegt die evangelisch-lutherische Petrus-und-Paulus-Kirche von 1736, die als dritter Kirchenbau einer Holzkirche aus dem 12. und einer mittelalterlichen Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert nachfolgt. Der Glockenturm wurde 1850 angefügt.[10] Überregional bekannt wurde Timmel durch die 1846 gegründete Seefahrtsschule mit dem Namen Königliche Navigationsschule Timmel. Bis 1918 konnten hier Seefahrtschüler nautische Kenntnisse sowohl für die Fehnschiffahrt, als auch Patente für größere Fahrten erwerben. Das heutige Gebäude wurde 1862 errichtet.[11] Neben der Kirche und der ehemalige Seefahrtsschule befinden sich im Ort sieben Gulfhäuser unter Denkmalschutz sowie weitere historische Gebäude, die für das Ortsbild prägend sind.[12] Das sind im Einzelnen die Alte Küsterei (1857), die Alte Schule (1891), das Alte Vogthaus (1794)[13], das Geburtshaus der Heimatdichterin Antonie Wübbens (1842), das Geburtshaus des Philosophen Wilhelm Schapp (um 1850), die Löwenapotheke (1885)[14], die Gulfhäuser Mesch (1802), der Kastanjehoff (1883)[15], das Lüttje Hus (1910)[13] und andere.

Historischer Rundweg Timmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Gebäude können über den sogenannten Historischen Rundweg Timmel von außen besichtigt werden. Der Lehrpfad durch den historischen Ortskern soll Touristen und Einheimischen die lokale Baugeschichte, das Leben und Wirtschaften der Hausbewohner des ostfriesischen Dorfes Timmel vermitteln und zugleich einen über das lokale Erbe hinausführenden Einblick in die historische Baukultur Norddeutschlands vermitteln.[13] Die Route kann sowohl individuell als auch im Rahmen einer geleiten Führung begangen werden. Begleitend wurde vom Verkehrs- und Heimatverein Großefehn eine Karte nebst Kurzbeschreibung herausgegeben, in dem der Verlauf mit den einzelnen Stationen erklärt wird.[16]

Der Rundweg entstand 2007 anlässlich des 175-jährigen Apothekenjubiläums der Timmeler Löwen-Apotheke. Als geführter Spaziergang durch das historische Timmel wurde eine Auswahl der historischen Gebäude des Ortes vorgestellt. Die erfolgreiche Führung war Anlass für die Bildung des ehrenamtlichen Arbeitskreises Historischer Rundweg Timmel im Verkehrs- und Heimatverein Großefehn. Dieser erarbeitete eine erweiterte Route, auf dem nun insgesamt 26 historische Gebäude vorgestellt werden, die das Erscheinungsbild des Ortes mit seinen rund 900 Einwohnern prägen. Am 11. Mai 2008 wurde der Rundweg eröffnet.[16]

Holzskulpturen zur Geschichte Timmels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich der 1111 Jahr Feier im Jahr 2011 wurden durch den Auricher Künstler Heinrich Klemme-Zimmermann sechs Holzskulpturen geschaffen, die für die Entwicklung Timmels stehen. Der Künstler verwendete 400 Jahre altes Eichenholz aus einem Timmeler Gulfhaus. Ein Eichenstamm steht für die einst bewaldete Umgebung Timmels; ein Mönch steht als Symbol für das ehemalige Kloster; eine Kuh als Symbol für die Landwirtschaft; ein Anker für die Seefahrt und die Navigationsschule; eine Napoleonische Kopfbedeckung, die von einer Mistgabel aufgespießt wird steht für den Schifferaufstand während der napoleonischen Besatzungszeit; ein Sonnenhut und ein Fotoapparat symbolisieren den Tourismus. Der Künstler ließ sich dabei von einem von Hartmut Schoon verfassten Gedicht inspirieren. Die Skulpturen wurden auf dem Grundstück der Tourist-Information aufgestellt.[17]

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südwestlich des Ortes liegt inmitten einer Wiesenlandschaft das 25 Hektar große Timmeler Meer, ein großer Binnensee, der mit dem weiter südlich gelegenen Boekzeteler Meer in Verbindung steht, das allerdings bereits auf dem Gebiet der Gemeinde Moormerland im Landkreis Leer liegt. Das 14 Hektar große Boekzeteler Meer ist ein flacher Niederungsmoorsee und liegt in einer Schmelzwasserrinne, in der auch das Fehntjer Tief verläuft. Das Boekzeteler Meer und das ihn umgebende Gebiet ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen.[18] Nordöstlich des Ortes befindet sich das fast kreisrunde Frauenmeer.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister in Timmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister, im heutigen Sinne, gab es in der Gemeinde Timmel seit dem Beginn der Franzosenzeit von 1807 an bis zur niedersächsischen Gemeindereform im Jahre 1972.[8]

Bürgermeister Amtszeit
Johann Seben Onneken 1810–1812
Egge Weers 1813–1835
Berend Soeken 1835–1862
Hermann Heinrich Cassens 1862–1880
Reinder Rinderts Saathoff 1880–1886
Soeke Soeken 1886–1899
Hayo Schapp 1899–1914
Egge Mansholt 1914–1920
Ike Müller 1920–1922
Heyo Bohlen 1922–1940
Hermann Blank 1940–1948
Hermann Onnen 1948–1954
Hinrich Andreeßen 1954–1968
Erich Cassens 1968–1972

Seit 1972 ist Timmel ein Ortsteil der Gemeinde Großefehn.

Ortsbürgermeister in Timmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1972 gibt es in Timmel einen Ortsbürgermeister. In der Zeit von 1976 bis 1981 wurden in der Gemeinde Großefehn keine Ortsbürgermeister gewählt.

Ortsbürgermeister Amtszeit
Erich Cassens 1972–1976
Erich Cassens 1981–1986
Siegfried Lüderitz 1986–2001
Dieter Rogge 2001–2006
Wilhelm Buschmann 2006– heute[19]

Vereine und Chöre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Timmel gibt es ein reges Vereinsleben.[20]

  • Dorfverein "Uns Timmel e.V."
  • Sportverein SuS Timmel e.V.
  • Fahr- und Reitverein Timmel
  • Bootssportverein Boekzeteler Meer (BSB) Timmel
  • Paddelfreunde Timmel
  • Wandergruppe Großefehn mit Sitz in Timmel
  • Landfrauen Timmel
  • Landwirtschaftlicher Zweigverein Timmel-Ulbargen
  • Kaninchenzuchtverein J16
  • Shantychor der Königlichen Navigationsschule Timmel
  • Vokalensemble Cantarella Timmel
  • Wandergruppendanzers
  • Timmeler Dörptheater

Fördervereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterhin sind zwei Fördervereine aktiv:[20]

  • Förderverein Alte Dorfschule
  • Förderverein der Königlichen Navigationsschule Timmel

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den bekannten Söhnen und Töchtern Timmels gehören:

  • der Gymnasiallehrer und Historiker Ufke Cremer (* 30. September 1887 in Timmel; † 16. Oktober 1958 in Norden)
  • der Navigationslehrer und Weltumsegler Carl Ewald Kruse (3. August 1831 in Timmel; † 29. August 1891 in Emden)
  • der Philosoph und Jurist Wilhelm Schapp (* 15. Oktober 1884 in Timmel; † 22. März 1965 in Aurich)
  • die Schriftstellerin Toni Wübbens, geborene Töpfer (* 12. Mai 1850 in Timmel; † 15. Dezember 1910 Hannover).

In Timmel aufgewachsene Persönlichkeiten:

  • der Apotheker, Chemiker und Fachhochschuldirektor Johann August Kruse, auch John Kruse genannt (* 7. Juli 1822 in Aurich; † 19. Oktober 1895 in Melbourne, Australien)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerhard Meyer: Timmel- Chronik eines alten ostfriesischen Dorfes. Timmel 1986
  • Gerhard Meyer: Die Familien der Kirchengemeinde Timmel Teil 1 + 2. Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1987
  • Wilhelm Lienstromberg: Spurensuche in Timmel - Die historischen Gebäude Timmels als Teil der Kulturlandschaft rund um die Fehngebiete Ostfrieslands. Masterarbeit, Meppen, Frankfurt/Oder 2009
  • Dieter Rogge, Hartmut Schoon, Gerd Simmering u.a.: Timberlae - Timmel - Entwicklung eines Dorfes - Beiträge zur Ortsgeschichte. Print Media Vertrieb und Verlag, Wiesmoor 2011

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Timmel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rolf Bärenfänger in "Timberlae-Timmel - Timmel im frühen Mittelalter", Hrsg. Dorfverein "Uns Timmel e.V.", 2011, Seite 44 f.
  2. Ostfriesische Landschaft Ausgrabungen 1999-2008: Timmel 2007
  3. a b c Rogge, Schoon, Simmering u.a.: "Timberlae - Timmel"
  4. Hartmut Schoon in "Timmel-Timberlae - Das Ende der Meente Weyden", Hrsg. Dorfverein Uns Timmel e.V., 2011, Seite 82 ff.
  5. Dettmar Coldewey: Frisia Orientalis - Daten zur Geschichte des Landes zwischen Ems und Jade. Wilhelmshaven 1967
  6. nordwestreisemagazin.de: „Navigationsschule Timmel“, abgerufen am 9. Oktober 2012.
  7. Hartmut Schoon in "Timmel-Timberlae - Auch Timmeler ... fuhren weit übers Meer", Hrsg. Dorfverein Uns Timmel e.V., 2011, Seite 138 ff.
  8. a b Gerhard Meyer: Timmel – Chronik eines alten ostfriesischen Dorfes
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 261.
  10. Genealogie-Forum: Timmel, gesehen 21. Juni 2011.
  11. Die „Alte Seefahrtschule“ in Timmel (Memento vom 18. September 2011 im Internet Archive)
  12. Siegfried Lüderitz (Arbeitskreis der Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): Timmel, Gemeinde Großefehn, Landkreis Aurich (PDF; 60 kB), eingesehen am 21. Juni 2011.
  13. a b c Wilhelm Lienstromberg: Spurensuche in Timmel. Die historischen Gebäude Timmels als Teil der Kulturlandschaft rund um die Fehngebiete Ostfrieslands. (Abstract; PDF; 1,4 MB), eingesehen am 21. Juni 2011.
  14. Mohammad Hossein Beheshty: Geschichte der Apotheke, eingesehen am 22. Juni 2011.
  15. Ostfriesen-Zeitung vom 25. Mai 2011: Nach vielen Jahren zieht wieder Leben in den „Kastanjehoff“ in Timmel ein (PDF; 4,2 MB), eingesehen am 22. Juni 2011.
  16. a b Ostfriesische Nachrichten vom 5. Mai 2008: Timmel: Historischer Rundweg mit 25 Häusern, abgerufen am 9. Oktober 2012.
  17. Ostfriesische Nachrichten:"Sechs Holzskulpturen stehen für Timmel", 14. Juni 2011
  18. Naturschutzgebiet Boekzeteler Meer (NSG WE 231), abgerufen am 6. März 2011
  19. Dieter Rogge in "Timberlae - Timmel - Die Gebietsreform nimmt Timmel die Selbstständigkeit", Hrsg. "Uns Dörp Timmel e.V.", 2011, Seite 182 f.
  20. a b Unser Dorf hat Zukunft, Timmel 2010