Tino Chrupalla

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Tino Chrupalla (2020)

Tino Chrupalla [kruˈpala] (* 14. April 1975 in Weißwasser) ist ein rechtspopulistischer deutscher Politiker (AfD). Er wurde 2017 als Direktkandidat des Wahlkreises Görlitz in den Deutschen Bundestag und am 30. November 2019 neben Jörg Meuthen zu einem der beiden AfD-Bundessprecher (Parteivorsitzenden) gewählt. Seit 2017 ist er Mitglied des Deutschen Bundestags, und seit September 2021 gemeinsam mit Alice Weidel Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion.

Leben und Beruf

Tino Chrupalla wuchs im sächsischen Krauschwitz auf.[1] Nach der Mittleren Reife 1991 absolvierte Chrupalla bis 1994 eine Berufsausbildung zum Maler und Lackierer. Danach leistete er seinen Zivildienst in Weißwasser ab. Von 2000 bis 2003 besuchte er die Meisterschule in Görlitz und Dresden. 2003 legte er vor der Handwerkskammer Dresden die Meisterprüfung zum Maler- und Lackierermeister ab und gründete ein eigenes Unternehmen im Maler- und Lackiererhandwerk.

Chrupalla ist verheiratet und hat drei Kinder.

Parteiintern wird er in Anspielung auf seinen Beruf „Pinsel“ genannt.[2] Am 1. März 2020 verletzte er sich leicht bei dem Versuch, sein Auto zu löschen, nachdem Unbekannte es in Brand gesteckt hatten. Er verurteilte den Anschlag als direkten Angriff auf seine Familie, der alle nur denkbaren Grenzen der politischen Auseinandersetzung überschreite.[3]

Politische Tätigkeit

Chrupalla war von 1990 bis 1992 Mitglied der Jungen Union und nach eigenen Angaben noch lange danach CDU-Wähler.[4] Aufgrund seiner Unzufriedenheit mit Euro- und Flüchtlingskrise und der steigenden Bürokratie für Selbstständige trat er 2015 in die zwei Jahre zuvor gegründete AfD ein, zuvor hatte er bereits an Pegida-Demonstrationen teilgenommen.[5] Im März 2016 übernahm Chrupalla die Leitung der AfD-Regionalgruppe im Altkreis Weißwasser. Im April 2016 wurde er in den AfD-Kreisvorstand Görlitz gewählt und zum Mitglied des AfD-Mittelstandsforums Sachsen. Im Februar 2017 übernahm Chrupalla den Vorsitz im Kreisverband Görlitz seiner Partei.[6]

Tino Chrupalla im Deutschen Bundestag (2019)

Im November 2016 wurde er zum Direktkandidaten der AfD im Bundestagswahlkreis Görlitz gewählt. Außerdem wurde er von seiner Partei auf Platz 5 der Landesliste nominiert. Bei der Bundestagswahl 2017 gewann Chrupalla mit 32,4 % das Direktmandat seines Wahlkreises und setzte sich damit gegen den späteren sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer durch.[7] Die Sächsische Zeitung kürte ihn daraufhin als „Der Eroberer“ neben Kretschmer zu einem von 15 „Menschen des Jahres 2017“.[8][9]

Im Bundestag ist Chrupalla ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie. Zudem gehört er als stellvertretendes Mitglied dem Auswärtigem Ausschuss sowie dem Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen an.[10]

Am 5. Oktober 2017 wurde er zu einem von fünf stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion gewählt.[11]

Das Bundesamt für Verfassungsschutz nannte ihn namentlich in seinem Gutachten, das die Einstufung der AfD als Prüffall begründet. Grund dafür ist ein bei YouTube veröffentlichtes Interview, das er dem Rechtsextremisten und verurteilten Holocaustleugner Nikolai Nerling im Juni 2018 gegeben hatte.[12][13]

Auf dem Bundesparteitag der AfD 2019 in Braunschweig wurde Chrupalla neben Jörg Meuthen zum Parteivorsitzenden gewählt. In einer Abstimmung setzte er sich mit 44,37 % gegen Gottfried Curio (33,1 %) und Dana Guth (22,01 %) durch,[14] in der Stichwahl mit 54,51 % gegen Curio (41,23 %).[15]

Im Sommer 2020 wurde bekannt, dass der sächsische Verfassungsschutz Daten über Chrupalla sammelte.[16]

Im Mai 2021 verkündete Chrupalla, gemeinsam mit Alice Weidel ein Spitzenteam für die Bundestagswahl 2021 zu bilden. Auf einige Vorwürfe der AfD-Bundestagsabgeordneten Joana Cotar, mit der er ursprünglich Gespräche über eine Zusammenarbeit als Spitzenteam geführt hatte, Chrupalla und Weidel repräsentierten den rechtsextremen Flügel der Partei, hin, äußerte Chrupalla, dass er und Weidel sowohl die Ost- als auch die Westverbände der Partei vertreten würden. Auf die Aussage Cotars, er habe ihre Anfragen auf eine Zusammenarbeit ignoriert, äußerte sich Chrupalla mit den Worten: „‚Keine Antwort‘ und ‚nicht sprechen‘ ist ja etwas anderes. Frau Cotar hat relativ zeitig oder vor mir im Prinzip bekannt gegeben, mit wem sie antritt. Und damit war für mich folgerichtig, dass ich mit Frau Weidel dann antrete.“[17] Ende des gleichen Monats wurde das Team Weidel und Chrupalla schließlich mit 71 % der Stimmen zum Spitzenteam für die Bundestagswahl gewählt und konnte sich damit gegen das Team Cotar und Wundrak, die nur 27 % erreicht hatten, durchsetzen.[18] Bei der Bundestagswahl im September 2021 gewann Chrupalla mit 35,8 % der Erststimmen erneut das Direktmandat für seinen Wahlkreis und zog somit in den 20. Deutschen Bundestag ein.[19] Gemeinsam mit Alice Weidel wurde er am 30. September 2021 zum Fraktionsvorsitzenden der AfD-Fraktion im Bundestag gewählt, und löste somit Alexander Gauland ab, der im Rahmen der Neubestimmung des Amtes als Ehrenvorsitzender verblieb.[20]

Positionen

Chrupalla beklagte im Wahlkampf 2017, dass die Einbruchskriminalität in seiner grenznahen Region zum Alltag geworden sei. Laut der Zeit, die ihn als gemäßigten Vertreter seiner Partei einordnete, war eines seiner Hauptthemen im Bundestagswahlkampf die Grenzsicherung.[21] So forderte er die Wiedereinführung von Kontrollen zur „Eindämmung der Grenzkriminalität“. Flüchtlingen warf er im Wahlkampf vor, „uns auszunehmen wie eine Weihnachtsgans“. Willkommenskultur forderte er stattdessen für einheimische Kinder.[9] Außenpolitisch forderte Chrupalla ein Ende der Russland-Sanktionen, weil die Wirtschaft seines Landkreises darunter leide.[22]

Nach Angaben der Lausitzer Rundschau kündigte Chrupalla 2017 an, sich dafür einzusetzen, „die Zeitungsredaktionen in die Schranken [zu weisen]“, wofür er auch Änderungen von Gesetzen und am Grundgesetz nicht ausschließe.[23] Gegenüber der taz erklärte Chrupalla, diese Aussage sei so nicht gefallen, die Redakteurin der Lausitzer Rundschau habe sie erfunden.[9] Allerdings forderte Chrupalla im Januar 2019 Parteikollegen auf, „schwarze Listen“ über Journalisten zu führen und „Hintergrundinformationen über als Journalisten getarnte Zersetzungsagenten“ zusammenzutragen.[24][25]

In einer Bundestagsdebatte zum Thema 30 Jahre Mauerfall am 8. November 2019 warf er Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, sie habe anhand „Herrschafts- und Zersetzungsstrategien (…) damals bei der FDJ gelernt, wie man ein Volk mit Propaganda und Agitation in Schach hält“, was Abgeordnete der anderen Fraktionen mit „Pfui“-Rufen quittierten.[26]

Chrupalla versteht sich selbst laut Aussage vom Dezember 2019 nicht als Sachse, sondern als Schlesier.[27]

In einem ZDF-Interview nach seiner Wahl zu einem der beiden Bundesvorsitzenden Ende 2019 wurde Chrupalla wegen seines Aufrufs zu gemäßigter Sprache zu seinen eigenen Aussagen befragt. Chrupalla bestritt daraufhin, den Begriff „Umvolkung“ verwendet zu haben, obwohl Videoaufzeichnungen davon vorliegen. Chrupalla erwiderte dann, er halte den Begriff nicht für rechtsextrem und er habe ihn „nicht bewusst gesetzt“. Auch Ausführungen eines Teilnehmers derselben Veranstaltung, der Migration mit einem Genozid, bei dem die Deutschen durch ein „Mischvolk“ ersetzt würden, verglichen und verurteilte Kriegsverbrecher des Zweiten Weltkriegs als „Jungs, die am Galgen in Nürnberg geendet sind“, bezeichnet hatte, gab Chrupalla damals laut Videoaufnahmen „zum Teil recht“, was er im Interview dann bestritt; stattdessen behauptete er, dem Mann widersprochen zu haben.[28][29]

Im Vorfeld des 75. Jahrestags der Luftangriffe auf Dresden bezweifelte Chrupalla im Februar 2020 die von 2004 bis 2010 von einer Historikerkommission unter Leitung von Rolf-Dieter Müller ermittelte Größenordnung von rund 25.000 Todesopfern. Mit Verweis auf Berichte von Verwandten, die als Augenzeugen 1945 in Dresden gewesen seien, gehe er von rund 100.000 Todesopfern aus, so Chrupalla gegenüber dem SPIEGEL. Rolf-Dieter Müller und der Historiker Sven Felix Kellerhoff kritisierten diese Äußerungen, die den wissenschaftlich fundierten Ergebnissen der Kommission widersprächen. Chrupalla orientiere sich damit an Zahlen, die der Propaganda von Joseph Goebbels entstammen und lediglich noch von Geschichtsfälschern wie David Irving, der NPD und anderen Rechtsextremisten postuliert würden.[30][31] Er versuche damit, den Opfermythos wiederzubeleben und die Luftangriffe politisch zu instrumentalisieren, so die Kritik weiterer Historiker.[32][33] Der FDP-Politiker Gerhart Baum, der die Luftangriffe auf Dresden als 12-Jähriger erlebt hatte, widersprach Chrupalla vehement und warf ihm und der AfD den Missbrauch des Leids der Opfer zu politischen Zwecken vor.[34]

Mit Bezug auf die Tötung des Afroamerikaners George Floyd und die darauffolgenden Proteste der Black-Lives-Matter-Bewegung schrieb Chrupalla auf Twitter, all das zeige erneut, „in welcher Sackgasse multikulturelle Einwanderungsländer enden“, und forderte: „Solche Zustände müssen uns erspart bleiben.“ Laut dem Journalisten Michael Kraske hat Chrupalla damit „die Ereignisse in klassischer Täter-Opfer-Umkehrung um[gedeutet]“. Gemäß Chrupallas „zynische[r] Schlussfolgerung“ blieben Tote und Gewalt „Gesellschaften erspart, wenn sie nur auf Multikulturalismus und Einwanderung verzichteten“.[35] CDU-Generalsekretär Alexander Dierks wies Chrupalla darauf hin, dass Afroamerikaner Nachkommen afrikanischer Sklaven und keine Zuwanderer sind.[36]

Im Sommerinterview des ZDF im August 2020 wollte sich Chrupalla nicht eindeutig von dem mittlerweile ausgeschlossenen ehemaligen Brandenburger AfD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz distanzieren. Chrupalla sagte: „Für die Zeit, für die ich Andreas Kalbitz in dieser Partei kenne, und das ist jetzt sechs Jahre, kann ich bei ihm keinen Extremismus erkennen.“ Er hätte sich jedoch gewünscht, dass Kalbitz sich von seiner Vergangenheit deutlicher distanziere. Weiter sprach sich Chrupalla im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie gegen die Maskenpflicht aus und befürwortete eine Freiwilligkeit, da es über die Wirksamkeit der Masken, wie er sagte, unterschiedliche Auffassungen gebe. Den Lockdown im Frühling 2020 bezeichnete er als „unverhältnismäßig“.[37]

Als durch eine investigative Dokumentation des Fernsehsenders ProSieben bekannt wurde, dass der ehemalige Pressesprecher der AfD-Bundestagsfraktion Christian Lüth in einem mitgeschnittenen Gespräch über das „Vergasen“ und „Erschießen“ von Migranten gesprochen hatte, zeigte sich Chrupalla auf Twitter empört über dessen Äußerungen: „Es macht mich und die gesamte Partei fassungslos, dass solche Worte gefallen sein sollen.“ Allerdings sollen nach Informationen der Zeit sowohl Chrupalla als auch Alexander Gauland und weitere AfD-Funktionäre von dem Treffen und von einigen der Aussagen bereits seit Ende April 2020 gewusst haben. Die Zeit stellte dazu fest, dass die Aufrichtigkeit der Distanzierung von Seiten der AfD nach Bekanntwerden der Äußerungen von Lüth mehr als fragwürdig sei.[38]

Als Bundessprecher forderte Chrupalla die AfD wiederholt zu Geschlossenheit und einem „Schluss mit dem Lagerdenken“ auf.[39] In der Rentendebatte unterstützte er die Forderungen einer Stärkung des bisherigen beitragsfinanzierten Umlagesystems.[40] So solle „allen Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, eine auskömmliche Rente“ ermöglicht werden.[41]

Im Juni 2021 reiste Chrupalla gemeinsam mit einigen weiteren AfD-Abgeordneten zum 80. Jahrestag des Angriffs der Wehrmacht auf die Sowjetunion nach Moskau und legte dort einen Kranz nieder. Der Deutschen Presse-Agentur in Moskau sagte Chrupalla zu seinem Besuch: „Es war mir persönlich wichtig, ein Zeichen der Versöhnung zu setzen. [...] Leider war ich der einzige Vertreter aus Deutschland, der hier einen Kranz abgelegt hat.“[42] Bei einem weiteren Besuch in Moskau wenige Wochen später hielt Chrupalla auf Einladung des russischen Verteidigungsministeriums bei einer Konferenz eine Rede, in der er von der „psychologischen Kriegsführung“ der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg sprach, deren Umerziehung nachhaltige Auswirkungen auf die nationale Identität der Deutschen gehabt habe, und die Politik der Westalliierten nach 1945 mit der Propaganda der Nazis verglich.[43] Jörg Meuthen bezeichnete sowohl den Anlass als auch den Inhalt der Rede Chrupallas als „unklug“.[44]

Im ARD-Sommerinterview im August 2021 zeigte sich Chrupalla skeptisch, was die Wirksamkeit von Corona-Impfungen anbelangt, da man, so Chrupalla, immer öfter von „Impfdurchbrechern“ – Menschen, die trotz Impfung an COVID-19 erkrankten – höre und nicht geklärt sei, wie lange die Immunität halte oder wie viele Impfungen nötig seien. Mit Blick auf die umstrittenen Kandidaten der sächsischen Landesliste für die Bundestagswahl 2021 – wie Siegbert Droese, der auf dieser Liste hinter Chrupalla rangierte und mit eindeutiger Geste vor dem ehemaligen Führerhauptquartier Wolfsschanze posiert hatte – sagte Chrupalla, alle Personen hätten „ein lupenreines polizeiliches Führungszeugnis“. Im gleichen Kontext bezeichnete Chrupalla in einem anderen Interview auch eine antisemitische Aussage des AfD-Kandidaten Andreas Harlaß, welcher gerichtlich als Neonazi und Faschist bezeichnet werden darf, als „inakzeptablen Einzelfall“.[45]

Chrupalla fordert, dass im schulischen Unterricht „deutsches Kulturgut“, darunter deutsche Gedichte und Volkslieder, eine größere Rolle spielen sollten. Auf die Frage eines ZDF-Kinderreporters, was denn sein deutsches Lieblingsgedicht sei, antwortete er: „Da müsste ich jetzt mal überlegen. Fällt mir jetzt gar keines ein.“ Auch eine weitere Nachfrage zum Thema blieb unbeantwortet.[46]

Anfang September 2021 sprach Chrupalla sich dafür aus, die Taliban als offizielle afghanische Regierung anzuerkennen, um ausreisepflichtige Zuwanderer wieder nach Afghanistan abschieben zu können. Auch die deutsche Botschaft in Kabul solle wieder eröffnet werden. Diplomatische Beziehungen dürften nicht davon abhängig gemacht werden, ob man die Weltanschauung eines Landes teile.[47]

Weblinks

Commons: Tino Chrupalla – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Munzinger.de: Tino Chrupalla; eingesehen am 28. Juli 2021
  2. Justus Bender: Ein Malermeister fällt aus der Rolle. In: FAZ, 3. August 2021, abgerufen am selben Tag.
  3. Auto von AfD-Chef Chrupalla abgebrannt. In: FAZ, 2. März 2020, abgerufen am 3. August 2021.
  4. Anna-Sophia Lang: AfD-Erfolg in Görlitz: „Auch ein Besenstiel wäre gewählt worden“, Spiegel online, 9. Dezember 2017.
  5. Die glücklichen Rechten. taz.de, 26. September 2017, abgerufen am 5. Dezember 2017.
  6. Sebastian Beutler: Malermeister erobert die AfD. Sächsische Zeitung, 28. Februar 2017, abgerufen am 25. September 2017.
  7. AfD gewinnt an der Neiße. (Memento vom 25. September 2017 im Internet Archive) SZ-Online, 24. September 2017, abgerufen am 25. September 2017.
  8. Menschen des Jahres 2017, Sächsische Zeitung, 29. Dezember 2017.
  9. a b c Anne Fromm: „Da gehört er hin“, taz, 2. Januar 2018.
  10. Deutscher Bundestag - Abgeordnete. Abgerufen am 21. April 2020.
  11. Beatrix von Storch wird Fraktionsvize | Tagesspiegel. 5. Oktober 2017 (tagesspiegel.de [abgerufen am 6. Oktober 2017]).
  12. Wir veröffentlichen das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD. netzpolitik.org, 28. Januar 2019, abgerufen am 1. Dezember 2019.
  13. Thomas Radlmaier: Volksverhetzung: Rechter "Volkslehrer" ist schuldig. Abgerufen am 9. Mai 2021.
  14. AfD-Parteitag in Braunschweig: Aufruhr und Applaus – Flügel-Mann darf im Parteivorstand bleiben news38.de vom 1. Dezember 2019
  15. AfD-Parteitag in Braunschweig Chrupalla wird Gaulands Nachfolger tagesschau.de vom 30. November 2019
  16. Verfassungsschutz will AfD-Abgeordnetendaten erneut prüfen, Die Zeit. 6. Juli 2020
  17. S. W. R. Aktuell, S. W. R. Aktuell: AfD-Chef Tino Chrupalla: Alice Weidel und ich sind keine Flügel- Kandidaten! Abgerufen am 9. Mai 2021.
  18. AfD geht mit Duo Weidel und Chrupalla in den Bundestagswahlkampf. Abgerufen am 25. Mai 2021.
  19. AfD-Chef Tino Chrupalla gewinnt Wahlkreis Görlitz: Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 in Grafiken. Abgerufen am 30. September 2021 (deutsch).
  20. AfD-Fraktion wählt Weidel und Chrupalla als Vorsitzende. Abgerufen am 30. September 2021.
  21. Kai Biermann, Astrid Geisler, Christina Holzinger, Paul Middelhoff, Karsten Polke-Majewski: AfD-Fraktion: Rechts bis extrem im Bundestag. In: Die Zeit. 26. September 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  22. Konrad Litschko: Die glücklichen Rechten. In: taz.de. 26. September 2017, abgerufen am 26. Januar 2018.
  23. AfD-Chefin wirbt um Zurückhaltung im Streit um Björn Höcke. Lausitzer Rundschau, 5. April 2017, abgerufen am 15. November 2017.
  24. Sebastian Beutler: AfD-Politiker plant schwarze Listen von Journalisten. In: Sächsische Zeitung. 31. Januar 2019, abgerufen am 30. November 2019.
  25. AfD-Bundestagsabgeordneter wirft Presse Zersetzungsstrategien vor. In: Der Tagesspiegel. 1. Februar 2019, abgerufen am 30. November 2019.
  26. Die wüste Gegenwart. Spiegel Online vom 8. November 2019.
  27. Neuer AfD-Chef: Wer ist eigentlich Tino Chrupalla?, rnd.de, 1. Dezember 2019
  28. Tino Chrupalla entlarvt sich im Interview mit einem ZDF-Journalisten selbst www.stern.de, 2. Dezember 2019
  29. Neuer AfD-Chef Chrupalla im ZDF-Interview: Erst gerät er ins Stocken – dann es kommt noch schlimmer, merkur.de, 7. Dezember 2019
  30. Klaus Wiegrefe: Historiker über Bombenopfer in Dresden: "Goebbels war damit erstaunlich erfolgreich", Interview mit Rolf-Dieter Müller, in: Der Spiegel, 9. Februar 2020, abgerufen am 14. Februar 2020
  31. Sven Felix Kellerhoff: So instrumentalisiert der AfD-Vorsitzende die Bomben-Opfer, in: Die Welt, 11. Februar 2020, abgerufen am 14. Februar 2020
  32. Maria Fiedler: 75 Jahre Dresdner Bombennacht „Die AfD versucht, den Opfer-Mythos wiederzubeleben“, Interview mit Johannes Schütz, Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Neuere und Neueste Geschichte an der Technischen Universität Dresden, in: Der Tagesspiegel, 13. Februar 2020, abgerufen am 14. Februar 2020
  33. Maria Mast: Luftangriffe auf Dresden: "Gedenken muss wie Schmerz sein, es kann nicht beruhigen", Interview mit dem Historiker Henning Fischer, in: Die Zeit, 13. Februar 2020, abgerufen am 14. Februar 2020
  34. Oliver Das Gupta: "Freunde tot, Lehrer tot. Das soziale Umfeld: alles weg", Interview mit Gerhart Baum, in: Süddeutsche Zeitung, 13. Februar 2020, abgerufen am 14. Februar 2020
  35. Michael Kraske: Tatworte. Denn AfD & Co. meinen, was sie sagen. Ullstein, Berlin 2021, S. 49 f.
  36. Tobias Wolf: Chrupalla vergleicht Sklaverei mit Einwanderung. In: Sächsische Zeitung. 4. Juni 2020, abgerufen am 3. August 2021.
  37. Dominik Rzepka: Streit „hört auch mal der Nachbar“ www.zdf.de, 9. August 2020
  38. Jan-Philipp Hein, Jan Aleksander Karon: Ex-AfD-Fraktionssprecher: Gauland wusste seit Monaten von Lüths Aussagen. In: Die Zeit. 5. Oktober 2020, abgerufen am 18. März 2021.
  39. Chrupalla fordert Geschlossenheit in der AfD nach Absturz bei Landtagswahlen. Abgerufen am 14. April 2021.
  40. AFP: Chrupalla: AfD-Pläne für Rentenzuschläge nur für Deutsche «sind vom Tisch». Abgerufen am 14. April 2021.
  41. AfD beschließt sozialpolitisches Konzept. 28. November 2020, abgerufen am 14. April 2021.
  42. 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion. In: Münchner Merkur. 23. Juni 2021, abgerufen am 12. Juli 2021.
  43. Matthias Kamann: Rede in Moskau: Chrupalla vergleicht Politik der Alliierten nach 1945 mit Nazi-Propaganda. In: Die Welt. 11. Juli 2021, abgerufen am 12. Juli 2021.
  44. „Das sind alles nicht meine Freunde“: AfD-Chef Meuthen distanziert sich von eigenen Kandidaten. In: Stern. 19. Juli 2021, abgerufen am 9. August 2021.
  45. AfD-Spitzenkandidat Chrupalla stellt Corona-Impfungen infrage www.br.de, 8. August 2021
  46. RND.de: ZDF-Kinderreporter stellt AfD-Parteichef mit Frage zu seinem deutschen Lieblingsgedicht bloß (11. September 2021); eingesehen am 12. September 2021
  47. AfD fordert Anerkennung der Taliban, um Afghanen abschieben zu können www.deutschlandfunk.de, 9. September 2021