Tivoli (Aachen)

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Dieser Artikel behandelt den im Jahr 2009 eröffneten neuen Tivoli; Informationen zum alten Tivoli siehe Alter Tivoli.
Tivoli
Der Tivoli im Oktober 2009
Der Tivoli im Oktober 2009
Daten
Ort Krefelder Str. 205
DeutschlandDeutschland 52070 Aachen
Koordinaten 50° 47′ 36″ N, 6° 5′ 50″ OKoordinaten: 50° 47′ 36″ N, 6° 5′ 50″ O
Eigentümer Aachener Stadion Beteiligungs GmbH
Betreiber Aachener Stadion Beteiligungs GmbH
Baubeginn 17. Mai 2008
Eröffnung 12. August 2009
Erstes Spiel Eröffnungspiel: 12. August 2009, 13:30 Uhr
Alemannia Aachen – Lierse SK 2:2
Pflichtspiel: 17. August 2009, 20:15 Uhr
Alemannia Aachen – FC St. Pauli 0:5
Oberfläche Naturrasen
Kosten 46 Mio. Euro
Architekt Dr. Stefan Nixdorf, agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren
Kapazität 32.960 Plätze
Kapazität (internat.) 27.250 Plätze
Spielfläche 105 × 68 m
Verein(e)
Veranstaltungen

Der Tivoli ist ein Fußballstadion im Sportpark Soers im nordrhein-westfälischen Aachen auf dem ehemaligen Gut Tivoli.

Seit der Saison 2009/10 ist es die Heimat des Fußballvereins Alemannia Aachen. Am 28. Januar 2015 kaufte die Stadt Aachen das für 46 Millionen Euro errichtete Stadion für den symbolischen Preis von 1 Euro von der Alemannia ab.[1]

Der Stadionname stammt vom Sportplatz Tivoli sowie der nordwestlich des Lousbergs gelegenen früheren Villa Tivoli, die im 19. Jahrhundert dem Fotografen Jacob Wothly gehört hatte.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tivoli liegt in der Soers am nördlichen Rand der Innenstadt an der Krefelder Straße 205 (B 57) in unmittelbarer Nähe zum alten Tivoli, der bis zum Ende der Saison 2008/09 die Spielstätte von Alemannia Aachen war.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Aachen, der Oberbürgermeister Jürgen Linden und der Verein Alemannia Aachen planten seit ca. 2004 den Bau eines neuen Stadions. Obwohl zunächst ein Neubau in der Nähe des Flugplatzes Aachen-Merzbrück vorgeschlagen worden war, wurde im Mai 2006 ein Bau am alten und historischen Standort beschlossen, nachdem sich Fans und Aachener Bürger für eine Lösung innerhalb der Stadtgrenzen eingesetzt hatten. Das Projekt war und ist vor allem unter langjährigen Fans der Alemannia umstritten. Darüber hinaus arbeiteten die organisierten Fans und Fangruppen zwei Positionspapiere mit realistischen und umsetzbaren Wünschen und Anforderungen an einen Stadionneubau aus, welche beim Stadionbau auch weitgehend berücksichtigt und umgesetzt wurden. So befinden sich beispielsweise die steilen Tribünen so nah wie nach den geltenden UEFA-Regularien nur irgendmöglich am Spielfeld. Die erste Zuschauerreihe ist daher nur 80 cm über dem Spielfeldniveau erhöht und der Abstand zum Spielfeld beträgt an den Seiten nur 6 Meter, hinter den Toren 7,5 Meter. Das markante gelbe Metalldach des Stadions ist zur Förderung einer lauten Akustik sehr tief angeordnet und liegt nicht wie sonst üblich oben auf der Tragkonstruktion auf, sondern befindet sich stattdessen darunter. Die Stadionarchitektur des Tivolis ist klar, einfach und puristisch gehalten und orientiert sich in Teilen an seinem Vorgänger, dem alten Tivoli in Aachen.

Im September 2007 wurde das Ausschreibungsverfahren abgeschlossen, bei welchem vom Verein unter anderem den Fans, Vereinsmitgliedern und Bürgern der Stadt nach einer Vorauswahl drei Bieterentwürfe öffentlich zur Abstimmung vorgeschlagen wurden. Als Sieger des Verfahrens ging die Hellmich-Gruppe aus Dinslaken hervor, die bereits mehrere Fußballstadien gebaut hatte. Der klar favorisierte Entwurf stammt vom Architekten Stefan Nixdorf (Büro agn Niederberghaus & Partner).

Im Februar 2008 begannen schließlich mit dem Fällen von Bäumen auf dem ehemaligen Gelände des Postsportverein 1925 Aachen (PTSV Aachen) die Vorarbeiten. Der Post-Telekom-Sportverein 1925 Aachen bekam 2007 ein Ersatzgrundstück am Eulersweg in Aachen.[2] Der Spatenstich zum Bau der Arena erfolgte am 17. Mai 2008; die letzten Tribünenteile wurden Ende Februar 2009 eingesetzt. Bauherr, Eigentümer und Betreiber war die vom Verein dafür eigens gegründete Alemannia Stadion GmbH, die ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der vereinseigenen Alemannia Aachen GmbH darstellt, die den Spielbetrieb des Profikaders leitet.

Das Stadion wurde am 12. August mit einem Freundschaftsspiel gegen den belgischen Zweitligisten Lierse SK eröffnet. Das Spiel endete 2:2-Unentschieden. Das erste Tor im neuen Stadion gelang dabei dem Lierser Mohamed El-Gabas. Das erste Pflichtspiel fand am 17. August 2009 gegen den FC St. Pauli statt. Die Partie endete mit 0:5 und stellt damit die höchste Aachener Heimniederlage der Zweitliga-Geschichte dar. Das erste Pflichtspieltor erzielte dabei kurioserweise der ehemalige Aachener Marius Ebbers. Zudem wurde die Partie durch einen Unglücksfall auf der Gästetribüne überschattet.

Das erste Länderspiel im Stadion wurde am 4. September 2009 zwischen der deutschen U-21-Nationalmannschaft und San Marino als Qualifikationsspiel für die U-21-Fußball-Europameisterschaft 2011 ausgetragen.

Am 13. Mai 2010 fand auf dem Tivoli ein Vorbereitungsspiel zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Malta statt. Die deutsche Elf siegte mit einem 3:0 (1:0).

Eintrittskarte für das ran-Jahrhundertspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden

Am 7. Juni 2011 spielte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gegen die Niederlande in einem Vorbereitungsspiel für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland. Das Spiel endete mit einem klaren 5:0-Sieg für die DFB-Auswahl. Als Spielstätte für die WM 2011 wurde der Tivoli vom DFB nicht in die Bewerbung aufgenommen.

Am 3. Juli 2013 gab es eine Begegnung einer Auswahl von deutschen und niederländischen Fußballspielern beim ran-Jahrhundertspiel.

Seit dem 14. April 2014 ist der Tivoli das erste Stadion in Deutschland, das mit einer FIFA-zertifizierten Torlinientechnologie, dem System GoalControl, ausgestattet ist.[3]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 wurde bei allen Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft Public Viewing angeboten. Es wurde ausschließlich die überdachte Stehplatztribüne (Bitburger Wall) für ca. 5.200 Zuschauer geöffnet.[4]

Am 7. Februar 2015 kam es auf dem Tivoli zu einem Zuschauerrekord in der Regionalliga. Beim Spiel um Platz 1 in der Liga spielte die Alemannia gegen Rot-Weiss Essen vor ausverkauftem Haus, live übertragen im WDR Fernsehen. Die Heimmannschaft siegte 1:0.

Panorama des Innenraums (Januar 2010)

Umfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht zur Lage des Tivolis im Sportpark Soers

Die Stadt Aachen, der Aachen-Laurensberger Rennverein (Pferdesport und Veranstalter des CHIO) und Alemannia Aachen verabschiedeten ein integriertes Veranstaltungs- und Flächenmanagement für einen Sportpark Soers. Ein Großteil des zukünftigen Sportgeländes, darunter Parkplatz- und Grünflächen, wird mit dem Aachener Reitstadion zusammen genutzt.[5]

Auf der Westseite des Stadions befindet sich eine Promenade mit einer großen Freitreppe, die z. B. für Public Viewing genutzt werden kann. Darüber hinaus schließen sich das Parkhaus Tivoli,[6] fünf Trainingsplätze, davon zwei Kunstrasenplätze auf dem Dach des Parkhauses, sowie das Nachwuchsleistungszentrum unmittelbar an.

An der zur Krefelder Straße hin orientierten Ostfassade des Stadions befindet sich ein Fanshop und die Fankneipe mit dem selbstironischen Namen „Klömpchensklub“, welcher gleichzeitig ein traditioneller Spitzname für die Alemannia Aachen selber ist und liebenswert verniedlichend auf eine allgemeine Unprofessionalität im Klub anspielt. Darüber prangt der großdimensionierte, weithin sichtbare und abends beleuchtete Schriftzug mit dem Stadionnamen „TIVOLI“.

Kapazität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spiel gegen den MSV Duisburg im fast ausverkauften Stadion (31.180 Zuschauer) im November 2011[7]

Das Stadion weist eine Kapazität von 32.960 Plätzen auf, die sich wie folgt verteilen: 11.681 Stehplätze, davon allein 10.584 auf der Südtribüne (Bitburger Wall), 19.345 Sitzplätze, 1.348 Business-Seats, 28 Logen mit je zwölf Plätzen, 100 Behinderten-Plätze sowie 110 Presseplätze. Zusätzlich bieten zwei Eventlogen Raum für weitere 40 Gäste. Um den Service für behinderte Fans weiter zu verbessern, wurden von den Behindertenplätzen zehn Plätze für Sehbehinderte geschaffen, die das Geschehen auf dem Rasen mittels einer speziellen Sendetechnik von einem eigenen Reporter geschildert bekommen.

Für den Fall eines internationalen Spieles reduziert sich die Kapazität durch Umrüstung der Steh- in Sitzplätze auf 27.250 Plätze. Dieser Fall trat zum ersten Mal am 13. Mai 2010 beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Malta ein.

Namensrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadion mit Tivoli-Schriftzug

Um den traditionellen Namen für das neue Stadion zu erhalten und die durch den Verzicht auf Verkauf der Namensrechte entgangenen Einnahmen zu kompensieren, wird auf die Eintrittspreise (bereits eingerechnet und nicht gesondert aufgeführt) ein Aufschlag von einem Euro erhoben, der sogenannte „Tivoligroschen“.

Zudem wurde eine als „Tivoli-Anleihe“ bezeichnete Inhaber-Schuldverschreibung aufgelegt, die sich in erster Linie an Vereinsanhänger richtete und in Stückelungen von 100, 200 und 500 Euro ausgegeben wurde. Insgesamt kamen so 4.211.500 Euro von rund 4.500 Zeichnern zusammen. Das Geld sollte für fünf Jahre fest mit sechs Prozent pro Jahr verzinst und im August 2013 zu 100 Prozent zurückgezahlt werden.[8][9] Da die Alemannia aber Ende 2012 Insolvenz anmeldete, war die Anleihe praktisch ein Totalverlust.[10] Letztlich wurden den Anlegern aus der Insolvenzmasse weniger als 4 % der Nennwerte zurückgezahlt.

Außerdem vertreibt der Verein seit einigen Jahren diverse Fanartikel und eine eigene Kleidungskollektion, die den Stadionnamen Tivoli tragen.

Eine weitere Besonderheit im Hinblick auf den Stadionnamen und dessen Vermarktung ist die Tatsache, dass die Spielertrikots seit der Saison 2009/10 hinten auf dem Kragen ebenfalls den Stadionnamen Tivoli tragen. Dies hat die DFL ausschließlich auf Grund der Bedeutung des Stadionnamens für den Verein und seine Anhänger genehmigt.

Aufgrund einer weiteren drohenden Insolvenz hat der Vorstand im Januar 2017 angekündigt, nach Sponsoren für das Namensrecht des Tivolis Ausschau zu halten.

Zurzeit läuft die Suche noch.

Verkauf des Tivoli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das neue Stadion wurde schnell zum „Millionengrab“, da die Heimstärke der Alemannia auf dem alten Tivoli im neuen Stadion nicht aufrechterhalten werden konnte. Aufgrund des Insolvenzverfahrens, der zwei sportlichen Abstiege und den hohen laufenden Kosten wurde für die Saison 2013/14 erwogen, ins Karl-Knipprath-Stadion des SC Jülich umzuziehen. Diese Spielstätte war jedoch stark sanierungsbedürftig und fasste lediglich 5.500 Zuschauer. Zudem wären zahlreiche Umbaumaßnahmen zur Herstellung der Regionalligatauglichkeit vonnöten gewesen, sodass der Plan nicht umgesetzt wurde.[11]

Seit 2013 suchte die Stadt Aachen einen Käufer oder Investor für den Tivoli, da der 46-Millionen-Euro-Bau jährlich etwa 2 Millionen Euro kostet.[12]

Am 28. Januar 2015 kaufte die Stadt das vereinseigene Stadion für den symbolischen Preis von einem Euro. Alemannia zahlt die Stadionmiete ab sofort an die Aachener Stadion Beteiligungs GmbH. Die Stadt muss die Betriebskosten, Zins und Tilgung von jährlich bis zu 2 Millionen Euro tragen. Alemannia Aachen zahlt in der Regionalliga West eine Miete in Höhe von 150.000 Euro, in der 3. Liga 300.000 Euro, im ersten Zweitligajahr 800.000 Euro, ab dem zweiten Zweitligajahr 1,3 Millionen und in der Bundesliga 2,8 Millionen pro Jahr. Ab dem zweiten Zweitligajahr erhält die Stadt fünf Prozent der Erlöse, die 400.000 Euro überschreiten, und ab dem Aufstieg in die 2. Bundesliga fünf Prozent der Fernseheinnahmen sowie 30 Prozent der Transferüberschüsse.[13][14]

Kunstrasenplatz „Alkmaar“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kunstrasenplatz „Alkmaar“

Neben dem Tivoli gibt es auf dem Parkhausdach des Parkhaus Tivoli eine zweite Spielstätte, den Kunstrasenplatz „Alkmaar“. Die Kapazität beträgt schätzungsweise 500 Zuschauer auf einer ebenerdigen Längsseite; es ist kein Ausbau vorhanden. Dieser Platz wurde im Juli 2011 eingeweiht. Derzeit nutzt die zweite Mannschaft der Alemannia, die in der Landesliga Mittelrhein spielt, diesen Platz als Heimspielstätte.

Vermarktung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2014 werden die Veranstaltungsräume im Aachener Tivoli vom Eurogress Aachen vermarktet. Die Räumlichkeiten im Tivoli Business Bereich eignen sich für gesellschaftliche Veranstaltungen, Tagungen und Seminare. Die erforderliche Tagungstechnik wurde vom Eurogress Aachen in die vorhandenen Räumlichkeiten fest eingebaut.

Spielbank Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. Juni 2015 ist die Spielbank Aachen aus dem neuen Kurhaus in die Räumlichkeiten des Tivoli umgezogen.[15]

Großveranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aachener Stadion Beteiligungs GmbH hat im Jahre 2015 die Durchführung von Veranstaltungen im Stadioninnenraum prüfen lassen. Danach werden zukünftig Großveranstaltungen in Form von Konzerten und ähnlichen Events im Stadioninnenraum stattfinden können. Es soll hierbei eine Multifunktionalität des Stadions und eine Nutzungssteigerung erreicht werden. Die ersten größeren Konzerte mit einer geplanten Zuschaueranzahl von 20.000 Zuschauern werden voraussichtlich im Jahre 2017 ausgetragen werden. Bereits im Jahre 2015 konnte das beliebte Konzept des Open-Air-Kinos im Tivoli Stadion wiederholt stattfinden.

Im April 2016 wurde bekannt, dass bei regelmäßig wiederkehrenden gutachterlichen Überprüfungen im Stadion neue Mängel aufgefallen sind. Es handelt sich dabei um Mängel in der Sicherheitstechnik.[16]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tivoli Aachen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. spiegel.de: Alemannia Aachen: Stadt kauft Tivoli-Stadion für einen Euro Artikel vom 28. Januar 2015
  2. Lageplan PTSV Aachen
  3. http://goalcontrol.de/index.html
  4. Fußball-WM: Public Viewing am Aachener Tivoli
  5. Veröffentlichung des zukünftigen Lageplans (Entwurf) des Sportpark Soers an der Krefelder Straße. (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  6. Parkhaus Tivoli|APAG
  7. kicker.de – Hoffmann freut sich nur ganz kurz
  8. Aachener Nachrichten: Alemannia stellt Tivoli-Anleihe in der Tenne vor
  9. Aachener Nachrichten: Tivoli-Anleihe schließt bei 4.211.500 Euro
  10. Aachener Zeitung vom 13. Juni 2013, Artikel Tivoli: Anleger ausgezählt statt ausgezahlt
  11. reviersport.de: Umzug nach Jülich
  12. aachener-nachrichten.de: Stadt Aachen sucht Käufer
  13. Tivoli-Vertrag: Große Chance für die Alemannia. aachener-nachrichten.de, 11. Dezember 2014
  14. Tivoli verkauft: Wird nun der Name geändert?. aachener-nachrichten.de, 28. Januar 2015
  15. Im Tivoli: Neu-Eröffnung der Spielbank Aachen, Artikel in Casino Online vom 23. Juni 2015
  16. Mängel in der Sicherheitstechnik vom 2. Mai 2016