Todd Terry

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Todd Terry (* 18. April 1967) ist ein New Yorker DJ, Produzent und Remixer im Bereich Dance und House. Er wurde vor allem Mitte der 90er in Großbritannien erfolgreich.

Er ist unter zahlreichen Pseudonymen bekannt, wie zum Beispiel Swan Lake, Orange Lemon, Royal House, Amy Studt, Black Riot, CLS, Masters at Work, Dredd Stock, House of Gypsies, Limelife, Hard House, Tyme Forse, Gypsymen.

Todd Terry ist vor allem als Remixer bekannt, er hat bereits Remixe für Künstler wie SNAP!, Annie Lennox, George Michael und Björk angefertigt. Auch bekannt ist Terrys Remix des Songs Missing von Everything But The Girl. Der Remix von Givin’ You All That I’ve Got von Robin S. wurde für den Space Jam-Soundtrack verwendet. Seine Tracks Something Goin On (erhielt eine Silberne Schallplatte im Vereinigten Königreich)[1] und Keep on Jumpin waren beide in den britischen Charts vertreten. Auf dem Track Keep On Jumpin waren die Stimmen der beiden Sängerinnen Martha Wash und Jocelyn Brown zu hören, die zum ersten Mal gemeinsam sangen.

Terry war auch an einem Musikprojekt mit Barbra Streisand und Gloria Gaynor beteiligt, wo der Song „No More Tears (Enough Is Enough)“ entstand. 2001 gründete Terry die beiden Plattenlabels In House und Sound Design. Neben Todds eigenen Produktionen erscheinen auf Sound Design Künstler wie die Jungle Brothers, David Anthony, Wendy Phillips, Just Us und Ronnie Ventura. Im gleichen Jahr entstand der Track „Babarabatiri“. Die Nummer wurde von der Miami Winter Music Conference gelobt und als Ibiza-Hymne 2001 angesehen. 2004 wurde sein Track Weekend für das Videospiel Grand Theft Auto: San Andreas verwendet, der auf dem Radiosender SF-UR zu hören ist.

Diskographie (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Remixe

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gold-/Platin-Datenbank UK

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]