Todesfälle bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr

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Diese Liste enthält Todesfälle der Bundeswehr bei Auslandseinsätzen durch Unfälle, natürliche Ursachen, Suizid, höhere Gewalt oder Feindeinwirkung. Sie ist nicht vollständig, aber um Vollständigkeit bemüht. Sie enthält mit einer Ausnahme nicht die Todesfälle des Kommandos Spezialkräfte, da diese Angaben der Geheimhaltung unterliegen.

Verluste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Ehrenhain im Feldlager Kundus, Afghanistan 2009
Wiedererrichteter Ehrenhain des Feldlager Kundus im Wald der Erinnerung in Geltow

Nach Angaben der Bundeswehr vom 24. Juli 2019 kamen seit 1992 bei Auslandseinsätzen 111 Bundeswehrangehörige (Soldaten) ums Leben. Davon fielen 37 durch Fremdeinwirkung und 23 starben durch Suizid.[1] Weitere Meldungen weisen auf mindestens 113 Bundeswehrangehörige hin, die ihr Leben verloren. Die Abweichung zur Zählung der Bundeswehr kommt vermutlich dadurch zustande, dass die Bundeswehr Todesfälle Angehöriger des KSK nicht offiziell nennt. Außerdem ereignete sich der letzte Todesfall nach der letzten Veröffentlichung der Zahlen durch die Bundeswehr.

Abgeschlossene Einsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laufende Einsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelne Fälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Datum Einsatz Ort Umstand Beschreibung
1 14. Oktober 1993 UNTAC Phnom Penh (Kambodscha) Angriff Feldwebel Alexander Arndt (26) wurde auf offener Straße erschossen.[2]
2 21. Dezember 1995 Operation Sharp Guard Adria vor Jugoslawien Unfall Beim Aussetzen eines Beibootes wurde Maat Steffen Behrens (25) zwischen den Bordwänden des Beibootes und der Fregatte Karlsruhe erdrückt.[3]
3 15. Mai 1997 SFOR Feldlager Rajlovac bei Sarajevo natürliche Ursache Hauptfeldwebel Herbert Starkmann (45), Jägerbataillon 292.[4]
4, 5 23. Mai 1997 SFOR Feldlager Rajlovac bei Sarajevo Unfall Bei den Vorbereitungen für eine Patrouillenfahrt mit einem Luchs-Spähpanzer lösten sich aus Unachtsamkeit sechs Schüsse aus der Bordmaschinenkanone und töteten Unteroffizier Matthias Koch (23) und Hauptgefreiten Torsten Stippig (25), Jägerbataillon 292.[5][4]
6 9. September 1997 SFOR Sarajevo Verkehrsunfall Stabsunteroffizier Pierre Zechner (27), Gebirgsjäger­bataillon 232.[4]
7 29. März 1998 SFOR unbekannt unbekannt Hauptmann Gerhard Reis (42)[6][7]
8 6. Juli 1998 SFOR Straße von Hadžići nach Krupac Unfall Bei der Rückfahrt von einem Einsatz stürzte ein Fuchs-Transportpanzer eine Böschung hinab und überschlug sich. Hauptmann Harald Leyh (36) starb, drei weitere Beteiligte wurden verletzt.[4]
9 6. September 1998 SFOR Rajlovac natürlicher Tod Hauptfeldwebel Dieter Bösel (35), wurde morgens, nachdem er nicht zum Antreten erschienen war, leblos in seinem Wohncontainer entdeckt (Verdacht auf Herzinfarkt).[4]
10 15. Januar 1999 SFOR Rajlovac ? Stabsunteroffizier Patrick Wieshoff (25).[4][8]
11 30. Mai 1999 KFOR Durrës (Albanien) Unfall (KVM-Mission aus dem mazedonischen Tetovo) Ein Fuchs-Transportpanzer auf dem Weg von Durrës nach Metari stürzte von einer Brücke auf eine Uferböschung. Oberstabsarzt Sven Eckelmann (33) kam ums Leben. Ein weiterer Soldat wurde schwer, einer leicht verletzt.[9]
12 17. Juni 1999 KFOR Skopje (Mazedonien) Suizid Hauptgefreiter Denis Winter[10][11]
13, 14 12. Oktober 1999 KFOR bei Kosare (Kosovo) Verkehrsunfall Hauptfeldwebel Christian Falk (32) und Feldwebel Thomas Grubert (26), Feldjäger­bataillon 801.[12]
15 30. Oktober 1999 KFOR östlich von Prizren (Kosovo) Unfall Oberfeldwebel Kay Jürgensen (31) kam mit seinem Fahrzeug von der Straße ab und erlag seinen Verletzungen.[12]
16 31. Januar 2000 KFOR Feldlazarett Prizren (Kosovo) ? Hauptgefreiter Andre Horn (23), Jägerbataillon 371.[12]
17 27. Februar 2000 SFOR Rajlovac bei Sarajevo ? Oberleutnant Uwe Möller (33).[4]
18 20. April 2000 KFOR Prizren (Kosovo) Suizid Hauptgefreiter Thorsten Neumert (25).[13]
19 6. Mai 2000 KFOR Dabile (Mazedonien) nahe Strumica Verkehrsunfall Oberfeldwebel Uwe Lodyga (37).[4]
20 3. Juli 2000 KFOR außerhalb von Prizren (Kosovo) ? Hauptfeldwebel Werner Strobel.[12]
21, 22 8. Juni 2000 KFOR Katlanovo (Mazedonien) nahe Skopje Unfall Ein LKW stürzte auf einer Versorgungsfahrt in eine Schlucht. Die Hauptgefreiten Michael Unger und Ronny Irrgang kamen ums Leben.[12]
23 9. Juli 2000 KFOR Prizren (Kosovo) ? Stabsunteroffizier Volker Göttert.[12]
24 29. August 2000 SFOR bei Tuzla (Bosnien und Herzegowina) Verkehrsunfall Stabsunteroffizier d. R. Bernd Merhof (35).[4]
25 12. September 2000 SFOR Rajlovac bei Sarajevo ? Oberfeldwebel Franz Peter Heimann (29).[4]
26 22. September 2000 SFOR Rajlovac bei Sarajevo Unfall Major der Reserve Karl List (52) wurde im deutschen Feldlager zwischen einem Zugfahrzeug und einem Anhänger erdrückt.[4]
27 3. Januar 2001 KFOR Prizren (Kosovo) ? Hauptfeldwebel Knuth Leopold.[12]
28 15. März 2001 KFOR außerhalb von Prizren (Kosovo) ? Hauptfeldwebel Michael Schwerin.[12]
29 21. März 2001 SFOR Außenlager Filipovići nahe Foča Unfall Hauptgefreiter Kim Reinhardt (19). Schuss aus Dienstwaffe hat sich gelöst.
30 11. Juni 2001 KFOR Kosovo ? Gefreiter Michael Peter Redl.[12]
31 23. Juni 2001 KFOR Prizren (Kosovo) Unfall Ein ATF Dingo auf dem Weg von Prevalac nach Sredska kam von der Straße ab und überschlug sich. Obergefreiter Sebastian Harz wurde tödlich verletzt.[12]
32 1. August 2001 KFOR Prizren (Kosovo) ? Hauptgefreiter Marcel Erlkamp (24).[12]
33 11. September 2001 KFOR Kosovo ? Oberfeldwebel Dirk Hage.[12]
34 1. Oktober 2001 SFOR Rajlovac bei Sarajevo ? Stabsunteroffizier Jens Klünder (23).[4]
35 8. Oktober 2001 UNOMIG Abchasien (Georgien) Angriff Beim Abschuss eines Hubschraubers der Vereinten Nationen durch georgische oder tschetschenische Freischärler wurden neun UNOMIG-Beobachter getötet, darunter der als Beobachter eingesetzte Oberstabsarzt Dieter Eißing (33).[14]
36 15. Dezember 2001 KFOR Feldlager Prizren (Kosovo) Schusswaffenunfall Obergefreiter Sascha Schmidtke (21).[12]
37, 38 6. März 2002 ISAF Kabul (Afghanistan) Unfall mit Munition Bei dem missglückten Versuch, eine russische Boden-Luft-Rakete (Surface-to-Air-Missile) des Systems S-125 Newa zu entschärfen, kamen Oberfeldwebel Thomas Kochert (29) und Oberfeldwebel Mike Rubel (27), Kampfmittelbeseitigungs­kompanie 11, und drei dänische Soldaten ums Leben.[15]
39 10. Mai 2002 KFOR Prizren (Kosovo) ? Hauptfeldwebel Werner Feindt.[4]
40 11. November 2002 SFOR Rajlovac bei Sarajevo Suizid Unteroffizier Corinna Dittrich (21).[16]
41 bis 47 21. Dezember 2002 ISAF nahe Kabul (Afghanistan) Hubschrauberabsturz Beim Absturz eines Militärhubschraubers vom Typ CH-53GS (German Special) durch technischen Defekt kamen Hauptmann Friedrich Deininger (53), Heeresflieger­regiment 25, Oberleutnant Uwe Vierling (31), Heeresflieger­regiment 15, Hauptfeldwebel Heinz-Ullrich Hewußt (41), Heeresflieger­regiment 15, Hauptfeldwebel Bernhard Kaiser (46), Heeresflieger­regiment 15, Hauptfeldwebel Thomas Schiebel (28), Heeresflieger­regiment 25, Stabsunteroffizier Frank Ehrlich (29), Technische Schule der Luftwaffe 3, und Hauptgefreiter Enrico Schmidt (24), Heeresflieger­regiment 25, ums Leben.[17]
48 20. März 2003 ISAF Kabul (Afghanistan) ? Hauptmann Holger Nippus (47), Stabsoffizier des 1. Deutsch-Niederländischen Korps.[18]
49 17. Mai 2003 ISAF Afghanistan ? Major Alexander Julius Hofert (33), Jagdbombergeschwader 33.[18]
50 29. Mai 2003 ISAF 12 Kilometer südlich von Kabul Mine Stabsgefreiter Stefan Kamins (24), Amt für Geoinformationswesen, fuhr mit seinem Fahrzeug vom Typ Wolf auf eine Landmine.[18]
51 bis 54 7. Juni 2003 ISAF Kabul (Afghanistan) Selbstmordattentat Ein Selbstmordattentäter sprengte einen Bus, in dem ISAF-Soldaten den Flughafen Kabul für ihre Rückreise nach Deutschland erreichen wollten. Oberfähnrich Andrejas Beljo (28), Fernmeldeaufklärungs­regiment 940, Oberfeldwebel Carsten Kühlmorgen (32), Fernmelde­regiment 320, Feldwebel Helmi Jimenez-Paradies (29), Fernmelde­regiment 320, und Stabsunteroffizier Jörg Baasch (25), Fernmeldeaufklärungs­regiment 940, wurden getötet, 31 weitere Personen verwundet.[19]
55, 56 3. Oktober 2003 KFOR Suhareka (Kosovo) Verkehrsunfall Oberfeldwebel Michael Zirkelbach (26) und Stabsunteroffizier Marco Heling (21), Feldjäger­bataillon 451.[12]
57 19. Dezember 2003 SFOR Rajlovac bei Sarajevo ? Hauptmann Tilo Mende (37).[4]
58 25. Februar 2004 KFOR Feldlager Prizren (Kosovo) ? Oberfeldwebel d. R. Norbert Hoyer.[12]
59 4. September 2004 KFOR Toplicascane (Kosovo) ? Stabsunteroffizier Alexander Schaposchnikov (25).[12]
60 17. Oktober 2004 ISAF Kundus (Afghanistan) ? Hauptgefreiter Silvio Schattmann (22).[15]
61 28. November 2004 KFOR Prizren, Kosovo ? Hauptfeldwebel Ingo Claar (29).[12]
62, 63 25. Juni 2005 ISAF Rustaq (Afghanistan) Bombenattentat Hauptfeldwebel Andreas Heine (37), Oberfeldwebel Christian Schlotterhose (26), Panzergrenadier­bataillon 332 kamen beim Beladen von Lastwagen mit abgegebener Munition und Waffen um. Eine manipulierte 107-Millimeter-Rakete soll als Sprengfalle eingesetzt worden sein. Weitere sechs afghanische Helfer kamen dabei ums Leben.[20][21][22]
64 7. August 2005 ISAF südöstlich von Kabul (Afghanistan) Verkehrsunfall Hauptgefreiter Boris Nowitzki, Panzerartillerie­lehrbataillon 345. Verstarb während einer Patrouillenfahrt mit einem Geländewagen vom Typ Wolf. Dabei verletzten sich zwei weitere deutsche und ein ungarischer Soldat.[18]
65 14. November 2005 ISAF Kabul (Afghanistan) Selbstmordattentat Oberstleutnant der Reserve Armin-Harry Franz (44), Feldersatzbataillon 901. Verstarb durch ein Sprengstoffanschlag auf ein deutsches ISAF-Fahrzeug. Zwei weitere Soldaten wurden schwer verwundet.[23]
66 3. April 2006 Althea Rajlovac bei Sarajevo ? Feldwebel der Reserve Norbert Schwalm (54).[24][25]
67 17. Dezember 2006 ISAF außerhalb von Kabul (Afghanistan) Munitionsunfall Oberfeldwebel Christian Kopp (24), Panzeraufklärungs­lehrbataillon 3.[15]
68 22. März 2007 KFOR ? ? Kapitänleutnant Alexander Ebel.[12]
69 bis 71 19. Mai 2007 ISAF Kundus (Afghanistan) Selbstmordanschlag Bei einem Selbstmordanschlag auf dem Markt im Stadtzentrum in Kundus wurden Hauptmann d. R. Matthias Standfuß (31), Bundesamt für Wehrverwaltung Bonn, Oberfeldwebel d. R. Michael Diebel (28), Bundeswehr­dienstleistungs­zentrum Materialdepot Darmstadt und Oberfeldwebel d. R. Michael Neumann (48), Marinearsenal Kiel getötet. Zwei Soldaten wurden schwer und drei weitere leicht verwundet.[26]
72 4. September 2007 ISAF Camp Marmal, Masar-e Scharif Suizid Oberfeldwebel Tomar Kurpanek (27).[27]
73, 74 19. Juni 2008 Althea südöstlich von Banja Luka Hubschrauberabsturz Beim Absturz eines spanischen Hubschraubers BO 105 starben Oberleutnant Tim Heinen (27), Luftlandeaufklärungs­kompanie 260, Standort Zweibrücken, und Oberfeldwebel Zoran Krakic (25), Luftlandeaufklärungs­kompanie 260. Die beiden spanischen Piloten kamen ebenfalls ums Leben.[28][29]
75 6. August 2008 ISAF Weg von Kundus nach Pol-e Chomri Selbstmordattentat Ein Attentäter auf einem Motorrad zündete seinen Sprengsatz neben der Kolonne eines Bergungstrupps. Drei Soldaten wurden verwundet, zwei davon schwer. Einer von ihnen erlag am 4. Oktober 2009 in Deutschland den Spätfolgen der Verletzungen: Stabsgefreiter Patric Sauer (24), Fallschirmjägerbataillon 263, Standort Zweibrücken.[30][31]
76 25. August 2008 ISAF Termiz (Usbekistan) unbekannt Hauptfeldwebel Christian Chemnitz wurde tot in seiner Unterkunft auf dem Lufttransportstützpunkt aufgefunden.
77 27. August 2008 ISAF Char Darreh südwestlich von Kundus IED Hauptfeldwebel Mischa Meier (29), Fallschirmjäger­bataillon 263, Standort Zweibrücken.[32][33]
78, 79 20. Oktober 2008 ISAF bei Kundus (Afghanistan) Selbstmordattentat Stabsunteroffizier Patrick Behlke (25), Fallschirmjäger­bataillon 263, Standort Zweibrücken, Stabsgefreiter Roman Schmidt (22), Fallschirmjäger­bataillon 263, und fünf Kinder wurden getötet. Zwei Soldaten und ein Kind wurden schwer verwundet.[34][32][35]
80 11. Februar 2009 ISAF Feldlager Masar-e Scharif ? Leutnant Alexander Janelt, Sanitätsregiment 32, Standort Weißenfels.[36]
81 14. März 2009 ISAF nahe dem Feldlager Faizabad Verkehrsunfall Hauptgefreiter Conrad Hötzel (21), Panzergrenadier­bataillon 371, Standort Marienberg.[36]
82 29. April 2009 ISAF bei Kundus (Afghanistan) Anschlag Bei einem Überfall mit RPG und Handfeuerwaffen auf einen Konvoi nordwestlich von Kundus wurde Hauptgefreiter Sergej Motz (21), Jägerbataillon 292, Standort Donaueschingen, getötet, vier weitere Soldaten wurden verwundet. Der Tod des Russlanddeutschen Motz wurde u. a. in Reportagen und im Dokudrama Eine mörderische Entscheidung thematisiert.[37][38]
83 bis 85 23. Juni 2009 ISAF Kundus (Afghanistan) Unfall/Feuergefecht Beim Ausweichen während eines Feuergefechts kam ein Transportpanzer Fuchs von der Fahrbahn ab und überschlug sich in ein Flussbett. Drei Besatzungsmitglieder starben: Hauptgefreiter Alexander Schleiernick (23), Fallschirmjäger­bataillon 263, Standort Zweibrücken, Hauptgefreiter Oleg Meiling (21), Panzergrenadier­bataillon 391, Standort Bad Salzungen, Hauptgefreiter Martin Brunn (23), Panzergrenadier­bataillon 391, Standort Bad Salzungen.[39][40][36]
86 29. November 2009 KFOR Pristina (Kosovo) Suizid Oberfeldwebel Florian Biel (23), Ausbilder für den Grundwehrdienst, Bataillon 912, Standort Nienburg/Weser.[41][42]
87 bis 89 2. April 2010 ISAF etwa 6 km westlich von Kundus Gefecht Während des „Karfreitagsgefechts“ mit Aufständischen im Distrikt Char Darreh kamen drei deutsche Soldaten ums Leben: Hauptfeldwebel Nils Bruns (35), Fallschirmjäger­bataillon 373, Standort Seedorf, Stabsgefreiter Robert Hartert (25), Fallschirmjäger­bataillon 373, Standort Seedorf, und Hauptgefreiter Martin Kadir Augustyniak (28), Fallschirmjäger­bataillon 373, Standort Seedorf. Acht weitere Soldaten wurden zum Teil schwer verwundet.[43][44][45][46][47][48][49][50][51]
90 bis 93 15. April 2010 ISAF bei Baghlan IED/Gefecht Eine aus afghanischen, deutschen und belgischen Soldaten bestehende Patrouille wurde im Raum Baghlan angegriffen. Ein gepanzertes Fahrzeug vom Typ Eagle IV wurde nahe einer Brücke von Aufständischen mit einer Sprengfalle[52] zerstört. Dabei kamen drei deutsche Soldaten ums Leben, fünf weitere wurden teilweise schwer verwundet: Major Jörn Radloff (38), Unteroffizierschule des Heeres, Standort Weiden, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki (32), Gebirgspionier­bataillon 8, Standort Ingolstadt, Stabsunteroffizier Josef Kronawitter (24), Gebirgspionier­bataillon 8, Standort Ingolstadt.
Eine zweite deutsche Marschkolonne wurde vier Stunden später circa acht Kilometer nördlich des Regionalen Wiederaufbauteams (Provincial Reconstruction Team) Pol-e Chomri durch Hand- und Panzerabwehrwaffen sowie vermutlich Mörser beschossen. Dabei wurde das Fahrzeug des beweglichen Arzttrupps getroffen. Die Granate detonierte im hinteren Teil des geschützten Sanitätsfahrzeugs vom Typ Yak und tötete Oberstabsarzt Dr. Thomas Broer (33), Bundeswehrkrankenhaus Ulm.[53][54][52][55]
94 7. Oktober 2010 ISAF Aka Chel bei Pol-e Chomri Selbstmordattentat Eine deutsche Patrouille des Ausbildungs- und Schutzbataillons (ASB) aus Kundus wurde nahe Pol-e Chomri durch einen als Bauer verkleideten Selbstmordattentäter und danach von weiteren Aufständischen angegriffen. Dabei kam Oberfeldwebel Florian Pauli (26), Fallschirmjäger­bataillon 313, Standort Seedorf, durch die Explosion ums Leben und drei weitere Soldaten wurden verwundet. Durch Wucht der Detonation wurden zudem zwei Fahrzeuge vom Typ Dingo erheblich beschädigt.[56][57]
95 17. Dezember 2010 ISAF Außenposten bei Pol-e Chomri Schusswaffenunfall Hauptgefreiter Oliver Oertelt (21), Gebirgsjäger­bataillon 232, Standort Bischofswiesen/Strub, starb an einem Kopfschuss aus nächster Nähe durch die Dienstpistole (Typ P8) eines Kameraden. Der Untersuchungsbericht der Feldjäger stellte am 27. Dezember 2010 ein massives Fehlverhalten des Hauptgefreiten Patrick S. durch „die Nichteinhaltung von Sicherheits­bestimmungen und Unachtsamkeit“ fest.[58][59][60]
96 bis 98 18. Februar 2011 ISAF Außenposten bei Pol-e Chomri Attentat Gegen 8.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit (12.00 Uhr Ortszeit) eröffnet Mohammed Afzal (26), Soldat der Afghanischen Nationalarmee innerhalb des Außenpostens „OP North“ in der Provinz Baghlan mit einer AK-47 das Feuer auf mehrere deutsche Soldaten. Hauptfeldwebel Georg Missulia (30), Panzergrenadier­bataillon 112, Standort Regen, wurde getötet, acht Soldaten wurden verwundet, davon vier schwer. Bei dem Feuergefecht wurde auch der Attentäter getötet. Von den Schwerverletzten starben wenig später zwei weitere Soldaten an den Folgen der Verletzungen: Stabsgefreiter Konstantin Menz (22) und Hauptgefreiter Georg Kurat (21), Panzergrenadier­bataillon 112, Standort Regen.[61][62][63]
99 25. Mai 2011 ISAF 15 km nordwestlich von Kundus Sprengstoffanschlag Um 7.34 Uhr MESZ (10.04 Uhr Ortszeit) wurde eine deutsche Patrouille im Distrikt Chahar Darreh mit vermutlich zwei Sprengfallen angegriffen. Dabei wurde ein deutscher Soldat getötet: Hauptmann Markus Matthes (33), Division Spezielle Operationen, Standort Stadtallendorf. Ein weiterer deutscher Soldat wurde leicht, ein afghanischer Sprachmittler mittelschwer verletzt. Der mit Matthes befreundete Weltmeister im Diskuswerfen, Robert Harting, widmete ihm seine in Südkorea am 30. August 2011 erkämpfte Goldmedaille.[64][65][66][67][68]
100, 101 28. Mai 2011 ISAF Taloqan Sprengstoffanschlag Bei einem Sprengstoffanschlag auf ein Sicherheitstreffen im Gouverneurssitz der Provinz Tachar wurden sieben Menschen getötet und neun verletzt. An dem Treffen nahmen Vertreter von Bundeswehr, afghanischer Armee und Polizei sowie der Gouverneur teil. Bei den getöteten Soldaten handelt es sich um Major Thomas Tholi (43) aus dem Führungsunterstützungs­bataillon 282, Standort Kastellaun, und Hauptfeldwebel Tobias Lagenstein (31), Feldjägerdienstkommando Bremen. Sechs weitere deutsche Soldaten wurden verwundet. Einer davon war der deutsche ISAF-Kommandeur in Nordafghanistan, Generalmajor Markus Kneip.[69][70][71][72][73][74]
102 2. Juni 2011 ISAF Provinz Baghlan (Afghanistan) Sprengstoffanschlag Ein Schützenpanzer (SPz) vom Typ Marder 1A5 wurde um 7.24 Uhr MESZ (9.54 Uhr Ortszeit) durch eine 200-kg-Sprengfalle zerstört. Dabei wurde Oberstabsgefreiter Alexej Kobelew (23, Panzergrenadier­bataillon 212) aus der 2. Kompanie des Ausbildungsschutzbataillons Mazar-E-Sharif getötet und fünf weitere Soldaten zum Teil schwer verwundet.[75][74][76][77]
103 30. März 2012 KFOR Kosovo Suizid Hauptgefreiter Nico Bernd Bergande (21)[78][79]
104 4. Mai 2013 ISAF nördlich von Baglan (OP-North) Feuergefecht Eine afghanische Operation mit dem Codenamen „Maiwand“ im Raum nördlich OP-North wurde von deutschen Spezialkräften (KSK) begleitet. Bei der Erkundung nach dem Einsatz wurden die afghanischen und ISAF-Kräfte von Aufständischen beschossen. Ein deutscher Soldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK) wurde getötet, ein weiterer verwundet.[80] Bei dem Gefallenen handelt es sich um den 32-jährigen Hauptfeldwebel Daniel Wirth[81] Er ist der erste Angehörige des KSK, der in Afghanistan ums Leben kam.[82][80] Afghanische Polizisten, die gemeinsam mit deutschen Soldaten des KSK unter Beschuss gerieten, ließen die KSK-Soldaten zweimal im Stich.[83][84]
105 6. Juni 2013 ISAF Camp Marmal, Masar-i Scharif Suizid Am frühen Morgen des 6. Juni wurde der 24-jährige Stabsgefreiter Oliver Preß des Panzergrenadierbataillon 122 schwer verletzt im Feldlager Masar-i Scharif aufgefunden. Nach dem Transport in das Einsatzlazarett Masar-i Scharif wurde sein Tod festgestellt. In den Ermittlungen wurde von einer Selbsttötung ausgegangen. Die Dienstpistole, mit der die tödliche Kopfverletzung verursacht wurde, konnte allerdings zunächst nicht aufgefunden werden. (Stand: 12. Juni 2013)[85][86]
106 4. Juli 2014 KFOR Kosovo unbekannt Andreas Kreuzburg (Rang und Alter unbekannt)[87][88]
107 September 2015 Ausbildungsunterstützung der Bundeswehr im Irak Erbil natürliche Ursache Der Kontingentführer Oberst Stephan Spöttel (56), Kommando Heer, Strausberg wurde am 23. September 2015 tot in seinem Hotelzimmer in Erbil aufgefunden.[89]
108 September 2015 Resolute Support Camp Marmal in Masar-i Scharif mutmaßlich natürliche Todesursache Ein 49-jähriger Stabsfeldwebel wurde tot auf seiner Stube im Camp Marmal aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen geht die Bundeswehr von einer natürlichen Todesursache aus.[90]
109, 110 26. Juli 2017 MINUSMA 70 Kilometer nordöstlich von Gao, Mali Hubschrauberabsturz Am 26. Juli 2017 stürzte ein Kampfhubschrauber Tiger der Bundeswehr bei Tabankort (Kreis Bourem, Region Gao) im Norden Malis ab. Die beiden Besatzungsmitglieder Major Jan Färber (33) und Stabshauptmann Thomas Müller (47), beide Kampfhubschrauberregiment 36, Standort Fritzlar, kamen dabei ums Leben. Laut dem endgültigen Untersuchungsbericht vom 11. Dezember 2018 war ein Wartungsfehler die Ursache für den Absturz. Bei einer Reparatur durch Airbus-Mechaniker am Heeresfliegerstandort Fritzlar sei die Flugsteuerung falsch justiert worden, sodass der Absturz unvermeidlich war.[91][92][93][94] Siehe auch: Eurocopter Tiger#Zwischenfälle.
111 6. Oktober 2018 Enhanced Forward Presence (eFP Lithuania) Truppenübungsplatz Pabrade (Litauen) Unfall Während einer Übung der multinationalen Battlegroup eFP in Pabrade (Litauen) war ein Bergepanzer Büffel beim Manövrieren im Wald mit einem Baum kollidiert. Dabei wurde der Kraftfahrer des Panzers, Oberstabsgefreiter Adrian Rohn (34) von herabfallendem Astwerk so schwer am Kopf getroffen, dass er trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen kurz danach an seinen Verletzungen verstarb.[95][96][97] Zu seinen Ehren wurde im darauf folgenden Jahr das deutsche Truppenlager in Camp Adrian Rohn umbenannt.[98]
112 1. Juli 2019 KFOR Camp Film City, Pristina, Kosovo mutmaßlich natürliche Todesursache Ein Soldat des 53. Deutschen Einsatzkontingents KFOR wurde am Morgen des 1. Juli 2019 in seiner Einsatzunterkunft in Pristina, Kosovo, leblos aufgefunden. Der hinzugerufene Truppenarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Nach ersten Erkenntnissen geht die Bundeswehr von einer natürlichen Todesursache aus.[99]
113 3. Oktober 2019 Resolute Support Camp Marmal, Masar-i Scharif Vermutliche Selbsttötung Ein Soldat wurde um ca. 6:30 Uhr Deutscher Zeit in seinem Unterkunftscontainer leblos aufgefunden. Er wurde ins Einsatzlazarett in Masar-i-Scharif gebracht, wo nur noch sein Tod festgestellt werden konnte.[100]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Todesfälle bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Andreas Müller: Todesfälle im Auslandseinsatz. bundeswehr.de, 24. Juli 2019, abgerufen am 13. August 2019.
  2. Miriam Hollstein: Preis des Einsatzes, Welt Online, 17. Oktober 2007
  3. Tod während einer Übung. In: Berliner Zeitung, 22. Dezember 1995
  4. a b c d e f g h i j k l m n Eurofor Sfor (Memento vom 28. Februar 2010 im Internet Archive), SFOR, EUFOR Verluste bei rk-kastellaun.de, gesichtet am 27. April 2010
  5. Firm, fair, friendly. In: Die Zeit, Nr. 32/1997
  6. Kondolenzbuch Gerhard Reis. Bw-K e.V.i.G, abgerufen am 3. Juli 2019.
  7. Im Ehrenmal der Bundeswehr namentlich genannte verstorbene Bundeswehrangehörige (PDF). Bundeswehr.de, abgerufen am 3. Juli 2019.
  8. Der Keiler, Truppenzeitschrift, Ausgabe 104, 18. Januar 1999. Kameradengedenken (Memento des Originals vom 19. Juni 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kameradengedenken.de.de
  9. Udo Ludwig: Übles Spiel. In: Der Spiegel. Nr. 25, 2002 (online).
  10. Kondolenzbuch Denis Winter. Bw-K e.V.i.G, abgerufen am 3. Juli 2019.
  11. Im Ehrenmal der Bundeswehr namentlich genannte verstorbene Bundeswehrangehörige (PDF). Bundeswehr.de, abgerufen am 3. Juli 2019.
  12. a b c d e f g h i j k l m n o p q r KFOR Verluste (Memento vom 2. April 2010 im Internet Archive), Reservistenkameradschaft Kastellaun.de, abgerufen am 27. April 2010
  13. Feldzeitung Maz and More, Ausgabe 25. April 2000
  14. Zwei Deutsche in Georgien entführt, Berliner Morgenpost, 6. Juni 2003
  15. a b c Die Gefallenen – eine traurige Liste, FR-online.de, gesichtet am 27. April 2010
  16. Truppenzeitschrift „Der Keiler“ Ausgabe 304, vom 18. November 2002 und jenny-boeken-stiftung.de (Memento des Originals vom 26. August 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jenny-boeken-stiftung.de
  17. Die tragische Geschichte des Unglückspiloten Friedrich Deininger, Spiegel Online, 23. Dezember 2002
  18. a b c d isaf (Memento vom 28. Februar 2010 im Internet Archive), ISAF Verluste bei rk-kastellaun.de, abgerufen am 27. April 2010
  19. Hauke Goos: Das Leben nach dem Tod. In: Der Spiegel. Nr. 25, 2008 (online).
  20. http://www.das-parlament.de/2013/21_23/Thema/44917945/323556
  21. http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-89209222.html
  22. Sebastian Gehrmann: Tod in Afghanistan. Der Absturz@1@2Vorlage:Toter Link/www.fr-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., FR-online, 16. Oktober 2008
  23. Peter Müller: Deutschlands vergessene Soldaten, Welt Online, 17. Dezember 2006
  24. Foto des deutschen Ehrenmals in Sarajevo
  25. Eintrag im Kondolenzbuch für Norbert Schwalm. (Nicht mehr online verfügbar.) Jenny-Böken-Stiftung, archiviert vom Original am 20. Juni 2015; abgerufen am 19. Juni 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jenny-boeken-stiftung.de
  26. Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, anlässlich der Trauerfeier für die am 19. Mai 2007 in Kundus getöteten Soldaten der Bundeswehr am 23. Mai 2007 in Köln-Wahn (Memento vom 29. Juli 2007 im Internet Archive), Bundesministerium der Verteidigung, 23. Mai 2007
  27. Camp Marmul: German shot himself in the head, skull was broken from self inflicted wound, Wikileaks
  28. Zwei deutsche Soldaten sterben bei Hubschrauberabsturz, Spiegel Online, 19. Juni 2008
  29. Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, anlässlich der Trauerfeier für die am 19. Juni 2008 in Bosnien-Herzegowina ums Leben gekommenen Soldaten der Bundeswehr. Bundesministerium der Verteidigung, 24. Juni 2008, abgerufen am 19. Juni 2015.
  30. Deutscher Soldat stirbt an Spätfolgen eines Attentats, Spiegel Online, 5. Oktober 2009
  31. Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung, anlässlich der Trauerfeier in Fulda. Bundesministerium der Verteidigung, 12. Oktober 2009, abgerufen am 19. Juni 2015.
  32. a b Helmut Michelis: Minister würdigt gefallene Soldaten, RP Online. 25. Oktober 2008. Archiviert vom Original am 26. Oktober 2008. 
  33. Horst Bacia: „Gestorben für eine friedlichere Zukunft in Afghanistan“, FAZ.net, 1. September 2008
  34. Anja Günther: „Ich verneige mich in Dankbarkeit und Anerkennung vor den Toten, die für unser Land im Einsatz für den Frieden gefallen sind“, NDR Info, 3. Dezember 2008 (Memento vom 7. Dezember 2008 im Internet Archive)
  35. Im Einsatz für den Frieden gefallen, Bundesministerium der Verteidigung, 24. Oktober 2008
  36. a b c Rede des Ministers zu Guttenberg anlässlich der Kranzniederlegung zum Volkstrauertag. Bundesministerium der Verteidigung, 13. November 2009, abgerufen am 19. Juni 2015.
  37. Das ist Krieg, Sergej, Krieg! taz.de, abgerufen am 21. Juni 2015.
  38. Die erste Gefechtsmedaille für einen Gefallenen. Augen geradeaus!, abgerufen am 21. Juni 2015.
  39. Afghanistan: Feuergefecht nahe Kunduz (2. Aktualisierung). bundeswehr.de, 23. Juni 2009, abgerufen am 19. Juni 2015.
  40. Rede des Bundesministers der Verteidigung anlässlich der Trauerfeier in der Evangelischen Stadtkirche Bad Salzungen. Bundesministerium der Verteidigung, 2. Juli 2009, abgerufen am 19. Juni 2015.
  41. www.nato.int KFOR: Mourning the death of a fellow soldier, KFOR, abgerufen am 8. September 2012
  42. FlorianBiel.de, abgerufen am 25. April 2010
  43. Bundeswehrsoldaten bei Gefecht getötet, Handelsblatt.de, 2. April 2010
  44. Drei deutsche Soldaten bei Kunduz getötet (Memento vom 5. April 2010 im Internet Archive) bei FTD.de, 2. April 2010
  45. Drei Bundeswehrsoldaten bei Gefechten getötet bei Tagesschau.de, 2. April 2010
  46. Drei Bundeswehrsoldaten in Afghanistan getötet, Zeit.de, 2. April 2010
  47. Taliban töten drei deutsche Soldaten, Welt.de, 2. April 2010
  48. Bundeswehrtrupp gerät in Hinterhalt – drei Soldaten getötet bei Stern.de, 2. April 2010
  49. Bundeswehr gerät bei Kunduz unter heftigen Beschuss, Spiegel.de, 2. April 2010
  50. Taliban töten drei deutsche Soldaten, Focus.de, 2. April 2010
  51. Camp Kunduz nimmt Abschied von den Toten. Namen der Toten, Spiegel.de, 4. April 2010
  52. a b Weitere Details zu den Gefechten bei Baghlan
  53. Bundeswehrmission am Hindukusch: Vier deutsche Soldaten in Afghanistan getötet, Spiegel Online, 15. April 2010
  54. Zusammenfassung: Nach den Gefechten bei Baghlan, bundeswehr.de
  55. Trauerzeremonie in Mazar-i-Scharif: „Wir werden weiter kämpfen“, FAZ, 18. April 2010
  56. Nordafghanistan: Selbstmordanschlag in der Provinz Baghlan, bundeswehr.de, 8. Oktober 2010
  57. Letzte Ehre für getöteten Bundeswehr-Soldaten, Spiegel Online, 15. Oktober 2010
  58. Afghanistan: Bundeswehrsoldat stirbt nach Schussverletzung, welt.de, 18. Dezember 2010
  59. Feldjägerbericht belegt massives Fehlverhalten des Unglücksschützen, Spiegel.de, abgerufen am 23. Januar 2011
  60. Soldat getötet – Staatsanwalt ermittelt; Alter- und Zugehörigkeitsnennung, Wochenblatt.de, abgerufen am 24. Januar 2011
  61. Afghanistan: Dritter Gefallener – Tragischer Vorfall am OP North (dritte Aktualisierung), bundeswehr.de, 18. Februar 2011
  62. Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Spiegel Online, abgerufen am 8. September 2012.
  63. Rede von Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg zum Wehrbeauftragten-Bericht mit Namensnennung der Gefallenen vom 18. Februar 2011, cducsu.de, abgerufen am 25. Februar 2011
  64. Jens Hungermann: Die klaren Worte von Weltmeister Robert Harting, Die Welt vom 30. August 2011, abgerufen am 5. Oktober 2015
  65. Würdevolle Trauerfeier für unseren gefallenen Kameraden im Feldlager Kunduz, bundeswehr.de, 28. Mai 2011
  66. Bundeswehrsoldat in Afghanistan getötet, focus.de, 25. Mai 2011
  67. Afghanistan: IED-Anschlag auf deutsche Patrouille nordwestlich Kundus (Aktualisierung), bundeswehr.de, 25. Mai 2011
  68. Größte Soldaten-Trauerfeier aller Zeiten, bild.de, 3. Juni 2011
  69. Drei Bundeswehrsoldaten getötet, General verletzt, welt.de, 28. Mai 2011
  70. Anschlag in Afghanistan – Mehrere Deutsche unter den Opfern, n24.de, 28. Mai 2011
  71. Zwei deutsche Soldaten bei Bombenanschlag getötet, spiegel.de, 28. Mai 2011
  72. Zentrale Trauerfeier für Gefallene am Freitag. 31. Mai 2011. Archiviert vom Original am 9. September 2012.
  73. Afghanistan: Sprengstoffanschlag in Talokan (5. Aktualisierung), Bundeswehr.de, 30. Mai 2011
  74. a b Liste gefallener Bundeswehrsoldaten. rkkastellaun.de, abgerufen am 19. Juni 2015.
  75. Sprengstoffanschlag auf deutsche ISAF-Kräfte in der Provinz Baghlan (3. Aktualisierung), Bundeswehr.de, 2. Juni 2011
  76. Detmold: Trauer um einen jungen Soldaten bei bundeswehr.de, 10. Juni 2011
  77. Fotos des durch Sprengfalle zerstörten Panzers nicht mehr online: Abb. 1@1@2Vorlage:Toter Link/bilder.bild.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Abb. 2@1@2Vorlage:Toter Link/bilder.bild.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. – Im Artikel heißt es: „Wie irreführend diese Aussagen [zur vermeintlichen Schwäche der Taliban] sind, belegen nun geheime Dokumente der Bundeswehr, die BILD einsehen konnte – und Fotos des zerstörten 37-Tonnen-Panzers, die Bild exklusiv zeigt.“
    Kopien der Fotos: Zerstörter Marder: Nahaufnahme, Gesamtbild, Sprengtrichter (Memento vom 5. Mai 2013 im Webarchiv archive.today)
  78. Kondolenzbuch Nico Bergande. Bw-K e.V.i.G, abgerufen am 3. Juli 2019.
  79. Tiergarten (Ehrenmal der Bundeswehr – Buch des Gedenkens, 2011-2013) Bezirk Mitte, Berlin. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, Redaktion Thilo C. Agthe, abgerufen am 3. Juli 2019.
  80. a b Eliteeinheit der Bundeswehr: Erstmals KSK-Soldat in Afghanistan getötet. Spiegel Online, abgerufen am 5. Mai 2013.
  81. Tod eines KSK-Soldaten: Bundeswehr fürchtet Verrat durch afghanische Partner Spiegel Online, abgerufen am 28. Mai 2013
  82. Tod in Afghanistan: Leiser Abschied für gefallenen KSK-Soldaten, spiegel.de, abgerufen am 7. Mai 2013
  83. Zweimal im Stich gelassen, sueddeutsche.de; Afghanische Polizisten flohen aus Gefecht, faz.net
  84. Afghanistan: Deutscher Soldat gefallen, bundeswehr.de, 5. Mai 2013
  85. Feldlager Masar-i-Scharif: Bundeswehr rätselt über Tod eines Soldaten, Spiegel Online, abgerufen am 17. Juni 2013
  86. Afghanistan: Tod eines deutschen Soldaten im Feldlager Masar-i Scharif, bundeswehr.de, abgerufen am 6. Juni 2013
  87. Kondolenzbuch Andreas Kreuzburg. Bw-K e.V.i.G, abgerufen am 3. Juli 2019.
  88. Im Ehrenmal der Bundeswehr namentlich genannte verstorbene Bundeswehrangehörige (PDF). Bundeswehr.de, abgerufen am 3. Juli 2019.
  89. Nordirak: Deutscher Kontingentführer tot aufgefunden, bundeswehr.de, abgerufen am 23. September 2015
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  91. Untersuchung der Bundeswehr: Wartungsfehler führte zu "Tiger"-Absturz - Tagesschau.de Tagesschau.de, abgerufen am 4. März 2019
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  93. Ehrenvolle Aufnahme in Köln. Abgerufen am 30. Juli 2017.
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  97. German soldier farewelled on his final journey. In: http://kariuomene.kam.lt. MOD Lithuania, 11. Oktober 2018, abgerufen am 1. Juli 2019 (englisch).
  98. Iron Wolf: Höhepunkt jeder EFP-Rotation. In: https://www.bundeswehr.de. PIZ Einsatzführungskommando, 1. Juli 2019, abgerufen am 1. Juli 2019.
  99. KFOR: Deutscher Soldat in Pristina verstorben. In: https://www.bundeswehr.de. Presse- und Informationsstab im BMVg, 1. Juli 2019, abgerufen am 1. Juli 2019.
  100. Christian Dewitz: Tod eines deutschen Soldaten im Camp Marmal. In: http://www.bundeswehr-journal.de. mediakompakt/christian dewitz, 3. Oktober 2019, abgerufen am 29. Oktober 2019.