Toilettenpapier

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Das Toilettenpapier, auch Klopapier, WC-Papier, ist ein zur einmaligen Verwendung gedachtes Tissue-Papier zur Reinigung der Ausscheidungsorgane nach dem Stuhlgang oder nach dem Harnlassen. Bei Verwendung eines Bidets oder eines Washlets kann Toilettenpapier zur Trocknung eingesetzt werden. Toilettenpapier zerfällt in der Kanalisation, in vielen Ländern ist es aber nicht üblich, das Papier in die Toilette zu werfen.

Recyclingtoilettenpapier
Toilettenpapier und Toilettenpapierhalter
Toilettenpapier mit Geld-Aufdruck
Krepp-Sekundärrohstoff Toilettenpapier

Formen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das zumeist auf Papphülsen („Klorolle“, „Toilettenpapierrolle“ oder „Klopapierrolle“ genannt) aufgewickelte Toilettenpapier kann aus bis zu fünf Papierlagen bestehen. Es ist ca. 10 cm breit. Zum leichteren Abreißen der benötigten Papiermenge sind Perforationen auf Kleinrollen üblich.[1] Gefärbtes oder mit Bildern oder Texten bedrucktes Toilettenpapier findet oft als Scherzartikel oder Werbeartikel Verwendung (siehe Abbildung). Es gibt feuchtes Papier sowie antibakterielles oder parfümiertes Papier. Feuchttücher können in der Abwasserentsorgung problematisch sein, weil sich das Papier oft nicht schnell genug auflöst;[2] zudem gibt es Gesundheitsbedenken. Die Unternehmen haben deshalb für gewöhnliches Toilettenpapier durch kationische, wasserlösliche Polymere eine temporäre Nassreißfestigkeit entwickelt, um die Interessen der Toilettenbenutzer und der Kläranlagen in Einklang zu bringen.[1]

Herstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holz für die Zellstoffherstellung wird vor allem aus Kiefern, Fichten, Birken und zu geringen Teilen aus Eukalyptus-Bäumen gewonnen. Da Lignin und andere Pflanzenstoffe nicht vollständig durch den Kochprozess bei der Zelluloseherstellung entfernt werden können, bleibt der Zellstoff dunkel gefärbt. Für Hygieneprodukte werden die Zellulosefasern weiter aufbereitet und die noch verbliebenen Ligninreste, ähnlich dem Prozess für Papier, in einem Bleichprozess entfernt. Das hat den Vorteil, dass der Zellstoff nicht nur entfärbt, sondern auch saugfähiger und weicher wird, denn Lignin ist wasserabweisend.

Weltweite Zellstoffproduktion von 1990 bis 2005 nach Bleichmethode: Chlor (grün, unten), Elementar-Chlor-Frei (blau, mitte), mit Chlordioxid oder Chlorit und Total-Chlor-Frei (grau, oben) mit Ozon oder Wasserstoffperoxid gebleicht.

Bei dem früher zum Bleichen verwendeten elementaren Chlor bildeten sich chlorierte Abfallprodukte, die negative Einwirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Unter diesen Abfallstoffen besonders problematisch sind die hochtoxischen Dioxine.[3] Als Oxidationsmittel dienen heute stattdessen Chlordioxid, Wasserstoffperoxid oder Ozon. Abhängig vom Oxidationsmittel unterscheidet man zwischen ECF-gebleichten (Elementar-Chlor-Frei), z. B. Bleiche mit Hypochlorit oder Chlordioxid, in denen immer noch chlorhaltige Substanzen für die bleichende Wirkung verantwortlich sind, und TCF-gebleichten (Total-Chlor-Frei) Zellstoff, z. B. mit Sauerstoff, Wasserstoffperoxid oder Ozon.

Durch Aufbringen des Zellulosebreis auf eine bienenwabenartige Siebstruktur werden die Fasern in eine bestimmte Anordnung gebracht und erhalten so ein dreidimensionales Profil.[1] Tissue wird in zwei oder mehreren Lagen verarbeitet. Bei Toilettenpapier wird die Oberfläche mit einer Prägung versehen und bedruckt. Durch die Prägung wird bei mehrlagigen Toilettenpapieren die Haftung der Einzellagen untereinander sowie die Festigkeit des Blattes erreicht, ein Effekt, der sich durch punktuelles Verkleben noch steigern lässt. Eine Kombination aus weichen Zellstofffasern mit besonders dicken und sicheren Lagen aus dichtem Faserverbund kennzeichnet mehrlagige Papiere. Die oft gewünschte Weichheit wird durch die Strukturierung der Oberfläche erzielt.

Durch das gestiegene Umweltbewusstsein der Konsumenten wie auch Hersteller wird bei der Zellstoff- und Tissueproduktion zunehmend auf einen sparsamen Wasserverbrauch sowie umweltverträgliche Verfahren bei der Abwässerbeseitigung geachtet. Die bei der Produktion anfallenden Holzreststoffe und Laugenüberstände werden zur Deckung des Energiebedarfs verwendet. Zudem gibt es Varianten, die teilweise oder vollständig aus Altpapier hergestellt werden. Gemäß 2016 veröffentlichten Zahlen macht der Anteil verkauften Recycling-Toilettenpapiers in Deutschland aber nur 24 Prozent aus, was vor allem an den Privatverbrauchern liegt, während er bei Großunternehmen und Kommunen schätzungsweise 80 Prozent beträgt. Beim Hygienepapier ging der Anteil an Recyclingpapier im Einzelhandel von 72 Prozent 2001 auf auf 51 Prozent 2012 zurück.[4]

Die Hygienepapierherstellung ist extrem kapitalintensiv und dem generellen Preisdruck im Einzelhandel ausgesetzt. Wegen des relativ geringen Warenwerts und der Frachtkosten rentieren sich Lieferwege von über 500 Kilometern laut einem Bericht der FAZ von 2014 nicht.[5] Es handelt sich um ein schnelldrehendes Konsumgut, für das Verbraucher üblicherweise wenig Interesse aufbringen.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Funde[7] im ältesten Salzbergwerk der Welt, dem sogenannten Salzberg bei Hallstatt, lassen vermuten, dass Pestwurzen-Blätter in der Bronzezeit auch als Toilettenpapier verwendet wurden. Heute noch gibt es in Bayern die volkstümliche Bezeichnung Arschwurzen für diese Pflanze.

Vor Verwendung von Toilettenpapier wurden Lumpen (Textilien) oder Schwämme verwendet, manchmal sogar lebendes Federvieh, überwiegend aber keine Hilfsmittel.[8] Die linke Hand war in vielen Kulturen, insbesondere Asiens, der Körperreinigung vorbehalten, die rechte dem Händedruck und zum Essen, was eine soziale Benachteiligung Einhändiger (Strafamputation) nach sich zog.

Die erste Erwähnung von Toilettenpapier findet sich für das China des 6. Jahrhunderts. Der Gelehrte Yan Zhitui (531–591) schrieb im Jahr 589:

“Paper on which there are quotations or commentaries from Five Classics or the names of sages, I dare not use for toilet purposes.”

„Ich würde es nie wagen, Papier mit Zitaten oder Kommentaren aus den Fünf Klassikern oder Namen von Weisen darauf für die Toilette zu verwenden.“[9]

Später im Jahr 851 schrieb ein Reisender:

“They (the Chinese) are not careful about cleanliness, and they do not wash themselves with water when they have done their necessities; but they only wipe themselves with paper.”

„Sie (die Chinesen) sind nicht sehr sorgfältig mit Sauberkeit, und sie waschen sich nicht mit Wasser, wenn sie ihr Geschäft erledigt haben, sondern wischen sich nur mit Papier ab.“[9]

Für das frühe 14. Jahrhundert findet sich in Aufzeichnungen für den Raum der heutigen Provinz Zhejiang eine jährliche Produktion von 10 Millionen Packungen mit je 1000 bis 10.000 Blatt Toilettenpapier. Der kaiserliche Hof in Nanjing verbrauchte 1393 etwa 720.000 Blatt mit einer Größe von 2 × 3 Fuß. Kaiser Hongwu und seine Familie verbrauchten in diesem Jahr 15.000 Blatt einer besonders weichen und parfümierten Toilettenpapiersorte.[9]

Das erste moderne, kommerziell erhältliche Papier, das in einer Fabrik speziell als Toilettenpapier hergestellt wurde, wurde von Joseph Gayetty 1857 in den USA produziert. Es bestand aus einzelnen Blättern in einer Schachtel und war mit Aloe-Extrakten getränkt.

Das perforierte Toilettenpapier auf Rollen, wie wir es heute kennen, stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. 1880 entstand die British Perforated Paper Company. 1890 stellte die Scott Paper Company Toilettenpapier auf Rollen her.

In Deutschland gründete Hans Klenk 1928 in Ludwigsburg die erste Toilettenpapierfabrik Hakle. Damals bestand eine Rolle aus 1000 Blatt rauen Krepppapiers. 1958 verbreitete sich im Westen Deutschlands – aus Amerika kommend – das weichere Tissue-Papier, das auf der Haut angenehmer ist.[10] Hakle führte auch das zweilagige (1972) und das dreilagige (1984) sowie das feuchte (1977) Toilettenpapier in Deutschland ein.[1] In der DDR blieb Krepppapier die einzig verfügbare Sorte. Dabei kam es hin und wieder zu Versorgungsengpässen, die „Gegenstand unendlicher Geschichten“ und Thema der Berichterstattung in westdeutscher Presse wurden.[11] Generationenübergreifend charakterisierten DDR-Bürger das verfügbare Toilettenpapier – das auch Gegenstand des politischen Witzes war – im Rückblick als „hart“, „rauh“ und „viel zu dünn“.[12] Nach Westbesuchen gehörte das dortige weichere Papier für viele zu den kleinen Annehmlichkeiten, die „schmerzlich vermisst“ wurden.[13]

In Japan kam es 1973 während der Ölkrise zu der „Toilettenpapier-Panik“. Das Gerücht einer zu erwartenden Verknappung von Toilettenpapier aufgrund einer Beschränkung der Ölimporte führte zu Hamsterkäufen. Damit kam es zu einer Verknappung, die wiederum die Gerüchte zu bestätigen schien. Eine ähnliche Entwicklung gab es damals auch auf Hawaii.

In Europa wurden in Mangelzeiten (den 1920er Jahren nach dem Ersten Weltkrieg, den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs und den ersten Nachkriegsjahren) auch Zeitungen in kleine Blätter zerschnitten, an einer Ecke gelocht und mit einem Bindfaden an einem Nagel aufgehängt oder auf einen Haken gespießt. In armen Gegenden etwa Südamerikas existiert diese Praxis noch heute. Als Alternative gab es nach oben offene Holzkästchen, die an der Wand angebracht wurden und mit dem passend geschnittenen Zeitungspapier gefüllt wurden. In den 2010er Jahren wurde die Knappheit an Toilettenpapier in Venezuela im Zuge der dortigen Versorgungskrise an Konsumgütern (siehe Proteste in Venezuela 2014–2017) weltweit thematisiert und auf die herrschende Mangelwirtschaft zurückgeführt.[14]

2005 berichtete Die Zeit, in der westlich geprägten chinesischen Stadt Shanghai würden jährlich 140.000 Tonnen Toilettenpapier verbraucht, während es im restlichen China weitgehend ungebräuchlich sei. Für den Fall, dass sich der Trend zur Nutzung des Toilettenpapiers ins restliche China mit seiner Milliardenbevölkerung verbreiten sollte, haben sich chinesische Materialforscher mit Ersatzrohstoffen wie Stroh und Zuckerrohr beschäftigt.[1]

Verbreitung in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland werden laut einer Schätzung von 2017 im Jahr 2,5 Milliarden Rollen Toilettenpapier verbraucht,[15] während ein Bericht von 2016 fast drei Milliarden Rollen nennt, was 18 Kilogramm je Bundesbürger im Jahr entspricht. Innerhalb eines Jahrzehnts sei der Bedarf von 1 auf 1,5 Millionen Tonnen Toilettenpapier in Deutschland gestiegen.[4] In Deutschland gibt es über 80 Sorten (Stand 2005).[1]

Alltagskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europaweit gibt es kulturelle Unterschiede in der Auswahl des Toilettenpapiers. Die Zeit berichtete 2005, lange sei es deutschen Konsumenten hauptsächlich um möglichst viele Lagen gegangen; inzwischen werde von den Unternehmen und ihren Forschungsabteilungen weniger auf deren Zahl als auf die Eigenschaften Reißfestigkeit und Weichheit fokussiert; Letztere genüge den deutschen Verbrauchern noch nicht.[1] Laut dem Vorstandsvorsitzenden des Herstellers Wepa, Martin Krengel, werde in Südeuropa auf mehrlagiges, weiches Papier weniger Wert gelegt; in Italien sei buntes Papier beliebt.[5] Laut einer Studie von 2012 wünschen drei Prozent der befragten deutschen Verbraucher „zusätzlichen Unterhaltungswert“.[16]

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwendung von Toilettenpapier wurde durch eine repräsentative Umfrage in Deutschland 2012 untersucht. Demnach falten 66,8 Prozent der Deutschen das Papier vor Gebrauch, während es je 7,4 Prozent knüllen und um die Hand wickeln und 4,7 Prozent in Einzelblättern aufeinandergelegt stückeln, Letzteres überdurchschnittlich häufig bei älteren Personen (9 Prozent). 7,7 Prozent entscheiden spontan, 4,8 Prozent ist dies gleichgültig, dabei doppelt so viele Frauen wie Männer. Das Handwickeln ist bei Frauen mit einem Anteil von 10 Prozent überdurchschnittlich häufig, insbesondere bei jüngeren, während mehr Männer als Frauen falten und knüllen.[16] Laut dem Wepa-Vorstandsvorsitzenden Martin Krengel könne man verallgemeinern, dass tendenziell in Deutschland gefaltet, in Südeuropa geknüllt werde.[5] 2005 gab die Marktforschung von Procter & Gamble sogar an, dass 90 Prozent der Deutschen falten würden und gerade für sie die Reißfestigkeit des Papiers wichtig sei. Dagegen würde ein Drittel der Engländer und auch ein Großteil der Franzosen knüllen, genauso wie fast alle Einwohner der Vereinigten Staaten – weshalb das Papier – für den deutschen Markt ungeeignet – in den USA kaum Struktur aufweise.[1] Eine zu Beginn der 1990er-Jahre in den USA durchgeführte Umfrage mit 1200 Teilnehmern ergab, dass durchschnittlich 90 Einzelblätter pro Tag verwendet werden, was 75 WC-Rollen pro Person und Jahr ergibt.[17]

Rollen-Orientierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Papierende vor der Rolle
Papierende hinter der Rolle

Es gibt zwei Möglichkeiten, Toilettenpapier in den üblichen Haltern mit einer horizontalen Achse parallel zur Wand aufzuhängen: Das Papierende kann entweder vor oder hinter der Rolle liegen. Verschiedene Umfragen in den USA haben gezeigt, dass eine Mehrheit von 60–70 % das Toilettenpapierende vor der Rolle bevorzugt.[18][19]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (Hrsg.): Hygieneprodukte – unentbehrlich im täglichen Leben. Frankfurt 2001.
  • Shōwashi zenkiroku. Chronicle 1926–1989. Mainichi Shimbunsha, Tokyo 1989, S. 937 (zur „Toilettenpapier-Panik“).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Toilettenpapier – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Schramm: Innovation von der Rolle. In: Die Zeit, 15. Dezember 2005.
  2. Christoph Drösser: Toilettenpapier: Stimmt’s? In: Die Zeit, 15. Juni 2017.
  3. Lars Renberg, Nils G. Johansson, Christian Blom: Destruction of PCDD and PCDF in bleached pulp by chlorine dioxide treatment. In: Chemosphere, 1995, 30 (9). S. 1805–1811; doi:10.1016/0045-6535(95)00068-J.
  4. a b Birgit Bonk, Birgit Brückner: Toilettenpapier: Geht uns die Umwelt am Popo vorbei? In: WDR.de, 28. September 2016.
  5. a b c Helmut Bünder: „Die Deutschen falten, Südeuropäer knüllen.“ In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Dezember 2014 (PDF).
  6. Michael Saren: Marketing aus Konsumentensicht. Aus dem Englischen von Brigitte Hilgner. MI, Landsberg am Lech 2007, S. 207.
  7. ZDF.de, Terra-X, Sendung vom 7. September 2008: Die Lagerstätte von Hallstatt – Ältestes Salzbergwerk der Welt birgt spektakuläre Funde.
  8. Daniel Furrer: Wasserthron und Donnerbalken. Eine kleine Kulturgeschichte des stillen Örtchens. ISBN 3-89678-248-7.
  9. a b c Joseph Needham, Tsien Tsuen-Hsuin: Science and Civilization in China. Volume V, Chemistry and Chemical Technology, Part 1, Paper and Printing. Caves Books, Taipei 1986, S. 123.
  10. Hakle Geschichte (Memento vom 23. Februar 2004 im Internet Archive).
  11. Siegfried Grundmann: Der DDR-Alltag im Jahre 1987. In: Heiner Timmermann (Hrsg.): Die DDR. Analysen eines aufgegebenen Staates. Duncker & Humblot, Berlin 2001, S. 131–155, hier S. 146; Planmäßige Bedarfsdeckung und Lebensstandard. In: DDR. Mythos und Wirklichkeit. Konrad-Adenauer-Stiftung; Christoph Lorke: Armut im geteilten Deutschland. Die Wahrnehmung sozialer Randlagen in der Bundesrepublik und der DDR. Campus, Frankfurt, New York 2015, S. 358. Zu einer praktischen Folge siehe etwa Stefan Wolle: Leben mit der Stasi. In: Hans-Jürgen Wagener, Helga Schultz (Hrsg.): Die DDR im Rückblick. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur. Ch. Links, Berlin 2007, S. 79–91, hier S. 84.
  12. Rainer Gries: Waren und Produkte als Generationenmarker. In: Annegret Schüle, Thomas Ahbe, Rainer Gries (Hrsg.): Die DDR aus generationengeschichtlicher Perspektive. Eine Inventur. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2006, S. 271–304, hier S. 296 f.; Gunter Holzweissig: Die DDR (= Schriftenreihe Innere Führung. Heft 4/1979). Bundesministerium der Verteidigung, Bonn 1979, S. 130.
  13. Everhard Holtmann, Anne Köhler: Wiedervereinigung vor dem Mauerfall: Einstellungen der Bevölkerung der DDR im Spiegel geheimer westlicher Meinungsumfragen. Campus, Frankfurt, New York 2015, S. 154 f.
  14. David Böcking: Mangelwirtschaft in Venezuela: Im Land des knappen Klopapiers. In: Spiegel Online, 4. August 2013.
  15. Steffen Fründt: Dieses Ding soll den Deutschen das Klopapier austreiben. In: Die Welt, 31. März 2017.
  16. a b Zewa Soft verrät, wie die Deutschen falten – und welcher Typ ist der Falter, Wickler, Stückler & Co? In: Presseportal, 16. November 2012.
  17. Bathroom-tissue survey turns up interesting trivia. In: The Baltimore Sun, 21. Juni 1993.
  18. Barry Sinrod, Mel Poretz: The First Really Important Survey of American Habits. Price Stern Sloan, New York 1989, ISBN 0-8431-2735-X.
  19. Basicthinking.de.