Tom Brady

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Tom Brady
Tom Brady 2015.JPG
Tom Brady (2015)
New England PatriotsNr. 12
Quarterback
Geburtsdatum: 3. August 1977
Geburtsort: San Mateo, Kalifornien
Größe: 1,93 m Gewicht: 102 kg
NFL-Debüt
2000 für die New England Patriots
Karriere
College: Michigan
NFL Draft: 2000/Runde: 6/Pick: 199
 Teams:
Karriere-Highlights und Auszeichnungen
Ausgewählte NFL-Statistiken
(in der 17. Woche der NFL Saison 2015)
TD-INT     428-150
Geworfene Yards     58.028
Passversuche     7.792
Angekommene Pässe     4.953
Angekommene Pässe in %     63,6
Quarterback Rating     96,4
Statistiken bei NFL.com
Statistiken bei pro-football-reference.com

Thomas Edward Patrick „Tom“ Brady, Jr. (* 3. August 1977 in San Mateo, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer American-Football-Spieler auf der Position des Quarterbacks. Er spielt für die New England Patriots in der National Football League (NFL).

Er konnte mit den Patriots sechsmal in den Super Bowl einziehen (Super Bowl XXXVI, XXXVIII, XXXIX, XLII, XLVI und XLIX) und vier davon gewinnen. Dreimal wurde er dabei zum Super Bowl MVP gewählt.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinen jungen Jahren besuchte Brady oft Spiele der San Francisco 49ers mit seinem Vater, so wurde der damalige Quarterback Joe Montana Bradys Idol und Vorbild.[1] Er ging auf die Junípero Serra High School in San Mateo und spielte dort lediglich Baseball auf der Position des Catchers.

College[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brady studierte an der University of Michigan und spielte dort in den ersten zwei Jahren nur als Auswechselspieler im Footballteam der Universität, den Michigan Wolverines. Im dritten Jahr stritt er sich mit Drew Henson um die Position des Starting-Quarterbacks. Brady gewann und konnte seine letzten beiden Jahre in Michigan als erster Quarterback unter Cheftrainer Lloyd Carr spielen. Schon in seiner ersten Saison als Starter stellte er die Rekorde für die meisten Passversuche (350) und die meisten vollständigen Pässe (214) auf.[2] Er wurde sowohl 1998 als auch 1999 in das All-Star-Team der Big Ten Conference gewählt und war in seinem letzten Jahr Kapitän der Mannschaft. Mit den Wolverines gewann er 20 von 25 Spielen und konnte 1998 durch den Sieg im Florida Citrus Bowl den Titel der Big Ten gewinnen. 1999 konnte er mit der Mannschaft den Orange Bowl gewinnen. Er ist mit 442 vollständigen Pässen bei 712 Versuchen in nur zwei Saisons Drittplatzierter in der ewigen Quarterback-Rangliste der University of Michigan.[2]

NFL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000, 2001 Vom Starter zum Super Bowl MVP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die New England Patriots wählten Brady beim NFL Draft 2000 in der sechsten von sieben Runden an insgesamt 199. Stelle, auf Rat des Quarterbacktrainers, aus.[3] Brady war zu Beginn der Saison lediglich als vierter Quarterback eingeteilt. Im Laufe der Saison konnte er jedoch auf den zweiten Platz hinter Drew Bledsoe aufrücken. In seiner Rookiesaison konnte er nur dreimal werfen, wovon nur ein Pass erfolgreich war. Im zweiten Jahr rutschte Brady am 23. September 2001 während eines Spiels gegen die New York Jets, den Rivalen aus der AFC East, in die Rolle des ersten Quarterbacks. Drew Bledsoe hatte sich beim Zusammenstoß mit Linebacker Mo Lewis eine Innere Blutung zugezogen. Im Laufe der Woche wurde Brady dann zum Starting-Quarterback ernannt. In seinen ersten beiden Spielen war seine Leistung mäßig und er konnte nur ein Quarterback Rating von 79,6 beziehungsweise 58,7 erreichen.[4] Die Patriots verloren jedoch in dieser Saison nur noch ein weiteres Spiel mit Brady und konnten in die Play-offs einziehen.

Das umstrittene Tuck-Rule-Spiel der Play-offs gegen die Oakland Raiders konnte New England in der Verlängerung gewinnen. Beim AFC Championship Game gegen die Pittsburgh Steelers verletzte sich Brady seinen Knöchel und wurde für dieses Spiel wieder durch Bledsoe ersetzt. Beim Super Bowl XXXVI waren ihre Gegner, die St. Louis Rams stark favorisiert. Brady spielte wieder und konnte seine Mannschaft im letzten Viertel gleichauf mit den Rams bringen. Bei 1:21 Minuten verbleibender Spielzeit waren die Patriots an ihrer eigenen 18-Yard-Linie. Brady warf einige lange Pässe und kam bis an die 31-Yards-Linie der Gegner und warf den Ball auf den Boden, um die Uhr zu stoppen. Es waren noch acht Sekunden zu spielen und Kicker Adam Vinatieri schoss ein Field Goal. Brady wurde schon in seiner ersten Saison als Starter zum Super Bowl MVP gewählt.

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im darauf folgenden Jahr erreichte er trotz des ersten Platzes in der Liga mit 28 geworfenen Touchdownpässen „nur“ ein Rating von 85,7. Dies lag an den 14 Interceptions, was für ihn bis dahin die meisten in einer Saison darstellte.[4] In der zweiten Hälfte der Saison hatte Brady eine Schulterverletzung und laut Aussage des Cheftrainers Bill Belichick hätte er in den Play-offs, wenn sie diese erreicht hätten, nicht spielen können.[5]

2003, 2004 Super-Bowl-Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der folgenden Saison erreichten die New England Patriots nach einer 14:2-Bilanz erneut die Play-offs, wo sie nach Siegen über die Tennessee Titans und die Indianapolis Colts wiederum in den Super Bowl einzogen, den sie mit 32:29 gegen die Carolina Panthers gewannen.

2004 folgte die Titelverteidigung gegen die Philadelphia Eagles. Brady zeigte in dieser Saison erneut eine gute Leistung und warf Pässe für 3.692 Yards Raumgewinn und 28 Touchdowns.

2005, 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2005 führte Brady die Liga mit Pässen über 4.110 Yards (28 Touchdowns) an. In den Play-offs scheiterten die Patriots an den Denver Broncos - Bradys erste Niederlage in den Play-offs in seiner bereits vierten Postseason.

2006 warf Brady Pässe für 3.529 Yards und 24 Touchdowns. Nach Siegen gegen die New York Jets und San Diego Chargers in den ersten beiden Runden der Play-offs, verloren die Patriots das AFC Championship Game in Indianapolis gegen die Colts.

2007 1. Super-Bowl-Niederlage gegen die Giants[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brady führte die Patriots in der Regular Season zu einer 16:0-Bilanz und nach Siegen über die Jacksonville Jaguars und die San Diego Chargers, in den Super Bowl XLII. Außerdem stellte er in dieser Saison einen neuen Rekord mit 50 Touchdown-Pässen während der Regular Season auf. Trotz der bis dahin "perfekten Saison" verloren die Patriots als klare Favoriten den Super Bowl mit 14:17 gegen die New York Giants.

2008, 2009 Verletzung und Comeback Player of the Year[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten Spiel der Saison 2008 gegen die Kansas City Chiefs erlitt Brady eine schwere Verletzung am linken Knie und fiel für den Rest der Saison aus. Er musste mehrfach operiert werden, es kam zu Infektionen. Ohne ihn verpassten die Patriots – trotz einer guten Bilanz von elf Siegen bei fünf Niederlagen – die Play-offs.

In der Saison 2009 stand Brady wieder auf dem Platz und stellte unter anderem mit fünf Touchdowns in nur einem Spielviertel, am 18. Oktober 2009 gegen die Tennessee Titans, einen weiteren NFL-Rekord auf. Bradys präzises Passspiel mit 426 Yards Raumgewinn (38/45 Würfe angekommen) war bemerkenswert, da es während des Spiels so heftig schneite, dass Titans-Quarterback Kerry Collins (-7 Yards, 2/14) kaum damit zurechtkam.[6] Für seine gute Leistung nach der Rückkehr von der Verletzung wurde er zum NFL Comeback Player of the Year gewählt. In den Play-offs verloren die Patriots zu Hause gegen die Baltimore Ravens, wobei Brady mit drei Interceptions im ersten Viertel eine schlechte Leistung zeigte.

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2010 wurde die Mannschaft umgebaut: Wide Receiver Randy Moss wurde abgegeben, dafür wurden die Tight Ends Rob Gronkowski und Aaron Hernandez gedraftet. Mit einer guten Saison, in der Brady 36 Touchdowns bei nur vier Interceptions gelangen, 358 Würfe in Folge ohne Interception absolvierte und die Patriots zu 14 Saisonsiegen führte, wurde er zum zweiten Mal zum Most Valuable Player gewählt. In den Play-offs verloren die Patriots diesmal gegen die New York Jets.

2011 2. Super-Bowl-Niederlage gegen die Giants[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der darauffolgenden Saison 2011 spielte Brady wieder eine gute Saison, in der er 39 Touchdowns warf (zwölf Interceptions) und 5.235 Yards Raumgewinn erzielte, womit er nach Dan Marino (1984) und Drew Brees (ebenfalls 2011) der erst dritte Quarterback wurde, der Pässe über 5.000 Yards warf. Mit Brady erreichte New England mit 13-3 Siegen abermals die Play-offs. Beim 45:10-Sieg gegen die Denver Broncos gelangen Brady sechs Touchdown-Pässe, womit er den Play-off-Rekord von Steve Young einstellte. Mit den Patriots erreichte Brady den Super Bowl XLVI, wo er abermals gegen die Giants mit 17:21 verlor.

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2012 spielte Brady wieder gut (4.827 Yards Raumgewinn, 34 Touchdowns, acht Interceptions, Pro Bowl) und führte New England mit zwölf Siegen in die Play-offs. In den Divisional Play-offs feierte Brady mit den Patriots einen 41:28-Sieg gegen die Houston Texans, wodurch er mit 17 Play-off-Siegen den Rekord von Joe Montana brach. Im AFC Championship Game verlor er jedoch mit den Patriots gegen die späteren Super Bowl Gewinner Baltimore Ravens mit 13:28.

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2013 war für Brady mit großen Umstellungen verbunden, da sein langjähriger Wide Receiver Wes Welker (wechselte zu den Denver Broncos), die beiden Tight Ends Rob Gronkowski (Armbruch, dann Kreuzbandriss) sowie Aaron Hernandez (Mordanklage) und Right Tackle Sebastian Vollmer (Beinbruch) früh für die gesamte Saison ausfielen. Brady verfehlte knapp den NFL-Rekord für aufeinanderfolgende Spiele mit mindestens einem Touchdown (54), da er im Spiel gegen die Cincinnati Bengals nach 52 solcher Spiele in Folge leer ausging. Trotzdem erzielte Brady 4.343 Yards Raumgewinn bei 25 Touchdowns (elf Interceptions) und wurde wieder in den Pro Bowl gewählt. Mit 12:4 Siegen kamen die Patriots wieder in die Play-offs, wo Brady nach dem 43:22-Sieg gegen die Indianapolis Colts auf insgesamt 6.147 erworfene Yards Raumgewinn in den Play-offs kam und somit der erste Quarterback der NFL-Geschichte mit mehr als 6.000 Yards Raumgewinn in der Postseason wurde.

2014 Super-Bowl-Sieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem mäßigen Start in die Saison mit zwei Siegen und zwei Niederlagen in den ersten vier Spielen, begannen die Patriots unter Brady besser zu spielen. In der 5. Woche gegen die Cincinnati Bengals überschritt Brady als sechster NFL-Spieler die 50.000-Yards-Grenze. Er führte die Patriots mit 12:4 Siegen an Position 1 der Setzliste der AFC, und spielte sowohl beim 35:31-Sieg gegen die Baltimore Ravens als auch beim 45:7-Sieg gegen die Indianapolis Colts sehr gut. Am Ende der Saison gewannen die Patriots mit einem 28:24-Sieg gegen die Seattle Seahawks den Super Bowl XLIX. In diesem Super Bowl wurde er zum dritten Mal zum Super Bowl MVP gewählt und brach mehrere Rekorde. Darunter den Rekord für die meisten Touchdowns in Super Bowls mit 13 in sechs Spielen - Joe Montana erzielte elf in vier Super Bowls. Mit seinem vierten Super-Bowl-Sieg als Starting-Quarterback zog er mit Montana und Terry Bradshaw gleich. Er teilt sich ebenfalls mit Montana den Rekord der meisten Super-Bowl-MVP-Auszeichnungen.[7]

Im Mai 2015 veröffentlichte die NFL den Wells Report, in dem festgestellt wurde, dass elf der zwölf Footballs, die die Patriots gegen die Colts im AFC Championship Game benutzt hatten, mit zu niedrigem Druck (mindestens 12,5 psi) aufgepumpt waren. In diesem als „Deflategate“ (engl.: „deflate“ = Luft entweichen lassen) bezeichneten Regelverstoß wurde Brady eine Mitwisserschaft unterstellt.[8] Brady wurde von der NFL für vier Spiele gesperrt, die Patriots verloren insgesamt zwei Draftpicks.[9] Am 3. September wurde diese Sperre vor Gericht für ungültig erklärt.[10]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im dritten Saisonspiel gegen die Jacksonville Jaguars warf Brady seinen 400. Touchdownpass und wurde der erst vierte Quarterback nach Brett Favre, Peyton Manning und Dan Marino, der diese Grenze überschritt.[11] Gegen die New York Jets bestritt er sein 213. Spiel für New England und wurde der dienstälteste Spieler der Patriots-Historie. Beim 30:23-Sieg gelang ihm die bemerkenswerte Leistung, 370 der insgesamt 371 Yards Raumgewinn seines Teams zu erzielen (355 Yards durchs Passspiel, 15 durchs Laufspiel).[12] In den Play-offs führte Brady die Patriots zunächst zu einem 27:20-Sieg gegen die Kansas City Chiefs und erreichte New England das AFC Championship Game gegen die Denver Broncos. Dies war sein 31. Play-off-Spiel, womit er den Rekord von Adam Vinatieri brach, doch nach der 18:20-Niederlage war seine Saison beendet.

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. April 2016 wurde die vier Spiele Sperre von Brady für die Verwicklung in die Deflategate von einem Berufungsgericht für gültig erklärt.[13]

Siege, Auszeichnungen und Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brady gilt aufgrund vieler Siege, Auszeichnungen und Rekorde in der Regular Season sowie den Play-offs als einer der besten NFL-Quarterbacks.[14] Zum Zeitpunkt seines vierten Super-Bowl-Sieges (Saison 2014) hatte er 160 Saisonspiele gewonnen und eine Siegquote von 77,3 % (160 aus 207) erzielt. Mit Terry Bradshaw und Joe Montana ist er einer von drei Starting-Quarterbacks, der vier Super Bowls für sich entschied. In der regulären Saison gelang es Brady 35-mal, einen Rückstand im vierten Viertel in einen Sieg umzuwandeln („Fourth Quarter Comeback“),[15] und 9-mal gelang es ihm in den Play-offs, den Sieg mit der letzten Angriffsserie einzufahren („Game-Winning Drive“), was Ligarekord ist.[16] Hierunter fallen u. a. seine Siege im Super Bowl XXXVI, Super Bowl XXXVIII und Super Bowl XLIX.

Brady wurde elf Mal in den Pro Bowl und dreimal zum All-Pro gewählt. Er wurde einmal Sportler des Jahres der Sports Illustrated, einmal der Sportler des Jahres von Associated Press und zweimal Sportler des Jahres der Sporting News. Weiterhin wurde er 2007 und 2010 zum wertvollsten Spieler der Liga (MVP) gewählt. Brady hielt mit 50 Touchdownpässen, erzielt in der Saison 2007, den Rekord vor Peyton Manning, bis Manning sich diesen 2013 mit 55 Touchdowns zurückholte. Brady ist mit 31 Play-off-Spielen mit 22 Play-off-Siegen sowohl der dienstälteste als auch der siegreichste Quarterback der NFL-Postseason sowie der erste Quarterback, der mehr als 6.000 Yards in Play-off-Spielen erwarf.[5] Mit nur 2,0 % abgefangener Würfe ist er statistisch gesehen hinter Aaron Rodgers der Interception-unanfälligste Quarterback der NFL-Geschichte.[17] Neben seinen Wurfqualitäten ist Brady für seinen effektiven Quarterback Sneak bekannt, der in 91,3 % aller Versuche (Stand: Januar 2015) erfolgreich war.[18]

Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brady ist in folgenden Filmen und Fernsehserien aufgetreten, in denen er meist sich selbst spielt:

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 26. Februar 2009 ist Brady mit dem brasilianischen Model Gisele Bündchen verheiratet. Ihr erster gemeinsamer Sohn [19] kam am 8. Dezember 2009 zur Welt. Zudem wurde Tom Brady am 5. Dezember 2012 nochmals Vater, seine Frau brachte eine Tochter zur Welt.[20] Er hat einen weiteren Sohn[19] mit der Schauspielerin Bridget Moynahan. Brady ist zudem der Schwager von Baseballspieler Kevin Youkilis, der 2012 Bradys Schwester Julie heiratete.[21]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. CBS.com Erst 27 und schon sicherer Hall-of-Fame-Einstieg (englisch). Zugriff am 12. Juli 2008.
  2. a b "UMich.edu University of Michigan Statistiken (englisch). Zugriff am 13. Juli 2008.
  3. Michael Holley: Patriot Reign. Harper Paperbacks, 2005, ISBN 0-06-075795-7, S. 162–163.
  4. a b NFL.com Tom Brady auf NFL.com (englisch) Zugriff am 13. Juli 2008.
  5. a b Patriots.com Offizielle Biographie Bradys auf Patriots.com (englisch). Zugriff am 12. Juli 2008.
  6. Tennessee Titans 0 at New England Patriots 59, pro-football-reference.com
  7. John Breech: Tom Brady broke, tied or extended 9 Super Bowl records. In: CBSSports.com. CBSSports, 2. Februar 2015, abgerufen am 3. Februar 2015 (englisch): „The most impressive record is probably the touchdown pass record. Brady's four touchdown passes against the Seahawks gave him 13 for his career in the Super Bowl, moving him past Joe Montana, who threw 11 touchdown passes in four Super Bowls.“
  8. INVESTIGATIVE REPORT CONCERNING FOOTBALLS USED DURING THE AFC CHAMPIONSHIP GAME ON JANUARY 18, 2015, Zitat: „Based on the evidence, it also is our view that it is more probable than not that Tom Brady (the quarterback for the Patriots) was at least generally aware of the inappropriate activities... involving the release of air from Patriots game balls.“, NFL.com
  9. NFL suspends Tom Brady for 4 games, ESPN.com
  10. Tom Brady wins Deflategate appeal against NFL, judge rules, ESPN.com
  11. Tom Brady: 400. Touchdown-Pass seiner Karriere, ran.de
  12. Tom Brady carries Patriots to a 30-23 win over No. 1 Jets defense, sbnation.com
  13. Tom Brady’s Deflategate Suspension Reinstated, abgerufen am 25. April 2016.
  14. ESPN.com Der beste Quarterback (englisch). Zugriff am 12. Juli 2008.
  15. NFL Career Fourth Quarter Comebacks Leaders, pro-football-reference.com
  16. NFL Career Playoffs Game-Winning Drives Leaders, pro-football-reference.com
  17. NFL Career Pass Interception % Leaders, pro-football-reference.com
  18. A Tom Brady Sneak Is the Patriots’ Unstoppable Play, NY Times
  19. a b Gisele Bundchen and Tom Brady open the doors to their $20 million 'eco-friendly' mansion... and designer walk-in wardrobe (Englisch) Daily Mail. 4. September 2013. Abgerufen am 4. Februar 2015.
  20. Tom Brady Jokes About Raising Daughter Vivian Lake: "I'm in Trouble!" (Englisch) US Weekly. 11. Dezember 2012. Abgerufen am 4. Februar 2015.
  21. Kevin Youkilis demonstrates his new stance on "Yankees Access", NESN.com

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tom Brady – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien