Tom Gerber (Regisseur)

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Tom Gerber (bürgerlich Thomas Gerber, * 1977 in Luzern) ist ein Schweizer Filmregisseur und Filmeditor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerber besuchte von 1990 bis 1997 das Wirtschaftsgymnasium in Luzern, danach studierte er bis 1999 Anglistik und Psychologie an der Universität Zürich. 1999 besuchte er einen Audiovisuellen Grundkurs an der Schule für Gestaltung in Bern. Von 2000 bis 2004 absolvierte er ein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste im Studienbereich Film. Seither arbeitete er als Regisseur für Kurzspielfilme und Commercials und Filmeditor für Spielfilme. 2012 führte er erstmals Regie beim Spielfilm Liebe und andere Unfälle[1][2][3]. Zudem ist er Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste in den Studienbereichen Film, Cast und Style & Design. Er lebt heute in Zürich.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: The Metal King
  • 2004: Ärger & Seelenlos
  • 2004: Fledermäuse im Bauch
  • 2006: Pilots
  • 2006: Millionenschwer verliebt (Schnitt)
  • 2010: Länger leben (Schnitt)
  • 2012: Liebe und andere Unfälle
  • 2015: Der Hamster
  • 2015–2016: Der Bestatter (6 Folgen)
  • 2019: Tatort: Der Elefant im Raum

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Liebe und andere Unfälle. In: SRF. Abgerufen am 4. Februar 2017.
  2. Evelyne Baumberger: Lea Hadorn: «Liebe zu spielen, ist nicht schwer». In: Aargauer Zeitung. 16. Januar 2012, abgerufen am 4. Februar 2017.
  3. Claudia Schwartz: Und täglich ruft der Stall. In: Neue Zürcher Zeitung. 10. April 2012, abgerufen am 4. Februar 2017.