Tom Liwa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Tom Liwa 2016

Tom Liwa (* 25. Oktober 1961 in Duisburg als Thomas Greiner) ist ein deutscher Sänger und Liedermacher.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tom Liwa gründete 1985 die Band Flowerpornoes[1], die 2007 nach zehnjähriger Pause wieder ein Album veröffentlichte. Sie traten 1987 im Vorprogramm der Deutschland-Tournee der Go-Betweens auf. Tom Liwa tritt seit 35 Jahren als Solokünstler auf und hat im Lauf der Jahre zahlreiche CDs veröffentlicht. Ebenso war er in diverse Projekte involviert (Paradies der Ungeliebten, Tim Isfort Orchester etc.) Liwa schrieb mehrere Texte für die Band Klee. Sein Solowerk umfasst ein musikalisches Spektrum von lautem Indie-Rock (Projekt No Existe) bis hin zu intimer Kammermusik zur Ukulele (Album Goldrausch)

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flowerpornoes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1987: Make Up
  • 1988: Stardust Kiddies
  • 1989: Pumpkin Tide
  • 1989: As Trivial As Life And Death
  • 1993: Mamas Pfirsiche (Für schlechte Zeiten)
  • 1994: Red’ nicht von Straßen, nicht von Zügen
  • 1996: Ich & Ich
  • 2007: Wie oft musst du vor die Wand laufen bis der Himmel sich auftut?
  • 2012: Ich liebe Menschen wie ihr
  • 2015: Umsonst und draussen
  • 2021: Morgenstimmung

Solo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: Voeding (Glitterhouse Mailorder only) (auch komplett enthalten als „Hidden Tracks“ auf der Maxi „Funkysexy“)
  • 2000: St. Amour
  • 2001: Evolution Blues
  • 2001: Staefa CH (Glitterhouse Mailorder only)
  • 2002: Lopnor (zusammen mit Florian Glässing; Normal Records)
  • 2002: Two Originals of Tom Liwa (Doppelalbum mit „Ich reite ein Pferd auf dem sonst nur Frauen reiten“ und „Nostalgia No Existe“)
  • 2004: Dudajim
  • 2004: Traumdeuter (zusammen mit Thomas Jarmer)(Single + 3 Videos)
  • 2005: Glauberg/California (Glitterhouse Mailorder only)
  • 2008: Komm Jupiter (zusammen mit seiner Begleitband „die Blauen Flecken“)
  • 2009: Eine Liebe ausschließlich
  • 2012: Goldrausch
  • 2018: Ganz normale Songs
  • 2020: Der, den mein Freund kannte

No Existe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Tom Liwa No Existe
  • 2002: Nostalgia No Existe (Enthalten in „2 Originals of Tom Liwa“)

Sundown (Mike Krollmann und Tom Liwa)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2016: Crab Apple, Wild Cherry and Sloe

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993: Remember… (Track: Flowerpornoes: „Übern Berg“)
  • 1998: Paradies der Ungeliebten.de (Track: „Stunde des Zweifels“)
  • 2003: Müssen alle mit (Track: „Konfuzius und der Wolf“)
  • 2004: Müssen alle mit 2 (Track: „U.A. Chinesischer Zirkus“)
  • 2004: Müssen alle mit – Ewig schön (Track: Flowerpornoes „London, London“)
  • 2004: Müssen alle mit 3 (Track: Garish mit Tom Liwa „Ingwer“)

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997: Tim Isfort Orchester – Tim Isfort Orchester (Als Gastsänger, Tracks: „Als Sie Zwanzig Waren“ und „Houston Sauerland“)
  • 2006: Werner Muth/Manuela Weichenrieder/Arms Akimbo/Tom Liwa – Ich könnte mir ein Fahrrad leihen
  • 2009: Werner Muth/Manuela Weichenrieder/Arms Akimbo/Tom Liwa – Muths Koffer
  • 2008: Dokumentarfilm Wir haben die Musik – Unterwegs mit Tom Liwa (Länge: 48 Minuten) von Marc Ottiker
  • 2016: Tom Liwa/ Saskia Lippold/ Rufus Beck – Der Wal und der Fluss (szenische Livelesung)

Produzententätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996: Alexandra Gilles Videla – Unter Wasser (Co-Produzent unter dem Pseudonym „Thorsten Körner“)(Peace95)
  • 1997: Himmel – Himmel (Produzent, erste Band von Florian Glässing, CD unveröffentlicht)
  • 2000: Dead Adair – Zehn Sekunden zur Ekstase (Peace95)

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Songpoet Tom Liwa bz.berlin.de vom 26. Juni 2009, abgerufen am 23. Mai 2020.