Tomas Seyler

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Tomas Seyler Darts pictogram.svg
Zur Person
Spitzname Shorty
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtsdatum 16. Juli 1974
Geburtsort Bremerhaven, Deutschland
Wohnort Bremen, Deutschland
Dartsport
Wurfhand rechts
Darts Datadart 21g
Einlaufmusik Tage wie diese“ von Die Toten Hosen, „Whatever You WantStatus Quo
BDO 1993–2005
PDC seit 2005
Platz Weltrangliste 101.[1]
Wichtigste Erfolge
  • Deutscher Meister 2001, 2003, 2004
  • Dutch Open 2004 (im Doppel mit Andree Welge)
  • Dt. Two-Person Meisterschaft 2004 (mit Andree Welge)
  • German Open 2005 (im Doppel mit Andree Welge)
  • German Gold Cup 2005, 2012
  • PDC World Germany Qualifying Event 2009
  • Dortmund Open 2009 (im Doppel mit Andree Welge)
Infobox zuletzt aktualisiert: 28. Dezember 2015

Tomas Seyler (* 16. Juli 1974 in Bremerhaven) ist ein deutscher Dartspieler. Sein Spitzname im Dartsport lautet „Shorty“. Der gelernte Schiffbauer und mehrfache deutsche Meister im Darts war seit 2002 mehrere Jahre die deutsche Nummer 1 im Dartsport.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 wurde er von der PDC zur World Professional Darts Championship eingeladen, wo er in der zweiten Runde gegen die Nummer 4 der Welt Roland Scholten ausschied. Auch 2006 trat er wieder an und scheiterte diesmal in der ersten Runde an Colin Lloyd. Auch 2010 war Seyler bei der World Professional Darts Championship beteiligt, er verlor allerdings in der Vorrunde gegen Jan van der Rassel. Bei der PDC World Darts Championship 2014 verlor Seyler in Runde 1 gegen Kevin Painter.

Bei den European Darts Championship 2010 schied er in der ersten Runde mit 4:6 gegen Michael van Gerwen aus.

Bei den meisten Major-Turnieren der PDC unterstützte Seyler zunächst neben Roland Scholten als Dart-Experte die TV Übertragungen auf Sport1 an der Seite von Elmar Paulke und Tobias Drews, sowie als Kolumnist auf deren Internetpräsenz.

PDC-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Order of Merit vom 29. November 2015 abgerufen am 28. Dezember 2015