Tommy Finke

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Tommy Finke & Band
Tommy Finke, 2015
Tommy Finke, 2015
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie/Deutschrock/Pop
Gründung 1999 als Stromgitarre
Website www.tommyfinke.de
Aktuelle Besetzung
Tommy Finke
Sung-Eun Suh
Michael Andrzejewski
Mark Scholtz
Ehemalige Mitglieder
Michael Sand (1999–2001)
Daniel "König Rollo" Rollewicz (2001–2003)
Christian "Bruno Beat" Meiners (2003–2008)
Jan Kretschmer (1999-2004)
Eva Wruck (1999–2004)
Christian P. (2004)
Gastmusiker
Daniel Brandl

Tommy Finke (voller Name: Thomas David Finke; * 1981 in Bochum, Deutschland), auch unter dem Namen T.D. Finck von Finckenstein aktiv, ist ein deutscher Singer-Songwriter in den Genres Indie, Alternative und Pop als auch Komponist für Elektronische Musik/Computermusik sowie Schauspielmusik. Er ist insbesondere für seine hymnenhaften Songs bekannt und arbeitet gelegentlich als Autor und Journalist.

Biografie[Bearbeiten]

Tommy Finke wurde 1981 in Bochum geboren. Von 2003 bis 2008 studierte er am Institut für Computermusik und Elektronische Medien an der Folkwang Universität der Künste im Fach Elektronische Komposition als Schüler von Dirk Reith und schloss am 3. Juli 2008 das Studium mit der Diplomprüfung ab.[1] Ab der Spielzeit 2015/2016 übernimmt er die musikalische Leitung am Schauspiel Dortmund.[2]

Musik[Bearbeiten]

Tommy Finke am Digitalpiano, 2009
Tommy Finke & Band bei Bochum Total, 2009

Seit 1997 tritt Tommy Finke regelmäßig mit selbstgeschriebenen Songs auf. Oasis, The Beatles, The Cure, Rio Reiser und The Police beeinflussen sein Songwriting nachhaltig, ebenso deutschsprachige Bands wie Tocotronic und Die Sterne. 1998 gründete Tommy Finke mit Schulfreunden die Spaß-Punk-Band Hummelgesicht, im Jahr 1999 die an der Hamburger Schule orientierte Band Stromgitarre. Seit dem Jahr 2003 tritt Tommy Finke solo oder als Tommy Finke & Band auf.

Ebenfalls im Jahr 2003 begann Finke das Studium am Institut für Computermusik und Elektronische Medien an der Folkwang Universität der Künste im Fach Elektronische Komposition als Schüler von Dirk Reith. In diesem Rahmen arbeitete Finke seit 2003 u. a. mit dem Bochumer Videokünstler Martin Brand zusammen. Die Arbeiten Bleach, Driver und Attack wurden mehrfach international aufgeführt. Die Verbindung von gestalterischen Mitteln aus Pop und E-Musik wurde zu einem Themenschwerpunkt. Am 3. Juli 2008 schloss Tommy Finke das Studium mit der Diplomprüfung ab.[3]

Aus der Zusammenarbeit mit Ben Redelings resultierten Ende 2004 zwei Veröffentlichungen: Zum Einen der Soundtrack zum VfL Bochum-Dokumentarfilm Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid?, den Tommy im 8-Spur-Analog-Verfahren komplett zu Hause aufnimmt, zum anderen die EP 1000 Meilen. Beide CDs wurden vom Label Baukau Media veröffentlicht und über Rough Trade vertrieben.

2004 spielte Tommy Finke das erste Mal bei Bochum Total, weitere Auftritte bei Bochums kostenlosem Festival folgten 2005, 2008, 2009 und 2013. Durch Support-Gigs für Toni Kater, Tele, Lee Buddah und andere Indie-Bands wurde Tommy Finke zu einem Begriff in der Live-Szene.

2005 wurde das Stück Rock'n'Roll Leben auf dem Sampler Zukunftsmusik vom Radiosender 1 Live veröffentlicht.

Am 14. Juni 2007 wurde der Song Repariert, was Euch kaputt macht! und die zugehörige B-Seite digital veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten. Am 22. Oktober 2007 folgte der Release des gleichnamigen Albums als Vinylschallplatte, am 15. Februar 2008 die Veröffentlichung als Download-Release und CD. Die Veröffentlichung erfolgte erstmals über das für diesen Zweck selbst gegründete Label Retter des Rock Records (LC-18543).

Am 28. August 2009 gab Tommy Finke in seinem Blog überraschend bekannt, dass das nächste Album Poet der Affen / Poet of the Apes im Frühjahr 2010 aufgrund eines Plattenvertrages beim Bochumer Traditionslabel ROOF Music erscheinen wird.[4] Die Aufnahmen für das Folgealbum zu Repariert, was Euch kaputt macht! liefen seit Oktober 2008.[5]

Poet der Affen / Poet of the Apes wurde am 29. Januar 2010 veröffentlicht und enthält als Doppelalbum alle Songs einmal in deutscher und einmal in englischer Sprache. Für einen Singer-Songwriter aus Deutschland ist dies bisher einmalig.[6]

Im April 2010 trat Tommy Finke in der Sendung TV Noir auf und spielte einige seiner Songs solo.[7]

Ende Juli 2011 wurde das Stück Borderline Betty auf dem Sampler Matuschkes Lieblinge des Radiosenders Bayern 3 veröffentlicht.[8]

Im Jahr 2013 folgte das bisher aktuelle Album Unkämmbar. Als Singles wurden seither Canossa, Heimathafen, Wer hat mich gemacht? und Mit 17 in Hamburg veröffentlicht.

Theater & Tanz[Bearbeiten]

T.D. Finck von Finckenstein
T.D. Finck von Finckenstein am Theater, 2014
T.D. Finck von Finckenstein am Theater, 2014
Allgemeine Informationen
Genre(s) Theatermusik/Computermusik/
Elektronische Musik
Website www.finck-von-finckenstein.com

Unter der Regie von Kay Voges komponierte Finke im Jahr 2013 die Musik zum Stück Das goldene Zeitalter – 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen am Theater Dortmund, das am 13. September 2013 Premiere feierte. Musik, Video, Schauspiel, Regie und Dramaturgie bilden in dem Stück eine darstellerische Einheit.[9]

Ebenfalls für Kay Voges arbeitete Finke an der Musik für das Stück 4.48 Psychose der Dramatikerin Sarah Kane. Die reine Musikebene wird hier durch Körpersensoren, welche die Musik beeinflussen, erweitert. Die Premiere fand am 3. Mai 2014 am Theater Dortmund statt.[10][11]

Im Herbst 2014 komponierte Finke die Musik für das Tanzstück Reverse_Me von Choreograf Fabien Prioville am Goethe-Institut in Montréal. Die Musik wurde vor Ort geschrieben und live aufgeführt. Als Tänzer waren sowohl Fabien Prioville als auch Louise Lecavalier Teil des performativen Tanzstücks.[12]

Ende 2014 wurde die Inszenierung von Endstation Sehnsucht am Schauspiel Frankfurt in der Regie von Kay Voges durch Tommy Finke musikalisch entwickelt. Die Premiere fand am 6. Dezember 2014 statt.[13]

Aktuell arbeitet Finke zusammen mit Alexander Kerlin und Thorsten Bihegue an der Musik für Kaspar Hauser und die Sprachlosen aus Devil County. „Hauptdarsteller“ des Stückes ist der Dortmunder Sprechchor, der mit bis zu 80 Mitgliedern das Stück prägt.[14]

Retter des Rock Records[Bearbeiten]

Um sein Album Repariert, was Euch kaputt macht! zu veröffentlichen, gründete Tommy Finke im Jahr 2007 das Label Retter des Rock Records. In Zusammenarbeit mit dem Vertrieb Rough Trade ist inzwischen nicht nur Tommy Finkes Album erschienen, sondern auch Alben von Fabian und das Stromorchester (Unter Strom), Trapped Inside the Chase (selbstbetitelt), Spaceman Spiff (Bodenangst), Captain’s Diary, (Niemals jedem recht und Als Munition die Illusion), Edy Edwards (1989) und Stefan Bauer (Sieben Gesichter der Angst) .

Sonstiges[Bearbeiten]

Bei dem Song Poet der Affen / Poet of the Apes des gleichnamigen Albums spricht der amerikanische Skeptiker James Randi einige Zeilen. Diese wurden extra für das Album aufgenommen.

Der Songtitel Bier and Loathing in Las Vegas bezieht sich auf das Buch/den Film Fear and Loathing in Las Vegas. Der Song Repariert, was Euch kaputt macht! nimmt Bezug auf den Song Macht kaputt, was Euch kaputt macht! der Politrock-Gruppe Ton Steine Scherben.

2001 sang Schauspieler Uwe Rohde mit Stromgitarre Tommys Lied Bier and Loathing in Las Vegas für den Soundtrack des Film Lemmingsfrühling. 2006 sang Tommy Finke auf der EP Football Songs der Band Helter Skelter ein paar Zeilen bei dem Stück Football Songs (Bad Cover Version). Außer den Musikern von Helter Skelter waren noch Andre Haggeney, Daniel Roth (von Dorfdisko), Jan Schüler, Lorenz Theuer und DJ Psycho Jones als Sänger bei diesem Song zu hören.

Der erste Stromgitarre-Auftritt war an John Lennons 20. Todestag (8. Dezember 2000). Schlagzeuger „König Rollo“ verschwand 2003 auf mysteriöse Art und Weise.

Im März 2010 meldete sich Tommy Finke – im Zuge einer Anfrage nach einer (illegalen) Downloadmöglichkeit seines Albums Poet der Affen – im Forum selbst zu Wort und bezog als Künstler kritisch Stellung dazu. Dabei beschrieb er die aus seiner Sicht schwierige Situation, als relativ unbekannter Künstler mit der Musik Geld verdienen zu können.[15]

Im Buch Sommerfest des Bochumer Autoren Frank Goosen wird Tommy Finkes Auftritt auf der Autobahn A40 im Rahmen des Still-Leben Ruhrschnellweg zum Kulturhauptstadtprojekt RUHR.2010 beschrieben.[16]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Tommy Finke in Hamburg, 2014

Popmusik[Bearbeiten]

Alben/EPs[Bearbeiten]

  • 2013 Unkämmbar (AREA Entertainment)
  • 2012 Kämmbar? (5-Track-EP, AREA Entertainment)[17]
  • 2010 Poet der Affen / Poet of the Apes (deutsch/englisches Doppelalbum, ROOF Music, Indigo)
  • 2008 Repariert, was Euch kaputt macht! (Retter des Rock Records, Vinyl, CD und online)
  • 2004 1000 Meilen (8-Track-EP, Baukau Media/Rough Trade)

Singles[Bearbeiten]

  • 2015 Mit 17 in Hamburg[18]
  • 2013 Wer hat mich gemacht?[19]
  • 2013 Heimathafen[20]
  • 2012 Canossa[21]
  • 2010 Borderline Betty / Borderline Betty II (digital Release, ROOF Music)
  • 2010 Halt’ alle Uhren an / Stop the Clocks (digital Release, ROOF Music)
  • 2007 Repariert, was Euch kaputt macht! – Single (2-Track digital Release, Retter des Rock Records)

Als Tommy Finke & Miniband:

  • 2011 Robert Smith in meiner Kneipe (1-Track digital Release, Retter des Rock Records)

Mit anderen Künstlern:

Remixe für andere Künstler[Bearbeiten]

  • 2009 Oh Suzanne (Tommy Finke Put Your Make Up On Remix) Remix des gleichnamigen Songs der Band Atomic als kostenloser Download über die Webseite von Atomic[23]
  • 2009 I Sold My Heart Today (Tommy Finke Wake Up Mix) Remix des gleichnamigen Songs der Band Morning Boy[24]
  • 2009 Become (Tommy Finke Near The Dunes Of Neverland Remix) Remix des gleichnamigen Songs der Band Verlen[25]
  • 2009 The Bomb Song (Tommy Finke Didn’t Start The Fire Remix) Remix des gleichnamigen Songs der Band Verlen[25]
  • 2008 Mausen (Tommy Finke and the cat in the hat Remix) Remix des gleichnamigen Songs der Band MIA. (konnte auf MIA.s Bandhomepage zum besten Remix gewählt werden)[26]
  • 2007 The Shelter (Tommy Finke Remix) Remix des gleichnamigen Songs der Band Atomic[27]
  • 2007 Monkey Fingers (Tommy Finke Remix) Remix des gleichnamigen Songs der Band Atomic[27]
  • 2007 Fieber (Discofox Remix) Tommy Finke Remix des Songs Fieber der Band Tele[28]
  • 2006 R.M.X. 3000 Tommy Finke Remix des Songs O.S.T. 3000 der Haltener Band Helter Skelter

Soundtracks[Bearbeiten]

  • 2004 Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid? (Filmsoundtrack, Baukau Media/Rough Trade)[29]

Kompilations-Beiträge[Bearbeiten]

  • Yellow (feat. Polyana Felbel & Daniel Brandl) auf Bayern 3 – Matuschkes Lieblinge Vol. 2, 2012[30]
  • Borderline Betty auf Bayern 3 – Matuschkes Lieblinge, 2011[31]
  • 1000 Meilen (Live) und Um den Schlaf gebracht (Live) auf HypoVereinsbank – Jugend kulturell Förderpreis 2008 "Popmusik", HypoVereinsbank, 2008
  • 1000 Meilen auf Aufnahmezustand Vol. 4, Zyx Music, 2005
  • Rock'n'Roll Leben auf 1Live Zukunftsmusik, 2005[32]

Filmmusiken[Bearbeiten]

  • Die 11 des VFL, 2007. Regie: Ben Redelings
  • Nordstadt, 2005. Szenenmusik. Regie: Michael Kupczyk
  • Unterholz, 2005. Regie: Jan Kretschmer
  • 100 Stunden nonstop, 2005. Regie: Ben Redelings
  • Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid?, 2004. Regie: Ben Redelings
  • Lurie, 2003. Szenenmusik. Regie: Martin Brand
  • Bar Las Jornadas, 2003. Regie: Martin Brand

Coverversionen[Bearbeiten]

als Produzent/Mischer veröffentlicht[Bearbeiten]

  • 1989 von Edy Edwards, aufgenommen, produziert und gemischt zusammen mit Christian Becker, 2011
  • Demo von Johannes Zaster Band, aufgenommen, produziert und gemischt, 2007
  • Ich verstehe mein Leben von Sandrakete, gemischt und teilweise aufgenommen, 2007
  • Hosenkrebs Etüde von Hummelgesicht, aufgenommen, produziert und gemischt, 2002

als Gastmusiker[Bearbeiten]

  • Schwere, Los! von Lilou, Klavier und Backing-Vocals, 2012[33]
  • 1989 von Edy Edwards, E-Gitarre, Klavier, Backing-Vocals, 2011
  • Football Songs (Bad Cover Version) von Helter Skelter (Band), Strophe und Backing-Vocals, 2006

Theater & Tanz[Bearbeiten]

  • Kaspar Hauser und die Sprachlosen aus Devil County von Thorsten Bihegue und Alexander Kerlin am Schauspiel Dortmund, Musik und musikalische Leitung, 2015
  • The Return of Das goldene Zeitalter – 100 neue Wege dem Schicksal das Sorgerecht zu entziehen von Alexander Kerlin und Kay Voges am Schauspiel Dortmund, Musik und musikalische Leitung, Regie: Kay Voges 2015
  • Endstation Sehnsucht von Tennessee Williams am Schauspiel Frankfurt, Musik und musikalische Leitung, Regie: Kay Voges 2014
  • Reverse_Me von Fabien Prioville am Goethe-Institut Montréal, Musik und musikalische Leitung, Regie: Fabien Prioville 2014
  • 4.48 Psychose von Sarah Kane am Schauspiel Dortmund, Musik und musikalische Leitung, Regie: Kay Voges 2014
  • Das goldene Zeitalter – 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen von Alexander Kerlin und Kay Voges am Schauspiel Dortmund, Musik und musikalische Leitung, Regie: Kay Voges 2013

Ernste Musik[Bearbeiten]

Kompositionen[Bearbeiten]

  • Wenn ein Werk die Form einer Birne hat, ist es nicht mehr formlos!, 2008. 2-kanaliges Tapestück, das sich mit bestimmten Aspekten der Kompositionen von Erik Satie auseinandersetzt.[34]
  • Was Es Nicht Ist 1 (Aura-Varianten), 2008. 7-kanaliges elektronisches Werk für 4-Kanalanlage und 3 Gitarrenverstärker mit Lichtstimmungen.
  • Meine kleine Nachtmusik, 2005. 4-kanaliges elektronisches Werk, basierend auf Samples einer Aufnahme des ersten Satzes von Mozarts Eine kleine Nachtmusik. Realisiert am ICEM der Folkwang-Hochschule, Essen-Werden.

Installationen[Bearbeiten]

  • Transposition, 2010. Zusammenarbeit mit Künstler Patrick Borchers. Loopende Installation.[35]
  • Swell, 2007. Zusammenarbeit mit Künstler Ulrich Ostgathe. Loopende Installation.
  • light emitting idiot, 2007. Zusammenarbeit mit Florian Mattil, Jan Rusch und Christof Schnelle.
  • Bleach, 2006. Zusammenarbeit mit Videokünstler Martin Brand. Erste gleichberechtigte Kooperation mit Martin Brand.[36]
  • Attack, 2006. Zusammenarbeit mit Videokünstler Martin Brand.[37]
  • Driver, 2005. Zusammenarbeit mit Videokünstler Martin Brand.[38]

Texte[Bearbeiten]

  • Der Superschurke: Blaues Wunder, Debattenbeitrag in The European, Ausgabe 1/2013[39]
  • Auf den Schultern eines Riesen, Kurzgeschichte in Texttourismus 2 – Erste Schritte", 2011[40]
  • Über das Auratische in der Popmusik und seine kompositorischen Implikationen, Diplomarbeit an der Folkwang Universität der Künste, 2008[41]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tommy Finke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Liste der Absolventen Sommersemester 2008 als .pdf Datei
  2. Ankündigung bei RuhrNachrichten.de
  3. Liste der Absolventen Sommersemester 2008 als .pdf Datei
  4. Blogeintrag zur ersten Single
  5. Blogeintrag zur Studioarbeit
  6. Video von Tommy Finke zum CD-Release
  7. Auftritt bei TV Noir
  8. Beschreibung des Samplers bei Sony Music
  9. Ankündigung der Premiere
  10. Neuigkeitenbeitrag auf Finkes Homepage
  11. Bericht auf Nachtkritik.de
  12. Biografie von T.D. Finck von Finckenstein
  13. Kritik auf Die Deutsche Bühne
  14. Ankündigung des Stücks
  15. Blogeintrag zur Stellungnahme
  16. Rezension "Sommerfest"
  17. Ankündigung der EP auf Tommy Finkes Homepage
  18. Ankündigung der Single auf Tommy Finkes Homepage
  19. Ankündigung der Single auf Tommy Finkes Homepage
  20. Ankündigung der Single auf Tommy Finkes Homepage
  21. Ankündigung der Single auf Tommy Finkes Homepage
  22. Ankündigung der Single auf Tommy Finkes Homepage
  23. Atomic News vom 17. Dezember 2009
  24. Morning Boy Single mit Tommy Finke Remix
  25. a b Verlen Album VÖ 30. Januar 2009
  26. MIA. Remix-Contest
  27. a b Digital Release Info zum Atomic Album
  28. Online Kritik zur Single
  29. Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid?
  30. Beschreibung des Samplers bei Bayern 3
  31. Beschreibung des Samplers bei Sony Music
  32. Online Beschreibung des Samplers
  33. Lilou bei Bandcamp
  34. Video bei YouTube
  35. "Transposition" Video
  36. "Bleach" Beschreibung
  37. "Attack" Beschreibung
  38. "Driver" Beschreibung
  39. Blaues Wunder Artikel in The European, The European online, 16. März 2013
  40. Website Texttourismus mit Autorenübersicht
  41. Diplomarbeit zum Download