Tommyknockers – Das Monstrum

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Filmdaten
Deutscher Titel Tommyknockers – Das Monstrum
Originaltitel The Tommyknockers
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1993
Länge 171 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie John Power
Drehbuch Lawrence D. Cohen
Produktion Frank Konigsberg
Musik Christopher Franke
Kamera Dan Burstall David Eggby
Schnitt Tod Feuerman
Besetzung

Tommyknockers – Das Monstrum ist ein Horrorfilm aus dem Jahre 1993, der auf dem gleichnamigen Roman von Stephen King basiert und ursprünglich als Miniserie für das Fernsehen produziert wurde.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Schriftstellerin Bobbi Anderson findet eines Tages im Wald hinter ihrem Haus ein aus dem Boden ragendes geheimnisvolles Metallobjekt. Sie beschließt das grün schimmernde Objekt freizulegen. Bald darauf stellt sich heraus, dass es übersinnlichen Ursprungs ist. Die mysteriöse Macht ergreift die Bewohner des Ortes, und macht die Kleinstadt zu einem Ort des Grauens.

Zuerst erfinden alle Bürger unglaubliche Hilfsmittel für den Alltag, wie eine Schreibmaschine, mit der man telepathisch Romane schreiben kann oder eine automatische Postsortiermaschine. Allmählich beginnen die Bewohner der Stadt mittels Telepathie miteinander zu kommunizieren. Einige grausame Morde geschehen, die Bewohner unterliegen einem körperlichen Verfallsprozess und die ganze Stadt wird in den Bann der mysteriösen Macht gezogen.

Einzig Bobbi Andersons alkoholsüchtiger Lebenspartner James Gardner wird aufgrund einer Metallplatte im Kopf verschont. Er erkennt die Gefahr und versucht sich der sich alles aneignenden Macht in den Weg zu stellen und die Stadt und ihre Bewohner zu retten.

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tommyknockers wurde im Jahre 1993 für den Emmy in der Kategorie Outstanding Individual Achievement in Sound Editing for a Miniseries or a Special nominiert.

Die Geschichte des Buches, und dadurch auch die des Filmes zeigt deutliche Einflüsse von H. P. Lovecrafts Die Farbe aus dem All und dem Film Die Dämonischen (auch bekannt als Invasion der Körperfresser). Diese Einflüsse bestätigt Stephen King zudem in seiner Autobiografie.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lexikon des internationalen Films: „Was als reizvolle Gruselmär beginnt, die die Gefahren umschreibt, die von Massenwahn und Intoleranz ausgehen können, entwickelt sich in dem überlangen Fernsehfilm zum handelsüblichen Filmspuk, der endgültig in gängige Bahnen gleitet, als Monster im Erdreich bemüht werden, um den Schrecken zu erklären.“[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tommyknockers – Das Monstrum. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.