Toni Braxton

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Toni Braxton (2015, Pressefoto)

Toni Michelle Braxton (* 7. Oktober 1967 in Severn, Anne Arundel County) ist eine US-amerikanische Soul- und R&B-Sängerin. Die siebenfache Grammy-Gewinnerin hat den Quellenangaben zufolge in ihrer Karriere mehr als 30 Millionen Tonträger verkauft. Die erfolgreichste Veröffentlichung von Toni Braxton ist das Album Secrets mit rund zwölf Millionen verkauften Einheiten.

Kindheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toni Braxton kam im Oktober 1967 als erstes Kind eines Geistlichen und einer Hausfrau in Severn (Maryland), südlich von Baltimore zur Welt. Bereits im Alter von fünf Jahren trat sie als Teil des örtlichen Kirchenchors bei Wohltätigkeitskonzerten und Gesangswettbewerben vor größerem Publikum auf. Wie auch ihr jüngerer Bruder und ihre vier Schwestern Traci, Trina, Towanda und Tamar besuchte sie zunächst die Richard-Henry-Lee-Grundschule, später die Corkran Middle School und die Glen Burnie High School. Ihr anschließendes Studium an der Bowie State University brach Braxton zu Gunsten einer Gesangskarriere vorzeitig ab.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1980er Jahre beschlossen die Braxton-Schwestern, ihr Glück gemeinsam mit der Formation The Braxtons zu versuchen, ein Schritt, der bereits ein Jahr nach der Bandgründung (1989) zu einem Plattenvertrag mit Arista Records führte. Die erste Single The Good Life, die im Sommer 1990 erschien, erntete zwar kaum Erfolge, zog jedoch erstmals das Interesse der Produzenten Antonio „L.A.“ Reid und Kenneth „Babyface“ Edmonds auf sich, die Braxton wenig später einen Vertrag als Solointerpretin bei ihrem Sublabel LaFace Records anboten. Braxton verließ daraufhin die Band und veröffentlichte 1992 mit dem Duett Give U My Heart und Love Shoulda Brought You Home zwei Hits zu Eddie Murphys Kinoerfolg Boomerang.

Wenig später begann Braxton mit den Aufnahmen zu ihrem nach ihr selbst benannten Debütalbum, das im Juli 1993 erschien. Dank vielfältiger Produktionen von Reid, Babyface und Daryl Simmons entwickelte sich die Platte mit acht Platinauszeichnungen und über zehn Millionen verkauften Einheiten weltweit zu einem beachtlichen Erfolg. Toni Braxton kletterte bis auf Platz 1 der US-Albumcharts und erreichte die Top 10 in einer Reihe weiterer Länder, darunter Großbritannien, Deutschland, Österreich und die Schweiz. Toni Braxton erhielt den Grammy Award for Best New Artist 1994 und zudem den Grammy Award for Best Female R&B Vocal Performance für Another Sad Love Song sowie drei American Music Awards. Die fünf Singleauskopplungen Another Sad Love Song, Breathe Again, Seven Whole Days, You Mean the World to Me und How Many Ways konnten zumindest im englischsprachigen Raum punkten. Für Breathe Again erhielt sie 1995, für You’re Makin’ Me High 1997 und He Wasn’t Man Enough 2001 erneut jeweils den Grammy für die beste R&B-Darbietung.

Der Erfolg des Debüts wurde 1996 von Braxtons zweitem Album Secrets überboten. Die Platte erreicht zwar lediglich Platz 2 in den USA, verkaufte sich insgesamt jedoch mehr als zwölf Millionen Mal und brachte Braxton acht weitere Platinauszeichnungen ein. Mit dem Nummer-1-Hit You’re Makin’ Me High, I Don’t Want To und dem Kenny-G-Duett How Could an Angel Break My Heart festigte Toni Braxton ihre Prominenz im Musikgeschäft. Den größten Erfolg ihrer Karriere hatte die Sängerin anschließend mit der von Diane Warren komponierten und getexteten Ballade Un-Break My Heart: Der Song hielt sich elf Wochen an der Spitze der Billboard Hot 100 und erreichte auch Platz 1 in Österreich und der Schweiz.

Im Zuge ihres Engagements beim Broadway-Musical Die Schöne und das Biest und ihrer anschließenden Tour lernte Braxton 1997 den Musiker und späteren Produzenten Keri Lewis kennen, der sie als Mitglied der Vorgruppe Mint Condition durch die USA begleitete. Nach ihrer Trennung von Footballspieler Curtis Martin heirateten die beiden im April 2001. Sie haben zwei gemeinsame Söhne, die 2001 und 2003 geboren wurden.

Nach beigelegten Streitigkeiten mit Arista Records veröffentlichte Toni Braxton im Januar 2000 ihr drittes Studioalbum The Heat. Trotz hoher Chartplatzierungen und der von Rodney „Darkchild“ Jerkins produzierten Hitsingle He Wasn’t Man Enough reichte das Album mit vier Millionen verkauften Kopien nicht an den Erfolg der beiden Vorgänger heran. Die beiden weiteren Auskopplungen Just Be a Man About It und Spanish Guitar erhielten ebenfalls nur mäßige Platzierungen.

2001 veröffentlichte Braxton ihr erstes Weihnachtsalbum namens Snowflakes.

Die 2000er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 erschien mit More Than a Woman Braxtons viertes Studioalbum. Die Platte verkaufte sich weltweit etwa eine Million Mal. Als auch die Singles Lies, Lies, Lies und Let Me Show You the Way (Out) nicht zündeten, beschloss Arista, sich im Zuge der Veröffentlichung der Greatest-Hits-CD Ultimate Toni Braxton endgültig von Braxton zu trennen.

Nach Vertragsunterzeichnung mit dem Independent-Label Blackground Records kam im September 2005 Braxtons fünftes Album Libra auf den Markt (nach einer Vielzahl von Verschiebungen). Obwohl die beiden Auskopplungen Please und Trippin’ (That’s the Way Love Works) sich erneut kaum in Charts platzieren konnten, stieß die Platte zumindest in den USA auf Interesse.

Im deutschsprachigen Raum wurde die CD im Juni 2006 inklusive des offiziellen Fußball-WM-Songs The Time of Our Lives (zusammen mit Il Divo) wiederveröffentlicht. Von 2006 an hatte Braxton eine Show im Hotel Flamingo Las Vegas, die sie im April 2008 wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig beendete.

2008 hat Braxton an der US-amerikanischen Version von Let’s Dance teilgenommen.

Im August 2008 verbreiten verschiedene Webseiten die Meldung, dass Braxton in der siebten Staffel von Dancing with the Stars als Kandidatin teilnehmen werde. Braxton und ihr Tanzpartner Alec Mazo wurden in der 5. Woche der Sendung vom Publikum rausgewählt.[1]

Im November 2009 gab Braxton bekannt, dass sie und Lewis sich getrennt hätten.[2]

Am 7. Mai 2010 wurde das Studioalbum Pulse gleichzeitig mit der ersten Singleauskopplung Yesterday im deutschsprachigen Raum veröffentlicht. In der Schweiz und den USA stieg das Album bis auf Platz 9.

Späte Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2011 wurde bestätigt, dass Braxton einen Vertrag für eine Reality-Serie namens Braxton Family Values unterschrieben hat. Die Serie startete am 12. April 2011 und beleuchtete die Beziehung zwischen Braxton, ihrer Mutter und ihren vier Schwestern Trina, Tamar, Traci and Towanda. Bestandteil war darüber hinaus ihre Trennung von Keri Lewis.[3]

2012 wurde der Film The Oogieloves in the Big Balloon Adventure veröffentlicht. Braxtons Figur – Rosalie Rosebud – verfügt über eine übersteigerte Persönlichkeit und wurde offenbar von Mariah Carey inspiriert.[4][5] Später im selben Jahr bestätigte Braxton, dass sie an ihrem achten Studioalbum arbeiten würde.[6] Ihre neue Single sollte, laut einem Interview, im März 2012 veröffentlicht werden und den Titel "I Heart You" tragen.[7] Kurz nach der Veröffentlichung der Single machten Gerüchte die Runde, Braxton würde bald ihre Karriere beenden. Diese Gerüchte wurden von Braxton persönlich am 7. Februar 2013 bestätigt. Auf einer Werbetour für ihren neuen Film "Twist of Faith" gab sie als Grund an, sich zukünftig mehr auf ihre Schauspielkarriere konzentrieren zu wollen.[8]

Bereits ein Jahr später gab Braxton bekannt, dass sie ihre Musikkarriere mit einer Sommer-Tour fortsetzen wolle und wieder im Studio sei um ihr achtes Album aufzunehmen. Das Album wurde 2014 für das Weltbeste Album bei den World Music Awards nominiert und gewann außerdem bei den 57. Grammy Awards 2015 die Auszeichnung für das "beste R&B Album".[9]

Im September 2013 wurde bekanntgegeben, dass Braxton zum Broadway zurückkehren und am neuen Stück "After Midnight" mitwirken würde.

Braxton kündigte im Mai 2015 eine neue Staffel von Braxton Family Values an und sprach über die Studioaufnahmen ihres neuen, achten Albums. Sie versprach außerdem, dass eine neue Single bis Ende des Jahres erscheinen solle.[10] Im September gab Lifetime grünes Licht für eine Filmbiographie Braxtons, die auf "Unbreak My Heart: A Memoir" basieren soll. Braxton selbst soll darin auftreten und darüber hinaus als Executive Producer fungieren, Vondie Curtis-Hall übernimmt die Regie.[11] 2016 erschien Toni Braxton: Unbreak My Heart, die Hauptrolle spielte Lex Scott Davis,

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
1993 Toni Braxton DE7
(43 Wo.)DE
UK4
Gold
Gold

(37 Wo.)UK
US1
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(96 Wo.)US
R&B1
(105 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 13. Juli 1993
Verkäufe: + 8.465.000
1996 Secrets DE2
Platin
Platin

(69 Wo.)DE
AT2
Platin
Platin

(23 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(59 Wo.)CH
UK10
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(83 Wo.)UK
US2
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(92 Wo.)US
R&B1
(92 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 18. Juni 1996
Verkäufe: + 12.000.000
2000 The Heat DE3
Gold
Gold

(27 Wo.)DE
AT7
(9 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(36 Wo.)CH
UK3
Gold
Gold

(23 Wo.)UK
US2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(47 Wo.)US
R&B1
(50 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 25. April 2000
Verkäufe: + 2.600.000
2001 Snowflakes DE92
(1 Wo.)DE
US119
Gold
Gold

(8 Wo.)US
R&B57
(7 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2001
Weihnachtsalbum; Verkäufe: + 500.000
2002 More Than a Woman DE37
(6 Wo.)DE
CH23
(11 Wo.)CH
US13
Gold
Gold

(14 Wo.)US
R&B5
(20 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 19. November 2002
Verkäufe: + 500.000
2005 Libra DE60
(2 Wo.)DE
CH25
(6 Wo.)CH
US4
Gold
Gold

(15 Wo.)US
R&B2
(30 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 27. September 2005
Verkäufe: + 500.000
2010 Pulse DE18
(4 Wo.)DE
AT32
(3 Wo.)AT
CH9
(8 Wo.)CH
UK28
(2 Wo.)UK
US9
(9 Wo.)US
R&B1
(23 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2010
2014 Love, Marriage & Divorce UK75
(2 Wo.)UK
US4
(17 Wo.)US
R&B1
(37 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2014
Kollaboration mit Babyface
2018 Sex & Cigarettes UK33
(1 Wo.)UK
US22
(2 Wo.)US
R&B14
(1 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. März 2018
2020 Spell My Name US163
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 28. August 2020

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
2003 Ultimate Toni Braxton CH86
(1 Wo.)CH
UK23
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US119
(2 Wo.)US
R&B43
(6 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 4. November 2003
Verkäufe: + 100.000
2004 Platinum & Gold Collection R&B78
(5 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2004
2005 Breathe Again: Toni Braxton at Her Best R&B96
(2 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 26. April 2005
2007 The Essential Toni Braxton R&B48
(2 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 20. Februar 2007
Verkäufe: + 60.000
Nummer-eins-Alben DEDE ATAT CH1CH UKUK US1US R&B5R&B
Top-10-Alben DE3DE AT2AT CH3CH UK3UK US6US R&B7R&B
Alben in den Charts DE7DE AT3AT CH6CH UK7UK US11US R&B13R&B

Weitere Kompilationen

Jahr Titel Anmerkungen
2004 Artist Collection: Toni Braxton Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2004
2005 Un-Break My Heart: The Remix Collection Erstveröffentlichung: 12. April 2005
2007 The Best So Far Erstveröffentlichung: April 2007
2008 Playlist: The Very Best of Toni Braxton Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2008
2009 Breathe Again: The Best of Toni Braxton Erstveröffentlichung: 5. Juni 2009
2010 Essential Mixes Erstveröffentlichung: 20. September 2010

Boxsets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2006 The Collection Erstveröffentlichung: 13. Juni 2006
enthält die Alben Secrets, The Heat und More Than a Woman
2011 Secrets/More Than a Woman Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2011

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2007 Discover Erstveröffentlichung: 30. November 2007
2010 Discover More Erstveröffentlichung: 9. November 2010
Discover Further Erstveröffentlichung: 9. November 2010
Discover Beyond Erstveröffentlichung: 9. November 2010
2011 Soul Pack Erstveröffentlichung: 7. Juni 2011

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
1992 Love Shoulda Brought You Home
Toni Braxton / Boomerang (O.S.T)
UK33
(4 Wo.)UK
US33
(20 Wo.)US
R&B4
(27 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 1992
1993 Another Sad Love Song
Toni Braxton
DE60
(10 Wo.)DE
UK15
(12 Wo.)UK
US7
Gold
Gold

(26 Wo.)US
R&B2
(32 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 29. Juni 1993
Verkäufe: + 500.000
Breathe Again
Toni Braxton
DE52
(11 Wo.)DE
UK2
Silber
Silber

(12 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(35 Wo.)US
R&B4
(24 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 9. November 1993
Verkäufe: + 715.000
1994 You Mean the World to Me
Toni Braxton
DE69
(7 Wo.)DE
UK30
(5 Wo.)UK
US7
Gold
Gold

(31 Wo.)US
R&B3
(26 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 3. Mai 1994
Verkäufe: + 500.000
I Belong to You / How Many Ways
Toni Braxton
US28
(21 Wo.)US
R&B6
(31 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. November 1994
1996 You’re Makin’ Me High / Let It Flow
Secrets
DE47
(17 Wo.)DE
UK7
(11 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(41 Wo.)US
R&B1
(42 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 21. Mai 1996
Verkäufe: + 1.285.000
Un-Break My Heart
Secrets
DE2
Platin
Platin

(31 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(20 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(30 Wo.)CH
UK2
Platin
Platin

(19 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(42 Wo.)US
R&B2
(28 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 1996
Verkäufe: + 2.367.500
1997 I Don’t Want To / I Love Me Some Him
Secrets
DE37
(15 Wo.)DE
AT11
(12 Wo.)AT
UK9
(8 Wo.)UK
US19
Gold
Gold

(20 Wo.)US
R&B9
(26 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 11. März 1997
Verkäufe: + 525.000
How Could an Angel Break My Heart
Secrets
UK22
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. November 1997
feat. Kenny G
2000 He Wasn’t Man Enough
The Heat
DE20
(16 Wo.)DE
CH7
(26 Wo.)CH
UK5
Silber
Silber

(14 Wo.)UK
US2
Gold
Gold

(37 Wo.)US
R&B1
(27 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 7. März 2000
Verkäufe: + 775.000
Just Be a Man About It
The Heat
US32
(20 Wo.)US
R&B6
(37 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: Juli 2000
Spanish Guitar
The Heat
DE45
(9 Wo.)DE
AT28
(8 Wo.)AT
CH36
(11 Wo.)CH
US98
(3 Wo.)US
R&B75
(9 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 19. September 2000
2001 Maybe
The Heat
R&B74
(7 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 2001
2002 Hit the Freeway
More Than a Woman
DE56
(11 Wo.)DE
CH38
(11 Wo.)CH
UK29
(3 Wo.)UK
US86
(14 Wo.)US
R&B32
(20 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2002
feat. Loon
2005 Please
Libra
R&B36
(22 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 30. Mai 2005
Trippin’ (That’s the Way Love Works)
Libra
R&B67
(13 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 26. September 2005
2006 The Time of Our Lives
Libra
DE17
(9 Wo.)DE
AT24
(7 Wo.)AT
CH8
(16 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 9. Juni 2006
mit Il Divo
2009 Yesterday
Pulse
DE20
(5 Wo.)DE
AT49
(2 Wo.)AT
CH17
(11 Wo.)CH
UK50
(2 Wo.)UK
R&B12
(21 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 20. September 2009
feat. Trey Songz
2010 Hands Tied
Pulse
R&B29
(20 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. Februar 2010
2013 Hurt You
Pulse
R&B33
(8 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 17. August 2013
mit Babyface

Weitere Singles

  • 1993: Seven Whole Days
  • 2001: Snowflakes of Love
  • 2001: Christmas in Jamaica (feat. Shaggy)
  • 2005: Take This Ring
  • 2006: Suddenly
  • 2006: The Time of Our Lives (mit Il Divo)
  • 2010: Make My Heart
  • 2012: I Heart You
  • 2013: Where Did We Go Wrong (mit Babyface)
  • 2017: Deadwood
  • 2018: Long as I Live
  • 2018: FOH
  • 2020: Do It

Als Gastmusikerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
1992 Give U My Heart
Boomerang (O.S.T)
US29
(16 Wo.)US
R&B2
(17 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 7. Juli 1992
Babyface feat. Toni Braxton
2010 We Are the World (25 for Haiti) UK50
(1 Wo.)UK
US2
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Februar 2010
als Teil von Artists for Haiti
Nummer-eins-Singles DEDE AT1AT CH1CH UKUK US2US R&B2R&B
Top-10-Singles DE1DE AT1AT CH3CH UK5UK US6US R&B11R&B
Singles in den Charts DE10DE AT5AT CH6CH UK11UK US13US R&B19R&B

Weitere Gastbeiträge

  • 2003: Baby You Can Do It (Birdman feat. Toni Braxton)

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
1994 The Hit Video Collection Erstveröffentlichung: 24. Mai 1994
2000 He Wasn’t Man Enough Erstveröffentlichung: 21. November 2000
Just Be a Man About It Erstveröffentlichung: 21. November 2000
2001 From Toni with Love… The Video Collection Erstveröffentlichung: 20. November 2001

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 4× Platin4 350.000 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 2× Platin2 175.000 ultratop.be
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg Platin1 210.000 pro-musicabr.org.br
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 2× Platin2 1.250.000 musikindustrie.de
Europa (IFPI) Europa (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 3× Platin3 (3.000.000) ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 35.227 ifpi.fi
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 350.000 infodisc.fr snepmusique.com
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg Platin1 400.000 riaj.or.jp
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 9× Platin9 900.000 musiccanada.com
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 4× Platin4 82.500 nztop40.co.nz
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 3× Platin3 375.000 nvpi.nl
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 3× Platin3 70.000 ifpi.no
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 75.000 ifpi.at
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 100.000 zpav.pl
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 110.000 Einzelnachweise
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 2× Platin2 150.000 hitparade.ch
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 50.000 mediafire.com
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 9× Gold9 Platinum record icon.svg 20× Platin20 24.050.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 3× Silber3 Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 3× Platin3 2.100.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 3× Silber3 Gold record icon.svg 33× Gold33 Platinum record icon.svg 61× Platin61

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Kingdom Come
  • 2002: Play'd: A Hip Hop Story

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.nydailynews.com/entertainment/tv-movies/toni-braxton-booted-dancing-stars-article-1.303168
  2. SpotOn: Toni Braxton: Toni Braxton ist offiziell geschieden. In: Focus Online. 25. Juli 2013, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  3. http://www.imdb.com/title/tt1861510/
  4. http://www.bluesandsoul.com/feature/538/ms_impulsive/
  5. http://www.imdb.com/title/tt1520498/
  6. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 5. April 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/welovetoni.com
  7. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 11. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blog.promotion-us.com
  8. http://www.t-online.de/unterhaltung/musik/id_62077696/toni-braxton-us-saengerin-un-break-my-heart-beendet-karriere.html
  9. http://www.latimes.com/entertainment/music/la-et-ms-grammys-2015-nominees-winners-list-story.html
  10. http://thatgrapejuice.net/2015/05/watch-toni-braxton-announces-new-single-album-due-this-year/
  11. http://deadline.com/2015/09/toni-braxton-life-story-lifetime-movie-unbreak-my-heart-1201528565/
  12. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Toni Braxton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien