Tony Bennett

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Tony Bennett, 2008

Tony Bennett (* 3. August 1926 in New York; eigentlich Anthony Dominick Benedetto) ist ein US-amerikanischer Jazzsänger und Entertainer. Mit Titeln wie I Left My Heart in San Francisco auch international berühmt geworden, gehört der 19-fache Grammy-Gewinner heute zu den populärsten Künstlern der USA. Weltweit hat er über 50 Millionen Tonträger verkauft.[1]

Karriere als Sänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Alter von 10 Jahren hatte Benedetto, als Sohn eines Lebensmittelhändlers in Astoria im New Yorker Stadtbezirk Queens geboren, seinen ersten Gesangsauftritt bei den Feierlichkeiten zur Eröffnung der Triborough Bridge in seiner Heimatstadt. Bis 1942 besuchte er die High School of Industrial Art (mit den Schwerpunkten Musik und Malerei), danach verdingte er sich als "singender Kellner" in italienischen Lokalen in Queens.

1944 zur Armee eingezogen, kam er 1945 mit der 63. US-amerikanischen Infanteriedivision nach Deutschland und blieb dort bis 1946 stationiert. Unter dem Künstlernamen Joe Bari trat er als Sänger mit verschiedenen Militärorchestern auf. Nach seiner Rückkehr in die USA behielt er den Namen zunächst bei, vertiefte seine musikalische Ausbildung und arbeitete in zahlreichen kleineren Musikclubs seiner Heimatstadt. 1949 verpflichtete ihn die Sängerin Pearl Bailey für ihr Vorprogramm; dort wurde er von Bob Hope entdeckt und nannte sich auf Hopes Anregung hin fortan Tony Bennett.

Die Erfolge der 1950er- und 1960er-Jahre bei Columbia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1950 erhielt Bennett einen Plattenvertrag bei Columbia Records und landete mit der Single The Boulevard of Broken Dreams gleich einen Achtungserfolg. In den folgenden Jahren stieg Bennett rasch zu einem der populärsten Sänger der USA auf, gab umjubelte Konzertserien im New Yorker Paramount Theatre und mit seinen Singles Because of You (1951), Cold Cold Heart (1951), Rags to Riches (1953) und Stranger in Paradise (1953) gelang ihm gleich viermal der Sprung an die Spitze der US-Charts. 1951 veröffentlichte er auch die damals noch nicht erfolgreiche Single Blue Velvet, die sich mit den Jahren zu einem echten Klassiker und einem oft gecoverten Hit entwickelte. Mit letzterem Lied, das auch in Großbritannien die Charts anführte, begründete Bennett seine Popularität in Europa.

Seiner ersten LP Because of You (1952) folgten 1955 das Album Cloud 7 mit dem Gitarristen Chuck Wayne (von 1954 bis 1957 Bennetts Orchesterleiter) und 1957 die LP The Beat of My Heart, auf der Bennett seine Stärken als Jazz-Sänger demonstrierte, einer Musikrichtung, der er sich begleitet von seinem neuen Pianisten und langjährigen Orchesterleiter Ralph Sharon ab 1957 verstärkt widmete. Als einer der ersten Sänger seiner Sparte arbeitete er auf zwei Alben mit Count Basie und seinem Orchester zusammen (Basie Swings, Bennett Sings, 1958; In Person! With Count Basie, 1959).

Als Urlaubsvertretung für Perry Como erhielt Bennett im Sommer 1959 für einige Wochen seine eigene Fernsehshow (The Tony Bennett Show). Als Schauspieler wirkte er 1963 in einigen Episoden der Fernsehserie 77 Sunset Strip mit und übernahm 1966 eine Rolle im Hollywood-Streifen The Oscar (dt.: ... denn keiner ist ohne Schuld).

1962 gab er ein Galakonzert in der New Yorker Carnegie Hall, das von Columbia auch als Live-Album herausgebracht wurde. Daneben erschienen in rascher Folge zahlreiche weitere Studioalben bei Columbia, von denen I Left My Heart in San Francisco (1962) und I Wanna Be Around (1963) besonders erfolgreich waren. Mit der Single I Left My Heart in San Francisco gewann Bennett 1963 zwei Grammys; das Lied gilt heute als eine seiner Markenmelodien. Für I Wanna Be Around (1963), Who Can I Turn To (1964) und The Shadow of Your Smile (1965) erhielt Bennett weitere Grammy-Nominierungen.

1965 trennten sich Bennett und Sharon. Der Aufforderung seiner Plattenfirma, sich auf seinen Alben stärker zeitgenössischer Pop-Musik zu widmen, kam Bennett nur mit zunehmendem Widerwillen nach und seine LPs (darunter der Achtungserfolg For Once in My Life, 1967) verkauften sich zusehends schlechter (wie etwa Tony Sings the Great Hits of Today, 1969).

1967 engagierte Bennett Torrie Zito als Tournee-Pianisten, musikalischen Leiter und zeitweise auch als Arrangeur; Zito arbeitete die nächsten sieben Jahre mit Bennett zusammen.

Die Krise der 1970er- und frühen 1980er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1972 wechselte Bennett für kurze Zeit von Columbia zum Label MGM Records und brachte dort zwei Alben heraus, die jedoch ebenfalls wenig erfolgreich waren, so dass er bald ohne festen Plattenvertrag dastand.

Daraufhin gründete Bennett sein eigenes Plattenlabel Improv Records, für das er zwei Alben mit Songs von Rodgers und Hart produzierte und zusammen mit dem Jazzpianisten Bill Evans seine beiden wohl besten Jazz-Alben einspielte (The Tony Bennett/Bill Evans Album 1975, Tony Bennett and Bill Evans - Together Again 1977).[2] Doch blieb der kommerzielle Erfolg zunächst aus, so dass Bennett das Label Ende der 1970er-Jahre aufgeben musste.

Beinahe zehn Jahre lang nahm Bennett nun keine neuen Platten auf und hielt sich mit Konzertauftritten in Las Vegas über Wasser, während die Steuerbehörden zeitweise sein Haus in Los Angeles beschlagnahmten. Eine Überdosis Kokain kostete ihn 1979 beinahe das Leben.

In den frühen 1980er-Jahren fand Bennett allmählich in ein geregeltes Leben zurück, zog zurück nach New York und tat sich wieder mit Ralph Sharon und dessen Trio zusammen, während sein Sohn Danny Bennett sich fortan als Manager um die Geschäfte kümmerte. Nach einer Reihe erfolgreicher Konzertauftritte auf kleineren New Yorker Musikbühnen und in einigen populären Fernsehshows gelang Bennett dann 1986 ein Comeback bei seinem alten Label Columbia Records, das ihn wieder unter Vertrag nahm.

Das Comeback bei Columbia seit 1986[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem erfolgreichen Wiedereinstieg bei Columbia mit Alben wie The Art of Excellence (1986) und der musikalischen Rückschau Astoria - Portrait of the Artist (1990) gewann Bennett 1993 einen Grammy für sein Jazz-Album Perfectly Frank (1992), eine Hommage an seinen Freund und Bewunderer Frank Sinatra. Schon ein Jahr später konnte er für Steppin’ Out, ein Tribut an Fred Astaire, erneut einen Grammy entgegennehmen. Mit How Do You Keep the Music Playing? konnte Bennett auch einen zweiten Markensong etablieren.

Nachdem ein Video mit dem Titellied aus Steppin’ Out sehr erfolgreich beim Musiksender MTV gelaufen war, produzierte Bennett begleitet von Ralph Sharon 1994 MTV Unplugged: Tony Bennett, ein komplettes Jazz-Konzert-Special mit Elvis Costello und k. d. lang als Gaststars, das für Quotenrekorde sorgte und ihm beim vorwiegend jüngeren Publikum fortdauernde Popularität sicherte. Das zugehörige Columbia-Album erreichte Platin und gewann zwei Grammys.

Seither konnte Bennett mit seinen regelmäßig erscheinenden neuen Columbia-Alben, darunter Tribute an die Jazzgrößen Billie Holiday, Duke Ellington und Louis Armstrong, zahlreiche weitere Auszeichnungen gewinnen; zwischen 1996 und 2011 erhielt Bennett acht weitere Grammys für das beste traditionelle Pop-Album des Jahres. Für sein Konzertspecial Live by Request - A Valentine’s Special (1996) gewann Bennett einen Emmy. 1998 wurde er in die amerikanische Big Band and Jazz Hall of Fame aufgenommen; 2001 erhielt er einen Grammy für sein Lebenswerk. Für 2006 erhielt Bennett ein Jazz Masters Fellowship der staatlichen NEA-Stiftung, die höchste Auszeichnung für Jazzmusiker in den USA.

Gemeinsam mit dem Jazzkritiker Will Friedwald brachte Bennett 1998 seine Autobiographie The Good Life heraus.

Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlichte Bennett 2006 das Album Duets - An American Classic, auf dem neu eingespielte elektronische Duette mit Künstlern wie Bono, Michael Bublé, den Dixie Chicks, Elvis Costello, Céline Dion, Billy Joel, Elton John, Juanes, Diana Krall, k.d.lang, Paul McCartney, Tim McGraw, George Michael, Barbra Streisand, James Taylor und Stevie Wonder vertreten sind. Das gleichnamige Fernsehspecial von 2006 gewann 2007 drei Emmys, darunter einen für Bennett selbst.

Bennett geht nach wie vor regelmäßig auf Konzerttourneen in den USA und in Europa (dort vor allem in Großbritannien und Italien), wo er etwa im Frühjahr 2007 vorwiegend mit kleiner Jazz-Combo-Begleitung zu sehen war. Seit Ralph Sharons Ausscheiden 2003 fungiert der Pianist Lee Musiker als deren Leiter. Im Oktober 2011 fand ein Konzert im London Palladium statt.

2010 war Bennett einer von rund 80 Musikern, die an dem Projekt Artists for Haiti für die Erdbebenopfer auf Haiti teilnahmen und den Song We Are the World sangen.

Kurz nach seinem 85. Geburtstag veröffentlichte Bennett im September 2011 das Album Duets II, auf dem wiederum neu eingespielte elektronische Duette mit Andrea Bocelli, Michael Bublé, Mariah Carey, Natalie Cole, Sheryl Crow, Aretha Franklin, Josh Groban, Faith Hill, Norah Jones, Lady Gaga, k. d. lang, John Mayer, Willie Nelson, Queen Latifah, Alejandro Sanz, Carrie Underwood und Amy Winehouse zu hören sind. Als bislang ältestem lebendem Künstler gelang ihm damit der Sprung auf die Nummer eins in den Billboard-Albencharts.[3]

Im November 2011 veröffentlichte Sony mit Tony Bennett – The Complete Collection eine umfassende Retrospektive, die auf 73 CDs und 3 DVDs sämtliche Alben und Singles (einschließlich bislang unveröffentlichter Studioaufnahmen) sowie eine Reihe von Konzertmitschnitten enthält.[4]

Im Oktober 2012 veröffentlichte Bennett ein drittes Duettalbum mit ausschließlich lateinamerikanischen Künstlern unter dem Namen Viva Duets, auf dem Titel in Englisch, Spanisch und Portugiesisch eingesungen wurden. Im September 2014 erschien Cheek to Cheek, welches er gemeinsam mit Lady Gaga einspielte. Ein Jahr später erschien The Silver Lining, gemeinsame Aufnahmen mit Bill Charlap von Jerome-Kern-Songs.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1952 heiratete Bennett Patricia Beech. Aus der Ehe stammen zwei Söhne: D’Andrea (genannt "Danny") Bennett, der seit den 1980er-Jahren als Produzent und Manager für seinen Vater arbeitet, und Daegal (genannt "Dae") Bennett, der als Toningenieur seit den 1990er-Jahren die Aufnahmen seines Vaters betreut. 1965 trennte sich das Paar, 1971 wurde die Ehe geschieden.

Aus seiner Ehe mit der Schauspielerin Sandra Grant, die er 1965 bei den Dreharbeiten zu The Oscar kennengelernt hatte, stammen die beiden Töchter Joanna und Antonia. 1980 ließ sich das Paar scheiden.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist Tony Bennett mit der Lehrerin Susan Crow liiert; die beiden heirateten am 21. Juli 2007.

Malerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit frühester Jugend widmet sich Bennett nahezu täglich der Malerei, insbesondere dem Aquarell, und pflegte dieses Hobby auch während seiner vielen Konzertreisen. Seine Werke, die er mit seinem Geburtsnamen Benedetto signiert, waren auf zahlreichen Ausstellungen in den USA zu sehen, unter anderem bei den Vereinten Nationen, und auch in verschiedenen europäischen Galerien, zuletzt 2005 in London. 1996 veröffentlichte Bennett zahlreiche seiner Werke in dem von ihm selbst kommentierten Bildband What My Heart Has Seen; daneben betreibt Bennett eine gesonderte, seiner Malerei gewidmete Internetpräsenz.

Mäzenatentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit seiner Lebenspartnerin (und heutigen dritten Ehefrau) gründete Bennett 1988 die Stiftung "Exploring the Arts", die junge Nachwuchskünstler verschiedener Sparten bei ihrer Ausbildung unterstützt.[5]

Im Gedenken an seinen Freund und Berufskollegen Frank Sinatra gründete Bennett 2001 im New Yorker Stadtteil Queens die Frank Sinatra School of the Arts, an der die Studiengänge Instrumentalmusik, Gesang, Tanz, Theater und Schöne Künste angeboten werden und deren Finanzierung Bennett mit zahlreichen Benefizauftritten unterstützt. Im September 2009 bezog die Schule ein eigenes Gebäude in Astoria, dem Stadtviertel, in dem Bennett geboren wurde.[6]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grammy Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Grammy Awards

Preise

  • 1962 Schallplatte des Jahres (I Left My Heart in San Francisco, Columbia-Single)
  • 1962 Beste männliche Gesangsdarbietung (I Left My Heart in San Francisco, Columbia-Single)
  • 1992 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Perfectly Frank, Columbia)
  • 1993 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Steppin' Out, Columbia)
  • 1994 Album des Jahres (MTV Unplugged: Tony Bennett, Columbia)
  • 1994 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (MTV Unplugged: Tony Bennett, Columbia)
  • 1996 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Here's to the Ladies, Columbia)
  • 1997 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Tony Bennett on Holiday, Columbia)
  • 1999 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Bennett Sings Ellington - Hot and Cool, Columbia)
  • 2000 Lifetime Achievement Award
  • 2001 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Playing with My Friends - Bennett Sings the Blues, Columbia)
  • 2003 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (A Wonderful World, Columbia) (zusammen mit k. d. lang)
  • 2005 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (The Art of Romance, Columbia)
  • 2006 Bestes Pop-Duett (For Once in My Life, Columbia) (mit Stevie Wonder)
  • 2006 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Duets - An American Classic, Columbia)
  • 2011 Beste Popdarbietung eines Duos / einer Gruppe (Body and Soul, mit Amy Winehouse)
  • 2011 Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Duets II, mit verschiedenen Interpreten)
  • 2015 Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Cheek to Cheek mit Lady Gaga)
  • 2016 Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (The Silver Lining: The Songs of Jerome Kern mit Bill Charlap)

Nominierungen

  • 1963 Beste männliche Gesangsdarbietung (I Wanna Be Around, Columbia)
  • 1964 Beste männliche Gesangsdarbietung (Who Can I Turn To, Columbia)
  • 1965 Beste männliche Gesangsdarbietung (The Shadow of Your Smile, Columbia)
  • 1990 Bestes Jazz-Gesangsalbum (Astoria - Portrait of the Artist, Columbia)
  • 1994 Bestes Pop-Duett (Moonglow, Columbia, mit k. d. lang)
  • 2007 Bestes Pop-Duett (Steppin'Out, Columbia, mit Christina Aguilera)
  • 2009 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (A Swingin' Christmas, Columbia, mit dem Count Basie Orchestra)

Emmy Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Emmy Awards

Preise

  • 1996 Herausragende Darbietung in einem Musikprogramm (Live By Request - A Valentine's Special)
  • 2007 Herausragende Darbietung in einem Musikprogramm (Tony Bennett: An American Classic)

weitere Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Tony Bennett/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8][9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1957 Tony 14
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1957
Produzent: Ernest Altschuler
1962 I Left My Heart in San Francisco 13
(14 Wo.)
5
(149 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Juni 1962
Charteintritt in UK erst im Mai 1965
US: Platin, Produzent: Ernest Altschuler
1963 I Wanna Be Around … 5
(44 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1963
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Marty Manning
1963 This Is All I Ask 24
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1963
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Ralph Burns
feat. The Ralph Sharon Trio
1964 The Many Moods of Tony 20
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1964
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Dick Hyman
feat. The Ralph Sharon Trio
1964 When Lights Are Low 79
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. April 1964
Produzent: Ernest Altschuler
feat. The Ralph Sharon Trio
1965 Who Can I Turn To 42
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 1964
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: George Siravo
feat. The Ralph Sharon Trio
1965 If I Ruled the World:
Songs for the Jet Set
47
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. April 1965
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Don Costa
feat. The Ralph Sharon Trio
1966 The Movie Song Album 18
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Januar 1966
Produzent: Ernest Altschuler
Bandleader: Johnny Mandel, Neal Hefti, Quincy Jones
1967 A Time for Love 68
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. August 1966
Produzenten: Ernie Altschuler, Vic Lewis
1967 Tony Makes It Happen! 31
(3 Wo.)
178
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1967
Produzent: Howard Roberts, Bandleader: Marion Evans
1967 For Once in My Life 29
(5 Wo.)
164
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1967
Produzenten: Howard Roberts, Ernie Altschuler
1969 I’ve Gotta Be Me 137
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1969
Produzent: Jimmy Wisner
Bandleader: Peter Matz, Torrie Zito
1970 Tony Sings the Great Hits of Today! 144
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Januar 1970
Produzent: Wally Gold, Bandleader: Peter Matz
1970 Tony Bennett’s Something 193
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. November 1970
Produzent: Teo Macero, Bandleader: Peter Matz
1971 Love Story 67
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1971
Produzenten: Ernie Altschuler, Howard Roberts, Teo Macero
1972 Summer of ’42 182
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1972
Produzenten: Howard Roberts, Teo Macero
1972 With Love 167
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
1972 The Good Things in Life 196
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1972
mit Robert Farnon and His Orchestra
1986 The Art of Excellence 160
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Mai 1986
Produzent: Danny Bennett
mit The Ralph Sharon Trio
1992 Perfectly Frank 102
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. September 1992
Tribute to Frank Sinatra
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
US: Gold, Produzent: Andre Fischer
1993 Steppin’ Out 128
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1993
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
US: Gold, Produzent: David Kahne
feat. The Ralph Sharon Trio
1995 Here’s to the Ladies 96
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1995
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzent: David Kahne
feat. The Ralph Sharon Trio
1997 Tony Bennett on Holiday:
A Tribute to Billie Holiday
101
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Februar 1997
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzenten: Tony Bennett, Danny Bennett, Phil Ramone
1999 Bennett Sings Ellington: Hot & Cool 161
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 1999
Coveralbum zum 100. Geburtstag von Duke Ellington
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzenten: Danny Bennett, Tony Bennett, Phil Ramone
2001 Playin’ with My Friends:
Bennett Sings the Blues
96
(1 Wo.)
50
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2001
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2002 A Wonderful World 33
(3 Wo.)
41
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. November 2002
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: T-Bone Burnett
mit k.d. lang
2004 The Art of Romance 65
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. November 2004
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2006 Duets: An American Classic 15
(10 Wo.)
3
(57 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. September 2006
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
UK: Gold, US: Platin, Produzent: Phil Ramone
2008 A Swingin’ Christmas 28
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2008
Produzent: Phil Ramone
feat. The Count Basie Big Band
2011 Duets II 19
(5 Wo.)
7
(7 Wo.)
14
(8 Wo.)
5
(17 Wo.)
1
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 2011
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
UK: Gold, US: Platin, Produzent: Phil Ramone
2012 Viva Duets 5
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
2013 The Classics 35
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. September 2013
Charteintritt in UK erst im April 2014
2014 Cheek to Cheek 12
(4 Wo.)
6
(13 Wo.)
7
(8 Wo.)
10
(14 Wo.)
1
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 2014
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Dae Bennett
mit Lady Gaga
2015 The Silver Lining:
The Music of Jerome Kern
96
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. September 2015
mit Bill Charlap

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autobiografie

  • Tony Bennett mit Will Friedwald: The Good Life. The Autobiography of Tony Bennett. New York City: Diane Pub Co, 1998. ISBN 0-7567-5670-7.

Malerei

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://online.wsj.com
  2. Tony Bennett The Art of Romance
  3. Keith Caulfield: Tony Bennett, 85, Achieves First No.1 Album on Billboard 200, Artikel in Billboard vom 28. September 2011 (abgerufen am 30. September 2011)
  4. Gary Graff: Tony Bennet Box Set Includes 2 Lost LPs, 73 CDs, Artikel in Billboard vom 30. August 2011 (abgerufen am 2. Dezember 2011).
  5. Exploring the Arts Webseiten der Stiftung (abgerufen am 23. März 2011).
  6. Frank Sinatra School of the Arts (abgerufen am 23. März 2011).
  7. Chartquellen: Singles Alben DE UK US1 US2
  8. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  9. Gold-/Platin-Datenbanken: UK US
  10. Biographische Hinweise zu Bruce Ricker bei Pasoroble Film Festival

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tony Bennett – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien