Tony Bennett

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tony Bennett bei einem Konzert 2006

Tony Bennett (* 3. August 1926 in New York; eigentlich Anthony Dominick Benedetto) ist ein US-amerikanischer Jazzsänger und Entertainer. Mit Titeln wie I Left My Heart in San Francisco auch international berühmt geworden, gehört der 17-fache Grammy-Gewinner heute zu den populärsten Künstlern der USA. Weltweit hat er über 50 Millionen Tonträger verkauft.[1]

Karriere als Sänger[Bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten]

Bereits im Alter von 10 Jahren hatte Benedetto, als Sohn eines Lebensmittelhändlers in Astoria im New Yorker Stadtbezirk Queens geboren, seinen ersten Gesangsauftritt bei den Feierlichkeiten zur Eröffnung der Triborough Bridge in seiner Heimatstadt. Bis 1942 besuchte er die High School of Industrial Art (mit den Schwerpunkten Musik und Malerei), danach verdingte er sich als "singender Kellner" in italienischen Lokalen in Queens.

1944 zur Armee eingezogen, kam er 1945 mit der 63. US-amerikanischen Infanteriedivision nach Deutschland und blieb dort bis 1946 stationiert. Unter dem Künstlernamen Joe Bari trat er als Sänger mit verschiedenen Militärorchestern auf. Nach seiner Rückkehr in die USA behielt er den Namen zunächst bei, vertiefte seine musikalische Ausbildung und arbeitete in zahlreichen kleineren Musikclubs seiner Heimatstadt. 1949 verpflichtete ihn die Sängerin Pearl Bailey für ihr Vorprogramm; dort wurde er von Bob Hope entdeckt und nannte sich auf Hopes Anregung hin fortan Tony Bennett.

Die Erfolge der 1950er- und 1960er-Jahre bei Columbia[Bearbeiten]

1950 erhielt Bennett einen Plattenvertrag bei Columbia Records und landete mit der Single The Boulevard of Broken Dreams gleich einen Achtungserfolg. In den folgenden Jahren stieg Bennett rasch zu einem der populärsten Sänger der USA auf, gab umjubelte Konzertserien im New Yorker Paramount Theatre und mit seinen Singles Because of You (1951), Cold Cold Heart (1951), Rags to Riches (1953) und Stranger in Paradise (1953) gelang ihm gleich viermal der Sprung an die Spitze der US-Charts. 1951 veröffentlichte er auch die damals noch nicht erfolgreiche Single Blue Velvet, die sich mit den Jahren zu einem echten Klassiker und einem oft gecoverten Hit entwickelte. Mit letzterem Lied, das auch in Großbritannien die Charts anführte, begründete Bennett seine Popularität in Europa.

Seiner ersten LP Because of You (1952) folgten 1955 das Album Cloud 7 mit dem Gitarristen Chuck Wayne (von 1954 bis 1957 Bennetts Orchesterleiter) und 1957 die LP The Beat of My Heart, auf der Bennett seine Stärken als Jazz-Sänger demonstrierte, einer Musikrichtung, der er sich begleitet von seinem neuen Pianisten und langjährigen Orchesterleiter Ralph Sharon ab 1957 verstärkt widmete. Als einer der ersten Sänger seiner Sparte arbeitete er auf zwei Alben mit Count Basie und seinem Orchester zusammen (Basie Swings, Bennett Sings, 1958; In Person! With Count Basie, 1959).

Als Urlaubsvertretung für Perry Como erhielt Bennett im Sommer 1959 für einige Wochen seine eigene Fernsehshow (The Tony Bennett Show). Als Schauspieler wirkte er 1963 in einigen Episoden der Fernsehserie 77 Sunset Strip mit und übernahm 1966 eine Rolle im Hollywood-Streifen The Oscar (dt.: ... denn keiner ist ohne Schuld).

1962 gab er ein Galakonzert in der New Yorker Carnegie Hall, das von Columbia auch als Live-Album herausgebracht wurde. Daneben erschienen in rascher Folge zahlreiche weitere Studioalben bei Columbia, von denen I Left My Heart in San Francisco (1962) und I Wanna Be Around (1963) besonders erfolgreich waren. Mit der Single I Left My Heart in San Francisco gewann Bennett 1963 zwei Grammys; das Lied gilt heute als eine seiner Markenmelodien. Für I Wanna Be Around (1963), Who Can I Turn To (1964) und The Shadow of Your Smile (1965) erhielt Bennett weitere Grammy-Nominierungen.

1965 trennten sich Bennett und Sharon. Der Aufforderung seiner Plattenfirma, sich auf seinen Alben stärker zeitgenössischer Pop-Musik zu widmen, kam Bennett nur mit zunehmendem Widerwillen nach und seine LPs (darunter der Achtungserfolg For Once in My Life, 1967) verkauften sich zusehends schlechter (wie etwa Tony Sings the Great Hits of Today, 1969).

1967 engagierte Bennett Torrie Zito als Tournee-Pianisten, musikalischen Leiter und zeitweise auch als Arrangeur; Zito arbeitete die nächsten sieben Jahre mit Bennett zusammen.

Die Krise der 1970er- und frühen 1980er-Jahre[Bearbeiten]

1972 wechselte Bennett für kurze Zeit von Columbia zum Label MGM Records und brachte dort zwei Alben heraus, die jedoch ebenfalls wenig erfolgreich waren, so dass er bald ohne festen Plattenvertrag dastand.

Daraufhin gründete Bennett sein eigenes Plattenlabel Improv Records, für das er zwei Alben mit Songs von Rodgers und Hart produzierte und zusammen mit dem Jazzpianisten Bill Evans seine beiden wohl besten Jazz-Alben einspielte (The Tony Bennett/Bill Evans Album 1975, Tony Bennett and Bill Evans - Together Again 1977).[2] Doch blieb der kommerzielle Erfolg zunächst aus, so dass Bennett das Label Ende der 1970er-Jahre aufgeben musste.

Beinahe zehn Jahre lang nahm Bennett nun keine neuen Platten auf und hielt sich mit Konzertauftritten in Las Vegas über Wasser, während die Steuerbehörden zeitweise sein Haus in Los Angeles beschlagnahmten. Eine Überdosis Kokain kostete ihn 1979 beinahe das Leben.

In den frühen 1980er-Jahren fand Bennett allmählich in ein geregeltes Leben zurück, zog zurück nach New York und tat sich wieder mit Ralph Sharon und dessen Trio zusammen, während sein Sohn Danny Bennett sich fortan als Manager um die Geschäfte kümmerte. Nach einer Reihe erfolgreicher Konzertauftritte auf kleineren New Yorker Musikbühnen und in einigen populären Fernsehshows gelang Bennett dann 1986 ein Comeback bei seinem alten Label Columbia Records, das ihn wieder unter Vertrag nahm.

Das Comeback bei Columbia seit 1986[Bearbeiten]

Nach seinem erfolgreichen Wiedereinstieg bei Columbia mit Alben wie The Art of Excellence (1986) und der musikalischen Rückschau Astoria - Portrait of the Artist (1990) gewann Bennett 1993 einen Grammy für sein Jazz-Album Perfectly Frank (1992), eine Hommage an seinen Freund und Bewunderer Frank Sinatra. Schon ein Jahr später konnte er für Steppin’ Out, ein Tribut an Fred Astaire, erneut einen Grammy entgegennehmen. Mit How Do You Keep the Music Playing? konnte Bennett auch einen zweiten Markensong etablieren.

Nachdem ein Video mit dem Titellied aus Steppin’ Out sehr erfolgreich beim Musiksender MTV gelaufen war, produzierte Bennett begleitet von Ralph Sharon 1994 MTV Unplugged: Tony Bennett, ein komplettes Jazz-Konzert-Special mit Elvis Costello und k. d. lang als Gaststars, das für Quotenrekorde sorgte und ihm beim vorwiegend jüngeren Publikum fortdauernde Popularität sicherte. Das zugehörige Columbia-Album erreichte Platin und gewann zwei Grammys.

Seither konnte Bennett mit seinen regelmäßig erscheinenden neuen Columbia-Alben, darunter Tribute an die Jazzgrößen Billie Holiday, Duke Ellington und Louis Armstrong, zahlreiche weitere Auszeichnungen gewinnen; zwischen 1996 und 2011 erhielt Bennett acht weitere Grammys für das beste traditionelle Pop-Album des Jahres. Für sein Konzertspecial Live by Request - A Valentine’s Special (1996) gewann Bennett einen Emmy. 1998 wurde er in die amerikanische Big Band and Jazz Hall of Fame aufgenommen; 2001 erhielt er einen Grammy für sein Lebenswerk. Für 2006 erhielt Bennett ein Jazz Masters Fellowship der staatlichen NEA-Stiftung, die höchste Auszeichnung für Jazzmusiker in den USA.

Gemeinsam mit dem Jazzkritiker Will Friedwald brachte Bennett 1998 seine Autobiographie The Good Life heraus.

Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlichte Bennett 2006 das Album Duets - An American Classic, auf dem neu eingespielte elektronische Duette mit Künstlern wie Bono, Michael Bublé, den Dixie Chicks, Elvis Costello, Céline Dion, Billy Joel, Elton John, Juanes, Diana Krall, k.d.lang, Paul McCartney, Tim McGraw, George Michael, Barbra Streisand, James Taylor und Stevie Wonder vertreten sind. Das gleichnamige Fernsehspecial von 2006 gewann 2007 drei Emmys, darunter einen für Bennett selbst.

Bennett geht nach wie vor regelmäßig auf Konzerttourneen in den USA und in Europa (dort vor allem in Großbritannien und Italien), wo er etwa im Frühjahr 2007 vorwiegend mit kleiner Jazz-Combo-Begleitung zu sehen war. Seit Ralph Sharons Ausscheiden 2003 fungiert der Pianist Lee Musiker als deren Leiter. Im Oktober 2011 fand ein Konzert im London Palladium statt.

2010 war Bennett einer von rund 80 Musikern, die an dem Projekt Artists for Haiti für die Erdbebenopfer auf Haiti teilnahmen und den Song We Are the World sangen.

Kurz nach seinem 85. Geburtstag veröffentlichte Bennett im September 2011 das Album Duets II, auf dem wiederum neu eingespielte elektronische Duette mit Andrea Bocelli, Michael Bublé, Mariah Carey, Natalie Cole, Sheryl Crow, Aretha Franklin, Josh Groban, Faith Hill, Norah Jones, Lady Gaga, k. d. lang, John Mayer, Willie Nelson, Queen Latifah, Alejandro Sanz, Carrie Underwood und Amy Winehouse zu hören sind. Als bislang ältestem lebendem Künstler gelang ihm damit der Sprung auf die Nummer eins in den Billboard-Albencharts.[3]

Im November 2011 veröffentlichte Sony mit Tony Bennett – The Complete Collection eine umfassende Retrospektive, die auf 73 CDs und 3 DVDs sämtliche Alben und Singles (einschließlich bislang unveröffentlichter Studioaufnahmen) sowie eine Reihe von Konzertmitschnitten enthält.[4]

Im Oktober 2012 veröffentlichte Bennett ein drittes Duettalbum mit ausschließlich lateinamerikanischen Künstlern unter dem Namen Viva Duets, auf dem Titel in Englisch, Spanisch und Portugiesisch eingesungen wurden. Im September 2014 erschien Cheek to Cheek, welches er gemeinsam mit Lady Gaga einspielte.

Familie[Bearbeiten]

1952 heiratete Bennett Patricia Beech. Aus der Ehe stammen zwei Söhne: D’Andrea (genannt "Danny") Bennett, der seit den 1980er-Jahren als Produzent und Manager für seinen Vater arbeitet, und Daegal (genannt "Dae") Bennett, der als Toningenieur seit den 1990er-Jahren die Aufnahmen seines Vaters betreut. 1965 trennte sich das Paar, 1971 wurde die Ehe geschieden.

Aus seiner Ehe mit der Schauspielerin Sandra Grant, die er 1965 bei den Dreharbeiten zu The Oscar kennengelernt hatte, stammen die beiden Töchter Joanna und Antonia. 1980 ließ sich das Paar scheiden.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist Tony Bennett mit der Lehrerin Susan Crow liiert; die beiden heirateten am 21. Juli 2007.

Malerei[Bearbeiten]

Seit frühester Jugend widmet sich Bennett nahezu täglich der Malerei, insbesondere dem Aquarell, und pflegte dieses Hobby auch während seiner vielen Konzertreisen. Seine Werke, die er mit seinem Geburtsnamen Benedetto signiert, waren auf zahlreichen Ausstellungen in den USA zu sehen, unter anderem bei den Vereinten Nationen, und auch in verschiedenen europäischen Galerien, zuletzt 2005 in London. 1996 veröffentlichte Bennett zahlreiche seiner Werke in dem von ihm selbst kommentierten Bildband What My Heart Has Seen; daneben betreibt Bennett eine gesonderte, seiner Malerei gewidmete Internetpräsenz.

Mäzenatentum[Bearbeiten]

Zusammen mit seiner Lebenspartnerin (und heutigen dritten Ehefrau) gründete Bennett 1988 die Stiftung "Exploring the Arts", die junge Nachwuchskünstler verschiedener Sparten bei ihrer Ausbildung unterstützt.[5]

Im Gedenken an seinen Freund und Berufskollegen Frank Sinatra gründete Bennett 2001 im New Yorker Stadtteil Queens die Frank Sinatra School of the Arts, an der die Studiengänge Instrumentalmusik, Gesang, Tanz, Theater und Schöne Künste angeboten werden und deren Finanzierung Bennett mit zahlreichen Benefizauftritten unterstützt. Im September 2009 bezog die Schule ein eigenes Gebäude in Astoria, dem Stadtviertel, in dem Bennett geboren wurde.[6]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Grammy Awards[Bearbeiten]

Siehe auch: Grammy Awards

Preise

  • 1962 Schallplatte des Jahres (I Left My Heart in San Francisco, Columbia-Single)
  • 1962 Beste männliche Gesangsdarbietung (I Left My Heart in San Francisco, Columbia-Single)
  • 1992 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Perfectly Frank, Columbia)
  • 1993 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Steppin' Out, Columbia)
  • 1994 Album des Jahres (MTV Unplugged: Tony Bennett, Columbia)
  • 1994 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (MTV Unplugged: Tony Bennett, Columbia)
  • 1996 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Here's to the Ladies, Columbia)
  • 1997 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Tony Bennett on Holiday, Columbia)
  • 1999 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Bennett Sings Ellington - Hot and Cool, Columbia)
  • 2000 Lifetime Achievement Award
  • 2001 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Playing with My Friends - Bennett Sings the Blues, Columbia)
  • 2003 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (A Wonderful World, Columbia) (zusammen mit k. d. lang)
  • 2005 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (The Art of Romance, Columbia)
  • 2006 Bestes Pop-Duett (For Once in My Life, Columbia) (mit Stevie Wonder)
  • 2006 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (Duets - An American Classic, Columbia)
  • 2011 Beste Popdarbietung eines Duos / einer Gruppe (Body and Soul, mit Amy Winehouse)
  • 2011 Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Duets II, mit verschiedenen Interpreten)
  • 2015 Bestes Gesangsalbum – Traditioneller Pop (Cheek to Cheek mit Lady Gaga)

Nominierungen

  • 1963 Beste männliche Gesangsdarbietung (I Wanna Be Around, Columbia)
  • 1964 Beste männliche Gesangsdarbietung (Who Can I Turn To, Columbia)
  • 1965 Beste männliche Gesangsdarbietung (The Shadow of Your Smile, Columbia)
  • 1990 Bestes Jazz-Gesangsalbum (Astoria - Portrait of the Artist, Columbia)
  • 1994 Bestes Pop-Duett (Moonglow, Columbia, mit k. d. lang)
  • 2007 Bestes Pop-Duett (Steppin'Out, Columbia, mit Christina Aguilera)
  • 2009 Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum (A Swingin' Christmas, Columbia, mit dem Count Basie Orchestra)

Emmy Awards[Bearbeiten]

Siehe auch: Emmy Awards

Preise

  • 1996 Herausragende Darbietung in einem Musikprogramm (Live By Request - A Valentine's Special)
  • 2007 Herausragende Darbietung in einem Musikprogramm (Tony Bennett: An American Classic)

weitere Preise[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8][9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1957 Tony 14
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Januar 1957
Produzent: Ernest Altschuler
1962 I Left My Heart in San Francisco 13
(14 Wo.)
5
(149 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Juni 1962
Charteintritt in UK erst im Mai 1965
US: Platin, Produzent: Ernest Altschuler
1963 I Wanna Be Around … 5
(44 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1963
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Marty Manning
1963 This Is All I Ask 24
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1963
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Ralph Burns
feat. The Ralph Sharon Trio
1964 The Many Moods of Tony 20
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1964
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Dick Hyman
feat. The Ralph Sharon Trio
1964 When Lights Are Low 79
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. April 1964
Produzent: Ernest Altschuler
feat. The Ralph Sharon Trio
1965 Who Can I Turn To 42
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 1964
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: George Siravo
feat. The Ralph Sharon Trio
1965 If I Ruled the World:
Songs for the Jet Set
47
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. April 1965
Produzent: Ernest Altschuler, Bandleader: Don Costa
feat. The Ralph Sharon Trio
1966 The Movie Song Album 18
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Januar 1966
Produzent: Ernest Altschuler
Bandleader: Johnny Mandel, Neal Hefti, Quincy Jones
1967 A Time for Love 68
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. August 1966
Produzenten: Ernie Altschuler, Vic Lewis
1967 Tony Makes It Happen! 31
(3 Wo.)
178
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1967
Produzent: Howard Roberts, Bandleader: Marion Evans
1967 For Once in My Life 29
(5 Wo.)
164
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1967
Produzenten: Howard Roberts, Ernie Altschuler
1969 I’ve Gotta Be Me 137
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1969
Produzent: Jimmy Wisner
Bandleader: Peter Matz, Torrie Zito
1970 Tony Sings the Great Hits of Today! 144
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Januar 1970
Produzent: Wally Gold, Bandleader: Peter Matz
1970 Tony Bennett’s Something 193
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. November 1970
Produzent: Teo Macero, Bandleader: Peter Matz
1971 Love Story 67
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1971
Produzenten: Ernie Altschuler, Howard Roberts, Teo Macero
1972 Summer of ’42 182
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1972
Produzenten: Howard Roberts, Teo Macero
1972 With Love 167
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
1972 The Good Things in Life 196
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1972
mit Robert Farnon and His Orchestra
1986 The Art of Excellence 160
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Mai 1986
Produzent: Danny Bennett
mit The Ralph Sharon Trio
1992 Perfectly Frank 102
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. September 1992
Tribute to Frank Sinatra
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
US: Gold, Produzent: Andre Fischer
1993 Steppin’ Out 128
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 1993
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
US: Gold, Produzent: David Kahne
feat. The Ralph Sharon Trio
1995 Here’s to the Ladies 96
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1995
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzent: David Kahne
feat. The Ralph Sharon Trio
1997 Tony Bennett on Holiday:
A Tribute to Billie Holiday
101
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Februar 1997
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzenten: Tony Bennett, Danny Bennett, Phil Ramone
1999 Bennett Sings Ellington: Hot & Cool 161
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 1999
Coveralbum zum 100. Geburtstag von Duke Ellington
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Produzenten: Danny Bennett, Tony Bennett, Phil Ramone
2001 Playin’ with My Friends:
Bennett Sings the Blues
96
(1 Wo.)
50
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2001
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2002 A Wonderful World 33
(3 Wo.)
41
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. November 2002
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: T-Bone Burnett
mit k.d. lang
2004 The Art of Romance 65
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. November 2004
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Phil Ramone
2006 Duets: An American Classic 15
(10 Wo.)
3
(57 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. September 2006
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
UK: Gold, US: Platin, Produzent: Phil Ramone
2008 A Swingin’ Christmas 28
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2008
Produzent: Phil Ramone
feat. The Count Basie Big Band
2011 Duets II 19
(5 Wo.)
7
(7 Wo.)
14
(8 Wo.)
5
(17 Wo.)
1
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 2011
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
UK: Gold, US: Platin, Produzent: Phil Ramone
2012 Viva Duets 5
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
2013 The Classics 35
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. September 2013
Charteintritt in UK erst im April 2014
2014 Cheek to Cheek 12
(4 Wo.)
6
(14 Wo.)
7
(8 Wo.)
10
(14 Wo.)
1
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 2014
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Album)
Produzent: Dae Bennett
mit Lady Gaga
2015 The Silver Lining:
The Music of Jerome Kern
96
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. September 2015
mit Bill Charlap

weitere Studioalben

  • 1952: Because of You
  • 1955: Cloud 7 (feat. Chuck Wayne)
  • 1955: Alone at Last with Tony Bennett
  • 1956: Because of You (10"-Minialbum mit 6 Tracks)
  • 1957: The Beat of My Heart
  • 1958: Long Ago and Far Away
  • 1959: In Person! (mit Count Basie and His Orchestra)
  • 1959: Strike Up the Band (mit Count Basie and His Orchestra)
  • 1959: Hometown, My Town
  • 1959: Count Basie Swings / Tony Bennett Sings (mit Count Basie)
  • 1960: To My Wonderful One
  • 1960: Sings a String of Harold Arlen
  • 1961: Tony Sings for Two (VÖ: 6. Februar)
  • 1961: Alone Together (VÖ: 11. Juli)
  • 1961: Sings a String of Harold Arlen
  • 1961: My Heart Sings
  • 1961: I’ve Grown Accustomed to Her Face (mit Al Tornello)
  • 1968: Yesterday I Heard the Rain
  • 1968: Snowfall: The Tony Bennett Christmas Album
  • 1969: Just One of Those Things
  • 1972: Listen Easy
  • 1972: Life Is Beautiful
  • 1973: Tony!
  • 1973: The Trolley Song
  • 1973: Tony Bennett Sings 10 Rodgers and Hart Songs
  • 1973: Tony Bennett Sings More Great Rodgers and Hart
  • 1973: The Rodgers & Hart Songs with the Ruby Braff-George Barnes Quartet (2 LPs)
  • 1973: When I Fall in Love
  • 1975: The Tony Bennett/Bill Evans Album (mit Bill Evans)
  • 1976: Tony Bennett Sings 10 Rodgers & Hart Songs
  • 1977: Together Again (mit Bill Evans)
  • 1977: A Tribute to Duke (mit Bing Crosby, Rosemary Clooney und Woody Herman)
  • 1977: Tony Bennett/The McPartlands and Friends Make Beautiful Music
  • 1979: Fascinatin’ Rhythm (mit Gene Krupa)
  • 1983: The Music of Your Life
  • 1984: Chicago (mit Count Basie)
  • 1985: Life Is a Song (mit Count Basie)
  • 1987: Bennett/Berlin (Tribute to Irving Berlin)
  • 1990: Astoria: Portrait of the Artist
  • 1994: Tony Bennett with the Count Basie Orchestra (mit Count Basie Orchestra)
  • 1995: Tony Bennett’s Something
  • 1998: Tony Bennett: The Playground (VÖ: 29. September)
  • 2002: Christmas with Tony Bennett and the London Symphony Orchestra (mit London Symphony Orchestra)
  • 2005: Life Is a Song
  • 2007: The Kings of Swing (mit Tony Hadley)

Livealben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8][9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1962 Tony Bennett at Carnegie Hall 37
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Juli 1962
Aufnahme: Carnegie Hall, 9. Juni 1962
mit Ralph Sharon and His Orchestra
1971 Get Happy with the
London Philharmonic Orchestra
195
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1971
Aufnahme: Royal Albert Hall, 31. Januar 1971
mit London Philharmonic Orchestra
1994 MTV Unplugged: Tony Bennett 48
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Juni 1994
Grammy (Best Traditional Pop Vocal Performance)
Grammy (Album of the Year)
Aufnahme: Sony Studios New York, 12. April 1994
US: Platin, Produzent: David Kahne
2001 Christmas in Vienna VII (EU) /
Our Favorite Things (US)
79
(2 Wo.)
48
(5 Wo.)
78
(1 Wo.)
102
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 2001
Produzenten: Grace Row, Jorge Calandrelli
mit Plácido Domingo, Charlotte Church und Vanessa Williams
2013 The White House Sessions: Live 1962 74
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2013
mit Dave Brubeck

weitere Livealben

  • 1958: Live at the Latin Casino in Philadelphia with Count Basie (mit Count Basie)
  • 1962: At Carnegie Hall Part 2 (Aufnahme: 9. Juni 1962)
  • 1964: From This Moment On: Live at the Sahara
  • 1977: Tony Bennett with the McPartlands and Friends Make Magnificent Music
  • 2006: That San Francisco Sun (VÖ: 28. März)
  • 2011: Tony Bennett: Live
  • 2013: Live at the Sahara: Las Vegas, 1964
  • 2014: Tony Bennett and Lady Gaga: Cheek to Cheek Live! (mit Lady Gaga)

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8][9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1958 Tony’s Greatest Hits 14
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1958
Charteintritt in UK erst im Juni 1967
1965 Tony’s Greatest Hits, Volume III 20
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1965
US: Gold
1966 A String of Tony’s Hits 9
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1966
1969 Tony’s Greatest Hits, Volume IV 174
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1969
1972 Tony Bennett’s All-Time Greatest Hits 175
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
US: Gold
1977 The Very Best of Tony Bennett:
20 Greatest Hits
23
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1976
1998 The Essential Tony Bennett:
A Retrospective
49
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. November 1998
UK: Silber
2002 The Essential Tony Bennett 125
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Juli 2002
Doppelalbum
2007 Tony Bennett Sings the Ultimate
American Songbook, Vol. 1
35
(3 Wo.)
16
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. September 2007
2011 The Classic Christmas Album 91
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2011
2012 Duets & Duets II 59
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 2012

weitere Kompilationen

  • 1958: Blue Velvet
  • 1960: More Tony’s Greatest Hits
  • 1962: Mr. Broadway: Tony’s Greatest Broadway Hits
  • 1969: Love Story: 20 All-Time Great Recordings
  • 1970: Sings His All-Time Hall of Fame Hits (US: Gold)
  • 1986: 16 Most Requested Songs (VÖ: 11. Juli) (US: Gold)
  • 1987: Jazz
  • 1989: The Complete Fantasy Recordings (Box mit 9 CDs)
  • 1991: Forty Years: The Artistry of Tony Bennett
  • 2000: The Ultimate Tony Bennett
  • 2004: Fifty Years: The Artistry of Tony Bennett
  • 2005: Tony Bennett: Take My Hand
  • 2006: Tony Bennett Sings for Lovers (VÖ: 10. Januar)
  • 2006: Tony Bennett’s Greatest Hits of the ’60s (VÖ: 29. August)
  • 2006: Tony Bennett: Through the Years
  • 2007: The Classic Collection
  • 2007: Tony Bennett (VÖ: 11. Dezember)
  • 2009: The Complete Tony Bennett/Bill Evans Recordings (2 CDs; VÖ: 14. April)
  • 2012: Isn’t It Romantic? (VÖ: 7. Februar)
  • 2013: Eight Classic Albums (4 CDs)
  • 2013: As Time Goes By: Great American Songbook Classics (VÖ: 5. Februar)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7][9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1955 Stranger in Paradise
Alone at Last
1
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 1953
Charteintritt in UK erst im April 1955
mit Percy Faith and His Orchestra and Chorus
Autoren: George Forrest, Bob Wright
Original: A. P. BorodinPolovtsian Dances, 1869
1955 Close Your Eyes
Because of You
18
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Januar 1955
Autor: Bernice Petkere
Original: Al Bowlly mit Ray Noble & His Orchestra
1956 Come Next Spring
Autographed Edition of Hits (EP)
29
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 1955
mit Percy Faith and His Orchestra
Autoren: Lenny Adelson, Max Steiner
1956 Can You Find It in Your Heart
Autographed Edition of Hits (EP)
19
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1956
mit Percy Faith and His Orchestra
Autoren: Al Stillman, Robert Allen
1956 From the Candy Store on the
Corner to the Chapel on the Hill
33
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Juli 1956
mit Percy Faith and His Orchestra
Sopran: Lois Winter, Autor: Bob Hilliard
1956 Happiness Street
(Corner Sunshine Square)
38
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Juli 1956
B-Seite von From the Candy Store on the Corner …
mit Percy Faith and His Orchestra
Autoren: Edward White, Maxwell Wolfson
Original: Georgia Gibbs, 1956
1956 Just in Time
In Person!
46
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1956
mit Percy Faith and His Orchestra
Autoren: Betty Comden, Adolph Green, Jule Styne
Original: Sydney Chaplin & Judy Holliday, 1956
1956 The Autumn Waltz 41
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1956
B-Seite von Just in Time
mit Percy Faith and His Orchestra
Autoren: Bob Hilliard, Cy Coleman
1957 One for My Baby
(And One More for the Road)
19
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. April 1957
mit Ray Conniff
Autoren: Harold Arlen, Johnny Mercer
Original: Fred Astaire, 1943
1957 In the Middle of an Island
Tony’s Greatest Hits
17
(12 Wo.)
9
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juli 1957
mit Ray Ellis and His Orchestra
Autoren: Nick Acquaviva, Ted Varnick
1957 I Am
More Tony’s Greatest Hits
93
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juli 1957
B-Seite von In the Middle of an Island
Autoren: Earl Shuman, Sherman Edwards
1957 Ca, c’est l’amour
Tony’s Greatest Hits
96
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 1957
B-Seite von I Never Felt More Like Falling in Love
mit Neal Hefti and His Orchestra
Autor: Cole Porter, Original: Tina Robin, 1957
1958 Young and Warm and Wonderful
Tony’s Greatest Hits
57
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. April 1958
mit Frank de Vol and His Orchestra
Autoren: Hy Zaret, Louis C. Singer
1958 Firefly
In Person!
20
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. August 1958
mit Ray Ellis and His Orchestra
Autoren: Carolyn Leigh, Cy Coleman
1959 Smile
More Tony’s Greatest Hits
73
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Juli 1959
mit Ralph Burns and His Orchestra
engl. Text: Geoff Parsons, John Turner
Autor und Original: Charlie Chaplin (instrumental), 1936
1959 Climb Ev’ry Mountain
More Tony’s Greatest Hits
Erstveröffentlichung: 2. November 1959
B-Seite von Ask Anyone in Love
mit Ralph Burns and His Orchestra
Autoren: Richard Rodgers, Oscar Hammerstein
Original: Patricia Newey, 1959
1961 Till
To My Wonderful One
35
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. August 1960
Autoren: Charles Danvers, Carl Sigman
Original: Lucien Lupi – Prière sans espoir, 1956
1962 I Left My Heart in San Francisco
I Left My Heart in San Francisco
25
(14 Wo.)
19
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Februar 1962
Charteintritt in UK erst im Juni 1966
Grammy (Best Male Pop Vocal Performance)
Grammy (Record of the Year)
Autoren: Douglas Cross, George Cory
1963 I Will Live My Life for You
I Wanna Be Around
85
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 1962
Autoren: Henri Salvador, Kurt Feltz, Marcel Stellman
1963 I Wanna Be Around
I Wanna Be Around
14
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 1962
B-Seite von I Will Live My Life for You
Autoren: Johnny Mercer, Sadie Vimmerstadt
1963 The Good Life
I Wanna Be Around
27
(13 Wo.)
18
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1963
engl. Text: Jack Reardon
Autor und Original: Sacha DistelMarina (instrumental), 1962
1963 Spring in Manhattan
The Many Moods of Tony
92
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1963
B-Seite von The Good Life
Autoren: Alice Reach, Anthony Scibetta
1963 This Is All I Ask
This Is All I Ask
70
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1963
Autor: Gordon Jenkins
Original: Nat King Cole, 1958
1963 True Blue Lou
This Is All I Ask
99
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1963
B-Seite von This Is All I Ask
Autoren: Leo Robin, Richard A. Whiting, Sam Coslow
Original: Hal Skelly, 1929
1963 Don’t Wait Too Long
The Many Moods of Tony
54
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. September 1963
Autor und Original: Sunny Skylar, 1952
1963 The Little Boy
The Many Moods of Tony
52
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. November 1963
B-Seite von The Moment of Truth
Autoren: Al Stillman, Guy Wood
1964 When Joanna Loved Me
The Many Moods of Tony
94
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Februar 1964
Autoren: Jack Segal, Robert Wells
1964 It’s a Sin to Tell a Lie
When Lights Are Low
99
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1964
mit The Ralph Sharon Trio
Autor: Billy Mayhew
Original: Fats Waller and His Rhythm, 1936
1964 A Taste of Honey
The Many Moods of Tony
94
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1964
B-Seite von It’s a Sin to Tell a Lie
Autoren: Ric Marlow, Robert William Scott
Original: Billy Dee Williams, 1964
1964 Who Can I Turn To
(When Nobody Needs Me)
Who Can I Turn To
33
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. September 1964
Autoren: Leslie Bricusse, Anthony Newley
Original: Norman Wisdom, 1964
1965 If I Ruled the World
If I Ruled the World – Songs for the Jet Set
40
(5 Wo.)
34
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. September 1964
B-Seite von Who Can I Turn To
Autoren: Leslie Bricusse, Cyril Ornadel
Original: Harry Secombe, 1963
1965 Fly Me to the Moon
(In Other Words)
If I Ruled the World – Songs for the Jet Set
84
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Juni 1965
Autor: Bart Howard
Original: Felicia Sanders – In Other Words, 1954
1965 Love Theme from “The Sandpiper”
(The Shadow of Your Smile)

The Movie Song Album
95
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 1965
Autoren: Paul Francis Webster, Johnny Mandel
Original: Johnny Mandel, 1965
1965 The Very Thought of You
A Time for Love
21
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Dezember 1965
Autor: Ray Noble
Original: Ray Noble and His Orchestra mit Al Bowlly
1966 Georgia Rose
A Time for Love
89
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Juni 1966
Autoren: Harry Rosenthal, Alexander Sullivan, Jimmy Flynn
Original: The California Ramblers, 1922
1967 For Once in My Life
For Once in My Life
91
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. August 1967
Autoren: Ronald Miller, Orlando Murden
Original: Jean DuShon, 1966
2011 Body and Soul
Duets II
31
(1 Wo.)
36
(1 Wo.)
35
(2 Wo.)
40
(2 Wo.)
87
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 2011
mit Amy Winehouse
Grammy (Best Pop Duo/Group Performance)
Autoren: John Green, Edward Heyman, Frank Eyton, Robert Sour
Original: Carroll Gibbons and the Playmates (instrumental), 1929

weitere Singles

  • 1950: The Boulevard of Broken Dreams
  • 1951: Because of You (VÖ: 30. April)
  • 1951: Cold, Cold Heart (VÖ: 2. Juli)
  • 1951: Blue Velvet (VÖ: 21. September)
  • 1951: Since My Love Has Gone (VÖ: 28. Dezember)
  • 1952: Somewhere Along the Way (VÖ: 21. März)
  • 1952: Here in My Heart (VÖ: 23. Mai)
  • 1952: Have a Good Time (VÖ: 13. Juni)
  • 1952: Roses of Yesterday (VÖ: 23. Juli)
  • 1952: Congratulations to Someone (VÖ: 26. Dezember)
  • 1953: No One Will Ever Know (VÖ: 13. März)
  • 1953: Take Me (VÖ: Juli)
  • 1953: Rags to Riches (VÖ: 3. August)
  • 1954: There’ll Be No Teardrops Tonight (VÖ: 1. Februar)
  • 1954: Until Yesterday (Non e la pioggia) (VÖ: 5. April)
  • 1954: Cinnamon Sinner (VÖ: 26. Juni)
  • 1954: Madonna, Madonna (VÖ: 16. August)
  • 1954: My Pretty Shoo-Gah (VÖ: 8. November)
  • 1955: What Will I Tell My Heart? (VÖ: 4. April)
  • 1955: Don’t Tell Me Why (Pitie Senorita) (VÖ: 31. Mai)
  • 1955: How Can I Replace You? (VÖ: 12. September)
  • 1956: Sing You Sinners (VÖ: 3. Januar)
  • 1957: Sold to the Man with the Broken Heart (VÖ: 11. Februar)
  • 1957: Heart (VÖ: März)
  • 1957: I Never Felt More Like Falling in Love (VÖ: 30. September)
  • 1957: Love Song from Beauty and the Beast (mit Percy Faith and His Orchestra; VÖ: 16. Dezember)
  • 1958: Alone at Last / My Foolish Heart (VÖ: 10. Februar)
  • 1958: The Beat of My Heart (VÖ: 24. März)
  • 1958: Blue Moon (VÖ: 17. November)
  • 1959: It’s so Peaceful in the Country (VÖ: 16. Februar)
  • 1959: The Cool School (VÖ: 13. April)
  • 1959: Being True to One Another
  • 1959: Ask Anyone in Love (VÖ: 2. November)
  • 1960: Ask Me (I Know) (VÖ: 29. Februar)
  • 1960: Put on a Happy Face (VÖ: Mai)
  • 1960: Marriage-Go-Round (VÖ: 24. Oktober)
  • 1960: Follow Me (VÖ: 14. November)
  • 1961: Toot, Toot, Tootsie! (Goodbye) (VÖ: 24. April)
  • 1961: Comes Once in a Lifetime (VÖ: 24. Oktober)
  • 1962: Candy Kisses (VÖ: 30. März)
  • 1963: Tender Is the Night (mit Andy Williams, Earl Grant und Vic Damone)
  • 1963: The Moment of Truth (VÖ: 26. September)
  • 1966: The Shadow of Your Smile
  • 1966: Baby Dream Your Dream (aus dem Broadway-Musical Sweet Charity; VÖ: Januar)
  • 1966: Song from “The Oscar” (aus dem Film … denn keiner ist ohne Schuld; VÖ: 17. Januar)
  • 1966: A Time for Love (VÖ: 15. August)
  • 1967: Days of Love (Theme from “Hombre”) (aus dem Film Man nannte ihn Hombre; VÖ: 15. Mai)
  • 1968: A Fool of Fools (VÖ: 14. Februar)
  • 1968: Yesterday I Heard the Rain (Esta tarde vi llover) (VÖ: 1. April)
  • 1968: Hushabye Mountain (VÖ: 21. Juni)
  • 1968: My Favorite Things (VÖ: 22. November)
  • 1969: People (aus dem Film Funny Girl; VÖ: 21. Januar)
  • 1969: A Place over the Sun (VÖ: 25. März)
  • 1969: Play It Again, Sam (VÖ: 15. April)
  • 1969: I’ve Gotta Be Me (VÖ: 10. Juli)
  • 1969: MacArthur Park (VÖ: 28. Oktober)
  • 1969: Coco (VÖ: 22. Dezember)
  • 1970: Something (VÖ: 16. Februar)
  • 1970: Think How It’s Gonna Be (VÖ: 20. April)
  • 1970: I’ll Begin Again (VÖ: 13. Oktober)
  • 1970: My Favorite Things (VÖ: November)
  • 1971: (Where Do I Begin) Love Story (VÖ: 15. Januar)
  • 1971: Tea for Two (VÖ: 16. April)
  • 1971: I’m Losing My Mind (VÖ: 2. Juni)
  • 1971: Walkabout (VÖ: 19. August)
  • 1971: The Riviera (VÖ: 21. Oktober)
  • 1972: Twilight World (VÖ: 17. März)
  • 1972: Maybe This Time (VÖ: 5. Mai)
  • 1972: Living Together, Growing Together
  • 1973: The Good Things in Life (VÖ: Februar)
  • 1973: My Love (VÖ: August)
  • 1973: All That Love Went to Waste
  • 1973: Tell Her It’s Snowing
  • 1975: Life Is Beautiful
  • 1975: As Time Goes By
  • 1976: There’s Always Tomorrow (Theme Song – United Way of America)
  • 1987: White Christmas (VÖ: November)
  • 1994: Moonglow (mit k.d. lang)
  • 1998: God Bless the Child (mit Billie Holiday)
  • 2001: New York State of Mind (mit Billy Joel)
  • 2002: What a Wonderful World (mit k.d. lang)
  • 2006: For Once in My Life (mit Stevie Wonder) – Grammy (Best Pop Collaboration with Vocals)
  • 2006: Just in Time (mit Michael Bublé)
  • 2007: I’ll Be Home for Christmas (Moby Remix)
  • 2014: It Don’t Mean a Thing (If It Ain’t Got That Swing) (mit Lady Gaga)
  • 2014: I Can’t Give You Anything but Love (mit Lady Gaga)
  • 2014: Anything Goes (mit Lady Gaga)
  • 2014: The Lady Is a Tramp (mit Lady Gaga)
  • 2014: Winter Wonderland (mit Lady Gaga)

Videos[Bearbeiten]

  • 1981: Tony Bennett Sings
  • 1991: Tony Bennett Live: Watch What Happens
  • 1992: A Family Christmas
  • 1994: MTV Unplugged: The Video (US: Gold)
  • 1995: The Art of the Singer
  • 1997: Tony Bennett’s New York
  • 1999: Special Evening with Tony Bennett
  • 2000: New York
  • 2001: Live by Request: An All-Star Tribute
  • 2002: Tony Bennett’s Wonderful World – Live in San Francisco
  • 2003: An Intimate Night
  • 2003: Hits and More
  • 2004: Tony Bennett’s New York
  • 2005: An Evening with Tony Bennett
  • 2005: In Concert: I Left My Heart in San Francisco
  • 2006: An American Classic (US: Platin)
  • 2006: Duets: The Making of an American Classics
  • 2006: The Sound of Velvet
  • 2008: My Funny Valentine
  • 2008: Lost Concert Series
  • 2012: Duets II: The Videos
  • 2014: Cheek to Cheek Live! (mit Lady Gaga)

Statistik[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Errungenschaft DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
Nummer-eins-Alben 02
Alben in den Top-10 02 01 03 07
Chartalben insgesamt 03 03 03 15 46

Singles[Bearbeiten]

Errungenschaft DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
Nummer-eins-Singles 01
Singles in den Top-10 01 01
Chartsingles insgesamt 02 01 01 09 31

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Land Silver.png Silber Gold record icon.svg Gold Platinum.png Platin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 01 02 00
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 08 05
Insgesamt 01 10 05

Filme[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Autobiographie

  • Tony Bennett mit Will Friedwald: The Good Life. The Autobiography of Tony Bennett. New York City: Diane Pub Co, 1998. ISBN 0-7567-5670-7.

Malerei

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://online.wsj.com
  2. Tony Bennett The Art of Romance
  3. Keith Caulfield: Tony Bennett, 85, Achieves First No.1 Album on Billboard 200, Artikel in Billboard vom 28. September 2011 (abgerufen am 30. September 2011)
  4. Gary Graff: Tony Bennet Box Set Includes 2 Lost LPs, 73 CDs, Artikel in Billboard vom 30. August 2011 (abgerufen am 2. Dezember 2011).
  5. Exploring the Arts Webseiten der Stiftung (abgerufen am 23. März 2011).
  6. Frank Sinatra School of the Arts (abgerufen am 23. März 2011).
  7. a b c d Chartquellen: Singles Alben DE UK US1 US2
  8. a b c The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  9. a b c d Gold-/Platin-Datenbanken: UK US
  10. Biographische Hinweise zu Bruce Ricker bei Pasoroble Film Festival

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tony Bennett – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien