Toronto FC

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Toronto FC
Logo des FC Toronto
Basisdaten
Name Toronto Football Club
Sitz Toronto, Ontario, Kanada
Gründung 2005 [1]
Eigentümer MLSE
Präsident Tim Leiweke
General Manager Tim Bezbatchenko
Website www.torontofc.ca
Erste Mannschaft
Trainer Greg Vanney
Stadion BMO Field, Toronto
Plätze 21.566
Liga Major League Soccer
2016 Eastern Conference: 3. Platz
Gesamttabelle: 5. Platz
Play-offs: MLS Cup Finale
Heim
Auswärts

Der Toronto Football Club (kurz Toronto FC) ist ein Franchise der nordamerikanischen Profifußballliga Major League Soccer (MLS). Das Team ist in Toronto in Kanada beheimatet und wurde 2006 gegründet. In der MLS-Saison 2007 nahm das Team erstmals am Spielbetrieb der MLS teil.

Die Mannschaft gehört zur Maple Leaf Sports & Entertainment Ltd. (MLSE), welche ihren Sitz im Air Canada Centre in Toronto hat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Jahre 2007 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Toronto FC war 2007 die 13. Mannschaft, die der Major League Soccer beitrat, und das erste Franchise aus Kanada. In den ersten vier Ligaspielen der Klubgeschichte konnte das Team kein einziges Tor erzielen. Erst am fünften Spieltag, dem 12. Mai 2007, gelang dem Engländer Danny Dichio beim 3:1-Heimsieg gegen den Chicago Fire SC das erste Tor für die rot-weißen Kanadier. Im Gedenken an dieses Tor singen die Fans bis heute Dichios Namen, wenn ein Tor für ihr Team fällt. Trotz der sportlichen Erfolglosigkeit konnte sich Toronto als solide Mannschaft etablieren. Das lag vor allem an der stabilen Struktur im Klub und an dem überaus großen Zuspruch der Fans. In Toronto konnten für die erste Saison bereits 14.000 Dauerkarten abgesetzt werden – ein Rekord in der MLS.

Am Ende der Regular Season 2007 belegte die Mannschaft den siebten und damit letzten Platz in der Eastern Conference und war auch in der Gesamttabelle das schlechteste Team. Die Play-offs konnten so nicht erreicht werden.

Auch die Saison 2008 verlief für die von den italienischstämmigen Anhängern „il bianco-rossi“ getauften Kanadier enttäuschend, wieder landete das Team in der Eastern Conference auf dem letzten Platz. Die Fans standen ihrem Toronto FC dennoch weiter zur Seite und das BMO Field verwandelte sich, einzigartig in der MLS, bei jedem Heimspiel in einen „Hexenkessel“.[2]

Um den Vertreter Kanadas für die CONCACAF Champions League zu ermitteln, wurde 2008 die Canadian Championship eingeführt. Toronto wurde hierbei als Favorit gehandelt, musste sich aber letzten Endes gegen Montreal Impact geschlagen geben.

Am 25. April 2009 kündigte Trainer John Carver aus persönlichen Gründen. Nachfolger wurde Chris Cummins, der ehemalige Leiter der Jugendabteilungen von Luton Town und des FC Watford. Cummins war vorher Co-Trainer von Carver und leitete den Verein vorerst als Interimstrainer.

Die Saison 2009 war, im Gegensatz zu den beiden Vorjahren, von größerem Erfolg gekrönt. Die Mannschaft erreichte in der Regular Season den fünften Platz und verpasste den Einzug in die Play-offs um nur einen Punkt. In dieser Saison konnten die „Reds“ Spieler wie den kanadischen Nationalspieler Dwayne De Rosario oder Sam Cronin verpflichten. De Rosario erzielte elf Tore in seiner ersten Saison. Weitere herausragende Spieler waren Amado Guevara und der schweizerische Torwart Stefan Frei.

Bei der Canadian Championship 2009 setzten sich die Reds gegen Montreal und die Vancouver Whitecaps durch und qualifizierten sich so für die CONCACAF Champions League 2009/10. Dort unterlag die Mannschaft in der Qualifikationsrunde gegen den Puerto Rico Islanders FC.

Nachdem man 2009 wiederum nicht die Play-offs erreichen konnte, gab die Klubführung die Direktive aus, dieses 2010 zu schaffen. Aus diesem Grund verpflichtete der damalige Manager Mo Johnston den ehemaligen US-amerikanischen Nationalspieler Preki als neuen Trainer. Unter Preki wurde der Spielerkader fast komplett erneuert. Prominenteste Neuverpflichtung war der Spanier Mista. Durch den Gewinn der Canadian Championship 2010 qualifizierte sich die Mannschaft erneut für die CONCACAF Champions League. In der Vorrunde gewannen die Reds gegen CD Motagua. Am 17. August 2010 konnte das erste Gruppenspiel gegen CD Cruz Azul gewonnen werden. Letztlich belegte die Mannschaft den dritten Gruppenplatz und qualifizierte sich nicht für das Viertelfinale.

Trotz eines relativ guten Starts in die MLS-Saison 2010 landete die Mannschaft, die mit Verletzungen und Motivationsproblemen zu kämpfen hatte, letztlich erneut auf dem fünften Platz der Eastern Conference. Aufgrund des erneut schlechten Abschneidens wurden Mo Johnston und Preki am 17. September 2010 entlassen. Als Interimslösung wurden Earl Cochrane und Nick Dasovic als Trainer ernannt. Die Mannschaft agierte unter Dasovic zwar offener und flexibler, konnte die Saison aber nicht mehr retten. Auch unter den Fans machte sich mittlerweile schlechte Stimmung breit. In mehreren Veranstaltungen der Vereinsführung wurden Versprechungen über eine Besserung der Verhältnisse gemacht.

Jüngste Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. November 2010 wurden der ehemalige deutsche Nationalspieler und -trainer Jürgen Klinsmann und dessen Firma SoccerSolutions als Berater für die Reds verpflichtet. Damit sollten innerhalb der kommenden sechs Monate ein besseres Spielsystem und eine starke Teamführung gefunden werden.[3] Am 6. Januar 2011 übernahm als erste Folge der Arbeit Klinsmanns der ehemalige niederländische Nationalspieler Aron Winter das Traineramt.[4]

Nachdem die Saison 2011 bis zum Sommer ähnlich erfolglos verlief wie die vorangegangenen und die Qualifikation für die Playoffs nach nur drei Siegen in 19 Spielen bereits außer Reichweite schien, verkündete der Klub am 29. Juni 2011 die Verpflichtung des vielfachen deutschen Nationalspielers und ehemaligen Kapitäns von Werder Bremen, Torsten Frings. Auch der niederländische Offensivspieler Danny Koevermans, der zuletzt bei der PSV Eindhoven spielte, wurde als Neuverpflichtung vorgestellt.[5] Doch auch trotz dieser Neuverpflichtungen, konnte die Mannschaft sich nicht für die Play-offs qualifizieren und schloss die Saison auf dem vorletzten Platz in der Eastern Conference ab.

Zum dritten Mal in Folge konnte Toronto am 2. Juli die Canadian Championship für sich entscheiden. Im Finale siegte die Mannschaft über die Vancouver Whitecaps. Damit qualifizierten sich die Reds erneut für die CONCACAF Champions League und trafen in der Preliminary Round (Qualifikationsrunde) auf den Real Estelí FC aus Nicaragua. Dieser konnte mit insgesamt 4:2 geschlagen werden. In der anschließenden Gruppenphase belegte die Mannschaft den zweiten Platz und schaffte den Einzug in das Viertelfinale. Dort traf der Toronto FC auf die Los Angeles Galaxy. Beim Heimspiel im Rogers Centre konnte ein neuer Zuschauerrekord mit 47.658 Besuchern aufgestellt werden. Das Spiel endete 2:2.[6] Dank einem Sieg in Los Angeles erreichte die Mannschaft sogar das Halbfinale, wo allerdings Santos Laguna den Siegeszug stoppte.

Am 8. Januar 2013 trennte sich der Verein von seinem bisherigen Trainer Paul Mariner.[7] Noch am gleichen Tag wurde der Neuseeländer und Trainerneuling Ryan Nelsen als sein Nachfolger präsentiert.[8] Zu dieser Zeit stand Nelsen noch als Spieler bei den Queens Park Rangers unter Vertrag. Das Team wurde daraufhin vorübergehend von Co-Trainer und Director of Player Recruitment Fran O’Leary, der mit Nelsen zusammen verpflichtet wurde, betreut.[9]

2016 wurde das MLS-Cup-Finale erreicht, im Elfmeterschießen unterlag man jedoch den Seattle Sounders.

Wappen und Farben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offiziellen Farben der Mannschaft sind rot und weiß. Das Wappen besteht aus dem Stadtnamen Toronto, welches über in weißen Buchstaben mit rotem Rand über das Symbol gelegt ist. Dahinter ist ein großes T gesetzt, welches von einem kleinen F und einen C flankiert wird. Auf dem oberen Rand des Wappens befinden sich vier Fünfecke, welche die Form eines Ahornblattes wiedergeben. Das Blatt symbolisiert Kanada.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Toronto FC trägt seine Heimspiele im BMO Field in Toronto aus. Das Stadion, welches ein Fassungsvermögen von 21.566 Plätzen hat, wurde im Frühjahr 2007 fertiggestellt. Am 20. September 2006 wurden die Namensrechte an die Bank of Montreal verkauft.[10]

Für die erste Saison des Toronto FC erwartete der Geschäftsführer der MLSE, Richard Peddie, einen Zuschauerschnitt zwischen 13.000 und 15.000. Diese Erwartung wurde übertroffen und ein Schnitt von 20.134 Zuschauern erreicht und auch in der folgenden Saison war nahezu jedes Spiel ausverkauft. Für die Saison 2009 waren, wie bereits im Vorjahr, alle 16.000 Jahreskarten ausverkauft.[11]

In diesem Stadion wurden Spiele der FIFA U20-Weltmeisterschaft 2007, sowie das MLS All-Star Game 2008 gegen West Ham United ausgetragen. 2010 fand hier auch das Endspiel um den MLS Cup statt.

Klubkultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name und Identität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem 2005 bekanntgegeben wurde, dass Toronto ein MLS Expansion Team bekommt, wurde der Teamname Toronto FC am 11. Mai 2006 durch die MLSE bekanntgegeben. Im Fußballumfeld steht das FC für Football Club, wobei im Falle von Toronto das FC, auch in offiziellen Dokumenten, nicht ausgeschrieben wird.

Vor der Bekanntgabe gab es eine Online-Umfrage, welchen Namen das neue MLS-Franchise tragen sollte. Zur Auswahl standen die Namen Toronto Northmen, Inter Toronto FC, Toronto Reds und Toronto FC. Hauptgründe für die daraus resultierende Entscheidung der MLSE waren die Tatsache, dass mehr als 40 % für den Vorschlag Toronto FC gestimmt hatten und die Tatsache, dass die Erstellung von Abkürzungen für den Namen besser vonstattengehen würde. Durch diese Abkürzungen würden die Fans sich schneller mit der Mannschaft identifizieren können.[12] In den Medien und von offizieller Seite werden die Spitznamen TFC oder the Reds bevorzugt.

Fangruppierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Toronto FC wird seit Beginn an von einer großen Fanbasis unterstützt. Allein die Zuschauerzahlen in ersten Spielzeiten lagen über den Erwartungen der Eigentümer. Daraus resultieren auch einige Fangruppierungen. Zu den größten gehören die North End Elite, welche im Norden des Stadions, in der Section 127, ihren festen Platz haben. Die Red Patch Boys haben ihren Platz in den Sektionen 111 und 112 im BMO Field. Dieser Teil wird auch der Bunker genannt. Bei Auswärtsspielen ist diese Gruppe am stärksten vertreten.

Weitere Gruppierungen sind die Tribal Rhythm Nation, in der vor allen Dingen Fans mit afrikanischen oder lateinamerikanischen Hintergrund aus der Greater Toronto Area vertreten sind. Der U-Sector war einst die Supportgruppe für die Toronto Lynx, und nannte sich vorher Toronto Ultras. Weitere sind die Ultras 114 und GoTFC.

Organisation und Finanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besitzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die MLSE besitzt neben dem Toronto FC auch die Toronto Maple Leafs (National Hockey League), die Toronto Raptors (National Basketball Association) und die Toronto Marlies (American Hockey League). Neben diesen Teams ist die Firma noch im Immobilien- und Grundstücksgeschäft tätig. So gehören der MLSE das Air Canada Centre und das Oshawa Gardens. Der Präsident und CEO der MLSE, Tim Leiweke, ist auch verantwortlich für den Toronto FC.

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Aktueller Trikotsponsor ist die BMO Financial Group, die auch die Namensrechte am Stadion des Vereins erworben haben. Ausgerüstet wird der Verein von adidas.

Jugend und Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TFC Academy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als TFC Academy oder auch KIA Toronto FC Academy wird das Jugend- und Ausbildungsprogramm vom Toronto FC bezeichnet.[13][14] Es wurde 2008 eingeführt und besteht aus mehreren Mannschaften unterschiedlicher Altersklassen (Senior, Junior, U-16, U-14 und U-12).

Die Seniormannschaft spielt in der League1 Ontario, einer semiprofessionellen kanadischen Liga aus dem Raum Ontario. Trainer der Mannschaft ist Danny Dichio.

Seit Juni 2012 trainieren und spielen alle Academy-Mannschaften auf dem KIA Training Ground, welches sich im Downsview Park in North York befindet. Der KIA Training Ground ist ein Trainingsgelände, welches auch zur MLSE gehört.

Toronto FC II (USL Pro)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Januar 2014 unterzeichnete Toronto eine einjährige Partnerschaft mit dem USL-Pro-Team Wilmington Hammerheads. Teil der Vereinbarungen ist es, dass der Toronto FC mindestens vier Spieler über die Saison verteilt an die Hammerheads ausleiht. Des Weiteren wurden hierüber auch geschäftliche Beziehungen enger verknüpft. Die Partnerschaft geht auf eine Vereinbarung zwischen der MLS Reserve Division und der USL Pro zurück.

Im November 2014 gab der Toronto FC bekannt eine eigene Mannschaft für die USL Pro stellen zu wollen. Damit wurde die Partnerschaft mit den Hammerheads nicht weiter fortgesetzt. Diese neue Mannschaft, welche die Reserve und Entwicklungsmannschaft des MLS-Teams sein soll, wird ab der Saison 2015 in der USL Pro antreten. Die Heimspiele werden im Ontario Soccer Centre in Vaughan ausgetragen. Jason Bent wurde als Trainer bestätigt.

Spieler und Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Profikader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 17. Juli 2017[15]

Nr. Position Name
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Clint Irwin
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Justin Morrow
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Drew Moor
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Michael Bradley
5 KanadaKanada AB Ashtone Morgan
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Nick Hagglund
7 SpanienSpanien MF Víctor Vázquez
8 FrankreichFrankreich MF Benoît Cheyrou
9 JapanJapan ST Tsubasa Endoh
10 ItalienItalien ST Sebastian Giovinco
12 Puerto RicoPuerto Rico AB Jason Hernandez
14 KanadaKanada MF Jay Chapman
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Eriq Zavaleta
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ST Jozy Altidore
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Marco Delgado
Nr. Position Name
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ST Ben Spencer
20 KanadaKanada MF Sergio Camargo
21 KanadaKanada MF Jonathan Osorio
22 KanadaKanada ST Jordan Hamilton
23 Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo AB Chris Mavinga
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Alex Bono
26 LiechtensteinLiechtenstein AB Nicolas Hasler
27 NorwegenNorwegen AB Øyvind Alseth
31 PanamaPanama MF Armando Cooper
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Brandon Aubrey
33 IranIran AB Steven Beitashour
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Mark Pais
44 KanadaKanada MF Raheem Edwards
87 KanadaKanada ST Tosaint Ricketts

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 24. Januar 2017[16]

Bisherige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalität Name Amtszeit
SchottlandSchottland Mo Johnston 25.08.06 – 01.02.08
EnglandEngland John Carver 01.02.08 – 25.04.09
EnglandEngland Chris Cummins 29.04.09 – 27.10.09
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Predrag Radosavljević 19.11.09 – 14.09.10
KanadaKanada Nick Dasovic 14.09.10 – 06.01.11
NiederlandeNiederlande Aron Winter 06.01.11 - 07.06.12
EnglandEngland Paul Mariner 07.06.12 - 08.01.13
NeuseelandNeuseeland Ryan Nelsen 08.01.13 - 31.08.14
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Vanney seit 31.08.2014

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saisonbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Regular Season[17] Play-offs[17] Canadian Championship CONCACAF
Champions League
[Anm. 1][18]
2007 7. Platz (Ost) nicht qualifiziert nicht ausgetragen
2008 7. Platz (Ost) nicht qualifiziert Zweiter nicht qualifiziert
2009 5. Platz (Ost) nicht qualifiziert Sieger Preliminary Round (2009/2010)
2010 5. Platz (Ost) nicht qualifiziert Sieger Gruppenphase (2010/2011)
2011 8. Platz (Ost) nicht qualifiziert Sieger Halbfinale (2011/2012)
2012 10. Platz (Ost) nicht qualifiziert Sieger Gruppenphase (2012/2013)
2013 9. Platz (Ost) nicht qualifiziert Halbfinale nicht qualifiziert
2014 7. Platz (Ost) nicht qualifiziert Finale nicht qualifiziert
2015 6. Platz (Ost) Viertelfinale Halbfinale nicht qualifiziert
2016 3.Platz (Ost) Finale Sieger nicht qualifiziert
2017 Sieger noch nicht ausgetragen
  1. Der Wettbewerb begann jeweils im Herbst des vorherigen Jahres. Bis 2008 unter dem Namen CONCACAF Champions' Cup. Seit dem Jahr 2018 findet er im Kalenderjahr statt.

Vereinsrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Rekorde beziehen sich auf die Regular Seasons:

Stand: 18. April 2017

Besucherschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regular Season / Play-offs

  • 2007: 20.130[19] / nicht qualifiziert
  • 2008: 20.108 / nicht qualifiziert
  • 2009: 20.344 / nicht qualifiziert
  • 2010: 20.453 / nicht qualifiziert
  • 2011: 20.267 / nicht qualifiziert
  • 2012: 18.681 / nicht qualifiziert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Toronto FC – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.dieinnenstadt.com/news/2016/4/21/two-ronto
  2. http://www.sportsecyclopedia.com/mls/toronto/torontofc.html
  3. http://www.mlssoccer.com/news/article/2010-review-best-worst-toronto-fc
  4. Winter neuer Trainer bei Klinsmann-Club Toronto. 1asport.de. 7. Januar 2011. Abgerufen am 13. Januar 2011.
  5. Frings & Koevermans Join TFC. Abgerufen am 29. Juni 2011. 
  6. MLS – CCL Recap: Donovan, LA rally for 2-2 draw at Toronto. Abgerufen am 29. Juli 2012 (englisch).
  7. Reds, Mariner Part Ways. Abgerufen am 8. Januar 2013 (englisch).
  8. Ryan Nelsen Named Head Coach. Abgerufen am 8. Januar 2013 (englisch).
  9. Former DC captain & current QPR defender Ryan Nelsen named head coach of Toronto FC. Abgerufen am 8. Januar 2013 (englisch).
  10. BMO Field. mlsnet.com. Archiviert vom Original am 22. September 2006. Abgerufen am 22. Februar 2009.
  11. CBC.ca: Toronto FC sells out season tickets, again
  12. Toronto FC - our brief history and bright future. mlsnet.com. Abgerufen am 8. März 2009.
  13. Toronto FC Finalizes Technical Staff For TFC Academy. oursportscentral.com. Abgerufen am 22. Februar 2009.
  14. TFC Academy. mlsnet.com. Abgerufen am 22. Februar 2009.
  15. Toronto FC – Players. Abgerufen am 17. Juli 2017 (englisch).
  16. Tornto FC – First Team Staff. Abgerufen am 24. Januar 2017 (englisch).
  17. a b MLS Factbook 2012. MLSsoccer.com, archiviert vom Original am 24. Dezember 2012, abgerufen am 29. Juli 2012 (PDF; 1,2 MB, englisch).
  18. rsssf.com – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 29. Juli 2012 (englisch).
  19. MLS – 2007 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).