Torste

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Glatte Tortschen auf einem Detail des Passionsaltars vom Meister des Hausbuchs, um 1480. Freiburg, Augustinermuseum.
Gedrehte Tortschen, Detail aus dem Marienfelder Altar von Johann Koerbecke, 1475
Wettringer Torsten
Torsten der Nottulner Antonibruderschaft in Gebrauch bei einer Prozession
Schöppinger Torsten – Es sind gedrechselte Stäbe mit Kreuz von ca. 70 cm Länge, die ebenfalls mit Buchsbaumzweigen und Blumen umwickelt werden.

Eine Torste oder Torsse[1] (aus spätlateinisch/kirchenlateinisch torqua, torca, torsa,[2] mhd. torze / tortsche[3] – „Fackel, lange Kerze“; vgl. frz. torche, engl. torch, ndl. toorts, mnd. tortse/torticie[4] „gewundene Wachskerze/Wachsfackel … für feierliche Gelegenheiten“) ist seit dem Mittelalter als eine solche lange, meist spiralig gewundene, mehrdochtige Lichtquelle aus Talg oder Wachs in vielen Gegenden Mitteleuropas bildlich überliefert.

Name und Gebrauch haben sich abgewandelt bis ins gegenwärtige Prozessionsbrauchtum in Teilen des Münsterlandes erhalten. Inzwischen handelt es sich heute meist um einen hölzernen Stab mit Blumengebinde, gelegentlich aber auch um einen Kerzenhalter. In der aktuellen Verwendung inklusive dieser Bezeichnung gibt es zwei Orte mit Blumentorsten (Wettringen und Schöppingen) und einen Ort mit Kerzenhaltertorsten (Nottuln). Dort, wo diese Blumengebinde bzw. Kerzenhalter sonst noch verwendet werden, fotografisch nachgewiesen sind bzw. existieren, fehlt inzwischen die Bezeichnung als „Torste“. Die Torsten sind schmückendes Beiwerk und werden in der Fronleichnamsprozession von den männlichen Kommunionkindern mitgeführt. Sie haben eine Länge von rund 1,60 Meter, wobei etwa 60 cm auf die Blumengebinde entfallen. Nachgewiesen ist die heutige Verwendung von Torsten in Wettringen[5][6] und Schöppingen[7][8], in beiden Fällen hat sich die Torste weg vom Kerzenhalter zum reinen Träger des Blumengebindes entwickelt. In Schöppingen wurde das Torstentragen in den 1930er Jahren wiederbelebt, endete nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil und wurde anlässlich der 1150-Jahr-Feier Schöppingens im Jahr 1988 erneut wiederaufgenommen.[9] Die Wettringer Torsten wurden früher von den 8- bis 14-jährigen Schuljungen getragen. Diese gingen in der Prozession unmittelbar vor dem Baldachin. Das Blumengebinde bestand traditionell überwiegend aus „Bickbeeren“-Zweigen (Blaubeere), aber auch aus Buchsbaum. Darin waren die Blumenblüten mitverarbeitet. Oben endete das Gesteck in einer „Krone“ aus den Blättern der Schwertlilie[10], die entsprechend eingekürzt waren. Die Anfertigung oblag in den einzelnen Nachbarschaften jeweils einer bestimmten Person(engruppe?). Die heutige Art der Torsten in Wettringen findet sich schon in den 1830er Jahren bzw. sogar bereits am Ende des 18. Jahrhunderts.[11] Für das Jahr 2019 wird in Wettringen (6) als auch in Schöppingen (1) die Anzahl der Torstenträger als rückläufig beschrieben.[12][13] Im Jahr 2022 sind wieder deutlich mehr Torstenträger bei der Fronleichnamsprozession in Wettringen zu verzeichnen.[14] Allerdings lässt sich nicht verifizieren, ob die höhere Anzahl möglicherweise dadurch zustande kam, dass auf Grund der beiden abgesagten Prozessionen 2020 und 2021 („CoViD-19-Pandemie“) die Kommunionkinder dieser Jahrgänge ihre Teilnahme als Torstenträger 2022 nachgeholt haben.

Die Blumen-Torsten in Wettringen sind im Vergleich zu den anderen Orten, an denen dieser Brauch noch praktiziert wird oder bildlich nachgewiesen ist, die üppigsten. Dafür sind die Schöppinger Blumentorsten die einzigen, die auf künstlerisch gestalteten Stäben arrangiert werden. Diese Machart trifft sonst nur auf die Kerzenhalter-Torsten zu.

Die Wettringer Torsten waren zur Aufnahme in das „Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes“ vorgeschlagen. Nach Ablehnung ist ein erneuter Antrag beabsichtigt, da im Bescheid der Jury eine erweiterte Bewerbung empfohlen wurde.[15]

Das Tragen von Torsten in der Form des Blumengebindes war bis in die 1920er Jahre im Münsterland weit verbreitet.[16] In Hiltrup (St. Clemens) hat es diesen Brauch ebenfalls gegeben. Beschrieben werden sie als „farbenfroh geschmückte Blumentorsten“[17]. Des Weiteren befindet sich im Heimathaus in Alstätte (heute Stadt Ahaus, Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen; Münsterland) die Fotografie einer örtlichen Prozession aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese zeigt ebenfalls die für Wettringen beschriebene Art von Blumenarrangements auf Stäben, die genauso von Schuljungen in der Prozession mitgetragen werden. Lediglich sind die Blumengebinde nicht so üppig, der Durchmesser geringer und die Schwertlilienblätter fehlen in Alstätte. Die Länge des Tragstockes ist ungefähr vergleichbar.[18] Die Bezeichnung als „Torste“ ist allerdings für Alstätte nicht belegt.

Es gibt noch mehrere Orte, an denen Blumenarrangements auf Tragestöcken bei Prozessionen verwendet werden bzw. wurden bei denen aber die Bezeichnung „Torste“ nicht nachgewiesen ist:

  • Eine weitere aktuelle Verwendung existiert im Offizialatsbezirk Oldenburg, dem niedersächsischen Teil des Bistums Münster. Dort sind Blumengebinde für die Christi-Himmelfahrtsprozession in Vechta belegt. Sie sind in ihrem Ausmaß vergleichbar mit denen in Schöppingen und werden dort ebenfalls von Kommunionkindern getragen.[19][20] Nicht näher erläutert wird die ortsübliche Bezeichnung dieser Blumengebinde.
  • In der ehemaligen Pfarrei Heilig-Kreuz im Dorf Rauxel (Castrop-Rauxel) ist noch für das Jahr 1978 auch die Art Blumengebinde auf Tragestock fotografisch nachgewiesen. Sie sind in ihrem Aussehen mit der „Vechta“- bzw. „Alstätte“-Version vergleichbar, d. h. die Stäbe sind weder gedrechselt und mit einem Kreuz versehen wie in Schöppingen noch haben sie die Krone aus Schwertlilienblättern wie in Wettringen, sie sind zusätzlich mit Bändern verziert. Es fehlt in der Bildbeschreibung die konkrete Bezeichnung dafür.[21] Wie andernorts auch werden sie von Kommunionkindern in der Fronleichnamsprozession mitgeführt.[22]
  • In nahe zu Castrop-Rauxel gelegenen Marl sind bei der Fronleichnamsprozession der Pfarrei St. Franziskus 2022 Kommunionkinder mit Blumen auf Tragestöcken nachgewiesen. Zusätzlich zieren noch Schmuckbänder den Tragestock. Das Besondere ist, dass die Stöcke miteinander durch die Zierschleifenbänder miteinander verbunden sind und die Gruppe der Träger dadurch eine besonders kooperierender Teil der Prozession ist.[23][24] Nicht erklärt wird, ob die Blumenarrangements in Marl auch als „Torste“ bezeichnet werden.
  • Eine Fotografie aus den 1990er Jahren, grob verortet auf Nordrhein-Westfalen, zeigt noch ein weiteres Verwenden von Blumentorsten. Die Blumengebinde sind auf auffallend langen Stäben arrangiert und haben Ähnlichkeit mit denen aus Marl (aber ohne Zier-Bänder). Es fehlt in diesem Kontext die Erwähnung, ob der Begriff „Torste“ dort dafür verwendet wird.[25]

Im Steinfurter Ortsteil Borghorst wurden im Heimatmuseum hölzerne Kerzenhalter vergleichbarer Länge, die in feierlichen Hochämtern der vorkonziliaren Liturgie während der Wandlung von Ministranten gehalten wurden, ebenfalls als Torsten bezeichnet.[26]

Ein weiteres Bezeichnen von Kerzen/Kerzenhaltern bzw. Fackeln als Torsten stammt aus dem Jahr 1821, wo vom Begräbnis (einer?) der letzten Stiftsdame(n) des Stiftes Metelen berichtet wird.[27]

Oberdeutscher Sprachraum – Tortsche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im alemannischen und bairischen Sprachraum hat das Wort „Tortsche“ heute die Bedeutung „Kerze auf Kerzenhalter“. In Freiburg im Breisgau etwa ist es das Wort für die sonst Flambeaux genannten Kerzenhalter der Ministranten für feierliche Gottesdienste,[28] in Freiburg im Üechtland[29] für reichverzierte Kerzenhalter der Zünfte bei Prozessionen; ähnlich in Wien und in der Oberpfalz (Regensburg).[30]

Bei der Fronleichnamsprozession der Münchener Innenstadtpfarrei St. Peter werden ebenfalls Blumengebinde auf Stäben von Kommunionkindern mitgetragen. Auch hier bleibt die Bezeichnung dieser ungeklärt.[31] Zusätzlich werden hohe, geschnitzte Kerzenhalter nach Machart einer „Tortsche“ mitgeführt. Ebenso wie bei den Blumengebinden wird die ortsübliche Bezeichnung jedoch nicht erwähnt.[32]

Auch für die Fronleichnamsprozession in dem Ort Bodenmais lassen sich auf Machart und Größe bezogen dieselbe Art von Blumengebinden wie für München St. Peter nachweisen, ohne dass die Bezeichnung dafür genannt wird.[33] Die Gebinde sind mit einer weißen Schleife versehen.[34] Die Träger flankieren den Baldachin.[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Torste (Brauchtum) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Die Torsse oder Torste ist ein[e] sehr typisch westfälische Entwicklung: auf eine meist kunstvoll gedrechselte Holzstan[g]e wird die besonders gezogene Wachskerze befestigt, so dass der optische Eindruck eines extrem langen und besonders schönen Lichtes entsteht.“ (St.-Antoni-Bruderschaft Nottuln) Abgerufen am 24. Januar 2014.
  2. Glossar (Memento des Originals vom 10. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.koeblergerhard.de
  3. Glossar
  4. Mittelniederdeutsches Wörterbuch
  5. „Kommunionkinder halten die traditionellen, bunt geschmückten Torsten und Mädchen werfen Blüten auf den Weg.“ (Münsterländische Volkszeitung (Memento vom 19. Februar 2014 im Internet Archive)).
  6. „Pastor Christoph Backhaus meinte humorvoll: ‚Ich habe zwar noch nie auf einer Kletterburg die Messe zelebriert, aber von hier oben ist es ein tolles Bild: die vielen bunten Fahnen, die festlichen Kleider der Kommunionkinder, die Torstenträger – der Tie-Esch ist schon ein besonderes Fleckchen Erde mit einem tollen Ambiente.‘“ (St. Petronilla Wettringen (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.st-petronilla-wettringen.de) Abgerufen am 24. Januar 2014.
  7. „Dazu sind alle Kinder eingeladen, die aktuellen Erstkommunionkinder bereichern den Weg mit Blumenblättern und den traditionellen ‚Torsten‘.“ (Westfälische Nachrichten) Abgerufen am 24. Januar 2014.
  8. „Der neugestaltete Rathausplatz bot ein wunderbares Motiv, an dem auch die zahlreich erschienenen Erstkommunionkinder mit ihren Torsten und den Blumenblättern sehr viel Freude hatten.“ (Grenzland Post) Abgerufen am 24. Januar 2014.
  9. Bernd Dircksen: Traditionen und Geschichten aus Wettringen; ReckelsDruck Wettringen 2017; S. 110 Zitat aus dem Osterpfarrbrief 2006 (Artikelverfasser Clemens Voss, Zitat aus den Aufzeichnungen des Pfarrers Böcker)
  10. Brockpähler, Wilhelm: Wettringen. Geschichte einer münsterländischen Gemeinde; Wettringen, Selbstverlag der Gemeinde, 1970.
  11. Bernd Dircksen: Traditionen und Geschichten aus Wettringen; ReckelsDruck Wettringen 2017; S. 114 Zitat aus dem Bericht des Heimatforschers Franz Brüning an die Volkskundliche Kommission des LWL 1953 (Eine 1953 95-jährige Gewährsperson berichtet von Torsten seiner Jugend (folglich geb 1858; Jugend um 1870) die sein Vater (geb. 1820) für ihn fertigte. Dieser 1820 Geborene (Jugend 1830er Jahre) habe die Machart der Torsten bereits von seinem Vater übernommen (dessen Jugend etwa 1790–1800?))
  12. „Die Torstenträger und die „Engelchen“ – also die Mädchen in ihren weißen Kommunionkindern – marschierten zur Ehre Gottes mit. Allerdings war es in diesem Jahr deutlich sichtbar, dass ihre Zahl deutlich gesunken ist. Früher waren es wesentlich mehr.“ (6 Torsten sind auf Pressefoto. Offensichtlicher Druckfehler: Es muss „in ihren weißen Kommunionkleidern“ statt „Kommunionkindern“ heißen) ev-online.de (Lokales:Wettringen) Freitag, 21. Juni 2019
  13. „Im Jahre 2017 trugen die Kommunionskinder anlässlich der Fronleichnamsprozession noch zwölf Torsten in Wettringen. Im naheliegenden Schöppingen gab es nur noch einen Torstenträger“, schreibt Dircksen. (Quelle:Lokales:Wettringen, ev-online.de, abgerufen am 12. Juni 2020)
  14. Siehe Pressefoto: https://www.mv-online.de/lokales/wettringen/gemeinde-soll-leben-teilen-547755.html
  15. „ „Eine Bewerbung zur Anerkennung als Immaterielles Kulturerbe müsste sich dementsprechend auf diese übergeordnete Kulturform beziehen“, heißt es in dem Schreiben. Deshalb könne die Bewerbung in der der aktuellen Auswahlrunde nicht berücksichtigt werden. „Dennoch möchte die Jury die Antragstellenden ermutigen, sich weiter zu vernetzen und eine ergänzte Bewerbung zu erarbeiten.“ “ev-online.de ev-online.de (Lokales:Wettringen) Freitag, 12. Juni 2020
  16. Bernd Dircksen: Traditionen und Geschichten aus Wettringen; ReckelsDruck Wettringen 2017; S. 110 Zitat aus dem Osterpfarrbrief 2006 (Artikelverfasser Clemens Voss, Zitat aus den Aufzeichnungen des Pfarrers Böcker)
  17. https://www.sankt-clemens-hiltrup.de/fileadmin/user_upload/pfarrei/Kirchen-Einrichtungen/Festschrift-75J-StClemens.pdf PDF der Festschrift 75 Jahre St.-Clemens-Kirche Seite 16 von 71
  18. Vergrößerte Ansicht der Fotografie ausgestellt im Heimathaus Alstätte
  19. https://www.mh-vechta.de/287-himmelfahrtsprozession-2016-rueckblick#gallery6427e3af09-3
  20. https://www.mh-vechta.de/287-himmelfahrtsprozession-2016-rueckblick#gallery6427e3af09-5
  21. https://www.lwl.org/marsLWL/searchresult/searchresult.xhtml?searchString=Fronleichnam&searchId=1&searchType=detailed#prevId=234841804
  22. https://www.lwl.org/marsLWL/searchresult/searchresult.xhtml?searchString=Fronleichnam&searchId=1&searchType=detailed#prevId=234841809
  23. https://www.stfranziskus-marl.de/aktuelles-fotos-termine/fotos-filme 2022: Bildergalerie als Film unter "Fronleichnam in St. Franziskus"; relevant sind die Bilder bei min 1 s 55, min 2 sec 0 und min 2 s 41
  24. Dasselbe Video direkt auf Youtubekanal der Pfarrei St. Franziskus https://www.youtube.com/watch?v=U3bEi26dT-E relevant sind die Bilder bei min 1 s 55, min 2 sec 0 und min 2 s 41
  25. https://digit.wdr.de/entries/154494?index=0&q=eyJ7OH0iOlsiRnJvbmxlaWNobmFtIl19&qt=search
  26. Infotafel im Heimathaus Borghorst (Nota bene: Hinweistafel seit Umbauarbeiten entfernt)
  27. „Torsten, das sind Torschen oder Fackeln, wurden von 24 Männern getragen. Die Torsten wurden auch sechs Wochen lang nach dem Tode des Stiftsfräulein[s] in der Kirche zu allen „singenen Messen“ entzündet.“ (Damenstift (PDF) von Norbert Lammers S. 34/35) Abgerufen am 24. Januar 2014.
  28. http://www.muemis.de/start.php?nav=lexikon&subnav=special&art=tortschen
  29. https://www.fr.ch/tradifri/de/pub/gesellschaftliche_praktiken/fronleichnam_in_freiburg.htm
  30. http://www.onetz.de/grafenwoehr/kultur/glaeubige-vertrauen-auf-die-fuerbitte-des-heiligen-blasius-das-x-symbol-aus-dem-segen-mit-den-schraeg-gekreuzten-kerzen-d30347.html
  31. von 0min. 33 s bis 0min. 51 s auf: https://www.youtube.com/watch?v=5wm5tsAYveo
  32. von 0min. 0 s bis 0min. 12 s auf: https://www.youtube.com/watch?v=5wm5tsAYveo
  33. von 1min. 43 s bis 1min. 59 s auf: https://www.youtube.com/watch?v=laowohsc2ko
  34. bei 2min. 39 s bis 2min. 46 s auf: https://www.youtube.com/watch?v=laowohsc2ko
  35. von 2min. 33 s bis 2min. 48 s auf: https://www.youtube.com/watch?v=laowohsc2ko