Tourismus in Israel

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Symbol des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros: Die Kalebstraube
Außenstelle des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros in Jerusalem

Der Tourismus in Israel ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Israel. Zuständig ist das Ministerium für Tourismus.

Viele Reiseziele in Israel sind Stätten des Christentums wie beispielsweise die Jerusalemer Altstadt, Nazareth, Bethlehem und der See Genezareth. Außerdem existieren zahlreiche historische Stätten wie beispielsweise die Städte Caesarea Maritima, Bet Sche’an und Akkon, die Festung Masada sowie ein Teilstück der ehemaligen Gewürzstraße von Petra nach Gaza. Badeurlaube sind an der Mittelmeerküste, am Roten Meer und am Toten Meer möglich. Am Roten Meer (Eilat) gibt es zudem Tauchgebiete und Resorts. Außerdem gibt es in Israel acht Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes. Aufgrund der sehr guten Verkehrsinfrastruktur können Individualreisen einfach durchgeführt werden.

Der Ort mit dem höchsten Touristenaufkommen ist Jerusalem; insgesamt zählte man 2013 rund 3,5 Millionen Besucher.[1] Tel Aviv wurde von 1,676 Mio. Touristen besucht.[2] Herkunft der Touristen nach höchster Anzahl (zuerst): Vereinigte Staaten, Russland, Frankreich und Vereinigtes Königreich.[3] 2008 hat die israelische Regierung 10 Mio. Schekel (ca. 2,077 Mio. €) für die Tourismuswerbung in Europa bereitgestellt.[3]

Die meisten Touristen reisen über den Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv an.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tourismus in Israel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • www.goisrael.de Staatliches Israelisches Verkehrsbüro für Deutschland, Österreich und Schweiz
 Wikivoyage: Israel – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Yifa Yaakov: 2013 'record year' for tourism, government says. timesofisrael.com, 10. Januar 2014, abgerufen am 20. April 2015
  2. www.euromonitor.com Euromonitor International’s top city destinations ranking (Stand 2009). Aufgerufen am 24. August 2013.
  3. a b Danny Sadeh, 60% hike in tourism since beginning of year In: www.ynetnews.com, 2008. Aufgerufen am 25. August 2013.
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