Toyota GT86

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Toyota
Toyota GT86 (seit 2012)
Toyota GT86 (seit 2012)
GT86
Produktionszeitraum: seit 2012
Klasse: Sportwagen
Karosserieversionen: Coupé
Motoren: Ottomotor:
2,0 Liter (147 kW)
Länge: 4240 mm
Breite: 1775 mm
Höhe: 1285 mm
Radstand: 2570 mm
Leergewicht: 1237–1279 kg
Vorgängermodell Toyota Celica[1]
Subaru
Subaru BRZ (seit 2012)
Subaru BRZ (seit 2012)
BRZ
Produktionszeitraum: seit 2012
Klasse: Sportwagen
Karosserieversionen: Coupé
Motoren: Ottomotor:
2,0 Liter (147 kW)
Länge: 4240 mm
Breite: 1775 mm
Höhe: 1320 mm
Radstand: 2570 mm
Leergewicht: 1240–1268 kg
Vorgängermodell Subaru SVX

Der erstmals auf der Tokyo Motor Show 2011 vorgestellte Subaru BRZ/Toyota GT86 ist ein viersitziges Sportcoupé, welches in Kooperation zwischen den japanischen Automobilherstellern Subaru und Toyota entstand, und von Subaru hergestellt wird. Der BRZ/GT86 ist das erstes Sportcoupé im Modellprogramm von Toyota, seit Einstellung des Celica im August 2005 und wurde als dessen Nachfolger platziert. Das erste Konzeptfahrzeug wurde unter der Bezeichnung Toyota FT-86 vorgestellt und unterschied sich optisch noch vom späteren Serienmodell. Bei Subaru heißt das Modell Subaru BRZ. Technische Basis für das Fahrzeug ist die abgewandelte Subaru-Plattform des Impreza der vierten Generation (Plattform AS1).

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der als 2+2-Sitzer konzipierte GT86 erschien am 15. September 2012 auf dem europäischen Markt, der Subaru BRZ wurde im März 2012 mit einem Einstiegspreis von ca. 30.000 Euro präsentiert.[2] Vergleichbare Modelle sind etwa der Peugeot RCZ oder der Audi TT. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden im Jahr 2012 insgesamt 1.139 Toyota GT86 in Deutschland neu zugelassen,[3] 2013 waren es 2.067 Fahrzeuge.[4] Im Jahr 2014 sanken die Neuzulassungen in Deutschland auf 610 Fahrzeuge,[5] 2015 waren es 347[6] und 299[7] im Jahr 2016. 2017 waren es nur noch 266 Fahrzeuge.[8]

Eine Roadster-Version des GT86 wurde als Open Concept anlässlich des Genfer Automobil-Salons 2013 präsentiert und erste Prototypen werden entwickelt.[9]

Im April 2014 wurde eine kleine Modellpflege durchgeführt. Dabei wurde die Dachstabantenne durch eine „Haifisch-Flossen-Antenne“ ersetzt, die Airbagblende auf der Beifahrerseite im Carbonlook gestaltet und ein Reifendruckkontrollsystem eingebaut.[10]

Auf der New York International Auto Show 2016 wurde die eigentliche Modellpflege des BRZ/GT86 vorgestellt.[11] Das überarbeitete Modell verfügt über eine geänderte Frontstoßstange, die serienmäßigen Xenon-Scheinwerfer wurden durch LED-Scheinwerfer ersetzt und der Heckspoiler wurde vergrößert. Neu ist ebenfalls ein 4,2-Zoll-TFT-Farbdisplay im Kombiinstrument der Ausstattungsvariante „GT86“, welches neben einer digitalen Kraftstoffanzeige zusätzliche Fahrzeuginformationen wie Batteriespannung, Kühlmittel- und Öltemperatur auch g-Kräfte sowie Leistungs- und Drehmoment visualisiert. Für den außereuropäischen Markt erhielt der FA20-Boxermotor im Subaru-Modell eine Leistungssteigerung auf 207 PS (152 kW).

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der GT86 ist das Resultat einer Kooperation von Toyota und Fuji Heavy Industries, zu der auch Subaru gehört. Die Toyota Motor Corporation hält eine Minderheitsbeteiligung von 16,5 % an der Fuji Heavy Industries Ltd. Subaru hatte sich im Februar 2006 zur Entwicklung des Subaru BRZ entschlossen und zwei Prototypen gebaut. Zwei Monate später fragte Toyota bei Subaru an, ob sie Interesse an der Herstellung eines Sportcoupes hätten und es kam eine Absichtserklärung zustande.[12] Bis April 2008 entwickelte Subaru das Projekt BRZ ohne Beteiligung von Toyota technisch fertig. So entstanden zwei weitere Prototypen zur finalen technischen Abnahme. Im April 2008 entschloss sich Toyota dann das Projekt als GT86 unter der Marke Toyota in ihrem Produktportfolio zu platzieren. Die technische Entwicklung des Fahrzeuges erfolgte bis dahin ausschließlich von Subaru. Die zwischen 2008 und 2011 gezeigten Toyota-GT86-Prototypen sind allesamt von Subaru in den eigenen Entwicklungsabteilungen bzw. bei externen Karosseriebauunternehmen in Italien entstanden, und wurden Toyota zur Verfügung gestellt.[13] Das Design wurde von Subaru und Toyota gemeinsam entwickelt. Die AS-1-Plattform auf der das Auto basiert, ist wie der Rest des Fahrzeuges komplett von Subaru entwickelt bzw. stammt aus der vorhandenen Subaru-Modellpalette. Der Motor (FA20D) wurde ebenfalls von Subaru entwickelt und verfügt über die kombinierte Saugrohr- und Direkteinspritzanlage „D-4S“ welche von Toyota stammt. Neben dem GT86 basieren auch die nahezu baugleichen Modelle Subaru BRZ und Scion FR-S auf dieser Plattform (siehe Schwestermodelle). Alles Varianten des Subaru BRZ (Scion/GT86) tragen den Weltherstellercode JF1 (JF 1 = Subaru Co.) in der Fahrzeugidentnummer.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein vorn eingebauter Subaru-Benzinmotor in Boxer-Bauweise mit zwei Litern Hubraum, vier Zylindern, 147 kW (200 PS) und 205 Nm treibt die Hinterräder an. Der GT86 wird im japanischen Subaru-Werk in Ōta gebaut. Der 4-Zylinder-Boxermotor „FA20D“ ist eine Weiterentwicklung des Motors „FB“, welcher auf dem Typ „EE“, ebenfalls mit jeweils 86 mm Bohrung und Hub, aus dem Jahr 2008 basiert. Der Hauptunterschied zu dem FB-Motor besteht in der Ausgestaltung des Ventiltriebes.[14] Den Verbrauch gibt Toyota mit 7,8 l/100 km (EG – gesamt) an.[15] Für das Facelift im Jahr 2016 bietet Subaru den FA20-Boxer mit 6-Gang-Handschaltgetriebe für den nicht-europäischen Markt im BRZ mit 207 PS (205 bhp bzw. 152 kW) an.[16] Durch die Änderung an Nockenwelle, Zylinderkopf und einer Aluminiumansaugbrücke konnte zudem das Drehmoment auf von 205 auf 211 Nm gesteigert werden. Optisch unterscheidet sich der leistungsgesteigerte Motor durch eine rot lackierte Ansaugbrücke.

Es kann zwischen einem Sechsgang-Schaltgetriebe und einer Sechs-Stufen-Automatik gewählt werden, welche über Schaltwippen am Lenkrad bedient wird. Beide Getriebe basieren auf Getrieben des Zulieferers Aisin.[17] Serienmäßig gibt es ESP und ABS. Der GT86 ist leicht und kompakt gehalten, sein Leergewicht liegt je nach Ausstattungsvariante zwischen 1219 und 1355 Kilogramm. Die Gewichtsverteilung zwischen den Achsen liegt bei 53:47 Prozent, das 25-prozentige Torsen-Sperrdifferential und die Stabilitätskontrolle VSC (manuell deaktivierbar) sollen einen Traktionsverlust verhindern. Die maximalen 147 kW (200 PS) liegen bei 7000/min an, das Drehmoment von 205 Nm bei 6400–6600/min.

Modell Toyota GT86 Subaru BRZ
Motorcode FA20D
Zylinder/Bauart Vierzylinder-Boxermotor
Einbaulage Vorn längs
Hubraum 1998 cm³
Ventile/Nockenwellen 4 pro Zylinder/4
Bohrung × Hub 86,0 × 86,0 mm
Verdichtungsverhältnis 12,5:1
Max. Leistung 147 kW (200 PS) bei 7000 min−1
Max. Drehmoment 205 Nm bei 6400–6600 min−1
Getriebe, serienmäßig 6-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional [ 6-Stufen-Automatik ]
Höchstgeschwindigkeit 226 km/h
[ 210 km/h ]
Beschleunigung (0–100 km/h) 7,6 s
[ 8,2 s ]
Kraftstofftverbrauch, kombiniert l/100 km 7,8
[ 7,0 ]
Super Plus
6,9–8,6
[ 6,9–8,0 ]
Super Plus
Leergewicht 1237–1276 kg
[ 1240–1279 kg ]
1240–1245 kg
[ 1263–1268 kg ]
Tankinhalt 50 l
Kofferraumvolumen 243 l

Herkunft des Namens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toyota zufolge ist die Zahl 86 im Namen als eine Anlehnung an den Toyota Corolla AE86 zu verstehen, ebenfalls ein kleines, leichtes und vor allem in der Tuning- und Driftszene beliebtes Coupé. Bei Subaru steht die Bezeichnung BRZ für Boxer, Rearwheel drive, Zenith.[18]

Darüber hinaus ist der Motor quadratisch ausgelegt mit einer Bohrung und einem Hub von 86 Millimetern – genau wie bei einigen Motoren früherer Toyota-Sportwagen. Auch der Durchmesser der Auspuffrohre beträgt 86 Millimeter. Dargestellt wird dies durch ein Logo an den vorderen Kotflügeln in Form zweier gegenüberliegender Kolben und der Zahl 86 zwischen ihnen.

Sondermodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BRZ ts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sondermodell Subaru BRZ ts (2015)

2013 stellte Subaru den „BRZ ts“ (ts steht für tuned by STi) als ein auf 500 Stück limitiertes Sondermodell vor. Dieses Modell verfügte neben einer Brembo-Bremsanlage aus dem WRX STi, über 18-Zoll-Felgen, ein überarbeitetes Fahrwerk und war nur in Japan erhältlich. 250 von den 500 Fahrzeugen waren zusätzlich als „GT Package“' erhältlich, welche neben schwarz lackierten Felgen mit einem verstellbaren Heckspoiler aus Karbon und Recaro-Sportsitze ausgestattet war.[19][20]

2015 stellte Subaru die zweite Sonderserie des „BRZ ts“ vor, welcher ebenfalls in limitierter Stückzahl für den japanischen Markt produziert wurde (300 Fahrzeuge).[21]

GT86 TRD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toyota GT86 TRD mit typischer Heckschürze, Seitenschwellern, Auspuffanlage und Emblem; es fehlt der TRD-Spoiler.

2014 erschien ein von TRD (Toyota Racing Development) optisch modifiziertes GT86-Sondermodell. Es ist auf 250 Exemplare limitiert und zeichnet sich durch neue Karosserieteile, Leichtmetallfelgen in 18 Zoll sowie eine vierflutige Auspuffanlage aus. Motor und Getriebe blieben unverändert, die Fahrleistungen sind nahezu identisch.[22] Die TRD-Anbauteile wurden ebenfalls von Subaru hergestellt. Neben diesem eigenen Modell können Teile von TRD aber auch einzeln geordert werden. So sind in Deutschland Spoiler, Diffusor, TRD-Embleme, Leichtmetallräder, Stabilisatoren sowie ein Monoblock-Bremssystem lieferbar.[23] Das TRD-Bremssystem stammt aus dem Subaru-Modellbaukasten und entspricht den Bremsen des Impreza WRX STi 2014.

GT86 Style Cb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toyota 86 Style Cb mit neuer Frontpartie (Osaka-Automesse 2014)

Im April 2015 erscheint das japanexklusive Sondermodell „GT86 Style Cb“', das sich durch eine neu gestaltete Front mit abgerundeten Scheinwerfern vom Basisfahrzeug unterscheidet. Das klassische Toyota-Logo mit dem stilisierten „T“ auf der Motorhaube und dem Lenkrad wurden durch den Schriftzug „Cb“ ersetzt, welches für „Cool beauty“ steht. Eine Markteinführung in Europa oder den USA ist derzeit nicht geplant, daher werden voraussichtlich alle gebauten Exemplare Rechtslenker für den japanischen Markt sein. Optional lieferbar ist eine Kontrastfarbe für das Dach.[24] Motor und Getriebe blieben unverändert. Obwohl es von Toyota offiziell kein vorausgehendes Konzeptfahrzeug gab, basiert der „Style Cb“ zu großen Teilen auf dem „Cb Concept“, welches die Firma Gazoo Racing 2014 auf der Tokyo Motor Show zeigte. Bei diesem Fahrzeug wurde jedoch auch das Heck einer Modifikation unterzogen, während beim „Style Cb“ ausschließlich die Front verändert wurde. Noch unbekannt ist ob und auf welche Stückzahl das Modell limitiert sein wird.[25]

GT86 Tiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2017 stellte Toyota das für den deutschen Markt auf 30 Stück limitierte Sondermodell „GT86 Tiger“ vor, welches ausschließlich mit der Lackfarbe „Tiger Orange“ erhältlich ist.[26]

BRZ Cool Gray Khaki und GT86 Shark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2017 stellte Subaru das auf 100 Fahrzeuge limitierte Sondermodell „Cool Gray Khaki“ vor.[27] Hierbei handelt es sich um ein in der Ausstattung erweiterten Subaru BRZ STi in dem Farbton „Cool Gray Khaki“. Diese Farbe wurde für den europäischen Markt unter der Bezeichnung „GT86 Shark“ von Toyota angeboten.[28]

Konzeptfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FT-HS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der North American International Auto Show 2007 präsentierte Toyota mit dem Hybridauto FT-HS eine erste Studie, die mit einem 294 kW (400 PS) starken V6-Motor mit 3,5 Litern Hubraum und einem Elektromotor ausgerüstet war. Ein Großteil der Technik basierte auf dem damaligen Lexus GS 450h. Aufgrund seiner hohen Fahrleistungen wurde er von der Fachpresse eher als möglicher Nachfolger des 2002 eingestellten Supra Mk.4 (JZA80) gehandelt. Einige Designelemente des Serienfahrzeugs sind bereits bei dieser frühen Studie sichtbar. Das Konzeptfahrzeug hat nichts mit der Subaru-Entwicklung zu tun, sondern ist ein eigener Toyota-Entwurf des 2008 gestoppten Projektes, welches durch die BRZ-Entwicklung ersetzt wurde.

FT-86[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Tokyo Motor Show 2009 zeigte Toyota erstmals die seriennahe Studie FT-86, die bereits über einen Boxermotor mit 2 Litern Hubraum verfügte. Der Elektromotor entfiel.

FT-86 G Sports[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine modifizierte Version der FT-86-Studie, der FT-86 G Sports, wurde erstmals auf der Tokyo Motor Show 2010 präsentiert. Durch Einsatz eines Turboladers wurde die Leistung gesteigert. Mit Leichtbau, Anbauteilen aus Kohlenstofffaser, Sportschalensitze der Marke Recaro und einen Überrollkäfig wurde der kompakte Sportwagen für die Rennstrecke ausgelegt.

FT-86 II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Genfer Auto-Salon 2011 wurde die Weiterentwicklung vorgestellt, der FT-86 II, welcher sich vor allem durch sein markantes LED-Tagfahrlicht auszeichnete. Mit dem Subaru BRZ STi Concept und dem Scion FR-S Concept hatten auch die beiden Schwestermodelle ihre eigenen Konzeptfahrzeuge. Während der BRZ STi mit seinen vier Auspuffendrohren, einem feststehenden Heckspoiler und vielen Lufteinlässen sehr sportlich ausgelegt ist, setzt der FR-S mit seinem beleuchteten „Scion“-Schriftzug am Heck futuristische Akzente.

FT-86 Open Concept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toyota zeigte im März 2013 auf dem Genfer Auto-Salon die Studie FT-86 Open Concept. Diese Cabrio-Variante ist bis auf das elektrische Stoffverdeck mit Glasheckscheibe mit der Serienversion des GT86 identisch.[29] Hierbei handelt es sich um den bei Subaru in Tokyo 2011 präsentierten Subaru BRZ Convertible (nur mit getauschten Markenlogos).

Schwestermodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem in Japan schlicht 86 genannten Toyota, gibt es zwei weitere fast identische Modelle:

Zum einen den Subaru BRZ und zum anderen den Scion FR-S, der nur für den nordamerikanischen Markt produziert wird. Scion ist eine Automarke des japanischen Automobilherstellers Toyota, die zielgerichtet jüngere Kunden ansprechen soll. Mit dem Aus von Scion im Jahr 2016 wird der GT86 ab dem zweiten Facelift auch auf dem US-Markt als Toyota GT86 vermarktet.[30]

Alle drei Automodelle werden von Subaru im selben Werk gefertigt, sind nahezu baugleich und unterscheiden sich lediglich durch Details im Innenraum, der Karosserie und die Scheinwerfer in der Frontschürze, Fahrwerksabstimmung und die entsprechenden Markenlogos. Motor, Getriebe und die übrige technische Ausstattung sind bei allen Fahrzeugen identisch.

Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden 2012 insgesamt 81[3] Subaru BRZ in Deutschland neu zugelassen, 2013 waren es 268 Fahrzeuge[4] und 123 im Jahr 2014.[5] In Deutschland wird der Subaru BRZ unter der Herstellerschlüssel „7106“ und Typschlüssel „ADB“ zugelassen.[31] Der Toyota GT86 wird unter der Herstellerschlüsselnummer „7106“ (Subaru) und Typschlüssel „ACW“ (Toyota GT86) von Subaru an Toyota ausgeliefert und von Toyota Europe in die Herstellerschlüsselnr. „5013“ (Toyota) umgeschlüsselt.[32] Lt. Typenbezeichnung des KBA (Kraftfahrtbundesamtes) ist der Toyota GT86 als Modell GC/GF geschlüsselt. Dabei handelt es sich um die alte Typgenehmigung des Subaru Impreza GC/GF.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Toyota 86 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Toyota FT-86 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Subaru BRZ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Scion FR-S – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Der neue GT86. Purer Fahrspaß. Toyota Deutschland GmbH, abgerufen am 18. Juni 2014 (Website des Herstellers).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „FT-86 (Future Toyota 86) folgt der ursprünglichen Celica-Idee vom kompakten leichten, erschwinglichen Sportwagen[…]“, „[…] ein neuer Celica wird kommen“. In: Toyota Magazin, Celica Sonderausgabe, Hrsg.: Toyota Deutschland GmbH, S. 14–17, ohne Jahresangabe
  2. https://www.heise.de/autos/artikel/Der-Subaru-BRZ-kommt-im-Sommer-1480009.html?artikelseite=2
  3. a b KBA-Zulassungen 2012 (PDF)
  4. a b KBA-Zulassungen 2013 (PDF)
  5. a b KBA-Zulassungen 2014 (PDF)
  6. KBA-Zulassungen 2015 (PDF)
  7. KBA-Zulassungen 2016 (PDF)
  8. Neuzulassungen von Personenkraftwagen im Dezember 2017 nach Marken und Modellreihen. Abgerufen am 13. Januar 2018.
  9. AMS: Ausblick auf das GT86 Cabrio
  10. Facelift für GT86
  11. Toyota überarbeitet den GT86
  12. subaru-presse.de
  13. Pressemitteilung von 10. April 2008
  14. forum.gt86drivers.de: FA 20 und seine Entstehung
  15. Datenblatt des GT86 bei auto news
  16. http://www.auto-news.de/auto/news/anzeige_Subaru-BRZ-Facelift-fuer-den-kleinen-Sportler_id_38444
  17. https://kaizenfactor.wordpress.com/2012/04/26/were-we-and-aisin-wrong-about-the-brz-fr-s-gt-86-manual-transmission-or-is-scion/
  18. https://www.topgear.com/car-news/first-drive-subaru-brz-coupe
  19. https://www.motor1.com/news/40664/subaru-brz-ts-goes-on-sale-in-japan/
  20. https://www.motor1.com/news/40519/sti-badged-subaru-brz-is-officially-the-ts-concept/
  21. http://www.japansport.de/2015/subaru-brz-ts-sti-optimiert-fahrdynamik-des-toyobaru/
  22. Toyota GT86 TRD – The new limited-edition Toyota GT 86 TRD coupe gets styling tweaks but no power upgrade. auf autoexpress.co.uk.
  23. Tuning-Kit für den Sportwagen. auf autozeitung.de/TRD.
  24. www.autozeitung.de/Cb, Toyota 86 Style Cb
  25. www.topspeed.com, Toyota 86 Style Cb
  26. https://www.motorsport-total.com/auto/news/toyota-gt86-tiger-toyota-laesst-2017-30-tiger-los-17031502
  27. http://www.carsdaily.de/carsdailynews/2678-subaru-brz-sti-sport-japanisches-sondermodell.html
  28. https://www.welt.de/motor/news/article171503107/Toyota-GT86-Shark.html
  29. auto-motor-und-sport.de
  30. AMS: Kleiner Sportler mit kleinem Update
  31. hsn-tsn.info: Subaru BRZ
  32. hsn-tsn.info: Toyota GT86